Forderungen der Regensburger SPD nach dem erfolgten Kahlschlag an der Donau

In der gestrigen Sitzung des SPD-Stadtverbandes waren neben der Vorbereitung für die Nominierungskonferenz des OB Kandidaten am kommenden Sonntag Themen wie Wohnungsbauförderung, preiswerte Wohnräume, die Rolle der Stadtbau und die nötige Kapitalausstattung auf der Tagesordnung Im Anschluss daran fand eine intensive Diskussion mit zahlreichen Redebeiträgen über die durchgeführten Abholzungaktionen an der Donau statt. Es herrschte Einigkeit darüber, dass so ein Vorgehen wichtige Grundsätze von Demokratie völlig außer Acht gelassen hat. Information und Dialog: Fehlanzeige! Diesen Vorwurf, so die Vorsitzende Margit Wild, MdL richten wir sowohl an die Adresse des Wasser und Schiffahrtsamtes als auch an den OB. Der Vorstand der Regensburger SPD fordert deshalb die Verwaltung auf, alle Maßnahmen, die jetzt im Bereich der Donau durchgeführt werden (z.B. Anpflanzkonzepte, geplante Dammerhöhungen) öffentlich darzustellen und zu erklären. Eine Sitzung mit den Vertretern des Naturschutzbeirates reicht hier nicht aus. Und der runde Tisch ist wohl zu klein! So Wild abschließend

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Kommentare (2)

  • Bildhauer

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    Liebe Margit Wild, da sitzt doch noch ein Bürgermeister im Rathaus? Da ist doch eine große Koalition? Kann denn die SPD und Ihr designierter OB-Kandidat so gar nichts von der Angelegenheit gewusst haben? Ich mag das nicht glauben…

    Oder hat er tatsächlich nichts gewusst? Dann wäre eine kleine Umstellung seines Arbeitstages angemessen. 5 Pressetermine täglich weniger böten den nötigen Freiraum, um Sachthemen so zu behandeln, wie es ein bezahlter Beamter tun sollte.

  • Oje...

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    Grins!

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