Personalmesse „Karriere-Kontakte 2013“ an der Universität Regensburg

Am 12. Juni 2013 lädt der Marketing & Career Service der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Regensburg erneut zur Firmenkontaktmesse „Karriere-Kontakte 2013“ ein. Bei der Veranstaltung erhalten Studierende, Absolventinnen und Absolventen aller Fachrichtungen die Möglichkeit, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Firmen können die Messe als Plattform nutzen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren oder auf direktem Weg zukünftige Fach- und Führungskräfte zu rekrutieren. Im Rahmen der Messe stellen sich 51 renommierte Unternehmen aus ganz Deutschland im Foyer des Audimax und im Gebäude Recht und Wirtschaft auf dem Campus der Universität Regensburg vor. Personalverantwortliche und Führungskräfte aus den Fachabteilungen klären im Laufe des Tages an Messeständen, in Firmenvorträgen und Einzelgesprächen über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in den jeweiligen Unternehmen auf. Studierenden, Absolventinnen und Absolventen ist es auf diese Weise möglich, sich umfassend über Praktika, Werkstudentenstellen oder den direkten Berufseinstieg zu informieren. Der Eintritt ist wie immer frei. Seit knapp einem Jahrzehnt ist die Personalmesse Kontaktforum von Studierenden und namhaften Unternehmen. Über die vergangenen Jahre nahm die Anzahl der teilnehmenden Firmen stetig zu. 2011 waren es bereits über 30 Aussteller – darunter Global Player wie Aldi, Continental und Krones, die aufgrund des Erfolgs der Messe immer wieder die Möglichkeit nutzen, ihr Unternehmen am Campus der Universität Regensburg zu präsentieren. Die Firmen kommen wie jedes Jahr aus den unterschiedlichsten Branchen: Wirtschaftsprüfung, IT, Maschinenbau, Chemie, Medizin, Handel, Industrie und Bankensektor. Zusätzlich zur Karriere-Kontakte Messe findet am 10. und 11. Juni 2013 die Karriere-Woche statt, bei der sich ebenfalls alles um Bewerbung und Berufseinstieg dreht. Die ausstellenden Firmen veranstalten im Vorfeld karriererelevante Workshops, an denen Studierende teilnehmen dürfen. Kostenlose Bewerbungsfotos, Assessmentcenter-Trainings oder ein Business-Knigge bieten den jungen Studierenden die Chance, sich perfekt auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Weitere Informationen unter: www.karriere-kontakte.de Veranstaltungsdaten im Überblick: Messe „Karriere-Kontakte 2013“ Mittwoch, 12. Juni 2013 10.00 – 16.00 Uhr Universität Regensburg, Foyer Audimax & Gebäude Recht und Wirtschaft,

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Kommentare (7)

  • erik

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    Die Realität ist meines Erachtens, dass sich die meisten Stellenanzeigen an Bewerber richten die erst 20 Jahre alt sein sollen, für das Studium weniger als die Regelstudienzeit gebraucht haben, schon 10 Jahre Berufserfahrung haben, schon 3 bis 4 Jahre im Ausland gearbeitet haben und die flexibel wie ein Gummi-Dildo sind. Würde man manche Stellenanzeige in eine Kontaktanzeige ummünzen, müsste der realitätsferne Anzeigentext dann lauten: „Suche Frau mit 3 Brüsten“ oder „Suche Mann mit Penis im Gesicht“! Letzendlich sind viele Stellen nur Fake-Angebote, die es nicht gibt oder mit Zeitarbeiter besetzt werden sollen.

  • frage

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    @erik

    hä? die kontaktbörse ist super. dort kann man sich informieren und sehr gute kontakte machen. mit einer sache haben sie allerdings recht: man sollte was können um einen job zu ergattern. das angebot an sehr guten jobs ist nicht soooo gross und man wird schon gefordert. auch weil sehr viele hochqualifizierte ausländer ins land kommen. ich begrüsse das ehrlich gesagt, da es die qualität auf dem arbeitsmarkt steigert. unterqualifizierte oder auch faule haben es aber auch immer schwerer. da gebe ich ihnen auch recht. für fake angebote hat aber keiner zeit oder gibt für sowas geld aus. da sind sie schwer im irrtum.

  • erik

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    ich meine, dafür gibt es ja verschiedene Zeitarbeitsfirmen, die ein und dieselbe Stelle 4 bis 5 mal ausschreiben und das Unternehmen dann die Auswahl hat, sich für das günstige Arbeitnehmermaterial auf Zeit z.B. durch Werkverträge zu entscheiden, für Unternehmen fallen erst dann Kosten an, wenn ein Angebot angenommen wird. Der Mensch ist zur Ware geworden, mit der gehandelt wird und die beliebig beschafft und entsorgt werden kann. Akademiker und gut qualifizierte Facharbeiter und Arbeitnehmer sind Hauptbetroffene dieser Entwicklungen am Arbeitsmarkt auch wenn die Propaganda etwas anderes behauptet, die Lohnentwicklung auf dem freien Arbeitsmarkt des letzten Jahrzehntes belegt meine Behauptung. Nur kurz vor den Wahlen dürfen die Löhne etwas mehr steigen, sind die Wahlen vorbei fällt die Reallohnentwicklung wieder deutlich geringer aus. Steht nicht genug Arbeitsnehmermaterial zur Verfügung, werden andere Quellen angezapft, damit der Nachschub nicht versiegt. Die hohe Erwerbslosenquote bei den über 55 Jährigen bzw. die niedrige Beschäftigungsquote bei den über 55 Jährigen und die hohe versteckte Arbeitlosigkeit bestätigen meine Behauptung . (Beschäftigungquote deshalb, weil die Arbeitlosenquote nach unzähligen Änderungen und nicht Berücksichtigung von Arbeitslosengruppen nicht mehr aussagefähig ist).

  • frage

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    @erik: ich weiss nicht ob ich mich auf eine diskussion einlassen soll, weil sie nicht bereit sind andere argumente aufzunehmen bzw. sich ihre informationen aus quellen suchen, die nur ihre meinung unterstützen. sie möchten sich aber nicht auf realitäten einlassen.

    einen guten arbeitnehmer wird keine firma dieser welt ziehen lassen. der wird auch immer sein geld verdienen. gutes geld. die argumentation mit 55+ zieht auch nicht, da alter nicht ausschliesst, sich weiter fortzubilden oder sich auch neu zu orientieren. durch die flexibilität und qualität die gerade zuwanderer in den arbeitsmarkt gebracht haben, bleiben leider viele auf der strecke, die sich mehr um ihre rechte als um pflichten kümmern. der deutsche hat leider ein problem: er glaubt permanent, dass er hoch qualifiziert ist. das wird ihm durch die medien auch ständig mitgeteilt. dem ist aber nicht mehr so. er hat konkurrenz bekommen. mir als unternehmer ist es sowas von egal, ob ich den verdienten lohn an einen zuwanderer oder einen deutschen zahle. ich zahle ihn gern (auch mit bonus) an denjenigen, der seine arbeit zur zufriedenheit macht. das stärkt meine unternehmerische tätigkeit und jedem seinen arbeitsplatz. ein gutes und motiviertes team braucht keine regularien. es funktioniert und die fluktuation ist gering. der markt hat sich gewandelt, dass wollen aber viele nicht einsehen. da gehören sie leider auch dazu. mit wahlen hat die einkommenssituation herzlich wenig zu tun. im gegenteil: in den letzten jahren wurden viele programme für benachteiligte entworfen um diese wieder in lohn und brot zu bringen. auch viele angebote der bundesagenturen für arbeit, die die benachteiligten wieder auf eine stufe mit den anderen zu bringen. allein die einsicht fehlt vielen, dass sie mit defiziten gegenüber anderen zu kämpfen haben.

    dann kommen solche argumente wie die ihren. ich kann nicht jemanden einstellen und hoch vergüten, der nicht konkurrenzfähig ist. sie bekommen auch nicht einen mercedes zum preis eines golfs. man muss an sich selbst arbeiten. und das machen uns die zuwanderer gerade vor. sie sind wissbegieriger und schauen nicht zuerst auf ihre rechte, sondern vorrangig auf ihre pflichten. das hat den arbeitsmarkt reformiert. mit politik hat das nichts zu tun. es ist der eigenantrieb der menschen die den arbeitsmarkt derzeit beherrscht. im umkehrschluss ist aber auch festzustellen, dass sehr viele das auch schon kapiert haben. darum ist es keine propaganda (wie sie behaupten), dass viele menschen gut dotierte jobs erhalten, sondern es ist eine folge des arbeitsmarktes.

    die angebote für fortbildungen sind riesig. wer diese nutzt um seine defizite auszugleichen, wird den anschluss auch wieder finden. derjenige der aber nach wie vor so weitermacht wie bisher und sich lieber durch schimpfen und solidaritätsinformationen aus dem internet bedient, die, obwohl falsch, seine eigene meinung stützt, wird auf der strecke bleiben.

    das war aber schon immer so und wird auch immer so bleiben. wer bewusst stehen bleibt, ist leider (so hart es sich auch anhört) selber schuld.

  • erik

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    @frage – ist mir egal ob sie sich auf eine Diskussion mit mir einlassen. Meine Beiträge waren nicht gedacht sie zu unterhalten, sondern die Wahrheit (wie ich sie sehe) jenseits der Propaganda und parteibuchunabhängig aufzuzeigen!
    Übrigens, für alle die es noch nicht gemerkt haben, Deutschland ist, was überregionale Medien betrifft, eine Medien-Diktatur. Für mich steht fest, die öffentlich-rechtlichen sind in Parteibuchhand und die privaten im Besitz von einigen Großverlagen oder Privatpersonen, die zumindest meiner Meinung, alle in einer politischen Ecke zu finden sind! Dieser Umstand ermöglicht es der Politik ihre Lügen unkritisch hinterfragt unters Volk zu bringen!

  • frage

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    @erik

    schon allein die tatsache, dass wir auf einem medienportal kontrovers diskutieren können und niemand angst um sein leben habe muss, nimmt ihrer diktatur-theorie jeglichen wind aus den segeln.

  • erik

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    @frage – kann ja jeder für sich selbst entscheiden und die Berichterstattung zu unbeliebten Themen wie z.B. Protestverantstaltungen oder von Politikern verursachte Schäden beobachten.

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