Vorstand marschiert mit extremen Rechten

AfD Regensburg: Rechte Aufmärsche sind „Privatangelegenheit“

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Sein Stellvertreter marschiert mit extremen Rechten, den Vorsitzenden der AfD Regensburg interessiert das nicht. Das verwundert kaum. Die AfD Oberpfalz gehört zum extremen Flügel der Partei.

9. Januar 2016: Vadim Derksen (Kapuzenpullover) beim Aufmarsch der "Identitären Bewegung" in Freilassung, eingerähmt von einem "Junge Freiheit-Autor und einem Aktivisten der zwischenzeitlich verbotenen Neonazi-Kameradschaft "Freies Netz Süd"(li.). Foto: Robert Andreasch

9. Januar 2016: Vadim Derksen (Kapuzenpullover) beim Aufmarsch der „Identitären Bewegung“ in Freilassung, eingerahmt von dem Offizier und „Junge Freiheit“-Autor Felix Springer und einem Aktivisten der zwischenzeitlich verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Freies Netz Süd“(li.). Foto: Robert Andreasch

Der Vorsitzende der AfD Regensburg ist über unsere Anfrage alles andere als erfreut. „Wir leben in einem freien Land und jeder kann privat machen was er will, so lange er sich im gesetzlichen Rahmen bewegt“, schreibt uns Christoph Schikora nach zwei Tagen zurück. Von den übrigen Vorstandsmitgliedern erhalten wir keine Antwort, insbesondere nicht von Schikoras 2. Stellvertreter Vadim Derksen, um den sich unsere Anfrage dreht.

Anfang Januar marschierte Derksen auf einer Demonstration der rassistischen „Identitären Bewegung“ (IB) in Freilassing mit. Unter dem Motto „Wir sind die Grenze“ wurde dort unter „Merkel muss weg“-Sprechchören vor „Invasoren“ und einem „Volksaustausch“ gewarnt. In den Verfassungsschutzberichten von Berlin, Niedersachsen und Bremen wird die IB als rechtsextremistisch eingestuft. In Bayern sah das Innenministerium 2014 lediglich „rechtsextreme Ideologiefragmente“ bei der IB. Seit Anfang des Jahres steht die Gruppierung laut einem Bericht des Bayerischen Rundfunks nun auch hier unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Keine Berührungsängste mit Neonazis

Berührungsängste mit offenen Neonazis hat die IB trotz gegenteiliger Behauptungen ohnehin nicht. Bei einem Pegida-Aufmarsch in München demonstrierten Vertreter der IB und verurteilte Rechtsterroristen Seit an Seit. In einem Werbevideo der „Identitären Bewegung“ tritt unter anderem Lorenz Maierhofer auf. Der ursprünglich aus Deuerling (Landkreis Regensburg) stammende Maierhofer betätigte sich in der Vergangenheit als Anti-Antifa-Fotograf und war Aktivist bei der mittlerweile verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Freies Netz Süd“.

Aufnahmen, die unserer Redaktion vorliegen zeigen nun AfD-Vorstand Derksen bei der IB-Demonstration im Januar, und er befindet sich in illustrer Gesellschaft. Rechts von ihm schwenkt Felix Springer die Deutschland-Fahne. Der 27jährige Springer ist Bundeswehroffizier beim Panzergrenadier-Bataillon in Oberviechtach. Daneben betätigt er sich als Autor für die neurechten Zeitungen „Junge Freiheit“ und „Sezession“, einer Publikation des „Instituts für Staatspolitik“, das als Denkfabrik der „Neuen Rechten“ gilt. Links von Derksen marschiert Benedikt A.. Er war bis zum Verbot ebenfalls Aktivist des „Freien Netz Süd“.

Mit Billy Six im Prüfeninger Schlossgarten

Dass Derksen mit seinen so bekundeten Sympathien für extrem Rechte innerhalb seiner Partei allein ist, darf zumindest bezweifelt werden. Spätestens seit der Spaltung der Partei im vergangenen Jahr und dem Rückzug der aus dem Landkreis Regensburg stammenden Bundesvorständin Verena Brüdigam outet sich die Oberpfälzer AfD im Allgemeinen und die AfD Regensburg im Speziellen zunehmend als extrem rechts.

Erst Anfang März hatte die AfD Oberpfalz den Junge Freiheit-Autor Billy Six im Prüfeninger Schlossgarten zu Gast, der auf einem eigenen Youtube-Kanal über „Völkerflut“ und „Asylanten-Invasion“ fabuliert. Schon seit Längerem hat die AfD Oberpfalz besondere Sympathien für Björn Höcke, jenen AfD-Vorstand, der mit seinen rassistischen Thesen selbst der Vorsitzenden Frauke Petry bisweilen zu viel wird. Mit der von ihm initiierten AfD-Bewegung „Der Flügel“ will Höcke eine noch nationalistischere Ausrichtung der AfD vorantreiben.

Im Juni 2015, noch vor der Spaltung der Partei, nahm Jürgen Spielhofen, stellvertretender Vorstand der AfD Weiden, am sogenannten Kyffhäuser-Treffen von „Der Flügel“ teil, um sich anschließend über die „innerparteiliche Anwendung der Nazi-Keule“ durch den wirtschaftsliberalen Teil der AfD zu beklagen. Weiden ist der Kreisverband der Bezirksvorsitzenden Claudia Marino, die dort zusammen mit Spielhofen im Vorstand sitzt.
 
Christian Paulwitz, Vorsitzender der AfD Oberpfalz wiederum, hat eine einschlägige Vergangenheit in der extrem rechten Burschenschaft Danubia.

Schikora: „Beantworten keine denunziatorischen Anfragen“

Vor diesem Hintergrund ist es dann wohl nicht verwunderlich, dass keiner der vier Vorstände der Regensburger AfD unsere Frage zu Derksens Teilnahme am IB-Aufmarsch und seiner illustren Begleitung beantworten will. Auch eine Stellungnahme, wie man sich zur „Identitären Bewegung“ positioniere, bleibt aus. „Künftig werden wir keine im denunziatorischen Stil verfassten Anfragen mehr beantworten“, lässt uns der Vorsitzende Christoph Schikora noch wissen. Dass er so seine Probleme mit Pressefreiheit hat, bewies Schikora bereits 2014 anlässlich einer Veranstaltung mit Hans-Olaf Henkel, wo er einem unserer Fotografen die Kamera aus der Hand schlug.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Fassung des Berichts wurde Verena Brüdigam als frühere Oberpfalz-Vorsitzende der AfD bezeichnet. Tatsächlich war sie Direktkandidatin zur Bundestagswahl, Mitglied im Bundesvorstand und das bekannteste Gesicht der Oberpfalz-AfD. Ebenfalls hieß es in einer früheren Fassung, der Vorstand der AfD Oberpfalz habe am Kyffhäuser-Treffen teilgenommen. Tatsächlich handelte es sich um ein Vorstandsmitglied des Kreisverbands Weiden.

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Kommentare (17)

  • Tobias

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    Ich sehe darin auch kein Problem. Das wäre so, als wenn es Linken, Grünen, „No Borders“- und „Refugee Welcome“-Schreier verboten sei, mit etwa „Anita F.“ zu sympathisieren. Die sind ja auch nicht zimperlich mit ihren Aussagen und schrecken vor (Gewalt?)Androhungen gegen Wirte nicht zurück, bei denen eine zugelassene und nicht verfassungsfeindliche Partei (die AfD) gerne ein Event veranstalten möchte. Da aber Anita.F auch auf Regensburg-Digital.de wirbt (rechte Spalte), wundert mich diese tendenziöse Berichterstattung immer weniger. Jetzt verstehe ich auch das „alternative Berichterstattung“ im Slogan beim Spenden-Button. Ich habe das als „unabhängig“ aufgefasst..

  • Naiv

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    Nun, im Jahr 2015 fanden über 900 Anschläge, darunter über 200 Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte statt. Das hat eine neue Qualität. Der Artikel zeigt das die Personen einer nicht verfassungsfeindlichen Partei keine Berührungsängste mit dem Umfeld und mit Personen des Rechtsterrorismus haben. Und lieber Herr Tobias, links ist nicht gleich rechts. Ich will ja nicht bestreiten, dass es nicht Idioten gibt die sich als Linke bezeichnen aber wenn man ein bisserl differenziert die Sache betrachten will sollte man auf die Inhalte schauen. Was wollen die Rechten nochmal? Reines deutsches Blut im Volke, deutsche Kultur, Ausmerzung von allem das nicht in ihr Bild passt, was als undeutsch definiert wird, … Deutschland über alles, weil wir sind ja auch biologisch besser als andere Menschen.
    In der derzeitigen gesellschaftlichen Auseinandersetzung gibt es keine Neutralität, da kann man nicht auf Schweizer machen, keine Posititon ist auch eine Position. Ich kann in diesem Zusammenhang nur für oder gegen etwas sein. Ich bin überzeugter Rassist oder ich will mit Rassismus nichts zu tun haben, weil ich weiss, dass die Menschen grundsätzlich nicht besser oder schlechter sind, nur weil sie aus ner anderen Gegend stammen. Und von daher ist der Hinweis auf anita.f als Gegenbeispiel zum Thema des Artikels einfach nur schräg.

  • Ulf

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    Gell, Tobias, Spazierengehen mit Nazis ist immer noch besser für die Volksgemeinschaft als die vielen blutfremden Invasoren, die bei ihnen die Regale ausräumen.

  • joey

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    @naiv „wenn man ein bisserl differenziert die Sache betrachten will sollte man auf die Inhalte schauen“
    Darf man eine Hauswand besprühen, ein Auto anzünden oder einen Menschen schlagen, weil es einer guten Sache dient?

    Wenn man rechts als rechtsextrem pauschaliert, dann kann man sich plötzlich im Armageddon befinden. Dann müßte man ja gleich die Demokratie abschaffen, denn die Rechten (CSU) haben in Bayern eine Mehrheit!

    Nur wenige Prozent haben irgendwas mit Blutzeugs und so im Hirn. Die meisten AfD Wähler (darunter auch zahlreiche Wanderer von den Grünen her) wollen nur, daß wichtige Themen diskutiert werden und bei Wahlen durch inhaltlich konkurrierende Parteiprogramme abgestimmt werden können. Wenn einige in der AfD mit echten Nazis zusammenarbeiten (ja, machen einige…), dann werden sie schlicht keinen Erfolg bei den nächsten Wahlen haben. Die NPD steht ja schon immer zur Wahl – und keiner wollte sie. Warum sollte sich das nun geändert haben?

  • menschenskind

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    joey schreibt: „Die NPD steht ja schon immer zur Wahl – und keiner wollte sie. Warum sollte sich das nun geändert haben?“

    Und es hat sich (leider) doch etwas geändert, seit einem halben Jahr etwa.

    Vergessen Sie nicht die Flüchtlinge, die ins Land kamen, vergessen Sie nicht die Kölner Sylvesternacht, vergessen Sie nicht die ‚Solidarität bundesweit‘ suggerierenden Pegida-Massendemos, und vergessen Sie nicht die Berichte zu den letzten drei Landtagswahlen. Letztere kündeten u.a. davon, dass die AfD ganz besonders stark auch von bisherigen Nichtwählern profitiert hat. — Was die NPD nicht mobilisieren konnte, schafft nun, aufgrund oben genannter Veränderungen im Land, die AfD.

    Wir müssen neu zu denken beginnen. Früher, war früher, jetzt erleben wir neue Zeiten, schwer berechenbare, wechselhafte, wandelfreudige Zeiten. Aus der Geschichte können wir Einiges, aber nicht Alles lernen.

  • joey

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    @Menschenskind
    wegen Köln wird man nicht zum Rassisten und huldigt plötzlich einer Blutideologie.

    Köln ist auch nicht der Grund, sondern nur der Anlaß für eine Demaskierung: daß es die Willkommenskultur nie in breiter Form gegeben hat. Es gibt schon immer eine breite Kultur des Helfens für Menschen in Not, wie das Spendenaufkommen immer wieder beweist. Aber eine Sehnsucht nach dauerhafter Einwanderung junger islamischer Männer ohne Paß kann daraus nicht gefolgert werden.

    Deutschland hat sich (SPD hin oder CDU her) nie als Einwanderungsland verstanden genausowenig wie alle anderen europäischen Länder. Deutschland hat sich nie auf eine zahlenmäßig größere Einwanderung und Integration eingerichtet: weder von der Infrastruktur noch kulturell. Das konnte sich auch nicht in wenigen Wochen ändern.

    Die Wahlerfolge der AfD kommen nicht daher, daß diese Partei personell so gut ist, sondern daß die CDU SPD der Kanzlerin parlamentarisch nichts mehr entgegensetzen kann, z.B. wenn diese mal in einen Irrtum verfällt.
    Das beweisen die Umfragen. Mag es in Sa.Anhalt etwas mehr NPD Freunde geben, in BW ist die Anzahl der Nazis nicht gestiegen. Viele AfD Wähler kamen dort ja von Grünen und SPD.

  • menschenskind

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    „…daß es die Willkommenskultur nie in breiter Form gegeben hat.“

    Wie wahr.

    Vor gut eineinhalb Jahrzehnten arbeitet ich an einem Buch über Arbeitsmigration in der BRD mit. Wir bestellten uns haufenweise Fachliteratur und staunten nicht schlecht über die gemeinhin bisher nicht in die Öffentlichkeit gelangten Ergebnisse angesehener Wissenschaftler. Die Akademiker hatten sich die Arbeitsmigration („Gastarbeiterzeit“) der 1960er und 1970er in mehreren europäischen Ländern vorgenommen, analysiert und durchaus erhellende Vergleiche angestellt.

    Demnach gab es für die Arbeitsmigranten bei weitem kein Land in Europa, das ihnen derart ungastlich und abweisend, ja, regelrecht feindlich, gegenüberstand wie die BRD.

    Zaghafte Versuche der Wissenschaftler diesen Missstand zu begründen, mündeten stets in folgende Erkenntnis:
    Die Lehren des Dritten Reiches, jene von der absoluten Überlegenheit der deutschen Rasse und Kultur über die übrigen ‚Untermenschen‘, hafteten in den Köpfen und Herzen der Deutschen noch derart stark, dass sie Entnazifizierung und Umerziehung (durch die Alliierten) überlebt hätten und immer noch auf fatale Weise nachwirkten.

    Unser Buch wurde dann auch fertig, wir hatten mehr als zwei Dutzend Interviews mit Arbeitsmigranten geführt, die im Wesentlichen die deutsche Ungastfreundlichkeit voll bestätigt hatten, wir bekamen auch das vereinbarte Honorar für unser Buch ausgezahlt, nur erschienen ist das Werk nie.

    Warum?

    Weil sein Inhalt unsern Auftraggebern (Magistrat einer großen Stadt) zu unpopulär erschienen ist und das Wunschbild einer Picobellowillkommenskulturgesellschaft allzu sehr gestört hätte.

  • JürgenRei

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    Nationalstolz ist kein Rassismus! Ist man heute ein Nazi, wenn man sich zu seinem Land bekennt? Ich möchte an dieser Stelle nur an die Hetze gegen deutschen Nationalstolz im Rahmen einer Demo erinnern, an der die Grüne Claudia Roth lautstark teilnahm, oder aber auch an den Steinwerfer gegen Deutsche und Hausbesetzer Joschka Fischer

  • naiv

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    Das sehe ich auch so, Nationalstolz ist kein Rassismus. Jedoch der Anfang davon.
    Zwei Aspekte dazu. Stolz sollte man sein auf eigens erbrachte Leistungen. Für einen Pass den mensch per Geburt bzw. per Gesetz bekommt, ob er will oder nicht, das ist kein Grund Stolz zu sein. Außer man hat sonst nichts oder bildet sich eben ein Teil eines Volkskörpers zu sein.
    Der zweite Aspekt. Rassismus als Begriff entstand während der Kolonialzeit der europäischen Großmächte. Die Zivilisation musste ihre Eroberungen und Ausbeutungen rechtfertigen. So entstanden verschiedene Wertkategorien von Menschen.
    Ein theoretisches Konstrukt, dass die Weltherrschaftsansprüche der Weltmächte rechtfertigen sollte.

  • joey

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    Nationalstolz ist einfach nur ein überholter Begriff.
    Es gibt selbstverständlich Nationen die in Europa sehr stark kulturell und geschichtlich ausgeprägt sind und sich nachweislich nicht durch ein paar Gipfelbeschlüsse wegradieren lassen.
    Stolz… wozu braucht man das?
    Eine gute konservative Haltung will bewahren, was an diesem Land gut ist, will bewahren, was so viele Menschen hierherzieht. Ich bin mir sicher, daß auch die Italiener ihr Land bewahren wollen, denn auch dieses ist als Italien wunderschön und einmalig (und zieht viele Menschen dort hin zu Bildung und Erholung).

    Erst Unterschiede machen die Welt so bunt.

  • Bertl

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    Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen.
    [Arthur Schopenhaue)

    ….und bezgl. den AfD Waehlern, welche von den Gruenen ins AfD Lager wechseln…. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein nicht geringer Teil der Waehlerschaft ueber ein nettes Jahreseinkommen ab 120000k verfuegt. Da man in der AfD nun getrost eine „Art“ braun lackierte FDP sehen kann wundert es mich pers. nicht, dass der gewissenlose Part von Besserverdienenden sich zu dieser „Gruppierung“ hingezogen fuehlt. Die mitlaufende, bloekende und vom stolzen Vaterland traeumende Herde ist und bleibt das Kanonenfutter und der Aufhaenger, einer nach Macht und Einfluss gierenden Seifenblasenpartei.

  • Strammrechte Opportunisten » Regensburg Digital

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    […] Bei öffentlichen Auftritten könne man diese behauptete Distanzierung aber nicht beobachten. „Da gibt es ein sich überschneidendes Personenpotential.“ Das gilt im Übrigen auch umgekehrt: AfDler wie der stellvertretende Regensburg-Vorsitzende Vadim Derksen, Fabio Sicker (AfD Deggendorf) … […]

  • Rangelei an AfD-Infostand » Regensburg Digital

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    […] Antifaschist“ und Vorsitzender der Jungen Alternativen Ostbayern, Jakob Kerler, das mit der extremen Rechten sympathisierende Ex-AfD-Kreisvorstandsmitglied Vadim Derksen sowie der zum völkisch-nationalistischen Flügel um […]

  • blauäugig

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    @B.R. Wer hat denn was gegen die AfD, also ich meine, was Wirksames?
    Den Parteianhängern scheint ja egal zu sein, ob die Vorstandsriege die Forderungen auch selber lebt. Alice Weidel als Quotenlesbe, die Petry-Pretzel-Patchwork-Familie, das ließe sich noch beliebig fortsetzen. Diese familiären Verhältnisse sind in unserer Gesellschaft ja akzeptiert, nur macht sich halt diese Partei übertrieben stark für die „klassische“ Vater – Mutter – Kinder – Familie.
    Auch die meisten anderen Teile ihres Programms teile ich nicht, und sind Sie ich sicher, dass Sie oben nicht auf die „Lügenpresse“ verwiesen haben?

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