Koalition fürs Regensburger Rathaus steht – CSU ist draußen
27 Stimmen und eine verbindliche Basis mit den meisten anderen Parteien. So sieht die Koalition aus, mit der OB Thomas Burger die kommenden sechs Jahre in Regensburg arbeiten will.

Helene Sigloch von den Grünen dürfte Bürgermeisterin werden.
Eine gute Woche vor der konstituierenden Sitzung des neuen Regensburger Stadtrats ist es so weit: Am morgigen Dienstag lädt die SPD zur Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Thomas Burger. Das Thema bleibt unausgesprochen. Doch klar ist: Die künftige Koalition soll vorgestellt werden.
Ein Bündnis abseits der CSU. Zwar gab es auch Gespräche mit der größten Fraktion im Stadtrat, doch am Ende fehlte die Vertrauensbasis, wie Burger in unserer letzten Sendung bei Ghost Town Radio durchblicken ließ.
Einerseits ist bei der CSU nicht einmal klar, wer als Bürgermeisterin oder Bürgermeister infrage kommt. Zum anderen war es das einzige Gespräch, das schon tags darauf in der Zeitung stand.
Freie Wähler machen nun doch mit
Aus dem nun in trockenen Tüchern liegenden Bündnis drang hingegen kaum etwas nach außen. Schon geraume Zeit verhandelten ein Kern aus SPD, Grünen und Brücke (20 Stimmen) miteinander.
Rasch einig wurde man wohl auch mit Volt (2) und ÖDP (2). Sechster im Bunde sind nach längeren Verhandlungen die Freien Wähler (3). Die Fraktion um Michael Schien hatte bei der Stichwahl noch CSU-Kandidatin Astrid Freudenstein empfohlen. Nun stärkt sie das bürgerliche Lager in der neuen Koalition.
Keine Koalition mit den Linken
Mehrere Treffen gab es auch mit den Linken um deren OB-Kandidaten Sebastian Wanner. Die Partei hatte den Weg für Verhandlungen sogar per Mitgliederabstimmung frei gemacht. Zu einem festen Bündnis kam es am Ende aber nicht.
Dem Vernehmen nach lag das auch an inhaltlichen Differenzen. Vor allem aber schreckte Burger offenbar der äußere Druck ab, den das mit sich gebracht hätte.
Ein Bündnis mit den Linken in der viertgrößten bayerischen Stadt wäre ein Novum gewesen – und hätte der CSU Munition für ständigen Druck geliefert. Bedenken gegen ein solches Bündnis kamen dem Vernehmen nach auch aus der Wirtschaft, von der Jüdischen Gemeinde und aus Teilen der neuen Koalitionspartner.
Meierhofer und Friedl bilden Ausschussgemeinschaft
Kombiniert mit dem erwartbaren medialen Dauerfeuer aus der Chefetage der Mittelbayerischen Zeitung wäre eine solche Koalition von Anfang an unter Druck gestanden – Haltbarkeit: eher begrenzt.
Insbesondere deshalb erteilte der neue Oberbürgermeister dieser Option wohl eine Absage. Man scheint sich aber nach wie vor auf einer verbindlichen Gesprächsebene zu befinden.
Das nun geschmiedete Bündnis verfügt über 27 von 51 Stimmen. Eine konstruktive Zusammenarbeit scheint neben den Linken auch mit den Einzelstadträten Horst Meierhofer (FDP) und Jakob Friedl (Ribisl) möglich zu sein. Die beiden haben sich zu einer Ausschussgemeinschaft zusammengetan. Zumindest mit Teilen der CSU erscheint eine Zusammenarbeit ebenfalls möglich.
Pressekonferenz am Dienstag
Wie sich die neue Koalition die kommenden sechs Jahre aufstellt und wie Thomas Burger das Bündnis auf Dauer zusammenhalten will, wird man am morgigen Dienstag erfahren. Vermutlich auch, wie der Koalitionsvertrag aussieht.




Thilo B.
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Wenn die Bedenken der Jüdischen Gemeinde gegen die Linke offensichtlich größer sind, als gegen Aiwangers Frei Wähler, dann hat das schon eine Aussagekraft
Mr. T.
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Das liest sich schon mal ganz gut. Die vernünftigen Kräfte sollten es hinbekommen, gegen eine schwarzbraune Fundamentalopposition die Stadt am Laufen zu halten. Insbesondere dann, wenn die Realos in der CSU der Vernunft nachgeben. Die Linke kann als inoffizieller Koalitionspartner die Verantwortung mittragen und trotzdem ihre Akzente links der Mitte setzen. Diejenigen, denen die AfD noch wesentlich näher als die Linken sind, werden Mühe haben, ihren Zorn nicht Bahn brechen zu lassen. Die Ausschussgemeinschaft zeigt auch, dass Pragmatismus und der Wille zur Gestaltung bei gefestigten Persönlichkeiten Parteiideologien übergehen können. An anderen Orten würde die FDP einen wie den Friedl noch nicht mal ignorieren. Gut, dass die Regensburger Voltis nicht so egoistisch sind, wie die Münchner. Sie hätten ja auch zwei Bürgermeisterposten fordern können …
Fr
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Sinnvoll wäre es mit den Parteien zu regieren die vom Bürger gewählt wurden!
Bert
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Sinnvoll wäre es, vor dem Kommentieren das Hirn einzuschalten.
Novalis
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@Fr
“Sinnvoll wäre es mit den Parteien zu regieren die vom Bürger gewählt wurden!”
Alle im Stadtrat vertretenen Parteien sind von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt worden.
Novalis
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Das scheint mir eine solide Basis zu sein. Dass Frau Sigloch zweite Bürgermeisterin wird, scheint gesetzt. Auch eine gute Wahl. Bekommt die SPD als zweitstärkste Kraft in dieser Koalition den dritten Posten? Oder die Brücke oder FW? Das fände ich ungewöhnlich.
Luchs
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Absichtserklärungen von Politikern vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn sind immer super! Beispiel: “Unser Ziel ist es, eine Politik zu machen, die das Land zusammenhält.” – Christian Lindner zum Start der Ampel- Regierung 2021. Hat dann doch nur zu einem Selfie gereicht. Seien wir gespannt, ob und wie OB Burger angesichts knapper Kasse und zu erwartender Ausgabenkürzungen die Koalitionäre und das Stadtvolk bei Laune hält!
Arno Nym
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Schade, dass man die Korruptionsunterstützer wieder in die Koalition holt ist sehr bedauerlich. Solange diese sich nicht von Korruption in der Politik distanzieren, sollte man sie ausgrenzen.
AUnwohner
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Die MZ schreibt, Lehner sei “ziemlich sauer auf Burger”, weil dieser sich trotz Zusage nicht mehr für eine zweite Koalitionsrunde gemeldet hat. Lehner finde das “stillos”.
Als die MZ brühwarm über die Koalitionsgespräche zwischen SPD und CSU berichtet hat, musste doch eigentlich jedem klar gewesen sein, dass das der endgültige Sargnagel war.
Burger hat oft genug betont, wie wichtig ihm vertrauensvolle Zusammenarbeit ist. Die CSU denkt sich daraufhin wohl “hoit amoi mei Mass” (hold my beer) und glaubt dann hinterher, dass das alles keine Konsequenzen hat?
Ich wünsche viel Spaß in der wohlverdienten Opposition!
Daniela
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@ Mr. T.
4. Mai 2026 um 10:13 | #
Ich stimme Ihnen zu. Man darf hoffen, dass es funktioniert. Die Beteiligten scheinen solide in Ihrer Meinung und dem Stadtwohl zu getan.
Ich darf gar nicht schreiben, was ich in diesem Zusammenhang über einen Hrn. Lehner denke. Aber auch hier bleibt zu hoffen, dass andere Stadträte und Stadträtinnen aus der CSU weniger emotional agieren.
Mal abgesehen, von der Tatsache, dass wohl das Stillschweigen über Verhandlungen irgendwie, durch irgendwen an die MZ gelangten. Für viel Vertrauen sorgt das nicht.
Realist
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Also für die CSU und deren Regensburger Führung ist das ein Fiasko.
Wie kann man wirklich ernsthaft nochmals die Freudenstein als Bürgermeisterin vorschlagen wollen? Wie kann man der MZ Informationen weitergeben, obwohl Stillschweigen vereinbart ist? (Dank an die MZ, weil sie mit Ihrem Artikel die CSU wahrscheinlich rausgekickt hat).
Für den Lehner dürfte es das dann hoffentlich auch gewesen sein. Hoffe er merkt es schön langsam selbst was unter ihm die letzten 2 Monate bei der CSU aus dem Ruder gelaufen ist und merkt auch was er vor und auch seit der Wahl für gravierende Fehler gemacht hat.. Wenn er Anstand hat tritt er von seinen Posten zurück. Eberwein, Schmidl oder Weckerle wären in meinen Augen sehr gute Alternativen.
Regensburger Gwächs
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Wie kann man als SPD ernsthaft die Freien Wähler mit ins Boot holen, die in der letzten Koalition die Oberbürgermeisterin quasi vor laufender Kamera mit der Stadtbahn verraten haben? Wird Verrat jetzt von den Genossen belohnt?
Richard Heigl
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Ob es politisch klug war, die Linke – die sich auf die Koalitionspartner zubewegt hat – außen vorzulassen und dafür die Freien Wähler in die Koalition zu nehmen, dürfte sich bald zeigen.
Denn mit Blick auf die konkreten Akteure und den Verhältnissen wird die Linke mit hoher Wahrscheinlichkeit noch gebraucht, um wichtige Projekte anzuschieben oder vielleicht sogar, um überhaupt noch handlungsfähig zu sein. Das haben wir im Bund gesehen und das wird sich möglicherweise auch in Regensburg durchspielen.
Deswegen ist es gut, dass jetzt alle im Gespräch bleiben, um diejenigen zusammenzubringen, die für die Stadt wirklich was bewegen wollen.
Antoine Burtz
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ich schätze Herrn Burger so ein, dass er durchaus einer Koalition mit der CSU nicht abgeneigt gewesen wäre, aber wie schon bei der Nominierung zum OB-Kandidaten war das Duo Irmisch/Neumaier anderer Meinung und hat sich diesmal durchgesetzt.
eigentlich traurig, dass die 6 Hanseln, die ihren Stadtratsposten größtenteils dem Zugpferd Burger zu verdanken haben, hier jetzt die Geschicke der Stadt leiten. ich wünsche dem neuen OB, dass er sich auch mal gegen seine eigenen Leute durchsetzt.
Ansonsten ist diese Koalition zum Scheitern verurteilt, es sind zu viele Interessen. Noch dazu die Leute von Volt, die zum ersten Mal im Stadtrat sitzen, null Ahnung haben und gleich mitregieren dürfen …
Novalis
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@Heigl
Die Linkspartei ist ja a) keineswegs so destruktiv wie die CSU (und hat auch noch nicht bewiesen, dass sie Stadt und Bewohnern bewusst schadet, wie es die CSU bereits getan hat). Und b) ist es ja nicht so, dass es der Linkspartei nun verboten ist, bewusst konstruktiv mitzumachen.
Der Oberbürgermeister wird morgen die Gründe nennen, warum ihm in den nächsten 6 Jahren feste Absprachen mit den FW, die sich bei der Stadtbahn mit Verlaub saubblöd verhalten haben, für opportuner hält als mit der Linkspartei. Am Schluss muss das Gesamtpaket von Kompromissen einfach stimmen und das wird sich Dr. Burger schon mit den Grünen überlegt haben. Ich sehe jedenfalls keine Absage an die Linken, sondern eine vernünftige Begleitung. Von der AfD kann man das ja nicht erwarten und von der CSU nur bedingt. 18 von 50 Sitzen im Stadtrat sind mit politischen Geistesfahrern und Irrationalisten, die die beleidigte Leberwurst spielen, besetzt. Damit muss man halt zurecht kommen.
Novalis
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“Ansonsten ist diese Koalition zum Scheitern verurteilt, es sind zu viele Interessen.”
Nur nebenbei: Noch weiß man gar nicht, wie konkrete Verabredungen im Stadtrat aussehen, da weiß Frau Burtz, dass die Stadtratsmehrheit zum Scheitern verurteilt ist. Und es sind nicht mal die WIDERSTREITENDEN Interessen, sondern einfach zuviele Interessen.
“Noch dazu die Leute von Volt, die zum ersten Mal im Stadtrat sitzen, null Ahnung haben und gleich mitregieren dürfen …”
Warum die Leute von Volt (die ich nicht gewählt habe!) keine Ahnung haben sollen, ist nicht klar.
Ein gewisser Hans Schaidinger stammt nicht aus Regensburg, war soweit ich sehe, vor 1996 nicht im Stadtrat und wurde dann zum Oberbürgermeister gewählt. Der hatte von dem Job und einer Stadtregierung nach so einer “Logik” auch keine Ahnung…
Dominik Müller_alt
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@Arno Nym
Es ist nur konsequent, die Bruecke mit ins Boot zu holen. Die Parallelen beim Postengeschacher (Rechtsreferent für die Freien Wähler, da man keinen 4.Bürgermeister benennt, Fraktionsstärke ab 2) ist ja letztlich das, womit auch Wolbergs seine Mehrheit absicherte. Und diese Mehrheit hat die ganze Legislaturperiode gehalten.
Charlotte
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Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll: was treibt Herrn Burger und die SPD dazu, mit der Brücke eine Koalition führen zu wollen? Sie verharmlosen bis heute Korruption und Vorteilsnahme im Amt und distanzieren sich nicht. Und warum koaliert die SPD ausgerechnet mit den Brücke Stadträten, die zu Beginn des Korruptionsskandals der SPD massiv geschadet haben? Und das ist dann legitim, aber mit der Linken in Regensburg kann man nicht zusammen arbeiten? Das kann man doch niemandem mehr vermitteln. Dass diese Koalition aus kleinsten und kleinen Gruppen mit oft nicht vorhandener Erfahrung nicht funktionieren wird, ist doch jetzt schon vorhersehbar. Und das ausgerechnet in einer Zeit der Rezession ausprobieren zu wollen – man kann es mutig nennen, aber eben auch verantwortungslos. Auf jeden Fall fördert es nicht das Vertrauen in die Politik .
SC
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Ich muss sagen, ich bin vorsichtig optimistisch und hoffnungsvoll.
Dass die FW sich nun beteiligen finde ich tatsächlich etwas überraschend und dass die Linke nicht (direkter) Teil der Koaltion sind etwas schade.
Bei den FW versuche ich das aber auch als optimistisches Zeichen zu deuten – nämlich, dass man, auch wenn man im Wahlkampf auf der “anderen” Seite stand, willens ist sich konstruktiv und vernünftig zu beteiligen. Bei den Linken kann ich die Bedenken, die der Artikel erwähnt, auch irgendwo nachvollziehen (da hätten sich bestimmte Herren der lokalen Zeitung die Hände gerieben, weil sich die nächsten 50 Artikel praktisch von selbst geschrieben hätten) – hier hoffe ich, dass man trotzdem in den Gesprächen positiv verblieben ist und eine konstruktive und gute Zusammenarbeit anstrebt.
Unterm Strich ist das alles natürlich eine schwierige Gemengelage, mit vielen unterschiedlichen Akteuren und Interessen, und diese alle unter einen Hut zu bringen und Zusammenzuhalten ist eine massive Herausforderung für Herrn Dr. Burger.
Aber letztlich wäre die einzige Alternative eine Zusammenarbeit mit der CSU gewesen – und das dürfte mit den aktuellen Führungspersonalien schlicht ausgeschlossen sein.
Nichtmal, weil (meine Intepretation) Herr Burger das grundsätzlich abgelehnt hätte, sondern schlicht, weil die aktuellen CSU Personalien eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit schlicht unmöglich machen. Das hat man am Scheitern der letzten Koalition unter OBin Maltz-Schwarzfischer gesehen, das hat man in dem Verhalten der CSU in der Folgezeit gesehen, das hat man im Wahlkampf gesehen und das hat man seit der Wahlniederlage sehen können.
Eine Koalition aus 6 Parteien (+ Linke, mit denen man gesprochen hat) schafft es, die Gespräche vertrauensvoll und unter sich zu behalten – bei der CSU steht am nächsten Tag alles wieder in der MZ.
Da kann man nur hoffen, dass im Rest der CSU Fraktion sich zumindest der ein oder andere befindet, dem diese Sabotier-und Blockadeaktionen auch stinken, und der gewillt ist, sich über Parteigrenzen hinweg konstruktiv zu beteiligen (oder vielleicht Druck gemacht wird, jemandem wie Herrn Lehner einen Abgang nahezulegen und so einen personellen Neustart zu machen)
Alles in allem: Schwierige Situation natürlich, aber ich hoffe einfach, das alle Beteiligten einfach viel Wert auf Vernunft und Konstruktivität legen, um im Sinne der Stadt zu arbeiten und bin einfach mal vorsichtig optimistisch, dass das was werden kann.
wirklicher Realist
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@ Realist
4. Mai 2026 um 13:39
[…] Eberwein, Schmidl oder Weckerle wären in meinen Augen sehr gute Alternativen. […]
Das können Sie doch nicht wirklich ernst meinen!
Alle drei genannten Kandidaten kann man zwar problemlos als Sympatieträger bezeichnen, sie sind jedoch kaum mit den nötigen Führungsqualitäten gesegnet. Nett lächeln zu können reicht nun mal leider nicht für solche Positionen.
Realist
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@ wirklicher Realist
Also Schmidl führt wohl eine Anwaltskanzlei, Weckerle ist Geschäftsführerin einer Firma und Eberwein ist wohl Landtagsabgeordneter.
Aber wenn Sie der Meinung sind, dass dies Personen noch schlechter sind als der Lehner…dann sehe ich schwarz für die Regensburger CSU, dann ist ja gar keiner da der die Partei wirklich führen kann. Oder kennen Sie dann noch jemanden?
Samson
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Sagenhaft Absturz von Freudenstein, die von ihrem eigenen Fraktionsvorsitzenden sofort in die Opposition geschickt wurde.
Ja wie man sich bettet so liegt man.
Regensburg muss es ausbaden.
Wie immer.
Naja, vielleicht wird jetzt Lehner auch noch Spitzenkandidat.
Dann sind alle Positionen falsch besetzt.