Winterlicher Start ins Sommersemester 2016

Vizepräsidentin Prof. Dr. Klaudia Winkler begrüßte rund 600 neue Studierende zum Bachelorstudium an der OTH Regensburg – OB Joachim Wolbergs forderte zum Miteinander in der „offenen Stadt Regensburg“ auf

Überraschendes Schneetreiben am Campus der OTH Regensburg. Währenddessen starteten rund 600 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Hörsaal S 054 ins Sommersemester 2016.  Fotos: OTH Regensburg

Überraschendes Schneetreiben am Campus der OTH Regensburg. Währenddessen starteten rund 600 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Hörsaal S 054 ins Sommersemester 2016. Fotos: OTH Regensburg

Während der Campus am Galgenberg im winterlichen Schneetreiben versank, starteten heute im Hörsaal S 054 rund 600 Studienanfängerinnen und Studienanfänger ins Sommersemester 2016 an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg). Eine „Mischung aus freudiger Erwartung, Neugier, aber auch leichter Anspannung“ stellte Prof. Dr. Klaudia Winkler, Vizepräsidentin der OTH Regensburg, bei den Erstsemestern fest – und äußerte die Hoffnung, dass sich die jungen Menschen „in Kürze als Teil unserer Hochschule fühlen werden“. Oberbürgermeister Joachim Wolbergs beglückwünschte die Erstsemester in seiner Rede zu ihrer Wahl: „Sie haben sich mit der OTH Regensburg eine richtig klasse Hochschule ausgesucht, aber mit Regensburg auch eine nicht gerade hässliche Stadt.“ Die beiden Studierendenvertreter Carolin Renner und Andreas Diehl stellten ihren neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen Möglichkeiten der studentischen Mitsprache vor.

Vizepräsidentin Prof. Dr. Klaudia Winkler verwies darauf, dass die OTH Regensburg „das weit und breit größte Angebot zum Sommersemester“ vorhalte. Die vielfältigen Studienmöglichkeiten und das interdisziplinäre Profil der OTH Regensburg ermöglichten es den Studierenden, sich sowohl herausragende fachliche als auch soziale Kompetenzen anzueignen. „Wir bieten ihnen ein qualitativ hochwertiges Angebot, im Gegenzug verlangen wir von Ihnen aber auch Leistungsbereitschaft und Engagement.“

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OB Joachim Wolbergs forderte die Studierenden zum Miteinander in einer „offenen, toleranten Stadt Regensburg“ auf. Er betonte, dass der urbane und offene Charakter von Regensburg ganz maßgeblich mit den insgesamt rund 32000 Studierenden, die hier lebten, zusammenhänge. „Sie sind hier herzlich willkommen, Gäste und Flüchtlinge sind hier herzlich willkommen. Wir helfen uns hier gegenseitig“, sagte Wolbergs und ermutigte die Erstsemester aktiv mitzuhelfen, dass Regensburg weiterhin eine lebenswerte Stadt, in der man aufeinander Rücksicht nehme und sich respektiere, bleibe.

Carolin Renner, Vorsitzende des Studentischen Konvents und Andreas Diehl, Vorsitzender des Studentischen Sprecherrats, riefen die „Erstis“ dazu auf, sich am studentischen Leben außerhalb der Vorlesungen und Seminare rege zu beteiligen. Im Sommersemester hätten alle dazu Gelegenheit, indem sie sich an der Hochschulwahl beteiligten. Beide Studierendenvertreter forderten dazu auf, neben dem Studium auch das studentische Leben zu genießen und bei Veranstaltungen wie dem Campus-Fest oder dem Public-Viewing zur EM vorbeizuschauen bzw. bei studentischen Aktionen wie der Keep-cup-Aktion für weniger Pappbecher in den Cafeterien mitzumachen. An die Hochschulleitung gerichtet drückten Renner und Diehl ihren Dank aus, dass studentische Anliegen stets gehört und nach Möglichkeit auch umgesetzt würden.

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Im Anschluss an die allgemeine Begrüßung wurden die Erstsemester in den jeweiligen Fakultäten willkommen geheißen. Mit 198 neuen Studierenden nimmt die Fakultät Informatik und Mathematik zum aktuellen Sommersemester die meisten Bacheloranfänger auf. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit 126 Erstsemestern die Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften und mit 112 Erstsemestern die Fakultät Betriebswirtschaft.

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Kommentare (1)

  • blauäugig

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    Das waren Zeiten, als sich die Verfasser einer Pressemitteilung noch die Mühe machten, ihre Namen zu nennen (z.B. für Rückfragen, aber auch um den Adressaten die Zuordnung zu ermöglichen). War es nun ein Erlebinsbericht des ersten Studientages, ein Beitrag der Pressestelle des Rathauses oder der OTH oder ein Marketinggag von keepcup – wenn die schon erwähnt werden?

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