Schuma-Beschäftigte melden sich zu Wort

Betriebsrat bei Schuma: Mit der Stoppuhr auf dem Klo, mit Angstzuständen in der Klinik

Ein fauler Apfel verdirbt die ganze Kiste. Dieses Motto kennt ein Früchtegroßhändler wie Schuma sicherlich. Und wenn der faule Apfel ein Betriebsrat ist, muss man ihn eben los werden – mit allen Mitteln.

Erst massenhaft Gerichtsprozesse, jetzt überraschende Schließung: die Schuma Frucht GmbH.

Albert Hofer (Name geändert) will nicht mit mir reden. Das sei vorerst besser, sagt er. „Dazu muss die ganze Sache erst abgeschlossen sein.“ Seit Oktober nimmt der Familienvater Medikamente gegen Angstzustände. Derzeit arbeitet er mit einer auf Mobbingberatung spezialisierten Psychotherapeutin die zurückliegenden zehn Monate auf. Diese Woche muss er drei Mal vor Gericht. Es sind nicht die ersten und nicht die letzten Verhandlungen, die dort anstehen. Hofer ist oder besser gesagt war der Betriebsratsvorsitzende bei der Schuma GmbH. Der Regensburger Früchtegroßhändler hat vergangene Woche per Pressemitteilung verkündet, seinen Betrieb Ende des Monats dicht zu machen.

Schuma-Woche am Arbeitsgericht

Nun muss sich das Arbeitsgericht noch damit beschäftigen, ob die Angestellten Anspruch auf einen Sozialplan haben (Donnerstag, 16 Uhr, öffentlich). An anderen Verhandlungstagen geht es um nicht gezahlte Löhne, fehlende Arbeitszeitnachweise und eine Flut von Abmahnungen, mit der Hofer überhäuft wurde, seit er sich im April 2011 bereit erklärt hatte, als Betriebsrat zu kandidieren. Ob bei diesen Verhandlungen auch zur Sprache kommt, wie die Geschäftsführung im zurückliegenden Jahr ansonsten mit Hofer und anderen Beschäftigten umgesprungen ist, bleibt abzuwarten. Aber es laufen bereits mehrere Strafanzeigen, die gegebenenfalls noch vor dem Amtsgericht verhandelt werden. Es geht um Arbeitszeitverstöße und um Mobbing.

„Systematisch schikaniert und fertig gemacht“

Die Geschäftsführung wollte sich dazu in der Vergangenheit nicht äußern – trotz mehrfacher Nachfrage. Auch Hofer schweigt. Dafür haben sich nach unseren Berichten mittlerweile mehrere ehemalige und aktuelle Angestellten von Schuma gemeldet (alle Namen der Redaktion bekannt). Und bei allen Gesprächen entsteht durchweg der Eindruck: Die Geschäftsführung wollte den Betriebsrat los werden – mit fragwürdigen Methoden. „Er wurde systematisch schikaniert und fertig gemacht“, sagt ein ehemaliger Kollege. Exemplarisch dafür: In den zurückliegenden 13 Jahren, die Hofer für Schuma gearbeitet hat, erhielt er nicht eine einzige Abmahnung. Nach seiner Wahl zum Betriebsrat waren es innerhalb von nicht einmal drei Monaten mehr als zehn. Ob diese Abmahnungen gerechtfertigt waren, darüber entscheidet das Arbeitsgericht diesen Freitag (10.15 Uhr, Verhandlung öffentlich).

Herzrasen und Panikattacken

Fest steht: Hofer ist nicht der einzige, der seit seiner Wahl zum Betriebsrat psychische Probleme hat. Ein anderer Mitarbeiter war als Nachrücker für den Betriebsrat vorgesehen. Keine zwei Monate nach der Wahl wurde er – bezeichnenderweise von einem Schuma-Kunden – mit Herzrasen und Panikattacken ins Bezirksklinikum gebracht und dort zur stationären Behandlung behalten. Der Mitarbeiter kündigte anschließend freiwillig, hat mittlerweile eine neue Stelle. Er hat sich bereit erklärt, als Zeuge vor Gericht auszusagen.

Beim Ausfahren von Kunden in die Klinik gebracht: Ein ehemaliger Schuma-Angestellter spricht von Herzrasen und Panikattacken.

Die Vorfälle, die das Gericht beschäftigen oder beschäftigt haben, sind klar auszumachen: Es wurde zu wenig Lohn ausbezahlt. Gehalt wurde mit Verweis auf angebliche Fehler zurückgebucht (Es läuft eine Klage.). Hofer erhielt keine Arbeitszeitnachweise (Er hat bereits erfolgreich dagegen geklagt. Nun muss erneut das Gericht bemüht werden, weil sich die Geschäftsführung nicht daran hält.). Wegen eines angeblich mündlich gestellten Antrags Hofers auf Teilzeitarbeit sollte er früher nachhause gehen oder später kommen (Eine Klage dagegen war erfolgreich).

„Ich durfte nicht mehr mit ihm reden“

Es gibt aber auch andere Vorfälle, die juristisch etwas schwerer zu fassen sind. „Ich wurde von der Chefin und ihrer Tochter unter Druck gesetzt. Ich sollte nicht mehr mit Herrn Hofer reden“, erzählt uns ein Mitarbeiter. „Ich habe mich daran gehalten. Sie können sich nicht vorstellen, wie das ist, zwischen diesen beiden zerrieben zu werden.“ Andere Kollegen bestätigen, dass auch mit ihnen solche Gespräche geführt wurden. Sie haben sich bereit erklärt, das auch vor Gericht zu bestätigen. Ein anderer erzählt: „Während die Chefin Hofer beauftragt hat, Lieferscheine zu schreiben, hat die Tochter ihm gesagt, er soll Ware herrichten. Später habe ihn beide zur Sau gemacht, weil er ihre Aufträge nicht schnell genug erledigen würde.“ Die deshalb ausgestellte Abmahnung beschäftigt am Freitag das Gericht.

Klozeiten wurden protokolliert

Ein anderes Mal sollte Hofer im Betrieb kehren. Dabei wurde die Zeit mit der Uhr gestoppt. Von Beschimpfungen ist die Rede. Gebrüll sei an der Tagesordnung gewesen. Ein anderer Kollege Hofers berichtet von einem regelrechten Verhör des Betriebsratsvorsitzenden durch die Geschäftsführerin und deren Verwandtschaft. „Er habe Betriebsgeheimnisse fotografiert und solle jetzt sofort sein Handy herausrücken, damit man die Fotos löschen könne.“ Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der geschilderten Schikanen. Uns liegen beispielsweise auch Unterlagen der Geschäftsleitung vor, in denen Toilettengänge (nicht nur) von Herrn Hofer minutiös protokolliert wurden. Den Schlüssel für die Toilette mussten sich die Mitarbeiter stets im Büro der Geschäftsführung abholen. Dort mussten sie sich auch persönlich abmelden, wenn sie Pause machen wollten.

Hin und Her zwischen Chefin und Rechtsanwältin

Ähnlich lief es auch mit der Betriebsratsarbeit. Bei einer der zahlreichen Verhandlungen am Arbeitsgericht kam etwa zur Sprache, dass Hofer zwischen Geschäftsführerin und Rechtsanwältin hin und her geschickt wurde, wenn er dafür notwendige Unterlagen haben wollte. Vielfach bekam er sie nicht. Auch das kann belasten. Ohnehin scheint nicht jeder Arbeitsrechtler, den die Geschäftsführung engagiert hat, mit deren Vorgehen einverstanden gewesen zu sein. Mindestens drei Mal wechselte die Schuma-Geschäftsführerin seit der Wahl des Betriebsrats ihren Anwalt. Vor dem Arbeitsgericht kassierte die Geschäftsführung durchweg und zum größten Teil vorhersehbare Niederlagen wegen klarer Gesetzesverstöße.

Arbeitsrechtler: „Man muss nicht jede Kundschaft haben“

Eine Einigungsstelle, bei der die seit Mai 2011 umstrittenen Arbeitszeiten gütlich geregelt werden sollten, wurde nie wirklich durchgeführt. Der Termin wurde immer wieder abgesagt und verschoben. Stets auf Betreiben der Geschäftsführung oder deren Rechtsanwältin. In der Zwischenzeit fuhr man mit den Schikanen gegen Hofer fort. Nun – nachdem sich die Geschäftsführung vom Gericht mehrfach über die geltenden Gesetze belehren lassen musste – schließt man den Betrieb mit fadenscheiniger Begründung den Betrieb und versucht, sich um eine vernünftige Regelung für die Beschäftigten herumzudrücken. Ein Arbeitsrechtler, der mehrere Verhandlungen in Sachen Schuma als Zuschauer verfolgt hat, sagt: „So eine Mandantin würde ich ablehnen. Man muss nicht jede Kundschaft haben.“

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Kommentare (19)

  • peter sturm

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    obwohl journalisten anfragen hat der betriebsratsvorsitzende vom schuma eine schweigeauflage während die inhaberin munter presseerklärungen verschickt.
    diese werden dann auch noch unbesehen 1:1 veröffentlicht.
    schöne demokratie.

  • Pragmatiker

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    Die Demokratie funktioniert. Was nicht funktioniert, sind die sog. freien Medien.

    Eine Online-Suche bei der Mittelbayerischen Zeitung ergibt beim Stichwort „Schuma“:
    => „Zu Ihrer Suche wurden 0 Ergebnisse gefunden“

    … Stichwort „Früchtegroßhändler“:
    => „Zu Ihrer Suche wurden 0 Ergebnisse gefunden“

    … Stichwort „Schuma-Frucht“:
    => „Zu Ihrer Suche wurden 0 Ergebnisse gefunden“

    Eine Suche mit dem Stichwort „Betriebsrat“ liefert 1083 Ergebnisse – allerdings keines über die Firma Schuma.

    Stattdessen so „hilfreiche“ dpa-Artikel wie:
    – „Cholerischen Chefs früh Kontra geben“
    und
    „Müller-Brot-Chef gibt schwere Fehler zu .“

    Die Berichterstattung über Regensburg und speziell Schuma hingegen: Fehlanzeige (zumindest bis Oktober 2011 – weiter bin ich nicht zurückgegangen).

    Naja, welchen MZ-Leser interessiert schon, was in der Heimat passiert. Dafür gibt’s ja dann Regensburg Digital.

    Vielleicht sollte Frau Hochreiter (die MZ-Wirtschaftschefin) mal ein Loblied weniger auf die „erfolgreiche Wirtschaftsregion Oberpfalz“ singen und stattdessen mal die Nase aus ihrer Redaktion herausstecken. Der Firmensitz von Schuma-Frucht liegt gerade mal 300 Meter vom alten Redaktionsgebäude entfernt…

  • Pragmatiker

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    Die Rechtslage ist übrigens Folgende:

    „Sind bereits mehrere Personen informiert oder kann man sich dazu mühelos Kenntnisse verschaffen, handelt es sich nicht mehr um ein Geheimnis. Bei Umweltverschmutzung durch Überschreitung von Grenzwerten oder Nichtabführung der Sozialversicherungsabgaben [um Beispiele zu nennen] handelt es sich dagegen um gesetzwidriges, bzw. unlauteres Verhalten, das nicht Verschwiegen werden darf.“

    Es ist also fraglich, ob eine mutmaßliche „Schweigeauflage“ rechtlich überhaupt Bestand hat.

  • H.B.

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    Keines von beiden funktioniert weder die Demokratie noch
    die freien Medien beides steckt in einer Zwangsjacke

  • Hans-Adolf Herrmann

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    @ Pragmatiker
    Die MZ – Wirtschaftschefredakteurin Christine Hochreiter wird keinesfalls über den Boom – Town – Vorzeigebetrieb, der hier diskutiert wird, „kritisch“ berichten, denn sie möchte sich keine neue Stelle suchen müssen, die es für sie nicht (mehr) gibt.
    Traurig übrigens, wenn vollakademisch Ausgebildete zum Lebensunterhalt auf halbseidenen Stellen wie der einer Wirtschaftsredaktion einer Tageszeitung schreiben müssen; aber vielleicht reicht es nicht, aus welchen Gründen auch immer, zu einer ausbildungsgemäßen Arbeitsstelle, obschon die Region vor sich hinboomt …
    Die Gerichtsreporterin der Esser – Presse schweigt sich über die Arbeitsgerichtsflut in dieser Sache auch aus, sicherlich auf Weisung und/oder aus existenzieller Überlegung.
    Für die Esser – Presse gäbe es im Übrigen genug „schuma – mäßigen“ Berichtsanlaß über Beschäftigungsverhältnisse in konzerneigenen Dependancen.

  • mkveits

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    Nun, es ist doch nicht zu übersehen: wir haben in R. eine „Obrigkeits-Berichterstattung“. Auch wenn seit 100 Jahren die Monarchie abgeschafft ist, gibt es jedenfalls seit knapp 60 Jahren eine nach (noch?) eigenem Verständnis „staatstragende“ Partei, deren System sich über die Jahrzehnte B R E I T gemacht hat und in deren Windschatten auch in den Kommunen – immer dort wo die SPD richtig schwächelt – vorauseilender Gehorsam bis zur Selbstzensur doch grausamer Alltag ist. So degeneriert die Demokratie zur reinen Pappmaché und die Presse „dient“ in diesem Umfeld „dem demokratischen Gedanken“ – so gut es eben Mut und Courage der Berufenen zuläßt.

    Gerade deshalb ist r-d so wichtig, auch wenn von den 100 000 Wahlberechtigten nur ein kleiner Teil davon iSd Aufklärung profitiert.

    Ich hege die Hoffnung, dass die PIRATEN die Zeit bis zur Landtags- und Kommunalwahl nutzen, um sich zu strukturieren, um sich mit ihrer Basis thematisch schlau zu machen und inhaltlich neue Akzente auch der Teilhabe zu setzen.

  • Hans-Adolf Herrmann

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    @ mkveits
    Sie haben in Ihrer an sich richtigen Aufzählung basisdemokratischer Notwendigkeiten den steten „K(r)ampf gegen Rechts“ vergessen.

  • peter sturm

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    farce vor dem arbeitsgericht.
    mit schulterzucken hat die schuma-anwältin heute ihr geld verdient. ihre mandantin ist einfach nicht vor gericht erschienen. anwältin eichinger hatte auch keine vollmacht. blöd dabei: niemand konnte die arbeitszeitnachweise des zeiterfassungssystems vorlegen, so dass der betriebsratsvorsitzende auch noch um einen teil seiner schichtzuschläge beschissen ist.

  • e.s.

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    GG Artikel 1
    Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    (Anscheinend weiß das die GF der Schuma-Frucht noch nicht oder schlimmer sie machen es mit vorsatz)
    GG Artikel 5
    (Der ja hier keine anwendung findet,zumindest nur von einer seite)
    Wenns nicht so schlimm wär wärs wieder lustig mit Stoppuhr auf die Toilette und fertig los ……………. einfach nur pervers .
    Insgesamt scheinen das Stasi-Verhältnisse zu sein Sprechverbote Verhöre Schickanen fehlt nur noch der Folterraum

  • Pragmatiker

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    Danke für die Quasi-Liveberichterstattung aus dem Gericht!

    – Bzgl. der ausstehenden Bezüge würde ich aber noch nicht die Flinte ins Korn werfen. In vielen Fällen (hängt ein wenig vom Richter ab) reicht es, glaubhaft und ggfalls ausschnittsweise durch Zeugen belegt die eigenen Arbeitsleistungen nachzuweisen und v.a. die eigenen Trümpfe nicht zu früh auf den Tisch zu legen (kriminalistisch denken & agieren!). Dann kann sich der Arbeitgeber kaum mehr rauswinden. Einfach die offiziellen AZ-Nachweise „verlieren“, damit wird Schuma kaum durchkommen.

  • ExRA

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    Die Bandagen werden offenbar immer härter:

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,814987,00.html

    Allerdings trägt Geld (Honorar) massgeblich dazu bei, die Kotzgrenze bei Betrachtung des eigenen Spiegelbildes erheblich anzusenken. Ich spreche aus eigener Erfahrung und bin heilfroh, dass ich ein „Ex“ bin.

  • MHH

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    @ExRA
    gerade deswegen ist es so wichtig, dass solch schändliches Verhalten von Betriebsleitungen in die Öffentlichkeit getragen wird. Wenn diese Mobbing-Chefs merken, dass solches Verhalten wie ein Bumerang auf sie selbst und ihr Unternehmen zurückfällt, weil die Öffentlichkeit sich darüber empört, werden es schnell weniger werden. Andere Betriebe, die nicht auf gleiche Stufe gestellt werden wollen, werden sich dann sehr schnell von solchen „Schwarzen Schafen“ distanzieren. Das Verschweigen solcher Zustände aus Angst wäre da der verkehrte Weg.
    Deshalb: danke an den BR von Schuma für den Mut, dass er so standhaft war und sich von seiner Chefin nicht „kleinkriegen“ ließ und danke an r-digital für die umfassenden Berichte z.B. aus dem Gerichtssaal.
    Und: ich hoffe, dass der Gerichtssaal am Donnerstag gerammelt voll ist! Zeigt Solidarität mit den Beschäftigten bei Schuma und geht hin.
    Vielleicht ist dann der Richter endlich auch mal bereit, die Schuma-Chefin wg. Mißachtung des Gerichts ( wiederholtes Nichterscheinen trotz Anordnung) strafrechtlich zu belangen. Denn sonst macht sich das Gericht langsam lächerlich.

  • mkveits

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    Artikel 1, 20 und 28 GG

    Die Bundesrepublik ist ein sozialer Rechtsstaat; die staatliche Gewalt (das sind am Ende wir alle) ist verpflichtet, die Würde der Menschen zu achten und zu schützen.

    Dazu ein Serie über den sozialen Abbau an konkreten
    Beispielen
    http://www.ossietzky.net/3-2012&textfile=1749

  • erfan

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    Ist die Schumarin überhaupt schon mal bei einer verhandlung dabeigewesen???
    So langsam macht sich ja auch die Rechtsanwältin lächerlich
    wenn Sie immer ohne Vollmacht vor Gericht erscheint.

  • ehem. Mitarbeiter

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    Liebe Leser,

    auch mich haben Frau Schuster-Lang, Frau Schuster-Knook und Herr Knook versucht, mich einzuschüchtern, mir zu verbieten versucht, mit dem Betriebsratsvorsitzenden und anderen Mitarbeitern zu sprechen, versucht, mich meiner Meinungsfreiheit zu berauben und mich diesbezüglich mundtot zu machen, indem sie behaupteten, ich hätte nicht das Recht, mir meine eigene Meinung zu bilden etc.! Pech für sie war und ist nur, dass ich etwas Ahnung habe von den Grundgesetzen und deshalb weiß, dass jeder Mensch in der BRD das Recht auf freie Meinungsäußerung hat (steht im Grundgesetz!)!, was SCHUMA aber nicht wissen will (so nach dem Motto:“Was ich nicht wissen will, existiert nicht!“ So habe ich mich selbstvertändlich nicht an deren Vorgaben gehalten, denn wo käme man da hin, ich lasse mir doch von niemandem vorschreiben, mit wem ich reden darf und mit wem nicht! Und wenn auch nicht im Betrieb, wofür gibt es Telefon, Handy und Internet?! Sind die von SCHUMA so dumm, dass sie nicht darauf kommen, dass man sich auch außerhalb des SCHUMA-Geländes austauschen kann, indem man sich einfach via Handy oder Internet kontaktiert?! Hält SCHUMA ihre Mitarbeiter für so dumm, dass deren IQ an der Nähe des Schwachsinns angrenzen würde und die Mitarbeiter geistig minderbemittelte ehemalige Sonderschüler wären, oder wie?! Da hat sich SCHUMA bei mir aber gewaltig geschnitten!!

  • Kevin K.

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    Das grenzt ja schon an Körperverletzung was da abgelaufen ist und abläuft.Jetzt ergeben auch die Kommetare im ersten Bericht Sinn wo alle zufrieden und glücklich waren und (Mitarbeitern)munter hier geschrieben haben warscheinlich mit der Chefin im Rücken und der“Bitte“ sich öffentlich zu äußern po Geschäftsleitung bis zur ersten Verhandlung ab da gibt es plötzlich kein einziges Kommentar mehr von den Mitarbeitern.Wie sehr sich die Firmenleitung um die Mitarbeiter kümmert sieht man jetzt mit dem Sozialplan den man anscheinend Einklagen muß einfach nur beschämend.

  • H.B.

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    Wie ist das Verfahren am Do. ausgegangen ? Hatte leider keine Zeit.

  • Etappensieg für Schuma-Beschäftigte | Regensburg Digital

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    […] Das entschied das Arbeitsgericht Regensburg am Donnerstag. Wie berichtet, schließt der wegen Mobbing und Arbeitszeitverstößen mittlerweile gerichtsbekannte Früchtegroßhändler Ende Februar völlig […]

  • markus bad abbach

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    Wenn was ist ich hab drei jahre bei der schlimmen firma gearbeitet meldet euch das waren die drei schlimmsten jahre meines lebens

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