„Superman ist tot“

Unbenannt„Superman ist tot“ am 6. November 2015 um 19.30 Uhr im W1 – Zentrum für junge Kultur
Schauspiel von Holger Schober | Regie: Tina Lorenz | Mit: Henriette Heine und Philipp Adam
Luisa: „Es ist einsam, wenn man das mächtigste Wesen auf dem Planeten ist.“
Karl: „Aber wenn man zu zweit ist, dann hat man wenigstens einander.“

In Holger Schobers Zweipersonenstück „Superman ist tot“ trifft Karl auf Luisa und es ist nicht sofort Liebe auf den ersten Blick. Wie auch – sie mag StarWars, er mag Star Trek. Sie liebt DC Comics, er ist ein Marvel Fan. Ihre gemeinsame Liebe zu Comicfiguren und Superhelden ist der Kitt, der sie trotz ihrer Differenzen zusammenhält. Als Karl Luisa beichtet, dass er drogenabhängig ist, wendet sie sich nicht von ihm ab: gemeinsam stürzen sie sich in einen epischen Kampf gegen die mächtigsten aller bösen Endgegner: sie selbst. Mit großer Macht kommt große Verantwortung – aber manchmal ist das Leben nicht so einfach wie im Comic, mit Gut und Böse, Schwarz und
Weiss. So steht am Ende des Stücks die Erkenntnis, dass zum Erwachsenwerden auch die Verantwortung für eigene Entscheidungen gehört. Holger Schober schrieb mit „Superman ist tot“ eine mit popkulturellen Referenzen durchsetzte Ode an das Nichterwachsenwerdenwollen, die irgendwo zwischen „Fight Club“ und „Pulp Fiction“,
zwischen „Spun“ und „Fear and Loathing in Las Vegas“ abgeht wie Sex auf Adrenalin: von Null auf Leck-mich-doch-am-Arsch in 0,3 Sekunden. Das W1 – Zentrum für junge Kultur und das Produktionsteam von „Superman ist tot“ würde sich freuen, Sie in der Premiere begrüßen zu dürfen. Kartenwünsche nimmt Regisseurin Tina Lorenz
gerne unter 0179 – 20 96 95 4 entgegen.

„Superman ist tot“ – ein Schauspiel von Holger Schober
Premiere ist am 6. November 2015 im W1 – Zentrum für junge Kultur in der Weingasse in
Regensburg. Weitere Vorstellungen am 7., 12., 25., 26. und 28. November, und am 3. und 9.
Dezember 2015. Vorstellungsbeginn: 19.30 Uhr. Erst gucken, dann zahlen: Bezahlt wird

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