2. Bauabschnitt der FOS/BOS kann vorgezogen werden

CSU stellt Gestaltungskraft unter Beweis: Versprochen – Gehalten: Ersatzausweichschulgebäude für VMG alt kommt rechtzeitig Aufgrund der erfolgreichen Verhandlungen von Oberbürgermeister Hans Schaidinger mit der Bayerischen Staatsregierung kann nun unmittelbar im Anschluss an die Realisierung des 1. Bauabschnittes auch der 2. Bauabschnitt angepackt werden. OB Schaidinger konnte eine zusätzliche vorzeitige Mittelbereitstellung (3,1 Mio. Euro) aushandeln, so dass der Stadt inklusive Baukostenoptimierung ein Vorteil von bis zu 4 Mio. Euro entsteht. „Damit hat die CSU durch ihren Oberbürgermeister erneut ihre Macherqualitäten zu Gunsten von Regensburg unter Beweis gestellt und der Regensburger Schullandschaft eine sehr positive Dynamik verliehen“, freut sich CSU-Fraktionsvorsitzender Christian Schlegl über die Nachricht. VMG alt und RIS/SIS: Versprochen – Gehalten Die Entscheidung ist aber auch deshalb so bedeutend, weil sie ein Versprechen einlöst, dass Fraktionsvorsitzender Schlegl und OB Schaidinger im Zusammenhang mit der Diskussion um den Schulstandort Königswiesen und der RIS/SIS gegeben haben: „Die FOS/BOS kann auf diese Weise nicht nur ihren Idealzustand herstellen, sondern wir werden dadurch auch zugleich ein schulisches Ausweichgebäude zur Verfügung haben“, so Schlegl. Sobald die FOS/BOS ihre jetzigen Räume verlassen habe, können diese als Ersatz für das alte Von-Müller-Gymnasium dienen, das bisher als schulisches Ausweichquartier für anstehende Schulsanierungen ab 2016 gedacht war. Damit sei die Raumfrage nun endgültig vom Tisch. Die RIS/SIS könne in das alte VMG einziehen, ohne dass dadurch ein Mangel an schulischen Ausweichräumen für städtische Schulsanierungen entstünde, wie Gegner des Projekts zuletzt befürchtet hatten. Das Schulinvestitionsprogramm kann abgearbeitet werden. „Die Zusage von Oberbürgermeister Schaidinger und mir, ein Ausweichschulgebäude rechtzeitig bereitzustellen, ist damit erfüllt. Dies zeigt, wie verlässlich wir als CSU Politik für unsere Stadt machen“, bekräftigt der Fraktionschef. Dies sei vernünftige Sachpolitik. „Nicht große Worte in der Öffentlichkeit bringen uns voran, sondern an guten Lösungen zu arbeiten und mit Taten zu glänzen“, so Schlegl.

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