Die Probleme der Artisten

Stefan „Sam” Dimpfl kümmert sich um Artisten.Die Probleme der Artisten Einen Zirkus haben wir alle schon gesehen. Dass die Artisten, Clowns und Dompteure harte Arbeit leisten ist klar. Applaus und begeisterte Gesichter sind ihnen dafür sicher. Doch abseits vom Rampenlicht gibt es Menschen wie Veranstaltungstechniker Stefan Dimpfl, die solche Shows erst ermöglichen. Was machen Sie hier? Ich bin als Vertreter des Veranstalters Power Concerts vor allem für Ticketverkauf und Accounting zuständig. Was bekommen Sie vom Zirkusleben mit? Ich kümmere mich zum Beispiel um Artisten, die Probleme mit dem Platz haben. Was macht besonders Spaß an Ihrer Arbeit? Man lernt ständig neue Leute kennen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und stellenweise auch eine große Herausforderung. Diesen Platz vorzubereiten war immens schwer. Es war fast ein Ding der Unmöglichkeit, weil man trotz widriger Verhältnisse sehen muss, dass man die Vorschriften einhält, also zum Beispiel Fluchtwege freihält. Problematisch ist auch, dass viele der Künstler kaum Deutsch sprechen. Denen zu vermitteln, wie die Vorschriften in Deutschland und speziell in Bayern sind, ist schon schwierig. Aber sie passen sich alle an und arbeiten mit.

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