Entdecke Veranstaltungen in Regensburg Alle Kultur Oekologie Soziales Kino

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus für Regensburg!

Hallo. Schön, dass Sie hier lesen oder kommentieren. Fast noch mehr freuen würden wir uns, wenn Sie die Arbeit von regensburg-digital mit einem kleinen (gern auch größerem) Beitrag unterstützen. Wir finanzieren uns nämlich nur zu etwa einem Drittel über Werbeanzeigen. Und für die gibt es bei uns auch ausdrücklich keine zusätzliche Gegenleistung, etwa in Form von PR-Artikeln oder Native Advertising.

Mehr als zwei Drittel unseres Budgets stammt aus Spenden – regelmäßige Beiträge von etwa 300 Mitgliedern im Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.

Anders ausgedrückt: Wir bauen auf Sie – mündige Leserinnen und Leser, die uns freiwillig unterstützen. Seien Sie dabei – mit einem einmaligen oder regelmäßigen Beitrag. Herzlichen Dank.

Spenden Sie mit
Kolumne

Morgen, Regensburg! Zwischen Kaufhof-Gekoffer und blankem Entsetzen

Regensburg kann mehr, auch wenn es vor 20 Jahren bei der Kulturhauptstadt-Bewerbung scheiterte. Schön, dass es dazu nun einen Song gibt – der aber besser sein könnte. Verbesserungsbedarf gibt es auch bei der Empörungskultur des Diözesankomitees und bei den Wahlkampfvideos mancher Kandidaten. Immer besser wird hoffentlich unser Gesprächsformat bei Ghost Town Radio. Den ersten Versuch mit Joachim Wolbergs gibt es zum Nachhören.

Eine Korrektur vorneweg

In mehreren Artikeln, die zuletzt in Zusammenhang mit Gloria von Thurn und Taxis erschienen sind, ist mir ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Mehrfach habe ich ihr Alter mit 63 Jahren angegeben. Tatsächlich ist sie am 23. Februar 1960 geboren, wird also nächstes Jahr 66. Ich bedanke mich für den Hinweis und bedauere diesen Fehler zutiefst.

1. Eine fragwürdige Sendung

Ich könnte jetzt anfangen wie Julia Ruhs. „Was jetzt kommt, wird nicht jedem gefallen.“ Aber diese Aussage ist so leer wie immer wahr. Nichts gefällt jedem. Das ist doch KLAR. So hat es auch nicht jedem gefallen, dass wir letzten Sonntag Joachim Wolbergs zu unserer Regensburg Analog-Sendung bei Ghost Town Radio eingeladen haben.

WERBUNG

Wir sprachen ausdrücklich nicht über Korruptionsaffäre und Verfahren, sondern über Regensburg und über dies und das. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten und heftigen Kontroversen in der Vergangenheit haben wir uns gut unterhalten.

Das bleibt keine Eintagsfliege. Für nächsten und übernächsten Sonntag haben wir die Fraktionschefs Daniel Gaittet (Grüne) und Michael Lehner (CSU) eingeladen zu einem lockeren Gespräch. Beide haben zugesagt. Nächstes Jahr wagen wir uns an die OB-Kandidat/innen. Was es ansonsten zu sagen gibt, kann man in der Aufzeichnung der Live-Sendung nachhören.

2. Ein Koffer voller Ideen

Es ist ein bisschen schade, dass die Stadt Regensburg ein Jubiläum unter den Tisch fallen lässt, das sie heuer begehen könnte. Vor genau 20 Jahren ist die Bewerbung um den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ gescheitert. Aber was war das für eine wilde Zeit.

OB Hans Schaidinger verbannte Kulturreferent Klemens Unger auf die Ersatzbank und engagierte eine „Fünferbande“, um Regensburg zur „kulturellen Bundesreife“ zu verhelfen. Es gab proppevolle Diskussionen im Deggingerhaus inklusive Freibier, Kippenberger-Frosch am Kreuz und bistumsweiter Empörung („Die Würde des Göttlichen sollte bewahrt bleiben.“). Mitbewerberstädte wie Dresden wurden mit Knackersemmelbausätzen bombardiert – just am Jahrestag des großen Bombenangriffs. Und am Ende der furiose Höhepunkt: das Schlingensief-Stück „Keine Chance Regensburg“ an der Berliner Volksbühne.

Sorgte für Ärger: der Frosch am Kreuz. Foto: Archiv/as

Lokalpolitiker und hohe Geistlichkeit reisten damals an – nur um die Aufführung entweder unter Protest zu verlassen oder am Ende kreidebleich und schweigend den grandiosen Verriss zu verdauen.

Einen „Koffer voller Ideen“ hatte Regensburg damals gesammelt, um Jury und Minister von seinen Qualitäten zu überzeugen – leider, vielleicht auch gottseidank erfolglos. Man kann es vielleicht als Reminiszenz an jene Zeit verstehen, dass aktuell jede Menge Ideen zum ehemaligen Kaufhof in die Öffentlichkeit gekoffert werden.

Ich habe mich hier vor kurzem schon über CSU-OB-Kandidatin Astrid Freudenstein echauffiert. Die hatte in einem Insta-Video erklärt, dass man das Gebäude abreißen müsste, wenn es nach ihr ginge, um dann „was wirklich Gutes für unsere Stadtmitte“ zu tun.

Dass man erst einmal Gebäude haben muss, um es abreißen zu können und die etwas vage Idee von „was wirklich Gutem“ zu verwirklichen, kam in dem Video nicht zur Sprache. Angesichts der vielen Fehlinformationen, die zum Thema Kaufhof nach wie vor kursieren, halte ich es für fahrlässig, irgendwelche Erwartungen zu wecken, ohne einen Plan zu haben, wie man die erfüllen will.

Jedenfalls wenn man sich um das Amt des Stadtoberhaupts bewirbt – so wie Freudenstein. Oder wie Thomas Burger, Oberbürgermeisterkandidat der SPD.

Der hat in seinem brandneuen Format „Papa, was machst du eigentlich, wenn du Oberbürgermeister von Regensburg bist“ jede Menge Ideen zum Kaufhof-Gebäude formuliert – so ziemlich alles, was sich gut anhört. Nachdem, was Burger da erzählt, hat er den Großteil seines Lebens im Kaufhof verbracht.

Immerhin formuliert Burger, dass er das Gebäude gerne kaufen würde – und so wissen wir nun, dass er den Kaufhof stehen lassen und Astrid Freudenstein ihn abreißen würde. So hat man zumindest irgendein Unterscheidungsmerkmal im Wahlkampf, wenn man anscheinend bislang sonst nichts Relevantes zu bieten hat.

Dass, wie man aus der Stadtverwaltung hört, die Gespräche mit der dubiosen Kaufhof Regensburg GmbH nicht vorankommen – dort hat man immer noch Preisvorstellungen jenseits von Gut und Böse – und auch das Thema Erbpacht nicht geklärt ist – 20 Prozent der Immobilie gehören einer Erbengemeinschaft – fällt unter den Tisch.

Gute Ideen, was man aus dem Kaufhof-Gebäude machen könnte, gibt es aus der Bürgerschaft genug. Zum Beispiel bei der Initiative Stadtraum Neupfarrplatz. Ein OB-Kandidat oder eine Kandidatin sollte einen Plan haben wie man an das Gebäude kommt, oder darüber aufklären, welche Probleme es gibt anstatt, mit Verlaub, nur rumzukoffern.

3. Entsetzen bei Fötenfanatikern

Apropos bistumsweite Empörung. Diese Woche herrschte laut einem MZ-Bericht „Entsetzen in Regensburg“ darüber, dass Jan Böhmermann die Chefärztin der Klinik St. Hedwig „an den Pranger gestellt“ hat. Im ZDF Magazin Royale bezeichnete Böhmermann die Gynäkologin Angela Köninger unter anderem als „Fötenfanatikerin“. Empört darüber war vor allem das Diözesankomitee des Bistums Regensburg. „Fötenfanatikerin“! In einer Satire-Sendung! Ach herrjemineh…

Wir haben bereits im Juni über Angela Köninger berichtet. Sie ist nicht nur Chefärztin an der Geburtsklinik der Barmherzigen Brüder und Vizepräsidentin bei der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), sondern auch organisierte Abtreibungsgegnerin mit Kontakten zur rechtsklerikalen Piusbruderschaft. Eine fragwürdige Doppelrolle, die den Barmherzigen ebenso gleichgültig ist wie der DGGG und dem Diözesankomitee.

Ich will hier keine große Diskussion über Schwangerschaftsabbrüche aufmachen. Das mag privat jede(r) individuell sehen, wie er/sie will. Zunächst einmal ist das aber eine höchstpersönliche Entscheidung der betroffenen Frau und nicht irgendwelcher hypermoralisierender Vereine und Initiativen – oft genug männerdominiert. An der Frau bleibt im Zweifel alles hängen. Deshalb entscheidet die. So interpretiere ich unser Grundgesetz und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Um den Abbruch durchführen zu können, muss die medizinische Infrastruktur und das Know How vorhanden sein. Dass all das immer stärker zurückgedrängt wird, ist ein Punkt, über den man sich empören oder entsetzt sein könnte.

Gerade in unserer Region, wo mit der Übernahme des Krankenhauses Kelheim durch die Caritas die letzte Möglichkeit weggefallen ist, einen Abbruch durchführen lassen zu können, ohne sich von irgendwelchen betenden Aktivisten bei der letzten vorhandenen Praxis in Regensburg belästigen lassen zu müssen.

Es sollte uns kümmern, gerade in Regensburg, wo es an der Universität Gruppierungen gibt, die dagegen agitieren, dass Schwangerschaftsabbrüche gelehrt werden. In Regensburg, wo das Universitätsklinikum als Maximalversorger auftritt, aber die Gynäkologie der katholischen Kirche überlässt.

Selbstgerechten „Lebensschützern“, die vor Abtreibungspraxen Frau behelligen oder dem Diözesankomitee, das sich über eine Satiresendung empört, aber nicht darüber, dass beim Katholikentag in Regensburg Personen wie der Holocaustverharmloser Klaus Günter Annen ungehindert über den „Babycaust“ schwadronieren durften, empfehle ich einen Besuch im Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch in Wien.

Dort hat der Gründer einen großen Schaukasten aufgestellt mit den Gegenständen, die er aus Frauen herausgeholt hat, die selbst einen Schwangerschaftsabbruch herbeiführen wollten, weil ihnen keine andere Möglichkeit zur Verfügung stand. Oft genug mit tödlichen Folgen.

Ich möchte in keinem Land leben, wo so etwas passiert. Ich halte es für fragwürdig, dass eine Spitzenfunktionärin des maßgeblichen Verbands und Chefärztin sich mit sogenannten „Lebensschützern“ bis hin zu den Piusbrüdern einlässt und entsprechende Lobbyarbeit betreibt. Ich kann ein Diözesankomitee nicht ernst nehmen, dem das egal ist, das aber angesichts einer Satiresendung eine offizielle Stellungnahme für nötig befindet.

4. Regensburg olé, olé

Man soll Musik und diejenigen, die sie darbieten nicht lächerlich machen. Vor elf Jahren musste ich das leidvoll erfahren, als ich mich über einen damals erfolgreichen Hit von Musikproduzent Günther Berle – unter anderem bekannt durch Patrona Bavariae – lustig gemacht habe.

Während zumindest ein Teil der von mir Bekrittelten das ebenso lustig fand wie ich (Grüße an Marv), musste ich mich von Lesern, na ja dann wohl Ex-Lesern, des Haudrauf-Journalismus, der Intoleranz und des Meinungsfaschismus zeihen lassen.

 
 
 
 
 
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Kreisverband CSU Regensburg-Stadt (@csu_regensburg_stadt)

Insofern will es keineswegs als musikalische Abwertung des aktuellen Wahlkampfkrachers der Regensburger CSU („Regensburg kann mehr – olé, ole´“) verstanden wissen, wenn ich mich mit einer darin enthaltenen Textzeile beschäftige und eine Umformulierung empfehlen möchte.

„Vieles hat die Stadt verpennt,
doch jetzt braucht’s frischen Wind,
weil’s brennt.“

Dieser Satz weckt bei mir unangenehme Assoziationen. Wenn es nämlich brennt, ist frischer Wind so ziemlich das Schlimmste was passieren kann. Gerade bei uns in der Altstadt. Dann brennt nämlich binnen kürzester Zeit alles lichterloh.

Wenn man schon den Slogan „Regensburg kann mehr“ als Wahlkampfmotto und Songtitel gewählt hat und bei der Brandmetapher bleiben will, würde sich zum Beispiel folgender Vers anbieten:

„Vieles hat die Stadt verpennt,
so dass’ an allen Ecken brennt,
aber Regensburg kann mehr,
mit Astrid und der Feuerwehr.“

Die Feuerwehr ist zwar nicht schwarz, sondern rot – aber man braucht ja nach der Wahl noch einen Koalitionspartner. Ich seh’ schon – aus mir wird kein Günther Berle mehr.

Entspannte Restwoche!

SUPPORT

Ist dir unabhängiger Journalismus etwas wert?

Dann unterstütze unsere Arbeit!
Einmalig oder mit einer regelmäßigen Spende!

Per PayPal:
Per Überweisung oder Dauerauftrag:

 

Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.
IBAN: DE14 7509 0000 0000 0633 63
BIC: GENODEF1R01

Kommentare (26)

  • Dieter

    |

    ich verstehe natürlich, warum man als Medium so ein Gespräch mit Joachim Wolbergs macht. Das heißt noch lange nicht, dass ich gut finde, dass man es macht. Das ist doch KLAR (dieser Seitenhieb blieb nicht unbemerkt).
    Werden die nächsten Gespräche, evtl. sogar mit den OB-Kandidaten, auch eher locker und weniger kritisch? Welche Themen würden denn bei Lehner oder Freudenstadt der freiwilligen Selbstkontrolle zum Opfer fallen?

    Wie man ein Thema anspricht und es zügig und überzeugend beendet, ohne große Diskussionen aufzumachen, ist beim Thema Schwangerschaftsabbruch durchaus gelungen.
    Das hätte bei Wolbergs auch gelingen können.

    16
    7
  • Regensburmese

    |

    Neben den angekündigten Gesprächen mit den Schwergewichten der Regensburger Parteienlandschaft wünsche ich mir eins mit Stadtrat Jakob Friedl. Der bringt Unkonventionalität, Frische und echte Bügernähe mit :)

    37
    9
  • Thilo B.

    |

    Ein Pfarrer, fromm, jedoch auch Mann,
    kam eines Abends ziemlich an—
    an jene Grenze, wo Vernunft
    sich mischt mit… nun ja: Körper-Zunft.
    Die Haushälterin, sittsam zwar,
    sprach: „Hochwürden, heut’ wird’s wunderbar!“
    Und schwupps, bevor er „Sünde!“ rief,
    war’s ach! schon ziemlich produktiv.
    Der Pfarrer rang: „O Himmelsmacht—
    wer hätt’ gedacht, was Liebe macht!“
    Doch bald, o Schreck, war’s offenbar:
    Die Liebe wuchs… ganz sichtbar gar.
    Der Bischof kam, mit strengem Blick,
    und sagte: „Nun, das ist wohl… schick—
    äh, unschicklich, doch wir verstehn:
    Man kann nicht immer keusch nur gehn.“
    „Wir lösen’s still, wir zahlen’s leis’,
    und niemand stellt noch dumme G’freis.
    Denn was nicht in der Zeitung stand,
    das bleibt—wie Gott—uns wohlbekannt.“
    Der Pfarrer predigt nun sehr mild,
    und schaut dabei ein bisschen wild:
    Denn wenn er „Amen“ sagt im Chor,
    ruft sie ihm leis’ zu: „Mehr kam vor…!“

    14
    13
  • Uli

    |

    Vielen Dank für Regensburg Analog.
    Neben Regensburg Digital nochmal eine große Bereicherung für meinen Medienkonsum!

    Bitte auf jeden Fall die Aufzeichnung zum zeitsouveränen Anhören beibehalten. Gerne auch als „richtiger“ Podcast mit Feed.

    18
    4
  • Albert Mooshamer

    |

    Ist ja nicht zu fassen: Das Regensburger Uniklinikum überlässt die Gynäkologie der katholischen Kirche! Die Piusbrüder entscheiden darüber, ob eine Frau eine ungewollte Schwangerschaft austragen muss oder abtreiben darf! Falls man die Piusbrüder nicht kennen sollte: Die kann man in Zaitzkofen, einem Bauerndorf eine halbe Autostunde südlich von Regensburg, besichtigen. Die haben da in einem weitläufigen alten Schloss ihr “internationales” Priesterseminar. Das sieht so aus, dass junge, schwer verklemmte Männer im schwarzen Talar durchs Dorf irrlichtern, weil sie zwischen den tausend Andachten und Rosenkränzen und Selbstgeißelungen natürlich auch täglich einen Spaziergang absolvieren müssen, um ihre teuflische Triebhaftigkeit halbwegs unter Kontrolle zu kriegen. Diese Früchtchen wissen natürlich am besten, wie sich eine ungewollt schwangere Frau zu entscheiden hat!

    33
    8
  • Mr. T.

    |

    Es war sehr gut, dass Regensburg-analog sich dazu entschieden hat, den Korruptionskomplex im Gespräch mit Wolbergs auszublenden – er hätte zu gerne drüber gesprochen. Seit Jahren beschwert er sich darüber, dass niemand seine Seite hören will und mit ihm drüber diskutiert. Dabei macht es wohl wenig Sinn. Wolbergs hat sich damals für die extreme Vorwärtsverteidigung entschieden und auch niemals einen Ansatz der Einsicht gezeigt. Er hat auch nicht die Gelegenheit genutzt, im zeitlichen Abstand seinen Weg zu korrigieren. Ich möchte ihm gar keine große kriminelle Energie unterstellen, er ist da so reingerutscht und hat auch wenig Vorteile gehabt, er hätte aber eine viel bessere Figur machen können, wenn er rechtzeitig gemerkt hätte, dass er sich mehr Freunde macht, wenn er als eine Art Kronzeuge zur Aufklärung der jahrelangen Korruption unter seinem Vorgänger beiträgt. Er hat sich anders entschieden. Und es scheint so, als würde er diesen Weg auf jeden Fall weiter gehen. Lieber bestreitet er ein “System Regensburg” und die offensichtliche Korruption unter Schaindinger.
    Ansonsten ist er aber sicher ein sympathischer Gesprächspartner mit ganz guten Ansichten und vor allem einer stabilen antifaschistischen Haltung. Seine Brücke ist sicherlich eine interessante Truppe mit guten Leuten. Leider ist seine Person einer fruchtbaren Koalition im Weg gestanden. Ob das an den anderen gelegen hat, wie er ausgeführt hat, oder nicht, mag ich nicht zu beurteilen. Für Regensburg und die OBin wäre es sicher besser gelaufen.

    25
    6
  • Kreisky

    |

    „Vieles hat die Stadt verpennt,
    doch jetzt braucht’s frischen Wind,
    weil’s brennt.“

    Ganz abgesehen davon, dass man nicht genug Geschmack hat, um billigste KI-Schrottmusik zu einem wackeligen Handyvideo nicht zu posten, lässt man bei der CSU auch geschmeidig unter den Tisch fallen, dass man bis vor einem Jahr selbst mitgewurschtelt/sabotiert hat. Tut mal nicht so, als wärt ihr nicht auch “die Stadt”.

    19
    6
  • Burgweintinger

    |

    Regensburg olé, olé

    Ich glaube, der Lehner geht drauf ab wie Nachbar’s Lumpi…

    Irre ich, oder ist in diesem Viedeo auch ein gewisser Thomas Zeilhofer zu sehen? Bitte lass mich irren, wo kommt denn der aus der Versenkung her?
    Jetzt fehlt nur noch der Herr Brenninger und der Herr Fürst und der BMW (der kanns)…, dann brennt es wirklich lichterloh in Regensburg…

    9
    6
  • KW

    |

    Kreisky, warum sollte die hiesige Lokal-CSU anders agieren als ihr Wurstinfluencer es vorgibt? Schuld sind immer und überall die anderen.

    12
    8
  • xy

    |

    Was regt Ihr Euch darüber auf, dass die Chefärztin einer Geburtsklinik Ihre Aufgabe darin sieht, Babys auf die Welt zu helfen und nicht darin, sie zu töten? Diese ew’ge Gebashe leidet am Fehlen jeglichen Verständnisses dieser Grundtatsache. Dass eine Arztin ihrer Berufspflicht folgt, Leben zu erhalten, kann man einer Ärztin schlechterdings nicht vowerfen.

    13
    30
  • Günther Herzig

    |

    Die Korrektur, das war aber jetzt mal richtig lustig: Chapeau!
    Zur Abwechslung mal jemanden veralbern!

    6
    10
  • Studi

    |

    @xy
    4. Dezember 2025 um 14:23

    “Babys auf die Welt zu helfen und nicht darin, sie zu töten” –> Sie haben einen entscheidenden Denkfehler in ihrer Logik: Babys sind per definition (z.B. Duden) bereits geboren. Eine Tötung im Strafrechtlichen Sinne liegt bei einem Schwangerschaftsabbruch auch nicht vor, es ist extra geregelt als das was es ist: ein Schwangerschaftsabbruch. Die Unterscheidung zwischen geboren und ungeboren hat es schon immer gegeben und ungeboren hatte schon immer weniger Rechte als geboren. Ihre Empörung müsste korrekt formuliert lauten: “Was regt Ihr Euch darüber auf, dass die Chefärztin einer Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Ihre Aufgabe darin sieht, Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden und nicht darin, sie durchzuführen?” Wenn man bedenkt, dass ihre Klinik gerade die sinnvollste Anlaufstelle dafür ist (nach Berufsbezeichnung) in dieser Angelegenheit zu helfen, klingt die Aussage ziemlich albern.

    Schwangerschaftabbrüche sind explizit ärztliche Tätigkeiten. In diesem Sinne kann ich nicht nachvollziehen, wie eine per Gesetz ärztliche Tätigkeit ihre Berufspflicht verletzen kann?

    17
    9
  • Albert Mooshamer

    |

    @xy: Ihr Kommentar leidet am Fehlen einer Person: Die schwangere Frau kommt bei Ihnen nicht vor. Aber wozu auch. Schwangere Frauen sind Gebärmaschinen, so spricht der Herr.

    12
    9
  • Alfons

    |

    xy, man kann sich darüber aufregen, da es um das Verhältnis von ungeborenen Leben und geborenen Leben geht und um Selbstbestimmung und Fremdbestimmung. Juristisch betrachtet sind die Begriffe ungeborenes Leben und geborenes Leben zwei schützenswerte Rechtsgüter. Das Problem dabei ist, das ein Mensch das Recht auf Selbstbestimmung hat, in unserem Fall auch wenn er schwanger ist und eine Frau. Zugleich schützt das Gesetz auch ungeborenes Leben und derzeit gibt es Regelungen, die einen Schwangerschaftsabbruch unter gewissen Bedingungen erlauben. Das Tendenzbetriebe, wie kirchliche Krankenhäuser das Recht haben, ihre Angebote an ihrer Glaubensideologie auszurichten ist möglich. Aber und jetzt kommt das Aber, staatliche, öffentliche, kommunale Krankenhäuser sollten sich an geltenden Recht orientieren und keine ideologischen Extrawürste oder Schranken backen und bauen. Deshalb kann man sich aufregen. Zurecht. Schließlich ist es unseren selbsternannten Lebensschützern , wenn das Leben dann auf der Welt ist, so ziemlich egal wie das Leben groß wird.

    13
    4
  • Werner P.

    |

    Satire is schon gut, solangs die anderen betrifft. der Redakteur dieser Seiten sei jedoch an die Affäre mit dem Almanach 2020 erinnert

    4
    3
  • Irena Kuczynski

    |

    Der deutsche Staat gibt in verschiedenen Bereichen seine soziale Verantwortung zunehmend an die Kirchen ab, was eine problematische Entwicklung darstellt. Besonders auffällig ist, dass dieser Prozess auch den Staat zunehmend in eine Abhängigkeit von kirchlichen Institutionen führt, die nicht nur historisch, sondern auch strukturell und in vielen Fällen ideologisch von einem feudalistisch geprägten System profitieren.

    Ein besonders kritisches Beispiel ist das sogenannte “kirchliche Arbeitsrecht”. Es erlaubt den Kirchen, ihre eigenen Arbeitsverhältnisse nach eigenen Maßstäben zu gestalten, unabhängig von den allgemeinen arbeitsrechtlichen Standards, die im deutschen Arbeitsrecht gelten. So können kirchliche Institutionen beispielsweise Mitarbeiter auf Grundlage ihrer religiösen Überzeugung auswählen oder entlassen. Das wirft Fragen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Gleichbehandlung, Diskriminierungsfreiheit und der Trennung von Kirche und Staat auf. Hier wird der Eindruck erweckt, dass der Staat eine Verantwortung auf eine Institution delegiert, die in ihrer Arbeitsweise teils veralteten, undemokratischen Strukturen folgt.

    Zudem kommt hinzu, dass die Kirchen in Deutschland durch das System der Kirchensteuer überproportional finanziell gefördert werden, was eine weitere Form der staatlichen Unterstützung darstellt. Diese finanziellen Mittel werden jedoch nicht transparent und nicht immer im Sinne einer breiten sozialen Verantwortung verwendet. Während der Staat auf der einen Seite Projekte und Institutionen fördert, die aus rein öffentlichen Mitteln finanziert werden, scheint er auf der anderen Seite in seiner Partnerschaft mit der Kirche in eine unkritische, oft nachsichtige Haltung zu verfallen, wenn es darum geht, wie diese Mittel eingesetzt werden.

    Ein weiterer Aspekt: Frauen, die in persönliche Not geraten und sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, erleben oft einen tiefen inneren Konflikt, der durch die zunehmend kirchlich geprägte Gesundheitsversorgung noch verstärkt wird. Die religiösen Werte, die in vielen Institutionen vorherrschen, verurteilen den Abbruch als moralisch verwerflich, was den betroffenen Frauen zusätzliches emotionales und gesellschaftliches Gewicht aufbürdet. Diese doppelte Belastung – der eigene Zweifel und die gesellschaftliche Stigmatisierung – erschwert den Zugang zu einer selbstbestimmten und unterstützten Entscheidung.

    Die Konsequenz dieser Entwicklung ist eine zunehmende Verquickung von staatlichen und kirchlichen Interessen, die mit der Idee eines demokratisch strukturierten Staates nicht immer vereinbar sind. Kirchen als „Staat im Staat“ handeln zunehmend nach eigenen, teils fragwürdigen Gesetzesvorstellungen, ohne sich den demokratisch legitimierten Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland vollständig zu unterwerfen. Es entsteht ein System, das den Staat in seiner sozialen Verantwortung schwächt und es einer Institution erlaubt, sich zunehmend in Bereichen wie Bildung, Soziales und Gesundheit zu positionieren – und das aus einer Position heraus, die nicht durch demokratische Wahlen oder transparente Prozesse legitimiert ist.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass die staatliche Abgabe von Verantwortung an kirchliche Institutionen sowohl aus rechtlicher als auch aus gesellschaftlicher Perspektive problematisch ist. Der deutsche Staat sollte sich der Herausforderung stellen, seine sozialen Aufgaben eigenständig und unabhängig zu erfüllen und sich nicht in eine Abhängigkeit von Institutionen zu begeben, deren Machtstrukturen weit entfernt sind von den demokratischen Prinzipien, auf denen der deutsche Staat basiert.

    11
    2
  • Max Kreitmair

    |

    Der deutsche Staat überlässt einen wichtigen Anteil seiner Aufgaben einer absolut undemokratischen, feudalen Institution. So könnte man das abkürzen. ich mag diese langen Texte nicht, aber die Intention muss ich befürworten

    9
    0
  • Nocheinregensburger

    |

    Ich weiß gar nicht so recht, wo ich beginnen soll. Das Intervie mit Ioachim Wolbergs, das ich mir heute angehört habe, ist vermutlich geeignet. Von Zweifel geplagt, ob ich es mir antun soll, hörte ich es mir vollständig an. Mein Urteil: W bestätigt, was in Gerichtverhandlungen zum Vorschein kam. Er ist selbst bezogen selbstgerecht, nur er kennt die Wahrheit und weiß, wo es lang geht. Er behauptet, die OB sei nur durch ihn 2014 Bürgermeisterin geworden und Dr. Burger seitdem beleidigt. In der Partei ist bekannt, dass W von der Basis/ dem mächtigen Ortsverband der OB gezwungen wurde, die heutige OB als Bürgermeisterin zu installieren. Wie er über Dr. Burger urteilt ist schäbig. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, wie er ihn einmal nach einer OP in die Stadtratssitzung holte, um seinen Spezl, dem damaligen Kulturrefernten zur Wiederwahl zu verhelfen. Meine Einschätzung: W ist manipulativ aber eigentlich unfähig. Im Wahlkampf trat der eine Bewerber mit dem Slogan an “Er packt`s an” und der andere “Er kann`s! Ringlstetter meinte, es wäre gut, wenn es sich um dieselbe Person handeln würde. Heute ist festzustellen, was W anpackte ging schief. Deshalb finde ich es auch gut, RD W das Forum am letzten Sonntag geboten hat. W ist der Bremsklotz für Thurow, weil Wähler:innen, die politisch denken, davon ausgehen werde, die Stimme für Thurow ist eine für W, der es nicht wird lassen können aus dem Hintergrund zu schießen.
    W hat in dem Interview wieder unter Beweis gestellt, dass ihn Regeln nicht interessieren, wenn sie nicht in seinen Kram passen. Er plädiert für ein Schulden finanziertes Sondervermögen für Kommunen. Diese Forderung erhebt er, der vor Gericht aussagte, Finanzen interessierten ihn nicht. Politiker wie er brauchen eine aufmerksame und strenge Kommunalaufsicht, weil ansonsten der Freistaat schlussendlich für die irgendwann überschuldete Stadt eintreten müsste.
    Regensburg konnte dich die Betriebsansiedlungen und Infrastrukturmaßnahmen nur leisten, im vergangenen Jahrhundert nur leisten, weil die Kapitalmarktfähigkeit gegeben war. Für die Zukunft dürfen Zweifel formulieren.
    Weg von W zur aktuellen Stadtpolitik. Sie leistet sich Ausgaben für Konsum wie Jahnstadion, Sportpark ost und Eisstadion. Eine Spende an Seaeye ist keine kommunale Aufgabe, auch wenn die Mehrzahl in diesem Forum es anders sieht. Wer nicht das Geld hat alles zu finanziere, was er sich wünscht, muss priorisieren. Höchste Priorität müssen Wohnungen und Arbeitsplätze haben. Es gäbe noch Vieles zu sagen, aber es reicht!

    9
    3
  • Christian Huber

    |

    auch ich mag keine langen Texte aber ich stimme Irena und Max bei. Fundamentale Aufgaben eines Staates gehören nicht in die Hände nachweislich undemokratischer Institutionen, welche noch dazu die Gesetze des Staates untergraben (angesprochenes Arbeitsrecht, etc ).

    Die Kita unseres Sohnes veranstaltete ein richtig schönes Martinsfest letztes Jahr, allerdings kurzfristig verschoben von Samstag auf kommenden Freitag. Die Leberkassemmeln waren bestellt, der Metzger war für due Terminverschiebung flexibel genug. Aber alle haben sich gefreut auf das Fest. Es war gelungen, alle wsren zufrieden, nur der Gemeindepfarrer wusste nix besseres als Argwohn darüber, dass an einem Freitag Leberkassemmeln gereicht wurden. Kitaleiterin und Stellvertreterin mussten “antreten”. Ums abzukürzen. ich verstehs ned. Rückendeckung erhielt er vom regensburger Generalvikar, also auch vom bischof.

    Warum muss man so gelungene Gemeinschaftsfeste im Nachhinein so kaputt machen. Wohlgemerkt: es waren auch muslimische Familien dabei, die sich auch diese “gottlosen” Leberkassemmeln schmecken haben lassen…

    7
    3
  • Burgweintinger

    |

    an Christian Huber

    1. Warum schicken Sie denn Ihr Kind in einen kirchlichen Kindergarten? das ist doch bekannt, wie das so läuft
    2. Warum haben Sie dem Gemeindepfarrer nicht ordentlich die Meinung gesagt?

    Vor seinen Augen hätte ich noch ne Leberkässemmel verdrückt und ihm dabei ins Ohr geflüstert: ” Möge ich dafür in der Hölle schmoren…, und er soll nur aufpassen, dass niemand von seinen “Sünden” erfährt… mit einem Augenzwinkern versehen…

    2
    4
  • Nesrin

    |

    @Burgweintinger: in Regensburg kann man es sich nicht wirklich aussuchen ob seine Kinder in eine säkulare oder eine konfessionelle Betreuungseinrichtung kommen. Ich hab auch versucht den Kirchen aus dem Weg zu gehen und bin gescheitert. Die Kirchen betreiben viel zu viele Kindergärten als dass man an ihnen vorbei käme.

    Ich bin allerdings mit der Einrichtung meiner Kinder sehr zufrieden, man bekommt von der konfessionellen Trägerschaft eigentlich nicht wirklich etwas mit. Wenn eine Einrichtung einen guten Eindruck macht, vielleicht noch von anderen Eltern empfohlen wird und ich dort einen Platz bekomme überlege ich nicht mehr lange rum sondern nehme was ich kriegen kann.

    Auch bei Herrn Huber haben ja nicht die Erzieherinnen Stress gemacht wegen des Leberkäses, sondern Geistliche die halt sehr sehr weit weg sind von der Praxis in einem Kindergarten. Ist auch gut so, die sollen sich ruhig so weit weg wie möglich von den Kindern und dem Personal fern halten…

    3
    1
  • Burgweintinger

    |

    Nesrin, ich kann Ihre erste Aussage nicht teilen. Ich habe bewusst für meine Kinder (4, die Jüngste ist jetzt 20) immer eine städtische Einrichtung gewählt, war auch kein großes Problem.

    Zu Ihrem letzten Absatz: Eben, anstatt sich hier (Forum) über den Pfarrer auszulassen, hätte man direkt den Erzieherinnen zur Seite stehen und den Pfarrer die Leviten lesen können.

    3
    0
  • Nesrin

    |

    @Burgweintinger: Was hätten Sie gemacht wenn die städtische Einrichtung bei der Besichtigung einen schlechten, die konfessionelle aber einen guten Eindruck gemacht hat? War bei mir der Fall.

    Mir wäre es auch lieber wenn es nur qualitativ hochwertige kommunale Einrichtungen gäbe. Dem ist aber zum einen nicht so. Zum anderen ist im SGB VIII die Förderung fachlich geeigneter freier Träger vorgeschrieben, um eine pluralistische Trägerlandschaft zu gewährleisten. Angesichts der deutschen Geschichte finde ich es durchaus nachvollziehbar, wenn versucht wird frühe Bildung und Erziehung auf mehreren Schultern zu verteilen und nicht nur auf staatliche bzw. kommunale Stellen vertraut wird. In erzkatholischen Gegenden wie der unseren findet sich dann leider ein Überangebot an konfessionellen Trägern. Das Personal dort ist aber, wie in meinem Fall, auch nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen und leistet wertvolle Arbeit, die Kinder fühlen sich wohl, ich hab ein gutes Gefühl und von konfessionellen Einflüssen merke ich nichts außer einem Kruzifix das dort irgendwo hängt. Seit dem Söderschen Kreuzerlass findet man das aber auch in staatlichen Institutionen, so what.

    1
    1
  • KW

    |

    @Christian Huber, der Pfaffe war bestimmt nur unerfreut darüber, dass Leberkäse serviert wurde, der weder Leber noch Käse enthielt.
    Sowas geht eben gar nicht. Mal den Metzger fragen, was der denn so davon hält.
    ;-)

    1
    3
  • Jürgen

    |

    Ich habe mich über die Freudenstein auch gewundert als sie über das Kaufhofgebäude geplaudert hat. Plaudern, mehr war das nicht, angesichts der fehlenden Sensibilität über Besitztum und wie man eine Kaufabsicht äußert.
    Ich würde niemals dem Verkäufer meine Dringlichkeit in Form eines Wahlversprechens äußern oder gar nur signalisieren.
    Die Folge wird neben einem Phantasiepreis auch die unerngeschränkte Haftungsbefreiung der derzeitigen Besitzer für Schadstoffbelastungen im Gebäude sein.
    Glaubts mir, wir zahlen bei dem Projekt zweimal!

    3
    0
  • Burgweintinger

    |

    Nesrin, ich weiß nicht, was ich gemacht hätte… Wenn ich ein Vöglein wär…
    Wenn ich König von Deutschland wär… Rio Reiser hätte gewusst, was zu tun gewesen wäre..

    1
    2

Kommentare sind deaktiviert

drin