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Hochwasser

Großeinsatz beim Regensburger Motorboothafen: Eiserner Steg in Gefahr

Polizei, Berufsfeuerwehr und Rettungsschwimmer der DLRG mussten einen Anleger mit mehreren Booten sichern, dessen Verankerung gerissen war.

Kurzzeitig wurde die Seilwinde eines Löschzugs verwendet, um den Anleger zu sichern. Fotos: privat

„Bei Hochwasser stellen die Anlegestellen ein erhöhtes Risiko dar, weil nicht evakuierte Boote durch die Strömung verdriftet werden und mit Brückenbauwerken kollidieren könnten.“ So steht es im 2010 erstellten Flussraumkonzept für Regensburg mit Blick auf die Anlegestellen der beiden Motorbootvereine und der Firma Kainz Boote am Oberen Wöhrd, über deren Verbleib jahrelang gestritten wurde, und die nach derzeitigem Stand noch bis mindestens Ende 2025 dort geduldet sind.

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Just an dem Tag, an dem in Regensburg wegen des steigenden Hochwassers der Katastrophenfall ausgerufen wurde, wäre das in dem Konzept beschriebene Szenario beinahe Realität geworden. Wie Polizeihauptkommissar Bernhard Scheimer, Leiter der Einsatzzentrale beim Polizeipräsidium Oberpfalz, unserer Redaktion bestätigt, riss am Montagvormittag die Verankerung einer der Anlegestellen.

Die daran vertäuten Boote hingen laut Einsatzkräften zuletzt nur noch an einem Stahlseil, drohten abzutreiben und gegen den Eisernen Steg zu prallen. Dem Brückenbauwerk war bei einer Hauptprüfung im vergangenen August ohnehin ein miserabler Zustand bescheinigt worden. Der Rad- und Fußgängerüberweg wurde mit der Note 3,8 bewertet – schlechteste Note wäre eine 4,0.

An Silvester wurde der Eiserne Steg angesichts dieser Bewertung komplett gesperrt. „Die Standsicherheit des Bauwerks ist erheblich beeinträchtigt“, heißt es in der damals erlassenen Verfügung der Stadt Regensburg.

Doch auch abseits des schlechten Zustands des Eisernen Stegs wäre es nicht auszudenken, was passiert, wenn mehrere der teils recht großen Boote dagegen prallen, sich davor auftürmen oder diesen sogar zum Einsturz bringen würden. Kurz dahinter folgt dann schon die Steinerne Brücke.

Die Einsatzkräfte sind denn auch entsprechend nervös. Der Steg und das angrenzende Areal wird für mehrere Stunden als sogenannter „Gefahrenbereich“ gesperrt. Direkt bei der Anlegestelle sind etwa ein Dutzend Polizeibeamte, Männer und Frauen von der Regensburger Berufsfeuerwehr, der Wasserwacht sowie Taucher der DLRG im Einsatz, um die Gefahr zu bannen. Mitarbeiter von Kainz Boote helfen ebenfalls mit – dem Unternehmen gehört der Bootsanleger, der abzudriften droht.

Über zwei Stunden kreist ein Polizeihelikopter über dem Gebiet – vor allem auch, um die Schwimmer und Taucher im Blick zu behalten, die mit den neuen Stahlseilen durch die Donau schwimmen, um den Anleger mit den Booten wieder zu sichern. An der Uferseite werden die anderen Enden jeweils an Bäumen befestigt – am Ende der Aktion hängt der Steg zusätzlich an zwei neuen Stahlseilen. Zwischendurch wird mit der Seilwinde an einem Feuerwehrauto gesichert.

Um kurz nach 13 Uhr wird schließlich Entwarnung gegeben. Der Sportbootanleger ist wieder sicher verankert, der Eiserne Steg wird wieder für Radler und Fußgänger freigegeben. An den Anlegestellen der beiden Motorbootvereine, ober- und unterhalb des Kainz-Anlegers kam es dem Vernehmen nach zu keinerlei Problemen.

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Kommentare (43)

  • Grantig

    |

    Nachdem die Regensburger Stadtverwaltung es jahrelang nicht auf die Reihe kriegt, werden diese illegalen Bonzen nun durch Naturgewalt geräumt?!? Hoffentlich passiert nichts Schlimmeres! Großer Dank an alle Einsatzkräfte!

  • Günther Herzig

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    Kommentar gelöscht. Bitte zum Thema.

  • Native

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    ALL DAYS FOR FUTURE – Rette sich wer kann
    Wenn das so weiter geht, auf unserem Planeten, brauchen wir in 30 Jahren sowieso keine Stadtbahn oder Fahrradwege mehr.
    ACHTUNG SATIRE: Wenn‘s nicht so traurig wär, wäre es lustig!
    Wer ist der Hauptfeind?
    https://www.youtube.com/watch?v=BH_ablLb9jY
    Rette sich (wer es sich leisten) kann

  • Piter

    |

    Ach, wenn man sich mal die Mühe machen würde, sich richtig zu informieren und die ganze Geschichte ordentlich zu recherchieren, käme man gar nicht erst auf die glorreiche Idee, solch brillantes Zeug von sich zu geben. Aber wer braucht schon Fakten, wenn man auch einfach drauflos schreiben kann? Vielleicht wäre es ja auch mal eine Idee, sich selbst zu hinterfragen, ob es nicht wichtigere Dinge im Leben gibt, als über Bootsstege zu philosophieren. Prioritäten setzen ist schließlich nur was für Langweiler, oder? Ich halte lieber all den Menschen die Daumen, die jetzt um ihr Zuhause kämpfen.

  • Egolf

    |

    Unglaublich was es in dieser HW Situation für Menschen gibt. Beim BR 2 Mittagsgespräch beschwert sich jemand aus dem Marinequartier(!), dass die Stadt Regensburg den Bewohnern nicht sagt, wo sie ihre Autos aus der Tiefgarage hochwassergeschützt hinstellen sollen.
    Gleiches Recht für Schifferla und Autola.

  • Freundlich

    |

    Ich sag auch vielen Dank an alle Einsatzkräfte. Aber was Grantig schreibt gehört auch gelöscht. Es ist Verleumdung, weil dort niemand illegal ist. Es stimmt es ist gut das nichts schlimmeres passiert ist, auch wenn er sich das scheinbar wünschen würde. Wahrscheinlich wird mein Kommentar jetzt auch gelöscht. Es ist doch schön das wir in hier in Frieden leben können und keine Krieg haben.

  • michinga

    |

    ich hoffe, die Motorbootvereine müssen die Rechnung für den Einsatz bezahlen.

  • Nedderschorsch

    |

    Man stelle sich vor, die unter dem „persönlichen Schutz“ des Ex-OB Schaidinger dort liegenden Boote reissen sich los, krachen in den Steg, bringen diesen zum Einsturz, Menschen ertrinken in den Fluten – und am Folgetag (also morgen) kommt Ministerpräsident und Parteifreund Söder in die Domstadt und darf das ganze dann erklären. Aber mal ganz ohne Zynismus: einige wenige privilegierte Menschen dürfen hier seit Jahren exklusiv öffentliche Flächen nutzen und sind dann noch nicht einmal bereit, eine rechtswirksame Kündigung zu akzeptieren. Dieses unsoziale Verhalten finde ich schändlich und es führt entweder dazu, dass sich die Menschen von der Politik abwenden oder extrem wählen bzw. handeln. Wundert sich eigentlich noch jemand???

  • Rita

    |

    Die illegalen Bonzen nennen wir halt dann geduldete Bonzen-im Artikel wird ja darauf verwiesen wie deren Verbleib dort geregelt ist. Interessant wird, wer hier für die Einsatzkosten aufkommen wird. Unglaublich dass diese Leute mit ihren Motorbooten nicht nur die Donau verpesten und ein wunderbaren Flussabschnitt in Innenstadtlage der Öffentlichkeit verwehren sondern auch noch diese Gefahr bergen. Ich hoffe dass der Ort endlich der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird!

  • Andreas

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    Wenn der Eiserne Steg so mies beinander ist, sollte man die Gelegenheit nutzen, ihn abreißen und durch die schöne geschwungene Originalkonstruktion ersetzen, die noch auf alten Postkarten von Regensburg zu sehen ist.

  • Marinamouse

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    Sehr geehrter Frau/Herr/divers Grantig, aufmerksam habe ich Ihren Kommentar gelesen. Bitte erklären Sie mir, was Sie unter der Begrifflichkeit „Illegaler Bonze“ verstehen. Ich freue mich über eine zeitnahe und sachlich fundierte Antwort. Vielen Dank im voraus.

  • Native

    |

    @Piter 3. Juni 2024 um 20:32
    Bei aller Liebe und Betroffenheit, Daumen drücken allein reicht nicht. Genau so wenig wie der gespendete Applaus für das überbelastete Krankenhauspersonal bei der Corona-Pandemie oder der „Gummistiefeltourismus“, vor Ort durch betroffene Politiker, zur Lagebeurteilung. Viele geschädigte Flutopfer im Ahrtal 2021 warten bis heute noch auf angemessene finanzielle Unterstützung (abgesehen von einer unzureichenden Ersthilfe) des Staates. Schon vergessen?
    Lobenswert und unschätzbar wertvoll, ist die Solidarität der Bevölkerung, Nachbarschaftshilfe und der an die physischen Grenzen gehende Einsatz von Freiwilligen Feuerwehren, THW, Wasserwacht, Rettungsdienste, usw. und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, vor Ort.
    https://reportage.wdr.de/chronik-ahrtal-hochwasser-katastrophe

  • Marina

    |

    Sehr geehrte Frau Rita, auch Ihren Kommentar habe ich aufmerksam und interessiert gelesen. Ich finde Ihren Ansatz höchst interessant. Bedeutet das aber auch, dass in der Konsequenz Ausflugsdampfer, Flußkreuzfahrtschiffe, Museumsschiffe – heißt der komplette Schiffsverkehr in Regensburg eingestellt werden müsste.

  • Bruckmandl

    |

    @Grantig: Das ist ausnahmsweise nicht der Stadt anzulasten, sondern dem Wasserwirtschaftsamt. Das sind dessen Flächen, die irgendwann mal verpachtet wurden, nur einfach nie gekündigt. Der Vertrag lief stillschweigend über viele Jahre, bis er (ich meine letztes Jahr) endgültig nicht mehr verlängert wurde, mit (meiner Meinung eher schon zu) kulanter Frist um einen neuen Standort zu finden.

  • Sepp

    |

    @Grantig

    Die Einsatzkräfte (außer der Landespolizei) gehören auch der Stadtverwaltung an…!
    Ein “Politikum” sollte nicht auch noch der Verwaltung angelastet werden.

    Einfach nur Grantig sein hat noch nie was verändert.

    Bussi

  • Nedderschorsch

    |

    Auch (oder gerade) hier bei RD ist nachzulesen, dass der Pachtvertrag vom Wasserwirtschaftsamt – nach wiederholten Ankündigungen seit 2015 – fristgerecht zum 31.12.21 gekündigt wurde. Schon damals begründete das WWA seine Kündigung u. a. wie folgt: „Bei Hochwasser stellen die Anlegestellen ein erhöhtes Risiko dar, weil nicht evakuierte Boote durch die Strömung verdriftet werden und mit Brückenbauwerken kollidieren könnten.“ Sieh mal einer an … Das grenzt ja schon fast an Vorsatz.

  • Burgweintinger

    |

    Ach Marina Mauserl, wohl jemand, der ins Marinaquartier zog in dem Glauben, dass ein Hafen fürs Booterl gebaut wird…, und dann wars nicht so…
    tja…

  • Grantig (immer noch)

    |

    Danke an @Bruckmandl für die Richtigstellung. Der Stadt Regensburg will ich hier keine Vorwürfe machen, zumal sie den Dieselmotorbootbonzen wirklich sehr entgegenkam und Ausgleichsflächen anboten sowie wohl günstige Pachtverträge in Aussicht stellten. Da bin ich in meinem Grant etwas polemisch und vorschnell gewesen. (Wenngleich mich die Empörung etwas verwundert, geht es in der Kommentarspalte hier auf RD oft recht arg und grob zu und keine:r sagt was, aber das ist ein anderes Thema). Selbstredend, dass Grant allein nix ändert – da ist er halt dennoch. Immer noch! Und zwar auf diejenigen, die es nicht für nötig halten ihre Dreckschleudern aus dem Wasser zu holen, wo doch seit Tagen klar ist, dass Hochwasser und kritische Tage bevorstehen und ihnen bekannt ist, dass durch diese offensichtlich ein erhebliches Risiko besteht (seit wohlgemerkt über 10 Jahren). Wie wir diese dann nennen (illegal, geduldet, was auch immer) ist mir einerlei. Unverschämt und egoistisch ist es allemal, seinem exklusiven Hobby auch im zweiten Sommer seit der offiziellen Kündigung ungehindert nachzugehen, ohne sich ernsthaft um Ausweichflächen zu bemühen (oder es einfach sein zu lassen bis der Kahn woanders Platz findet). Bitte um Korrektur aber mir sind keinerlei solcher Bemühungen seitens der Geduldeten bekannt. Meines Erachtens sind sie in der Pflicht sich hier proaktiv zu kümmern und auch die Öffetnlichkeit darüber zu unterrichten. Den guten Willen von Stadt und Wasserwirtschaftsamt, eine gute Lösung zu finden, derart auszunutzen und damit der übrigen Bevölkerung nicht nur Platz wegzunehmen, sie Lärmzubelätigen, sondern auch noch zu gefährden, ist einfach eine Unverschämtheit. Meine (oben genannten) Sorgen sind keinesfalls polemisch oder gar ironisch gemeint – ich hoffe wirklich sehr, dass nichts weiteres, schlimmeres passiert. Ich hoffe zudem, dass durch diese haarsträubende Situation nun endlich Vernunft einsetzt bei den Motoryachtbonzen und sie nächstes Jahr ihre Kähne nicht mehr dort zu Wasser lassen und sich vielmehr endlich aus dem Staub machen, sodass die Umgestaltung des Donauufers wie geplant starten kann.

  • Hthik

    |

    @Piter 3. Juni 2024 um 20:32

    Ich versteh nicht, worum es in dem Beitrag überhaupt geht.

  • Hans Peter Gürster

    |

    Sehr geehrte unwissende Neidschreiber. Zu den Fakten gehört ach das der Obere Wöhrd schon seit Jahrzehnten der Standort des Ruder und Sportbootverein war. Erst durch die Neureichendie die den Spitz in Beschlag nahmen und sich gestört fühlten ging der Krieg um die Ecke los. Die angebotene Fläche der Stadt an die Vereine ist lagemäßig für die dortigen Anwohner eine Zumutung und für die Vereine nicht finanzierbar. Ich kenne die Donau bis zum Delta aber in keiner Stadt an der Donau gibt es diese Neidschreiber wie hier. ( PS. Ich bin mit der Donau aufgewachsen und habe mit den Vereinen nichts zu tun.)

  • Freundlich

    |

    @grantig
    Da Sie ja offensichtlich ein Insider sind! Welche Flächen wurden denn angeboten? Und was stört Sie an diesen Leuten? Ich glaube das die Leute dort keine Lottotipgemeinschaft sind und für Ihr Hobby in die Arbeit gehen und dafür arbeiten sich das leisten zu wollen! Die genießen ihre Freizeit hier vor Ort und fliegen vielleicht nicht 3 x im Jahr in den Urlaub! Der ökologische Fußabdruck dürfte der gleiche sein. Ich bin in Regensburg an der Donau aufgewachsen und ich kenn den Schopperplatz gar nicht anders! Mich hat es aber bis jetzt auch nie gestört! Wenn der Katastrophenfall ausgerufen wird kann natürlich auch mal was passieren! Gott sei Dank ist nichts schlimmes passiert! Aber ich kann Neid, Hass und Missgunst nicht leiden! Dann müsste man Motorradfahren, private Fliegerei und alles andere auch verbieten! Und so schön ist es dort ja auch wieder nicht! Der Nordarm ist viel Schöner und frei von Schiffsverkehr! Die Jahninsel, der Regen oder der Grieser Spitz! Es ist doch für alle Platz! Ich bin da halt anders eingestellt! Leben und Leben lassen!

  • Burgweintinger

    |

    @Freundlich…
    das hinkt ein bisschen…

    Wie Sie richtig sagen: “Die Jahninsel, der Regen oder der Grieser Spitz! Es ist doch für alle Platz! ” => Frei zugänglich für alle…, So sollte es auch an dieser Stelle (Yachtverein) auch sein…,
    … oder die Mitglieder leisten sich den Luxus und erkaufen sich den privaten Anlegerplatz, wie überall anders auch auf der Welt…

    … im Übrigen, die zum Teil K…boote, die da rumliegen, gibt es gebraucht schon unter 10K

    also da muss man nicht wirklich betucht sein…

  • Grantig (in der Schule schon)

    |

    Laut Merkur-Artikel vom Juni 22 zumindest in Weichs (https://www.merkur.de/bayern/regensburg/regensburg-motorboot-vereine-anlegestellen-kuendigung-umzug-streit-91600575.html) Und bevor jetzt kommt, dass seien ja keine geeigneten Flächen, etc. – bei dem Angebot handelte es sich ein Entgegenkommen seitens der Stadt Regensburg. Keine Stadtverwaltung und kein Wasserwirtschaftsamt war oder ist in der Pflicht geeignete Ausweichflächen zur Verfügung zu stellen. Es wurde den betroffenen Vereinen lange genug vorher angekündigt, dass ihre Pachtverträge auslaufen bzw. gekündigt werden (und welche Gefahren mit der Anlegestelle einher gehen). Hierzu aus obigem Artikel: “Ein Flussraumkonzept, das die Umgestaltung der Uferflächen zur Naherholung, Hochwasserschutz und damit das Aus der Anlegestellen vorsieht, stammt aus dem Jahr 2010. Erstmals 2015 wurde dann vom Wasserwirtschaftsamt eine Kündigung des Pachtvertrags angekündigt, mehrfach wiederholt und schließlich zum Jahresende 2021 auch offiziell ausgesprochen.” Aber was schreib ich da, sie wollten ja wissen warum ich die da nicht leiden kann. OK ganz ehrlich jetzt: Als Kind hat sich in der Pause mal ein Motorboot vor mich gedrängelt und mir die letzte Leberkassemmel am Schulkiosk weggeschnappt – seitdem hasse ich alle Motorboote… Nur persönliche Befindlichkeiten also, keine Sorge.
    Mir ist egal was die arbeiten oder wo sie (vermeintlich) nicht in den Urlaub fliegen und das Neidargument ist meines Meinung nach – gut bayrisch gesagt – ein Schmarn. Der obere Wörhd ist schlicht und ergreifend nicht der richtige Platz für Motorboote – die beinahe Vollkatastrophe gestern hat das nochmals eindeutig gezeigt. Dieser Möchtegernyachthafen stellt eine Gefahr dar und gehört weg – basta.

  • Freundlich

    |

    @grantig

    Zurück zum Thema es ist ja Gott sei Dank nichts passiert!
    Jeder hat seine Meinung und darf die auch äußern! Ihrer Argumentation kann ich leider nicht folgen! Dann müsste man die Berufsschifffahrt eher verbieten! Der Frachter in in der Schleuse auseinandergebrochen ist, das Schiff das die Brücke am Dultplatz so schwer beschädigt hat das sie auf Monate nicht passierbar ist! Das Kreufahrtschiff das beim Ablegen vorm Villapark mit einem anderen kollidiert ist…. um nur ein paar Beispiele zu nennen… hätte alles noch viel schlimmer ausgehen können!

  • FG

    |

    Kommentar gelöscht. Bitte sachlich.

  • Burgweintinger

    |

    @freundlich

    auch das hängt wieder. Die Berufsschiffahrt, insbesondere wenn Personen befördert werden, haben eine Haftpflichtversicherung, die so “hoch” (Personenschaden etc.) ist, dass sie sich gewaschen hat…,

    Bei den z.T. abgehalfterten (Privat) Booten die dort rumliegen, bezweifle ich, dass nur irgendwer dort eine Haftpflichtversicherung hat, die ausreichen würde, wenn z.B. gestern Personen zu Schaden gekommen wären…,

    aber dann hätte man schnell von “höherer Gewalt” gesprochen…, Herzig weiss da in der Juristerei sicherlich besser Bescheid.

    Grantig hat völlig recht. Der Yachthafen muss an dieser Stelle weg…, Nur was seit vielen Jahren falsch ist (und unter Spezl Schaidinger funktionierte), wird mit der Zeit nicht richtiger.

  • Karin

    |

    @Rita
    Ekelhaft diese linksgrüne Neidgesinnung! Ich habe 45 Jahre gearbeitet – werde heuer 60 Jahre alt und hätte von ganzem Herzen gerne ein schönes Motorboot, welches ich mir aber leider nicht leisten kann. Aber ich gönne es jedem Menschen, der die Möglichkeit hat sich so ein Boot leisten zu können, wunderschöne Stunden auf der Donau zu verbringen! Lachhaft hier einen Umweltschutzgedanken zu verschwenden bei den ganzen Schubverbände und Kreuzfahrtschiffen auf der Donau! Wir sind Anfang Mai von Passau nach Wien mit dem Rad entlag des Donauradweges gefahren und hatten große Freude an den schönen Motorbooten, die wir sehen konnten und fast in jedem großen und kleinen Ort war mindestens 1 wunderschöner Yachthafen. Die Österreicher sind nicht so blöd und neidig, aber das ist typisch deutsch – vor allem linksgrün deutsch – nochmal einfach Ekelhaft!

  • Daniela

    |

    Seien wir froh, dass es nicht schlimmer ausgegangen ist.

    Und dies ist eine großartige Leistung und den Einsatzkräfte zu verdanken.

    Natürlich muss jetzt im Nachgang eruiert werden, wo die Versäumnisse liegen und wer dafür in der Verantwortung steht.

    Also, ein herzliches Danke an alle, die aufopfernd gegen das Hochwasser und die entstandenen und noch drohenden Schäden mit aller Kraft kämpfen. Ihr habt in diesem Fall eine unvorstellbar große Katastrophe von Regensburg abgewendet.
    Danke, danke, danke!

  • Freundliche

    |

    @ Burgweintinger
    Ich bin selbst Schifferlfaher, allerdings nicht an der Donau sondern am Gardasee. Ich kenne aber auch einige die Ihre Boote an der Donau liegen haben.
    Ich bin kein Bonze, die die ich kenne sind es auch nicht. Wir gehen alle in unsere Arbeit und haben das gleiche Hobby.
    Ich war auch schon mal Wochenweise als Gastlieger an der Donau.
    Was die Versicherung angeht ohne Versicherung (meist mit 100 Mio. Deckungssumme) bekommst du keine Zulassung und in keiner Marina egal ob in Deutschland oder in Italien einen Liegeplatz.
    Ich kann als echter Regensburger, der an und mit der Donau aufgewachsen ist ,Ihre Argumentation nachvollziehen.
    Sie machen mir auch einen unaufgeregten und sachlichen Eindruck.
    Was sich viele die hier mitschreiben aber erhoffen oder erwarten ist völlig an der Realität vorbei. An dieser Stelle wird aus rechtlicher Sicht nie ein Badeplatz entstehen können. Das Baden unterhalb von Wehren/ Staustufen und ober- und unterhalb von Brücken ist verboten. Das einzige was sich hier verwirklichen lässt ist eine Liegewiese. Mit rechtlicher Sicht meine ich nicht das es mich persönlich stören würde.
    Es gab doch vor einiger Zeit mal eine Umfrage zu diesem Thema in der MZ und soweit ich mich erinnern kann war knapp die Hälfte aller Teilnehmer dafür das nach einer Lösung für ein Miteinander gesucht werden sollte. Der größte Teil in diesem Bereich ist doch der Öffentlichkeit zugänglich.
    Und es macht ja auch aus dieser Argumentation heraus keinen Unterschied ob die Flächen von der Wasserwacht, dem Kanuverein oder den Motorbootvereinen “blockiert” werden.
    In Österreich an der Donau und in Italien an den Seen sind die Hafenanlagen gemütliche Platzerl um schöne Stunde zu verbringen für Schifferlfahrer und alle anderen auch.
    Das würde auch zu Regensburg als nördlichste Stadt Italiens gut passen. Warum in Regensburg die Situation so verfahren ist und oft derart polemisch diskutiert wird verstehe ich nicht.
    Ich bin darauf auch erst vor gut zwei Jahren aufmerksam geworden, durch die Berichterstattungen der Medien.
    Ich könnte mir auch vorstellen das es rund um Regensburg schwierig wird Flächen zu finden. Bestimmt gibt es da dann immer wieder Leute die sich in Ihren Grundrechten beschnitten fühlen.
    Man wird sehen wie sich das weiter entwickelt. Vielleicht kann man sich irgendwo in der Mitte treffen.
    Was den Umweltschutzgedanken angeht den hier einige anführen sei noch erwähnt geht mal am Ufer entlang wenn die Kreuzfahrtschiffe ihre Generatoren und/oder Motoren laufen lassen. Ich will damit nicht sagen das Sportboote mit Wasser fahren aber gemessen an der Zahl die auf der Donau fahren fällt das nicht mehr oder weniger ins Gewicht. Wenn jemand das für sich persönlich ablehnt kann ich das verstehen. Aber lasst doch bitte den anderen Ihre Freude.
    Ein Miteinander wäre die beste Lösung, nur dazu muss es von beiden Seiten echtes Interesse geben.
    Nichts für ungut

  • Rita

    |

    Kommentar gelöscht. Bitte sachlich.

  • Nesrin

    |

    #Karin: kA warum es “linksgrün” sein soll wenn man möchte, dass sich Menschen an Regeln halten und Behörden die Einhaltung dieser Regeln durchsetzen damit niemand gefährdet wird. Müssten doch eigentlich auch Konservative gut finden. Dass die Situation mit dem Steg jedoch do lange toleriert wird hat jedoch schon ein Gschmäckle, nicht zuletzt weil der exOB dort auch seinem Hobby nachgeht. Man stelle sich die Reaktionen vor wenn die Behörden jahrelang ein linkes Hausprojekt in einem einsturzgefährdeten Haus dulden würden. Da würde schnell nach “der vollen Härte des Rechtsstaates” gerufen werden. Die Leute können gern ihrem teurem Hobby nachgehen aber bitte nicht zu Lasten der Allgemeinheit.

    1000 Dank an die Einsatzkräfte, die Dchlimmeres verhindert haben !

  • Wolfgang Theine

    |

    Wenn bereits 2010 die jetzt eingetretene Gefahr prognostiziert wurde, liegt hier ein Behördenversagen vor. Die “Evakuierung”, der Boote an Land hätte man von Amts wegen anordnen müssen, so wie man auch z. B. die Räumung der Tiefgaragen anordnet. Dann, und auch nur dann hätte man bei Zuwiderhandlung Regress in Form einer Beteiligung an den Einsatzkosten verlangen können. Von den einzelnen Bootsbesitzern zu erwarten, dass sie die Prognose von 2010 kennen, geschweige denn sie ständig ständig präsent haben, ist wohl etwas unbillig.
    Mitgehen kann ich bei dem vielfältig vorgetragenen Unverständnis, dass eine Kündigung sich über mehrere Jahre hinzieht und auch m.E. zu großzügige Übergangsfristen gewährt wurden. Das aber wiederum dem einzelnen Vereinsmitglied anzulasten und auf diese einzuprügeln, ist nicht in Ordnung. Für entsprechende Verhandlungen steht ein Vereinsvorstand, und wenn dieser im Sinne seiner Mitglieder eine großzügige Regelung erreicht, ist es vollkommen legitim, dass der einzelne Bootsbesitzer das gern in Anspruch nimmt.
    Und “Bonzen”, sind die Mehrzahl dieser Bootsbesitzer definitiv auch nicht. Es ist ein Hobby, sicherlich teuerer als manches andere, aber ein mittlerees Boot kostet z. B. kaum mehr als ein schweres Motorrad, mit welchem man dann an Wochenenden durch Dörfer und Städte donnert und damit den öffentlichen Raum auch für seine egoistischen Zwecke benutzt. Ich kann an meiner Straße ein Lied davon singen.
    Das undifferenzierte Einprügeln auf die Freizeitkapitäne i s t Ausfluss einer Neiddebatte, wobei ein Teil der hier aktiven Kommentatoren sich nicht selten besonders hervortut, pauschal eine missliebige Gruppe von Mitbürgern anzugreifen und zu verunglimpfen, wie zuletzt auch bei den Mitarbeitern -innen des KOS. Das erhöht die Glaubwürdigkeit der Argumente definitiv nicht.

  • Ulrich Perchermeier

    |

    Mein Boot liegt da.
    Bei einem Verein.
    Wir kümmern uns sehr sorgfältig um die Sicherheit aller Personen, aller Gerätschaften und technischer Einrichtungen, der Vermeidung jeder Schäden und tragen Verantwortung für unsere Umwelt.

    Wir neiden keinem den Spass und die Erholung, den ein “exclusiver Personenkreis” im Freibad unterhalb der Steinernen Brücke hat.
    Wir neiden keinem den Spass und die Erholung, den Skifahrer haben und tragen die Umweltschäden mit, die sie verursachen (fossile Brennstoffe bei Hin- und Rückreise und beim Betrieb der Liftanlagen, Abholzungen in steilem Gelände und die damit verbundene höhere Gefahr für Hochwässer us.w.)
    Wir neiden keinem den Spass und die Erholung, den Bergsteiger haben und tragen die Kosten mit bei Bergrettungen.
    Wir neiden keinem den Spass, ein Fussballfan hat, für den Stadien und Anfahrtswege gebaut und Flächen versiegelt werden und wir tragen die Kosten mit der Polizeieinsätze.
    Wir neiden keinem den Spass und die Erholung, der mit Flugzeugen in den Urlaub fliegt.
    Wir neiden keinem den Spass und die Erholung, den Mountainbiker im Gelände haben UND SO WEITER UND SO FORT.

    Ich fliege nicht in den Urlaub und ich fahre nicht Ski. Dafür fahre ich Boot.

    Ich bitte sehr um differenzierte Betrachtungen.

    Ulrich Perchermeier

  • Wolfgang Theine

    |

    @Ulrich Perchermeier
    Obwohl ich kein Boot besitze, bin ich in Ihrem Kommentar voll bei Ihnen.

  • StunkfrauMaria

    |

    Niemandem sonst wird etwas geneidet, da haben die Männer Hr Perchermeier und Hr Theine recht! Außer ein Mensch stellt einen Antrag auf Sozialleistungen… Aber anderes Thema. Interessant finde ich hier wirklich in der Gesamtschau der Kommentare, wie schnell scheinbar hier Angriffe wahrgenommen werden, um Verständnis für das (teure..?) Hobby geworben wird, wie einige sich geschockt zeigen beim Ruf nach Übernahme von Verantwortung (zB in finanzieller Form aber auch was die angesprochene geduldete Anwesenheit betrifft). So viel Verständnis und „in die Presche springen“ würde ich mir wahrlich manchmal bei anderen Bevölkerungsgruppen wünschen, wie eben angesprochen Sozialleistungsempfänger*innen, gern auch Jugendliche die sich auf der Jahninsel aufhalten wollen oder das erwähnte Beispiel des Hausprojektes wünschen. Aber bei diesen Themen hört man oft gerne den hier schon erwähnten Ruf nach Härte des Rechtsstaates, Strafen, Empathielosigkeit usw. Wo liegt eigentlich dann der Unterschied zwischen einer sog „Neid“-Debatte und dem Ungerechtigkeitsempfinden, der ungleichen Bewertung von Verhalten je nach Schichtzugehörigkeit,das manche hier kundtun..?

  • Wolfgang Theine

    |

    @ stunkfrau maria
    Es hätte des ausdrücklichen Hinweises, dass Herr Perchmeier und ich “Männer” sind, an und für sich doch garnicht bedurft- oder steckt da noch eine andere Absicht dahinter?
    Und was die angesprochenen Sozialhilfe-Empfänger betrifft, wer sagt Ihnen denn, dass ich mich nicht ebenso für diese einsetze, wenn sie auf ähnliche böswillige Art pauschal angegriffen werden, wie in diesem Fall die Bootsbesitzer?
    Es geht mir doch immer nur darum, der in der Community häufig sichtbar werdenden Tendenz, ganze Mitbürgergruppen pauschal aufs übelste zu beschimpfen, entgegen zu treten. Ob das nun Bootsbesitzer, Mitarbeitende der KOS, Polizei, katholische Gläubige und andere sind: häufig bieten sie nach den entsprechenden RD-Berichten ein solches Erregungspotential, dass viele meinen, sie müssten undifferenziert auf sie einprügeln.
    Wenn ich auch einmal boshaft sein darf: im Grunde genommen ist das mit der AFD-Praxis vergleichbar: Missliebige Bevölkerungsgruppen angreifen, beschimpfen, herabwürdigen, ausgrenzen.
    Ich erlaube mir, das nicht in Ordnung zu finden und das auch, im Gegensatz zu den meisten Anderen mit meinem vollen Namen versehen, zu kommentieren. Dabei verteidige ich Mitarbeitende der Ordnungsbehörden, Bootsbesitzer, Gläubige der christlichen Kirchen und andere, und ja, auch Sozialhilfeempfänger wenn es erforderlich ist.
    Es wäre angemessen, hier nicht gleich bösen Willlen zu unterstellen, sondern auf demokratische Weise zu akzeptieren, dass es nicht zwingend erforderlich ist, alle Bootsbesitzer als bösartige unverantwortliche Bonzen zu sehen.
    Mit Sozialhilfeempfängern hat das erst einmal nichts zu tun.

  • Daniela

    |

    @ Wolfgang Theine
    7. Juni 2024 um 12:28 | #

    DANKE! Dieses undifferenziert vorverurteilen nimmt schon bedenklich Ausmaße an.

  • StunkfrauMaria

    |

    Schade dass ich nicht deutlicher machen konnte dass es mir um eine sehr unterschiedliche Bewertung von (nachlässigem) Verhalten unterschiedlicher Schichtangehöriger/ Klassen geht. Wo der Unterschied zwischen Neiddebatte und einer Äußerung von Ungerechtigkeitsempfinden wohl nun ist…? Ob ein Vergleich hier mit extremen Rechten/ AFD nicht das Agieren eben dieser Gruppen eher verharmlost sei den Kommentator*innen überlassen.

  • Grantig

    |

    Danke @StunkfrauMaria für die konstruktiven Beiträge. Ich kann hier nur zustimmen. Das wiederholte Ausweichen auf den vermeintlichen Neid Anderer lenkt vom eigentlichen Thema ab. Gepaart mit dem restlichen whataboutism macht es die Diskussion hier wahrlich nicht einfach. Sicher sind Kristallprinzessin, die vielen weiteren unzähligen rießigen Kreuzer sowie die Binnen(Fracht)Schifffahrt wohl ebenso diskutable Themen, jedoch macht deren Existenz das Argument, der obere Wöhrd ist nicht der richtige Ort für Motorbootsport, nicht falscher. Und um nichts anderes geht es hier doch und eben nicht um Motorbootsport im Allgemeinen. Warum es vergangenes Wochenende keine explizite Anordnung zur Evakuierung der Boote seitens der Behörden gab weiß ich nicht. Vllt dachten sie sich “das wissen die entsprechenden Vereine und Firma ja schon seit 2010” idk. Tut fernab einer rechtlichen Frage auch nichts zur Sache, denn zumindest die moralische Verantwortung bleibt. Allein das würde eine Pflicht, sich an etwaigen entstandenen Kosten zu beteiligen begründen. Egal welches Hobby ich egal wo ausübe – ich muss eben Rücksicht auf andere nehmen und die damit einhergehenden Gefahren/ Beeinträchtigungen selbst reflektieren und einschätzen – das kann einem wahrlich kein Amt abnehmen. Wäre die Diskussion zielführend gelaufen hätte Herr Perchermeier vllt mehr zum eigentlichen Thema erzählt und nicht davon wem er etwas nicht neidet oder was er sonst so noch nicht im Urlaub macht. Vielmehr hätte mich interessiert, was denn aus der seitens der Stadt angebotenen Ausweichfläche geworden ist (wie war das nochmal mit dem Miteinander und beidseitigem Interesse @Freundliche?) Zudem wäre auch von hier relevantem Interesse, wie den Vereinsintern mit dem Fakt umgegangen wird, dass dort eig nicht mehr Motorbootsport betrieben werden dürfte, oder was denn der aktuelle Stand der Bemühungen ist das Gelände rückzubauen? Zahlt der Verein eig noch Pacht? Viele interessante Fragen, die wohl in dieser Kommentarspalte keine Antwort finden werden.

  • G. Siegemund

    |

    @Grantik:
    Dumme Fragen erfordern dumme Antworten. Zurückbauen geht heutzutage nicht mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Amerikan Air Force heute noch mal bereit wäre, die damaligen Bombentrichter wieder herzustellen.
    Und mit Verlaub, Grantik, ob irgend ein Verein in Regensburg Pacht zahlt oder nicht, geht sie einen feuchten …. an. Das ist eine zivilrechtliche Sache zwischen Pächter und Verpächter.
    Und noch etwas: ich schreibe mit meinem vollen Namen und verstecke mich nicht hinter einem Pseudonym.

  • Freundlich

    |

    @G.Siegemund
    Super geschrieben! 🫶 Danke!

  • Wolfgang Theine

    |

    Kommentar gelöscht. Bitte zum Thema.

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