Eltern erschossen! Musste der Sohn (3) zusehen? (Video)

Grausig! Blutverschmiert sah eine Autofahrerin gestern, gegen 8.15 Uhr, einen dreijährigen Buben an der B15 in Zeitlarn stehen. Mit seinen Eltern sei etwas passiert. Die Frau verständigte die Polizei, die mit mehreren Streifenwagen zum Elternhaus des Buben kam. Dort fanden die Beamten zwei Leichen. Aller Wahrscheinlichkeit nach die Eltern des Jungen. Beide erschossen. Neben den Toten: Zwei Pistolen. Was genau sich abgespielt hat, konnte die Polizei zum gestrigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Vermutlich handelt es sich um eine Beziehungstat. Der Bub war offenbar Zeuge. Heute sollen die beiden Toten obduziert werden. Der Jungen und seine beiden Geschwister, 10 und 13 Jahre alt, werden derzeit vom Jugendamt betreut.

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Kommentare (2)

  • Reicherseder Jürgen

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    Wäre Beziehungstat in Zeitlarn vermeidbar gewesen – haben wieder einmal Jugendamt, Familiengericht und Erziehungsberatung versagt?

    Mehrmals habe ich mich bezüglich der Ursachen, wie z.B. Kindesentzug seitens des getrennt lebenden Elternteils, PAS, etc., die zu solchen und ähnlichen Vorfällen führen können, an Familiengerichte, Jugendämter und auch Erziehungsberatungsstellen gewandt. Leider fehlt hier nach wie vor die Einsicht, dass massivster Handlungsbedarf seitens dieser Institutionen besteht, jedoch lässt dies deren Arroganz nicht zu. Wieviele solcher Vorfälle braucht es denn noch, damit diese Stellen endlich im Vorfeld ihre Aufgaben richtig erledigen. Tote Eltern tragen zum „Wohle der Kinder“ in nichts bei! Eine Lösung hierfür wäre mit Sicherheit der von RiAG Jürgen Rudolph praktizierte „Cochemer Weg“. Außerdem wäre auch die Mithlife zur Aufklärung seitens der Presse und Medien sehr hilfreich, um die z.T. weltfremde Öffentlichkeit über diese vorherrschenden Missstände ausreichend zu informieren und nicht erst abzuwarten, bis es wieder eine neue „Schlagzeile“ gibt. Nur unter diesen Voraussetzungen wäre diese große Anzahl solchen Beziehungsdramen mit Sicherheit nicht mehr gegeben.

  • Günter Mühlbauer

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    Traurig,tragisch,

    Ein Trennungsvater sieht keinen Ausweg und begeht einen erweiterten Suizid……

    Was bleibt sind drei Kinder die ihre Eltern verlohren haben, und meine Hoffnung auf eine
    Familienrechtsprechung wo es keinen Verlierer
    gibt.
    ps. der Vater kann nicht so schlecht gewesen sein, sonst hätte seine Frau ihm keine 3 Kinder georen

    im Namen des Vaters , Günter Mühlbauer

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