Körperverletzung: Polizei sucht Zeugen

Pressebericht der PI Regensburg Süd vom 12.10.2012 Gasleitung beschädigt Am Freitag, gegen 09.15 Uhr, wurde in der Otto-Wels-Straße eine Gasleitung beschädigt. Um einen Hausanschluß zu erstellen setzten Monteure einer Installationsfirma eine Erdrakete ein. Diese wird mit Druck betrieben, um unterirdisch einen Kanal zu schaffen. Die Rakete oder möglicherweise abgesprengte Steine schlugen ein Leck in die Gasleitung, Gas trat aus. Feuerwehr und Polizei sperrten den unmittelbaren Gefahrenbereich in einem Radius von 50 Metern. Der Kraftverkehr wurde bis 11.15 Uhr in einem Radius von 500 Metern aus dem Gefahrenbereich genommen. Techniker der REWAG sperrten die Zufuhr vom Hauptverteiler und bekamen die Leitungen nach kurzer Zeit druckfrei. Unmittelbar nach dem Unglücksfall herrschte am Einsatzort akute Explosionsgefahr. Kräfte der Feuerwehr gelang mit Frischluft Restgas aus den Versorgungsschächten und den Leitungen zu blasen, so dass gegen ca. 10.45 Uhr Entwarnung gegeben werden konnte. Der Gefahrenbereich war somit weitgehend gasfrei. Nach Angaben der Spezialisten der REWAG wird sich die Reparatur der beschädigten Leitung bis in die Abendstunden hinziehen. Eine Gefahr besteht derzeit nicht mehr. Personen kamen nicht zu Schaden. Körperverletzung – Zeugenaufruf Bereits am Dienstag, dem 02.10.2012, gegen 19.45 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße, Nähe „Peterskircherl“, zu einer Körperverletzung. Einer der Beteiligten erlitt schwere Gesichtsverletzungen, die eine längere stationäre Behandlung erforderte. Zeugen des Vorfalls, insbesondere die Fahrerin eines anthrazitfarbenen Opel, Corsa, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Regensburg Süd, Tel. 0941/506-2001,

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