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Der Feinsender, 013 – Das Podcast-Duell

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Nach dem TV-Duett ist vor dem Podcast-Duell: In dieser Ausgabe des Feinsenders stimmen sich David & Modl nicht nur auf die Bundestagswahl ein, auch die Themen Pegida in Regensburg sowie die Herbstdult werden besprochen. Woran es wohl liegen mag, dass bei uns keine rechte Volksfeststimmung aufkommen mag?

Der Feinsender – 013. Bild: ld/om.

Der Feinsender – 013. Bild: ld/om.

Die Themen überschlagen sich förmlich: Pegida in Regensburg, Bundestagswahlkampf und dann auch noch die Herbstdult. Sie provozieren David & Modl geradezu dazu sich vor laufenden Mikrofonen zu duellieren. Solange sich der Sendeplatz nicht im Bierzelt befindet, besteht auch kaum die Gefahr, dass einer seinen Posten verlässt. Und so kommt es sogar zur bisher längsten Feinsender-Folge aller Zeiten.

Bleibt am Ende nur noch die Frage: Wer geht als Sieger vom Feld? Wer konnte das Podcast-Duell für sich entscheiden? Hier geht es zu Folge 13:

Für Apple-User gibt es den Feinsender auch als iTunes-Podcast.

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Kommentare (2)

  • Giesinger

    |

    Jetzt hab ich mir gestern die Lautsprecher vom Fernseher extra für Euch zum PC rübergeholt. Und da bleiben sie jetzt auch.
    Der aktuelle Podcast war schon sehr lang, aber nicht langweilig!
    Die Sache mit der Dult hat mir besonders gefallen.
    Jetzt noch eine Frage:
    Wer ist David & Modl?
    Die sind ja das voll eingespielte Profi-Team, Respekt!
    Oa(ein) Preiß und oa „Einheimischer“, der wenigstens nicht Oberpfälzerisch redet.

    P.S. den vorherigen Podcast hab ich mir auch noch angehört.

    Wirklich gute Unterhaltung.

    Herzliche Grüße, Giesinger

  • Vermuter

    |

    An beide Schwätzer vor dem Mikrofon und die Redaktion:
    Müsst Ihr diesen „Pegidaisten“ (den eigentlichen Verurschern des deutschen politischen Radikalismus) und damit allen anderen Rechtsradikalen eine Bühne geben, sich vor der Öffentlichkeit interessant zu machen, nur um ein Themenloch zu stopfen? Es gäbe wahrlich andere interessierende Themen neben diesem Sommerloch.
    Wann endlich versteht Ihr seriösen Journalismus (der sich dadurch ausszeichnet, radikale Standpunkte zu vertreten. auch mal als Pflicht an, zu einem Thema (von dem die Moderatoren während der Aufzeichnung noch nicht mal wussten, wann PEGIDA politisch zuletzt bedeutsam war: 2014 oder??) zu schweigen. Ich will hier nicht verallgemeinern: Aber viele Radikalismen (nicht alle), welche die deutsche Öffentlichkeit gerade im Wahlkampf bewegen, sind journalistisch gepuscht und Journalisten sollten gelegentlich auch mal das Maul halten, wo sie nicht gefragt sind. Der gesamte Journalismus könnte (analog zu den Politikern) Gefahr laufen, irgendwann nicht mehr ernst genommen zu werden. Verweisen Sie bitte bei Ihrer Rechtfertigung nicht auf das Grundgesetz und die Meinungs- und Berichtsfreiheit: Die verpflichten Journalisten nicht, zu jedem dummen Thema eigene Dummheiten zu sagen.

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