Das Ostengassenfest war ein tolles Fest!

Bürgermeister Joachim Wolbergs lobt den Charakter des Ostengassenfestes und seine Initiatoren. Am vergangenen Wochenende erlebte das Stadtviertelfest seine zweite Auflage und es war auch diesmal wieder ein voller Erfolg. „Das war wieder ein gelungenes Fest“, schwärmt Joachim Wolbergs. „Ein Stadtteilfest, das nicht nur mit einem tollen Programm aufwarten konnte, sondern auch interessante Einblicke in das Ostenviertel ermöglichte. Ein dickes Lob an alle Beteiligten und vor allem an die sozialen Initiativen, allen voran Reinhard Kellner.“ Über 50 Vereine, mehr als 30 Geschäftsleute und Einrichtungen, aber auch Anwohner und 300 Musiker und Künstler waren am vergangenen Wochenende bei der zweiten Auflage des Ostengassenfestes involviert. Auch in diesem Jahr war das Fest wieder ein voller Erfolg. Das gesamte Ostenviertel verwandelte sich 3 Tage lang in eine wahre Straßengalerie. Kunst war das eine Hauptthema. Ein anderes, das gerade hier eine große Rolle spielt, die Solidarität. Einen Blick hinter die sonst verborgene Stadtviertelkulisse werfen – das konnte jedermann am vergangenen Wochenende. Das ist der Charakter des Ostengassenfestes und macht es zu dem, was es ist. Es gewährt Einblicke in das Typische dieses Stadtviertels. Sonst verschlossene Innenhöfe öffneten ihre Pforten und luden alle ein. Ein Fest von Bürgern für Bürger! „Ein Stadtteilfest, wie man es sich vorstellt“, lobt Joachim Wolbergs. „Wir sollten viel häufiger in allen Stadtteilen Feste feiern, um diese für alle Bürgerinnen und Bürger erfahrbar zu machen. Jedes Viertel hat etwas Besonderes und macht es einzigartig!“

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Kommentare (1)

  • (Kultur)Erben Regensburg

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    Wie lange wird es das Ostengassenfest der ,,Sozialen Initiativen“ aber noch geben?

    Wo doch in der Ostengasse immer mehr exklusive Eigentumswohnungen für über 400 000 Euro (Firma Trepnau) entstehen. Von ,,Solidarität“ mit den Bürgern, deren Mieten steigen und die hinaussaniert werden, ist da wenig zu spüren.

    ,,Das Typische“ des Ostenviertels geht gerade verloren. Kann es wirklich sein, dass den hier so Schwärmenden dies verborgen bleibt?

    Soziales Engagement, so scheint es, soll nur das Gewissen der Nicht-Betroffenen oder vielleicht gar der Profiteure beruhigen, nicht aber wirklich etwas verändern.

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