VroniPlag-Gründer: „Plagiate suchen ist wie eine Sucht“

Einige Politiker, die sich mit fremden Federn geschmückt haben und dafür ordentlich gerupft wurden, dürften ihn kennen: Martin Heidingsfelder. Unter dem Pseudonym „Goalgetter“ hat er auf den Wiki-Plattformen „GuttenPlag“ und „VroniPlag“ kräftig mitgerupft. Dort wurden unter anderem die Plagiate von Guttenberg, Jorgo Chatzimarkakis oder Stoiber-Tochter Veronica Saß als solche entlarvt. Sie mussten ihre Titel abgeben. Nachdem Martin Heidingsfelder sich öffentlich geoutet hatte, wurde er – nach vielen Diskussionen – aus dem von ihm gegründeten Wiki „VroniPlag“ ausgeschlossen. Doktor-Arbeiten nimmt er nach wie vor unter die Lupe – als Unternehmer, aber auch unentgeltlich. Beim Plagiat-Symposium am Freitag an der Regensburger Uni sitzt der 46jährige Erlanger im Publikum. Er nennt den Fall Guttenberg eine „historische Chance für die Wissenschaft, etwas zu verändern“. Im Gespräch mit uns fordert er schmunzelnd gar einen Ehrendoktortitel für den ehemaligen Bundesverteidigungsminister, spricht über Erfolge und Neider und kündigt weitere Plagiatsfälle an. Herr Heidingsfelder, Sie haben das Comeback-Buch „Vorerst gescheitert“ von Karl-Theodor zu Guttenberg dabei. Ist das etwas, was man seinen Lieben unter den Christbaum legen kann? Bloß nicht! Das Buch verfolgt nur ein Ziel: Herrn Guttenberg von allen Vorwürfen reinzuwaschen und als Unschuldslamm darzustellen. Um die Doktorarbeit geht es darin nur auf wenigen Seiten und die entscheidenden Fragen werden nicht gestellt. Es ist schon bemerkenswert, dass Herr Guttenberg nicht im Ansatz in der Lage ist, sein vorsätzliches Handeln einzugestehen. Dabei hat er das größte Plagiat produziert, das bislang in Deutschland aufgedeckt wurde. Und Guttenberg hat sehr sorgfältig und facettenreich plagiiert. Für Weihnachten empfehle ich was Selbstgebasteltes: Wenn jemand in der Verwandtschaft Ungläubige hat, die meinen, dass der arme Herr Guttenberg sich nichts hat zuschulden kommen lassen, kann man ihm oder ihr die Plagiate aus GuttenPlag-Wiki einzeln ausdrucken und binden lassen. Das wird ein schönes, dickes Gebinde, macht sich gut unterm Christbaum und sagt auch mehr über den Herrn aus als dieses furchtbare Buch „Vorerst gescheitert“.

„…dann hätte Guttenberg einen Ehrendoktor verdient“

Sie haben heute von einer historischen Chance für die Wissenschaft gesprochen. Was meinen Sie damit? Durch die Aufmerksamkeit, die der Fall Guttenberg, aber auch die folgenden Plagiatsfälle erzeugt haben, ist eine Diskussion entstanden, die zuvor kaum vorstellbar war. Jetzt kann man im Wissenschaftsbetrieb mal richtig aufräumen und Standards einführen, die tatsächlich dafür sorgen, dass es weniger Plagiate gibt. Das wäre man auch den vielen Leuten schuldig, die in den Wikis freiwillig und unentgeltlich gearbeitet haben. Was schwebt Ihnen da vor? Zum Beispiel eine nicht zu veröffentlichende Begleitdokumentation zu jeder Doktorarbeit, in der die Arbeitsschritte belegt werden. Wo wann welche Bücher ausgeliehen wurden, wann im Archiv geforscht und wann und wo z.B. Laborstudien durchgeführt wurden. Das macht es zumindest schwerer, Ghostwriter zu engagieren – dann ist klar, wer Bücher ausgeliehen hat, ob zitierte Quellen überhaupt existieren und ob man überhaupt jemals in einem Archiv war. Außerdem müssen die Arbeiten im Internet veröffentlicht werden. Wenn das alles durchgesetzt würde, dann hätte Herr Guttenberg für seine Verdienste um die Wissenschaft glatt einen Ehrendoktor verdient.

„Der Erfolg hat viele Neider“

In dem von Ihnen gegründeten Wiki VroniPlag sind Sie gesperrt worden. In Internetforen werden Sie immer wieder angefeindet. Warum? Solche Anfeindungen kommen fast ausschließlich aus dem Wiki, innerhalb und nach außen getragen. Aber das ist bei erfolgreichen Geschichten immer so. Der Erfolg hat viele Väter – und Neider. Und wenn allerdings eine erfolgreiche Sache eindeutig von einer Person gegründet wurde, muss diese natürlich diskreditiert werden – wo es nur geht. Um es mit Horst Seehofer zu sagen, manche müssen andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen. Hängen die Vorwürfe auch mit Ihrem Outing zusammen? Mein Outing war nicht freiwillig: Wenn ich es nicht selbst gemacht hätte, dann wäre mir die Bild-Zeitung zuvor gekommen. Aber die Ausgrenzungen hatten schon vorher begonnen. Solche Dinge kann man in einem Interview kaum darstellen. Es gibt zudem auch handfeste Gründe mich zu kritisieren: Meine Pressearbeit, den Twitteraccount VroniPlagWiki, den ich aufgebaut habe und nutze, die Markenrechte oder die Domains, wie zum Beispiel www.vroniplag.de, die ich mir gesichert habe und vieles mehr. Es war eine irre und aufregende Zeit bei den Wikis. Dafür bin ich den Leuten dankbar. Wenn ich jetzt ab und zu angefeindet werde, dann muss ich das aushalten. Ich teile ja auch gerne aus. Wie geht es jetzt ohne Sie mit VroniPlag Wiki weiter? In den letzten Wochen und Monaten hat das Wiki stark abgebaut. Einige motivierte Leute sind abgesprungen oder ausgegrenzt worden, da bin ich kein Einzelfall. Ob die Leute, die den Karren da reingefahren haben, ihn wieder herausziehen können kann man bezweifeln. Ein spektakulärer Fall könnte helfen. Aber wahrscheinlicher ist, dass sich irgendwann einige der verbliebenen Leute Fälle von VroniPlag schnappen und versuchen ein neues Wiki zu etablieren. Das ist bereits angedacht.

„Es wird noch einige Plagiatsfälle geben“

Sie überprüfen jetzt ohne Wiki und ganz offiziell Doktor-Arbeiten im Auftrag. Ein lukratives Geschäft? Ums große Geld geht es da nicht. Auf einen zweistelligen Stundenlohn kommt man nicht. Das mache ich neben meiner anderen Arbeit als Programmierer für Online-Umfragen. Da verdiene ich mehr. Im Februar habe ich angefangen, bei GuttenPlag mitzumachen, später VroniPlag gegründet und es macht mir immer noch Spaß, nach Plagiaten zu suchen. So eine Plagiatsuntersuchung schiebt man immer gern zwischen rein. Das ist wie eine Sucht, da kann man nicht aufhören. Dafür war das letzte Jahr zu aufregend. Jetzt sind wir ein kleines Team von vier Leuten, das in loser Zusammenarbeit nach Plagiaten sucht, aber auch Bücher für Autoren nach Zitatfehlern durchsucht und korrigiert und Gutachten für juristische Streitigkeiten schreibt. In der Woche prüfen wir im Schnitt ein bis zwei Dissertationen. Allerdings sind die meisten keine Plagiate. Aber eines kann man jetzt schon sagen: Es wird in der Zukunft noch einige Plagiatsfälle geben, mehr oder minder prominente.

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Kommentare (46)

  • Veronika

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    @Herr Heidingsfelder:

    Höchsten Respekt Ihnen und Ihren Mitwirkenden! Bleiben Sie bitte den von Ihnen aufgebauten „Plags“ nicht fern, sondern helfen Sie allen Denjenigen die zukünftig dort „mitforschen“ wollen! Nur wenn hier Alles zusammenbleibt, können solche „erschriebenen“ akademischen Titel zukünftig wenigstens ein bisschen ausgeschlossen werden.

  • Anna Schulbrink

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    Warum kommt mir diese Anmerkung zu den „Neidern des eigenen Erfolgs“ eigentlich so bekannt vor? – Richtig. Das ist doch das Standardargument gegen die Plagiatsjäger gewesen: Alles nur Neider. Führt Heidingsfelder eigentlich bald ein Interview mit di Lorenzo? Titel: „Vorerst gescheitert“. Man konnte vor einiger Zeit schon im Spiegel lesen: „Er überlege, ob er sich outen solle, sagt er, seine wahre Identität preisgeben. Eine Wochenzeitung habe angeboten, dass sie ein Streitgespräch mit ihm und Jorgo Chatzimarkakis drucken würde, sagt er. Aber er habe gesagt, dass er nur mitmache, wenn der Chefredakteur moderiere, darunter mache er es nicht.“ So gleichen sie sich alle. Ex-Minister und Ex-Gründer. Immer für eine Dolchstoßlegende zu haben diese Gurken.

  • Fluppe

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    Wie kann man Neid besser veranschaulichen, als an Ihrem ausführlichen Kommentar? Gefällt Ihnen Giovanni di Lorenzo so gut? Eifersüchtig?

  • STK

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    In einer Woche kann man keine Dissertation vernünftig auf Plagiate überprüfen. Kostenpflichtige Korrekturleseangebote für Arbeiten gab es auch schon vor Vroniplag®.

    Das Wiki ist wahrscheinlich nicht wegen, sondern trotz eines Martin Heidingsfelder erfolgreich. Weil es sich eben nicht von der sachlichen Ebene wegbewegt hat.

  • Fluppe

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    ach sieh da – noch ein Neider. Aus VroniPlag?

  • Timo

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    Ich habe mich immer gefragt, warum es im viel wichtigeren GuttenPlag-Wiki nie zu solchen Auseinandersetzungen gekommen ist. Man konnte in den Medien häufig lesen, dass die meisten Plagiatsjäger von GuttenPlag ihre Arbeit auf VroniPlag fortgesetzt haben. Warum bläst sich dieser Typ hier dann eigentlich so auf? Die Grundlagen waren doch alle mit GuttenPlag gelegt. Wenn also jemand von sich behaupten kann, dass „eine erfolgreiche Sache eindeutig von einer Person gegründet wurde“, dann ist das doch der Initiator von GuttenPlag, nicht dieser Typ hier. Von daher muss man wohl sagen: Schmück dich nicht mit fremden Federn, sonst wirst du selbst ordentlich gerupft.

  • Anna Schulbrink

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    Gut auf den Punkt gebracht, Timo. Was würde Heidingsfelder wohl dazu sagen? – Richtig. „Der Vorwurf, mein VroniPlagWiki sei ein GuttenPlagWiki-Plagiat, ist abstrus. Den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck zurück. Mein von mir erfundenes Plagiats-Wiki entstand in mühevoller Kleinarbeit … über sieben Jahre … neben allen beruflichen Verpflichtungen …“ – Wir wissen, wie die Geschichte ausging.

  • STK

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    Wenn du mir jetzt sagst, was ich neiden soll, können wir gern diskutieren. :-)

  • Fluppe

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    der nächste Neider dritter Beleg und Anna erneut, ein vierter Beleg, köstlich.

  • Anna Schulbrink

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    Fluppe, du hast mich überzeugt. Alle, die was gegen Plagiate von Großmäulern haben, sind Neider, die in ihrem Leben noch kein Plagiat zustande gebracht haben. Ich habe übrigens gehört, dass EU-Kommissarin Neelie Kroes Heidingsfelder als Berater für Fragen der Suchtprävention im Internet berufen hat. Da sehe ich die nächste Neiddebatte schon auf uns zukommen.

  • Pragmatiker

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    Was soll das denn hier? Ist doch sowas von egal, wie „sympatisch“ der Herr Heidingsfelder ist – Fakt ist jedenfalls, dass er den A… in die Höhe kriegt und was tut, nicht nur jammert und schimpft.

    Merke: Der Überbringer der schlechten Nachricht ist nicht die schlechte Nachricht. Selbst wenn man ihm diese noch so gern anhängen würde.

    Neiddebatte… geht’s noch?

  • Anna Schulbrink

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    Hast du vielleicht den Link zu dem Interview, das du gelesen hast? Ich bezog mich auf das, was da oben steht, und auf die Kommentare, die hier unten stehen. GuttenPlag-Plagiator Heidingsfelder jammert da, dass im Netz lauter Neider unterwegs sind, die ihn diskreditieren wollen. Irgendwie scheint ihm nicht in den Sinn zu kommen, dass er sich selbst mit solchen Interviews diskreditiert. Sowas kommt mir einfach bekannt vor.

  • Pragmatiker

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    Tatsächlich, er jammert? Ich habe oben gelesen:

    „Wenn ich jetzt ab und zu angefeindet werde, dann muss ich das aushalten. Ich teile ja auch gerne aus.“

    Unter „jammern“ verstehe ich was anderes. Was haben Sie denn gelesen, Frau Schulbrink?

  • Pragmatiker

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    Äh, und noch was: Erklären Sie mir doch bitte mal, wie man einen Blog „plagiieren“ kann. So rein praktisch, wie geht das denn? Nur raus mit der Sprache, ich bin schlicht neugierig…

  • Anna Schulbrink

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    Das ist doch die übliche Fuzzy-Rhetorik: Zuerst wird gejammert („Neider“, „diskreditiert werden“, „erniedrigen“, „Ausgrenzungen“, „kann man in einem Interview kaum darstellen“), dann der starke Mann markiert („muss ich das aushalten“). Kennt man von Politikern hinreichend diese Technik.

  • Anna Schulbrink

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    Blog? Das ist ein Wiki. – Ich habe auf GuttenPlag mitgearbeitet damals. Die gesamte Wiki-Technik für die Plagiatsdokumentation wurde dort kooperativ entwickelt. Da sind hunderte Stunden von verschiedenen Leuten reingeflossen, bis die Technik soweit stand, dass man damit sinnvoll arbeiten konnte. Die gesamte Technik wurde dann von VroniPlag einfach kopiert und dort – überwiegend von denselben Leuten – weiterentwickelt. Heidingsfelder hat dazu nichts beigetragen. Der versteht offensichtlich bis heute nicht, wie ein Wiki / kollaboratives Arbeiten funktioniert. Das, was Heidingsfelder im Kern gemacht hat: Pressewirbel + Mythenbildung (beides vorwiegend um seine eigene Person). Der hat sich offensichtlich bis heute nicht ernstaft gefragt, warum die Aktiven auf VroniPlag ihn recht schnell vor die Tür gesetzt haben. Von daher auch diese Verschwörungstheorien.

  • Pragmatiker

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    Wenn er plagiiert hat, warum zeigen Sie und Ihre Freunde ihn dann nicht an? Tja, wieso? Der einzige, der hier andauernd herumjammert anstatt zur Abwechslung mal was Handfestes zu liefern, sind Sie und ihre Schar offensichtlicher Neider. Und das, sorry, nervt ziemlich.

    Was wirklich Überzeugendes oder gar Beweise habe ich bisher nicht gesehen, zumindest nicht hier und von Ihnen. Haben Sie nichts in der Hand gegen Ihren offensichtlich mediengeschickteren Kontrahenten, oder wieso sonst liefern Sie keine Fakten, sondern nur Unterstellungen und angebliche „Insider“-Geschichtchen?

  • Anna Schulbrink

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    Sorry, jemandem, der (offensichtlich) ein Blog nicht von einem Wiki unterscheiden kann und der (offensichtlich) auch nicht versteht, wie freie Lizenzen von Wiki-Inhalten (wozu auch die Technik gehört) sich gestalten, dem muss (und kann) ich hier wohl auch keine Beweise für die einfache Tatsache liefern, dass wir es bei Heidingsfelder mit einem Schaumschläger zu tun haben.

    Lustig, dass Sie nun auf den „Neider-Zug“ aufspringen. Dann haben wir wohl auch geklärt, wie Ihr pragmatisches Eingangsstatement zu verstehen ist. – Ich bin dann mal weg. Sie können also die Sockenpuppen tanzen lassen, wie es die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mal so schön beschrieben hatte, Susanne.

  • Pragmatiker

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    Zitat aus einem kürzlich (Freitag, 9.12.2011) abgehaltenem Symposium zum Thema an der Uni Regensburg („“Fremde Federn“ – Das Plagiat als Herausforderung für Wissenschaft und Gesellschaft“), geäußert von einem Juristen (Wortlaut in etwa):

    „Es gibt eine breits Grauzone zwischen der (rechtswidrigen) Übernahme fremder Leistungen und der legitimen Übernahme freier Ideen. In dieser Grauzone ist ein Plagiat legal, aber nicht legitim.“

    Kann es sein, liebe Frau Schulbrink, dass Sie irgendwo in dieser Grauzone stochern, weil Sie den Herrn Heidingfelder partout nicht abkönnen? Bisher war mir die Arbeit der Gutten-/Vroni- etc.-Plag-Leute eher sympatisch – eben weil sie sich selber nicht ins Rampenlicht gestellt haben.

    Kaum aber stellt Heidingsfelder die eigene Person ins Rampenlicht, gackern seine Ex-Genossen sofort alle aufgeregt herum und kreischen beleidigt „So ein pöser pöser Selbstdarsteller!! Hat er doch gar nicht selber gemacht, das!! Gemein….!“ – tja, warum wohl? Vielleicht, weil die Gackerer selbst auch sooooo gerne wengstens ein klein wenig berühmt wären?

    – Übrigens kann ich natürlich zwischen einem Blog und einem Wiki unterscheiden (selbst Doofe wie ich können die jeweiligen Definitionen bei Wikipedia nachlesen). Ist aber auch sowas von irrelevant. Denn entweder der pöse Heidingsfelder hat Ihnen was geklaut (dann zeigen Sie ihn an!), oder er hat Ihnen nichts geklaut (dann hören Sie auf, hier mit Dreck zu schmeissen!).

    Übrigens: Juristisch nicht ahndbares Klauen – ist kein Klauen. Schon blöd, was?

  • STK

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    Da keine Antwort kam, schliesse ich auf einen schlechten Trollversuch. :-)

  • Anna Schulbrink

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    Ich zitiere meinen Kommentar von weiter unten: „Was würde Heidingsfelder wohl dazu sagen? – Richtig. ‚Der Vorwurf, mein VroniPlagWiki sei ein GuttenPlagWiki-Plagiat, ist abstrus. Den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck zurück. Mein von mir erfundenes Plagiats-Wiki entstand in mühevoller Kleinarbeit … über sieben Jahre … neben allen beruflichen Verpflichtungen …‘ – Wir wissen, wie die Geschichte ausging.“

  • Nachgefragt

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    @Anna Schulbrink, wenn ich Sie richtig zitieren darf:

    „GuttenPlag-Plagiator Heidingsfelder“

    und weiter:

    „Die gesamte Technik wurde dann von VroniPlag einfach kopiert und dort – überwiegend von denselben Leuten – weiterentwickelt. Heidingsfelder hat dazu nichts beigetragen.“

    Wenn die Technik von VroniPlag kopiert wurde und Heidingsfelder nichts dazu beigetragen hat, ist da nicht ein logischer Denkfehler – wenn Sie dann Heidingsfelder als Plagiator bezeichnen?

    Kann es sein, dass Sie „als Insider“ vom Neid zerfressen sind und Ihnen der klare Blick auf eigene logische Fehler in Ihrer Argumentation fehlt?

  • STK

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    Herr Heidingsfelder stellt nicht „plötzlich“ seine Person ins Rampenlicht. Diese stand da schon die ganze Zeit, staubt langsam an, bis mal wieder ein „Journalist“ daherkommt, und sie abstaubt. :-)
    Die ‚Vroniplaggler‘, die ich erlebt habe, haben dieses Interview gelesen und nur müde gelächelt. Von einer großen Empörung war nichts zu spüren. Und wenn diese doch empört waren, so haben sie es sich nicht anmerken lassen.

    Wenn die Vermutung mit der Berühmtheit korrekt wäre, wieso sind dann die „Gackerer“ nicht schon längst an die Öffentlichkeit getreten und haben gesagt, wer sie sind. Die großen Zeitungen würden sicherlich mit dem größten Vergnügen Porträts dieser Menschen verkaufen.

    Nein, diese Menschen verweisen lieber auf ihre Arbeit, auf die untersuchten Dissertationen – auf die Fragmente, die zeigen, welche Schlampigkeit im Wissenschaftsbetrieb herrscht. Auf dass es besser wird. Aber die Universitäten sind wieder eingeschlafen, und ausser ein paar ergebnislosen Symposien und Konferenzen passiert nichts.
    Dort müssten „Journalisten“ mal nachhaken, so eine Bildungseinrichtung mal richtig durchleuchten. Aber das erfordert investigative Arbeit, das lohnt sich nicht. Interviews mit einem „Macher“ sind einfacher zu führen. Immerhin hat dieser eine Meinung.
    Zu Weihnachten würde ich ihm übrigens gerne die Papst-Dissertation schenken, die steht ja auf seinem Wunschzettel. Vielleicht lässt sich das ja vermitteln. :-)

  • STK

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    Zum Interview kann man nur sagen, dass es ein rechtes Kuschelinterview war. Warum auch nicht. Es gibt ja berühmte Vergleiche. Herr Heidingsfelder darf eben seine Meinung darstellen, diese wird nicht hinterfragt. Dass es Menschen gibt, die eine andere Meinung als Herr Heidingsfelder haben, sollte nicht verwundern. (Oder die kritischen Stellen wurden bei der Autorisierung mal eben gestrichen ;-))

    Worauf man neidisch sein sollte, hätte man sicherlich mehr erörtern müssen. Immerhin wird der Eindruck erweckt, Herr Heidingsfelder sei gesperrt worden, weil die anderen neidisch auf … (ja, auf was denn jetzt?) waren. Niemand streitet ab, dass er Vroniplag gegründet hat. Aber sich darauf auszuruhen, das bringt nichts. Deswegen ist dieses Argument nicht sinnvoll. Die Einstellung „Ich habe das Wiki gegründet, deswegen kann ich machen was ich will“ funktioniert einfach nicht, wenn man sinnvoll mit anderen zusammen arbeiten möchte.

    Und natürlich könnte man in einem Interview darlegen, wo man sich ausgegrenzt gefühlt hat. Vielleicht macht Herr Heidingsfelder dies nicht, weil es dort einfach nichts Handfestes gibt. Als Aussenstehender kann man nur spekulieren.

    Das Wort „Anfeindungen“ klingt ziemlich hart. Nirgendwo wird hier erläutert, um was es sich dabei handelt. Das darf man als Leser raten. Die hauptsächliche Kritik an Herrn Heidingsfelder kommt von den Leuten im Wiki (laut eigener Aussage im Interview), also von den Leuten, die ihn quasi hautnah erlebt haben. Dies sollte zu denken geben.

    Auf ein Streitgespräch Guttenberg-Heidingsfelder wäre ich übrigens wirklich gespannt. Vielleicht erleben wir es ja irgendwann. Aber nicht vergessen, vorher eine Sonnenbrille aufzusetzen. :-D

  • Skeptiker

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    Zugegeben, Anna hat Pragmatiker bei einigen Ungenauigkeiten erwischt. Doch wenn dieser schreibt: “Kaum aber stellt Heidingsfelder die eigene Person ins Rampenlicht, …“, dann liegt Pragmatiker richtig. In der Tat. Kaum hat Heidingsfelder mal wieder irgendwo irgendwelche Äußerungen pressewirksam in Szene gesetzt, schon schwärmen die üblichen Verdächtigen als (selbsternannte?) Wiki-Abgesandte (wie zB STK – “als Aussenstehender“?, Anna, mutiert von AnnaNym zu Anna Schulbrink? Marcusb lässt grüßen …) aus und halten dagegen. Sehr gern beruft man sich dabei auf interne Kenntnisse, um der eigenen Argumentation geschichtsträchtige Bedeutung zu verleihen. Da könnte so manch einer aus dem Nähkästchen plaudern und käme durchaus nicht unbedingt zum gleichen Ergebnis.
    Timo, der nie was von “solchen Auseinandersetzungen“ im GuttenPlag Wiki mitbekommen haben will, irrt gewaltig, was Auseinandersetzungen angeht. Wenn er aber unter “solche“ einen Gründer-Vergleich meint, dann vergleicht er Äpfel mit Birnen. Die Situation beider Wikis war und ist nicht vergleichbar, auch wenn hier zu Recht vorgebracht wird, dass doch ein nicht geringer Teil der maßgeblich im GuttenPlag Mitwirkenden nach VroniPlag umzogen und dabei das Knowhow im Koffer mitbrachten und es dann weiterentwickelten. Und natürlich ist die Psychologie eines PlagDoc nicht die eines Goalgetter. Und und und …. – das und vieles mehr mit intimeren Details hier zu belegen, wäre auch ein fortgesetztes Plaudern aus dem Nähkästchen.
    Also, was soll’s, Jungs und Mädels: Lasst Heidingsfelder seine Ehrenrunden drehen und geht wieder an Eure Arbeit. Wie geht der Spruch noch? Es gibt viel zu tun, packen wir’s an!

    Nachtrag zu den “Anfeindungen“ und “Ausgrenzungen“: Man kann darüber streiten, ob solche Begriffe die Sache treffen. Da ich bei GuttenPlag wie bei VroniPlag mit dabei war bzw. bin, kann ich versichern, dass zB Sperren der Zugangsmöglichkeiten im Wiki wie im Chatraum durchaus mehrfach gepflegte ’Waffen’ zur Disziplinierung waren. Und was Anfeindungen angeht, na, da genügt eine Tour d´Horizont durch die Wiki-Seiten (zB Stichwort ’Vermarktung’ und natürlich die diversen Postings zu Online-Artikeln, wo Aktive des Wikis (oft mit Sockenpuppen) ihre Häme-Kommentare über Herrn Heidingsfelder ausschütten und ausschütteten. Allein schon die despektierliche, der Lächerlichkeit preisgebende Verwendung des “Maddin“ zeigt schon, wes Geistes Kind solche KommentatorInnen sind.

  • Skeptiker

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    kleine Korrektur (weil’s mich stört): Tour d`Horizon“

  • Timo

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    Ich kenne diese ganzen Wikis nur aus den Medien und bin eher zufällig über dieses Interview gestolpert. Was mich gewundert hat: „Der Erfolg hat viele Väter – und Neider. Und wenn allerdings eine erfolgreiche Sache eindeutig von einer Person gegründet wurde, muss diese natürlich diskreditiert werden – wo es nur geht.“ Das stimmt einfach nicht. Der Initiator der ganzen Sache war ein Student, der bis heute anonym bleiben möchte. Nun kommt dieser Typ hier daher und beansprucht das alles für sich (und versucht es offensichtlich auch noch für seine Firma auszuschlachten). Das ist einfach verlogen und darauf wollte ich hinweisen. Der ganze Rest interessiert mich nicht. Auseinandersetzungen dieser Art sind in Wikis völlig normal. Da muss man nur mal eine gewisse Zeit bei der Wikipedia mitgemacht haben, um das zu wissen.

  • Anna Schulbrink

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    Wer sich für die Geschichte der Plag-Wikis interessiert, der sollte sich mal nachfolgende Pressemitteilung zur ersten Dokumentation eines Plagiats eines Politikers auf VroniPlag anschauen. Die ist interessanterweise damals auf GuttenPlag veröffentlicht worden:

    http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Pressemitteilung_zur_Dissertation_von_Dr._Matthias_Pr%C3%B6frock

    Darin kann man lesen:

    „Mit der ersten Strophe aus Goethes Prometheus leitet Dr. Matthias Pröfrock seine in wesentlichen Teilen plagiierte Dissertationsschrift ein. Vor einer Plagiatsenthüllung schützen konnte diese korrekt ausgewiesene Textübernahme den frisch gewählten Unions-Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg jedoch nicht. Seit vergangenem Sonntag prüfen Experten aus dem Umfeld des GuttenPlag-Projektes die Dissertation. Identifizierte Plagiate werden aufgrund eines anonymen Hinweises auf der Website VroniPlag dokumentiert.“

    Ich habe selbst auf VroniPlag nie mitgearbeitet, da mir früh klar war, was Heidingsfelder eigentlich antreibt. Aber Timo ist vollkommen zuzustimmen: Was immer Heidingsfelder meint, da genau „gegründet“ zu haben, besonders relevant war das ganz offensichtlich nicht. Oder interessiert sich heute irgendwer näher für den „Fall Saß“, den er damals im GuttenPlag-Forum aufgeschnappt hatte, als die Uni Konstanz längst über diesen Verdacht informiert war?

  • Nachgefragt

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    Lieber Timo,

    wenn ich Sie richtig zitieren darf:

    „Ich kenne diese ganzen Wikis nur aus den Medien und bin eher zufällig über dieses Interview gestolpert. “

    „Ich habe mich immer gefragt, warum es im viel wichtigeren GuttenPlag-Wiki nie zu solchen Auseinandersetzungen gekommen ist.“

    „Der Initiator der ganzen Sache war ein Student, der bis heute anonym bleiben möchte.“

    usw.

    Entweder Sie kennen den Initiator oder die Wikis. Wahrscheinlicher ist hier ein „sowohl als auch“.

    Kann es sein, dass Sie “als Insider” vom Neid zerfressen sind und unglaubwürdig versuchen Ihre Detailkenntnisse zu vertuschen?

  • STK

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    Der erste Sockenpuppenspieler war der Gründer selbst. :-)

  • Nachgefragt

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    Lieber Timo,

    ein weiterer lächerlicher Versuch Unkenntnis vorzutäuschen.

    Ein guter Artikel, auch wenn Sie keine Heldengeschichten mögen, wenn Sie persönlich nicht drin vorkommen. Plagdoc ist ebenfalls ein Held. Von Leuten wie Plagdoc und Heidingsfelder gingen die zwei wesentlichen Plag-Wiki-Initiativen dieses Jahres aus. Vielleicht lernen Sie einfach damit zu leben.

    Auf meine Frage sind Sie nicht eingegangen. Was einer Antwort gleichkommt.

    Kann es sein, dass Sie “als Insider” vom Neid zerfressen sind und unglaubwürdig versuchen Ihre Detailkenntnisse zu vertuschen?

  • Skeptiker

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    Ach Anna, die Doppelgleisigkeit der Behandlung des Falles MCP sowohl auf VroniPlag

    (von der Meldung des Verdachtsfalls über erstes Anlegen von Fundstellen, über PlagDocs Vorbehaltshinweis und Einstellen weiterer Fundstellen und das Anlegen von Fragmenten unter starker anfänglicher Vorreiterrolle von Goalgetter (+ Sockenpuppen), über Mitteilung an Uni Tübingen durch Klicken am Morgen des 4.04. bis hin zur Übernahme der Pressemitteilung am 6.04. durch LMB)

    als auf GuttenPlag (keine Fallbearbeitung, nur Entwurf PM ab 4.04. mit über 22 Versionen bis zur Endversion am 5.04. durch KayH, der erst am Abend des 2.04. zu VroniPlag stieß)

    – diese Doppelgleisigkeit hat mehrere (Hinter-) Gründe, z.B. Dissenzen bei VroniPlag, aber auch bei GuttenPlag, wo längst nicht entschieden war, ob das Wiki noch weitere Fälle aufnehmen soll.
    Also was soll die vorgebliche Verwunderung? Wer angeblich selbst auf GuttenPlag mitgearbeitet hat, der müsste die Abläufe besser kennen – oder werden hier bewusst schiefe Aussagen getätigt? (Bei Bedarf kann ich übrigens serienweise Links als Belege beibringen.)

    Und was soll denn die inhaltsleere rhetorische Frage, »“interessiert sich heute irgendwer näher für den “Fall Saß”«? Wer interessiert sich denn heute noch für spätere VP-Fälle? Die öffentliche Resonanz auf Sensburg, Teichgräber, Heller, Brinkmann etc. ist kaum noch messbar, außer vielleicht in jeweiligen Lokalblättern. Es sind immer nur die besonders prominenten Fälle, welche interessieren, aber auch da endet das Interesse, wenn die Sache einen undramatischen Verlauf nimmt, d.h. die betroffene Person sich ohne viel Pressewirbel mit dem Entzug des Doktorgrades abfindet oder wenn kein Plagiat festgestellt wurde. Das Gegenbeispiel ist hierzu insbesondere der Frh. zu Guttenberg.
    Und im Wiki müssen abgeschlossene Fälle nun wirklich auch nicht jetzt noch Interesse hervorrufen.

    Ach STK: Stimmt, GG war der erste. Was Du nicht sehen willst, ist der gewaltige Unterschied zwischen der Einführung von Sockenpuppen zu Beginn eines Wikis – ist gar nicht so unüblich aus hier nicht weiter zu diskutierenden, aber nicht ehrenrührigen Gründen, und der Implementierung von Sockenpuppen für das Vortäuschen von nicht-Wiki-gebundenen Foristen durch User bzw. teilweise auch Admins von VroniPlag, um die Ablehnung Goalgetters, später Heidingfelders, durch ein nicht parteiisches Publikum zu suggerieren. Nebenbei: Es gab / gibt natürlich auch Insider, die sich als solche zu erkennen gaben / geben. Dann aber in der Regel deshalb, um ihrer Schmähschrift mehr Authenzität zu verleihen.
    Und noch etwas: “Kücheninterviews“? Oho, da kenne ich eines mit einem Admin von VP – und ich meine nicht GG -, da wird sogar das Interieur beschrieben!

    Und: “Das Wiki ist wahrscheinlich nicht wegen, sondern trotz eines Martin Heidingsfelder erfolgreich.“ Ach, klares Plagiieren von KayH. Sauber abgeschrieben. Das macht das Urteil nicht stimmiger. Richtig ist vielmehr, dass die Erfolge von VroniPlag allen Mitarbeitern zuzurechnen sind, weder einem allein, noch einem gar nicht.

    Nachdem Ihr jetzt tapfer gegen Heidingsfelder gestritten habt, könnt Ihr nun siegestrunken in die Auffangstellungen zurückkehren.
    Es weihnachtet sehr – und Weihnachten sei ein Fest des Friedens, hörte ich.

  • Timo

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    Wie man auf reine Fakten so aufgeschreckt reagieren kann, lässt doch tief blicken. Aber auch das kenne ich gut aus der Wikipedia. Sobald man etwas eindeutig belegt hat, kommt ein ganzer Fan-Schwarm und will die Fakten überspielen durch plumpe persönliche Angriffe.

  • Pragmatiker

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    Scheint ja ein echt liebenswürdiges Grüppchen zu sein, dieses Plag-Rudel… hoffentlich ist die dort geleistete Arbeit besser als das Benehmen seiner Mitglieder.

  • STK

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    Klick dich doch hin und schau es dir an. Und dann kannst du wieder herkommen und berichten, ob sich die Hoffnungen erfüllt haben. :-)

  • STK

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    Mir egal, ich feiere kein Weihnachten. Eine schöne Scheinheiligkeit, übrigens, bei soviel Kampf und Gewalt auf der Welt.

    Was du nicht alles so kennst. Ich bin beeindruckt… not. Der Einwurf geht aber an meiner Argumentation vorbei. :-)

    Diskutier doch mal, warum das Einführen von Sockenpuppen einen Sinn ergeben soll, gerade in einem Wiki, bei dem immer wieder behauptet wird, man stehe für „transparentes Arbeiten“.
    Und angenommen, es gäbe diese Foristen-Sockenpuppen (dafür fehlt übrigens jedweder Beleg, dieser ist bei Gelegenheit nachzureichen), worin besteht dann der Unterschied, den ich nicht sehen möchte?

  • Nachgefragt

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    Lieber Timo,

    erstens ist einer alleine kein Schwarm, zweitens ist es nicht unsachlich eine nicht beantwortete Frage zu wiederholen.

    Neue Fakten haben Sie bisher nicht beigetragen. Es geht oben nicht um GuttenPlag, auch wenn VroniPlag der erfolgreiche Spin-off von Guttenplag ist.

    Also wenn Sie ein Außenstehender sind, dann würdigen Sie die Leistung der Leute in den Wikis unisono und ansonsten bestätigen Sie halt weiterhin, was oben mit Neid aus den Wikis heraus ziemlich treffend beschrieben ist.

  • Timo

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    Entschuldigung, auf dieses Niveau habe ich keine Lust. Haben Sie das Interview überhaupt gelesen? Es geht darin um beide Wikis und die Aussagen von diesem Typen sind eindeutig falsch. Diese ganze Sache wurde von einem anonymen Doktoranden angeschoben. Mehr gibt es dazu nicht anzumerken. Ihre Neiddebatte können Sie mit Herrn Heidingsfelder führen. Offensichtlich hat der es ja nötig.

  • Nachgefragt

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    Lieber Timo,

    und wieder ein Indiz „die Aussagen von diesem Typen sind eindeutig falsch“. Merken Sie eigentlich nicht wie Sie mit jeder Aussage, die Sie tätigen belegen, dass Sie zu den angesprochenen Neidern aus den Wikis gehören.

    Würden Sie sachlich belegen, welche Aussagen falsch sind und nicht von „diesem Typen“ sprechen, wären Sie glaubwürdiger.

    Schön, wenn Sie die Diskussion beenden wollen. Eine ehrliche Antwort auf meine Frage an Sie habe ich auch nicht mehr erwartet.

  • Empiriker

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    Veronika, Fluppe, Skeptiker, Nachgefragt, Pragmatiker. Ist das das „kleine Team von vier Leuten“ plus bekannter Bloggerunterstützung aus Franken? Dann erspare ich mir die Lektüre.

  • Skeptiker

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    Wenn ich z.B. KayH wäre, würde ich jetzt von Verschwörungstheorien reden ….

  • Pragmatiker

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    Also ich gehör da ganz bestimmt nicht dazu – weder zu Gutten- noch zu Vroni- noch zu HeidingsfelderPlag oder sonst irgendeiner Plage…!!

  • Skeptiker

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    Was Du scheinbar immer noch nicht sehen willst,
    „ist der gewaltige Unterschied zwischen der Einführung von Sockenpuppen zu Beginn eines Wikis – ist gar nicht so unüblich aus hier nicht weiter zu diskutierenden, aber nicht ehrenrührigen Gründen, und der Implementierung von Sockenpuppen für das Vortäuschen von nicht-Wiki-gebundenen Foristen durch User bzw. teilweise auch Admins von VroniPlag, um die Ablehnung Goalgetters, später Heidingfelders, durch ein nicht parteiisches Publikum zu suggerieren.“

  • Empiriker

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    Mei, Anna und Timo sind auch nicht wirklich überzeugender. Muß ich mich wohl dem Votum im VroniPlag-Forum anschließen: „Man muss ja nicht für ihn [Martin Heidingsfelder] sein, aber er versteht es immer wieder mit provokativen Ideen und abstrusen Gedanken die Diskussion anzuschieben.“ In der Tat! So sieht es auch. Viel Spaß noch damit!

  • STK

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    Für diese Ausführungen warte ich übrigens immer noch auf Belege. Aber eigentlich ist es müßig, auf eine vernünftige Antwort von dir zu hoffen – es wird sie nicht geben.

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