Schlossfestspiele

Strammstehen für den Antidemokraten

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Ein besonderer Stargast war bei den diesjährigen Schlossfestspielen in Regensburg zu sehen: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Für Gloria von Thurn und Taxis ist der autokratische Nationalist ein Held. Die Landtagsabgeordnete Margit Wild spricht von einem Skandal.

Adel trifft Antidemokraten: Gloria von Thurn und Taxis und Viktor Orbán. Foto: Staudinger

Zum zehnten Jubiläum ihrer Schlossfestspiele hatte sich Gloria von Thurn und Taxis etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie hat den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán als Stargast eingeladen. Zur Begrüßung hat sie extra einen schönen ungarischen Satz einstudiert. Was Gloria da auf der Bühne von sich gab, wussten die Gäste nicht, zumindest jene, die des Ungarischen nicht mächtig waren, aber eine in Regensburg lebende Ungarin hat für uns übersetzt. Für Gloria ist der autokratisch regierende Nationalist Orbán demnach ein „Held“, einer, der sein Volk „in die Freiheit führe“.

Die rund 3.000 Besucher wurden von Gloria denn auch gebeten, sich zur ungarischen Nationalhymne zu erheben, um ihrem Helden einen entsprechenden Empfang zu bereiten. Die Regensburger SPD-Landtagsabgeordnete Margit Wild (Foto) war ebenfalls bei der Eröffnung und spricht gegenüber unserer Redaktion von einem „Skandal“. „Die Fürstin kann privat einladen, wen sie will. Sie kann Herrn Orbán meinetwegen auch sympathisch finden. Aber ich lasse mich nicht als Besucherin missbrauchen, um einem europaweit geächteten Mann auch noch eine solche Ehre zu erweisen.“ Orbán sei ein „populistischer Hetzer“ und „Feind der Presse- und Meinungsfreiheit“, so Wild. Tatsächlich hat Durchlauchts Held mit demokratischen Freiheiten nicht wirklich was am Hut.

Orbán: Ein „lupenreiner Demokrat“

Heldenhaft hat Orbán etwa das Mediengesetz geändert. Der regierungskritische und weithin beachtete Sender Klubradio verliert deshalb gerade seine Frequenz. Mittels Gesetzes- und Verfassungsänderungen wurden mit Orbáns Regierungsantritt die Rechte von Justiz, Zentralbank und Datenschutzbehörde zum Teil drastisch beschnitten. Auch für Zwangsarbeit hat der ungarische Staatschef ein Faible: Menschen, die länger als 90 Tage arbeitslos sind, werden zwangsweise zur „gemeinnützigen Arbeit“ herangezogen. Unter Polizeiaufsicht. Auf dem Weg seines Volkes in die Freiheit feiern unter Orbáns Ägide Antisemitismus und völkischer Nationalismus ebenso fröhliche Urständ wie Hetzjagden gegen die Roma-Minderheit in Ungarn. Wiederholt wurde Orbán angesichts seines Regierungsstils schon nach Brüssel zitiert.

Strammstehen für Orbán: Ludwig Spänle und Emilia Müller (re.). Foto: Staudinger

Beim Abspielen der ungarischen Nationalhymne blieb Margit Wild denn auch sitzen. Im Gegensatz zum Gros der versammelten Prominenz (Bayerns Kultusminister Ludwig Spänle und Europaministerin Emilia Müller etwa standen brav stramm.). „Ein solcher Gast ist einer ehemals freien Reichsstadt wie Regensburg unwürdig“, so die Landtagsabgeordnete. Sitzen blieb übrigens der Regensburger CSU-Chef Armin Gugau. Der sagte gegenüber dem Regensburger Wochenblatt: „Ich bin auch nicht aufgestanden. Ich bin Deutscher und kein Ungar.“ Auch eine Begründung.

Kommentar: Fürstliches Dschungelcamp

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Kommentare (74)

  • Veronika

    |

    So, und nun wissen wir, warum Herr Kittel kein Geld von der Stadt bekommt! Richtig so! Besten Dank an Herrn OB Schaidinger und seine Damen und Herren!

    Viktor Orbán? Ist doch in Ordnung, der hält in Ungarn das Fähnlein der Röm.-Kath. Kirche, Provenienz „Opus Dei“ hoch. Genau dies ist es doch, worauf es Einigen ankommt, oder?

  • G. H.

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    Viktor der I. von Ungarn geht zu jeder Eröffnung, sei es auch nur die eines Briefes. Adolf ging zu den Wager’s und König Viktor zu den …. .

  • Veronika

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    Zusatz: Ihr werdet Euch noch wundern, welchen Bischof Regensburg demnächst bekommt! Dagegen war GLM bewusst liberal.

  • Karl-Heinz Kagermeier

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    Die „Dame“ ist doch bekannt für ihre Aussetzer! Schade nur, dass Tausende für horrende Eintrittsgelder ihr noch die Tasche füllen. Bezeichnend auch die CSU-Schratzen, die anscheinend ebenso wenig Hirn haben.

  • Pastaranger

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    So, so zur Zwangsarbeit werden die Leute herangezogen??
    Was ist dann mit den 1-Eurojobbern?
    Wäre evtl. ganz empfehlenswert sich selber zu informieren, als blindwütig aus anderen Zeitungen abzuschreiben???

  • Knurrhahn

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    Ach je, das viel gepriesene Kultursponsoring aus privater Hand hat halt doch hier und da seine kleinen Schwächen…

  • H. Müller

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    Vielen Dank, Stefan Aigner, für diesen Artikel.

    Als ich das heute bei der MZ online gelesen habe, konnte ich es nicht glauben. Keine Silbe dazu, dass Orbán zumindest „umstritten“ ist. Die pure Unterwerfung und Lobhudelei. Bisher dachte ich immer, die sind nur unfähig, jetzt ist klar, die haben auch kein Problem mit Anti-Demokraten.

  • Gondrino

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    Wenn der ungarische Ministerpräsident so weiter macht, verabschiedet sich Ungarn aus dem Kreis demokratischer Staaten.

  • corinna

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    Naja. Also

    1.) Hat Gloria den Satz sicher nicht “ einstudiert“, sonder ich denke einfach so drauf los gesprochen, schließlich spricht sie fließend ungarisch

    2.) Man kann vom ungar. Ministerpräsidenten halten was man will. Aber meiner Meinung nach sollte man sich immer erheben, wenn eine Nationalhymne gespielt wird. Auch wenns nicht die deutsche ist.

    3. ) Ich würd mich eher über diese ganzen Möchtegern “ ich bin wichtig weil mein Mann wichtig ist“- Weiber, aufregen, die allein schon in der Wochenblatt-Bildergalerie gut 40% der gesamten Bilder ausmachten. Ist DAS die Regensburger Gesellschaft? Das fragen sich bestimmt auch die Gäste…

    Wenn ich groß bin, will ich auch mal Dirndl -Designerin werden:-)

  • Franz Schuhwerk

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    Da sind ja jetzt viele Fragen und Anwendungen möglich und notwendig:
    zu Veronika “So, und nun wissen wir, warum Herr Kittel kein Geld von der Stadt” –
    was hat das denn hiermit zu tun??
    und weiter: “Ihr werdet Euch noch wundern, welchen Bischof Regensburg demnächst bekommt!”
    – ja natürlich werden wir uns wundern, wenn die Gemeinden immer nach oben zur obrigkeit starren und ihr Gemeindeleben nicht selbst in die Hand nehmen… dann dürfen sie sich nicht wundern…
    „Keine Silbe dazu, dass Orbán zumindest “umstritten” ist. Die pure Unterwerfung und Lobhudelei.“ -Die Aufregung vonFrau Wild ist ja sympathisch, aber mir nicht so ganz klar: wieso geht sie da (zu Ihro Durchlaucht Abzock-Festival) überhaupt hin?

  • corinna

    |

    Achja @ Veronika:

    Was hat Kittel mit den Schlossfestspielen zutun?

  • SPD-Mitglied

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    Bei d e m Einfluß, den manche unserer „Durchlaucht“ zu-
    gestehen, ist zu befürchten, daß sie als nächsten Bischof
    von Regensburg ihren klerikalen Frühstücksdirektor
    aus Maria Vesperbild durchsetzt.

  • Shorty

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    Bravo Euer Durchlaucht,
    Sie ham uns wieder mol kräftig blamiert.
    Schwer zu beurteilen, ob des jetzt politischer Dummheit oder dem Drang nach Selbstdarstellung geschuldet is. Wahrscheinlich beides.
    Wie sie aber auf die Schnapsidee kommt, so einem Menschen die Ehre zu erweisen.
    Oba wie sagte die Fürstin kürzlich bei Günther Jauch: Fernsehen sieht sie kaum, sie lest aber schon mal Zeitungen (da fragt man sich welche bzw. welche Inhalte).
    Wer kommt dann nächstes Jahr? Ein afrikanischer Diktator?
    Der erleuchtete Führer aus Nordkorea?

  • mmobuda

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    Ich bin auch Ausländer, aber trotzdem erhebe ich mich wenn eine Nationalhymne gespielt wird. Auch bei der Deutschen.
    Es ist eine Schande wenn sogenannte Vorbildsfunktionäre“ unseren Nachkommen so ein Zeichen gäben. Wie finden sie es wenn bei einem Länderspiel die deutsche Hymne ausgepfiffen wird?

  • schorsch

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    ich bin inländer, und finde, das man sich nur für dinge erheben sollte, die man respektiert.

    was in ungarn bezüglich meinungsfreiheit passiert kann man als frei denkender mensch nicht respektieren, und orban ist eben die galleonsfigur

    aber die fürstin muss sich halt ein selbstbild als konservative wertebewahrerin schaffen, um davon abzulenken, das sie damals vom fürsten geehelicht wurde, um von seinem privatleben abzulenken

  • Kernel

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    Pfeift auf die Hymnen mit den schwachsinnigen Texten. Ob da Frau Wild sitzt oder steht, ist völlig egal. Gloria kann einladen wenn sie will. Es war doch wohl vorher bekannt, wer kommt. Dann wäre es konsequenter gewesen, nicht hinzugehen. Aber es muss ja jeder a dabei sein. Beim Bild „strammstehen“ muss man trotzdem unweigerlich lachen.

  • Jochen Schweizer

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    Frau Wild hatte sicherlich wie alle Stadträte eine Freikarte des Veranstatlers, die von den zahlenden Besuchern über den Eintrittspreis mitfinanziert wurden. Daher sollte Sie sich nicht so aufregen! Wenn Sie es ernst meitne, dann hätte Sie Ihre Freikarte zurückgegeben und die Veranstaltung verlassen. Dies war nach den Presseberichten nicht der Fall!

  • mmobuda

    |

    Diese Ihre Meinung (speziell im ersten Teiles Ihres Komentars) ist eine Beleidigung des ungarischen Volkes. Ich bin kein Magyare und auch mit V. Oban nicht einverstanden – aber er ist nicht das ganze Volk und die Hymne ist nicht ER.
    Also bitte etwas Zurückhaltung.
    PS: Ungarn ist übrigens einer der großen Wirtschaftpartner Deutschlands.

  • AMG

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    Mensch Veronika, lass dich doch mal wieder ordentlich vom Kaktus stechen, bevor du hier vor lauter Frustration blabla schreibst…
    Stehst wohl mit Ratzinger besonders gut in Verbindung, dass du schon weisst, wer neuer Bischof in R wird???!!!

  • corinna

    |

    @ AMG

    Ach, keine Aufregung, bei Veronika lässt sich das schon seit sehr langer Zeit beobachten. Prophezeit immer ganz geheime Sachen aus “ dem BO“ wie sie es nennt, und liegt eigentlich immer daneben. Tut so, als wäre sie die Bischöfliche Sekretärin herself dabei kennt sie wahrscheinlich nur über 10 Ecken irgendeinen halbtags-Mitarbeiter einer unwesentlichen Abteilung im Ordinariat und meint hier mit Wissen um sich schmeißen zu können.

    Vor einigen Monaten meinte “ Veronika“ auch zu wissen, der Papst stünde jetzt aber ganz sicher vor einem Rücktritt. Jaja .

    Beim „neuen Bischof“ springt die gute einfach auf den Imkamp-Zug auf, der schon in jeder Lokalzeitung war, mehr nicht.

    Dass Veronika auch nicht wirklich mit Insiderwissen brilliert sieht man ja daran, dass sie behauptet, Peter Kittel organisiere die Schlossfestspiele… Also ganz ruhig man weiß wie ernst man sowas nehmen muss :-)

  • Norbert

    |

    Selbstverständlich kann die Fürstin Herrn Orban privat zu den Schlossfestspielen einladen. Aber auf einer Veranstaltung von Odeon Konzerte, die Zuschauer kauften dort die Eintrittskarten für die Zauberflöte und nicht bei der Fürstin, ist es schon äusserst merkwürdig, dass die Zuschauer zu Ehren von Herrn Orban sich auf Aufforderung der Fürstin erheben sollen. Aus Respekt vor der Ungarischen Nationalhymne haben dies viele sicher auch getan, die Meinung der Fürstin, dass Herr Orban ein Held und Freiheitskämpfer sei, teilten wahrscheinlich nur ganz wenige

  • I glaub i spinn

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    Herr Orban und seine Partei sind sich ja, genauso wie die Frau Thurn und Taxis, ihrer christlich-katholischen Vorbilder bewusst. Mich würde dabei interessieren ob Gloria sich zu Orban und seiner Partei gesellen würde wenn diese wieder einmal Leuten wie dem 1927 verstorbenen Bischof Ottokar Prohazka gedenken und ihm Statuen widmen.
    Ein kurzes Zitat von selbigem sollte den Kontext verdeutlichen:

    „Wie steht es mit jener Assimilation und Blutvermischung, die das rassenmäßig fremde Judentum in das Ungartum hineinverschmelzen und so den Fremdkörpercharakter aus löschen sollten? Der ungezügelte Jude prallte auf den Ungarn, der auch zurückwich, aber rechtzeitig sich fing und rechtzeitig im Juden den Fremden erkannte […] Der Jude war und blieb fremd. Der Jude assimiliert sich nicht. Er spricht zwar ungarisch, empfindet und fühlt aber jüdisch… Dadurch wurde uns bewußt, daß die Judenfrage ein Rassenproblem sei, daß das Jüdische nicht eine Religion, sondern eine scharf profilierte Rasse oder mindestens ein Volk sei, das der gastgebenden Rasse gegenüberstünde.“

    Aus: Bischof Ottokar Prohazka. „Die Judenfrage in Ungarn“ Erschienen in Hammerschläge Nr. 21. Deutschvölkischer Schutz und Trutzbund. Hamburg 1920.

    Der Erzbischof Babel (Budapest) zumindest stellte Prohazka 2008 das Zeugnis aus kein Anti-Semit gewesen zu sein. SO gesehen ist Gloria von Thurn und Taxis vielleicht auch eine aufgeklärte Bürgerin, Viktor Orban ein waschechter Demokrat und Krieg heisst endlich wieder Frieden.

  • Der Regensburger

    |

    Ich finde das von Frau Thurn und Taxis eine Unverschämtheit. Aber auch den werten Herrn Söll trifft eine Mitschuld. Der hätte ihr als Veranstalter da schon dazwischen funken können. Aber von dem ist ja auch nichts zu erwarten….
    Wundert das jemanden, dass über die Veranstaltung eines Anzeigenkunden (Odeonkonzerte) nur positives in der MZ berichtet wird? Das läuft doch bei diesem Schmierblatt immer so.
    Ach ja, wann wird die Fürstin jetzt egtl. eingewiesen?

  • B.

    |

    @ Regensburger

    Herr Söll hätte zuerst einmal verhindern müssen, dass seine berufsmäßige Exfrau, ach nee “ Dirndldesignerin“ ( Barbara Becker und Sandy Meyer-Wölden sind übrigens “ Schmuckdesigner–>fällt was auf?) bei den Schlossfestspielen ständig so eine Plattform bekommt. Merkt der denn nicht, dass solche “ Damen“ diese Veranstaltungen zu Trashfestspielen verkommen lassen???

  • Regensburger

    |

    @B: Da haben Sie natürlich auch vollkommen Recht!

  • ExRA

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    Selten ein entlarvenderes Foto gesehen, als das, das dem Fotographen Staudinger da gelungen ist: Dieses herablassende Lächeln des „Befreiers von Ungarn“ und der stechende (irre?) Blick seiner „Durchlaucht“. Aber man soll Menschen ja nicht nach ihrem Äusseren be(ver-)urteilen.

  • B.

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    “ seiner Durchlaucht“? Die Fürstin ist ein Mann??????

  • norbert e. wirner

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    @ ExRA

    naja, gut… wenn man bei solchen anlässen in serie fotografiert, kommen jede menge irre schüsse zusammen.

    und dann kommts halt auf die auswahl an. je nachdem, was man schreiben will, wählt man eben die bilder aus, die das thema unterstreichen.

    ist jemandem schon mal aufgefallen, was es für wahnsinnige bilder vom ob gibt?

    ja, sogar in der mz – und gerade dort.

    der mann kann ja nix für sein gesicht – ich auch nix für meines – aber sie treffen ihn schon auch immer beim grimassenschneiden mit blitzartiger sicherheit und drucken das dann auch.

  • StuhloderSessel

    |

    In Berlin und Hamburg wurde der offene Faschist Orban zum Staatsbesuch abgelehnt. In Frankfurt gab es zumindest eine Kundgebung gegen diesen gewaltätigen Antisemiten und das Hotel dieses Menschenfeindes wurde behelligt.
    In Regensburg wird er gerne empfangen.

    Fragen:

    1. Weis jemand wo dieser Nazi genächtig hat?
    2. Was sagt Frau Wild dazu (ausser nicht aufzustehen)?

  • StuhloderSessel

    |

    und @ herr wirner

    Waren Sie nicht zuletzt damit beschäftigt die Volksseele zu analysieren? Psychologisierende Ratschläge an die angeblich deutsche Seele zu verteilen?
    Warum denn jetzt schon wieder eine Mitteilung in Sachen Fotojournalismus? Oder gar „deutschen Fotojournalismus“?

    Haben Sie evtl. ein Mediatorenseminar falsch verstanden und, geeint mit Ihrer nationalen Psychose, die Sie allen anderen Menschen unterstellen, vergessen, dass dauerndes wiederholen von Blödsinn, BLÖD macht und nicht SINN?

    Nur so als doitscher Ratschlag: Könnten Sie bitte aufhören alle Menschen zu belästigen, mit Ihren verdeutscht-psychologisierten Scheißhausparolen?!
    Wäre das bitte möglich?
    Wären Sie so nett, Ihre Wohnraumspekulation wo anders zu bewerben?

    Zum Thema:
    Lesen Sie Imre Kertesz, wenn Sie können.

  • norbert e. wirner

    |

    @ StuhloderSessel

    warum ad hominem? haben sie so schlecht geschlafen oder schreibt es sich nur recht leicht aus der anonymität heraus?

    wenn sie sich durch meine beiträge belästigt fühlen, lesen sie sie halt nicht.

  • Grass

    |

    @ stuhlodersessel:

    ich lese die Beiträge des Herrn Wirner im Gegensatz zu Ihrem Rotz sehr gern. Aus Ihren Kommentaren kann jeder, der nicht gerade Analphabet ist, herauslesen, dass Sie ein geschlagenes Kind sind Ihre traurige (Lebens)Phase immer noch nicht verarbeitet haben…
    Lassen Sie jedem seine Meinung, Sie intolerantes, kleines unzufriedenes, aber vor allem unwichtiges etwas…

  • Luis Corvalan

    |

    Zum Foto fällt mir folgende alternative Überschrift ein:
    Fürstin des Rinderwahns überführt!

  • Oje...

    |

    Wow, hier fliegen ja gleich die Fäuste…! Ein bisschen mehr Freundlichkeit wäre nicht schlecht, meine Damen und Herren.

  • StuhloderSessel

    |

    In Anbetracht der Dinge fliegen hier viel zu wenig die Fäuste. Freundlichkeit ist kein Argument und bei diesem Thema auch nicht angebracht.

    @Grass
    Treffend gewähltes Pseudonym, Sie Zwiebelhäuter ;-)

  • zugroaster

    |

    Herr Aigner führt Regensburg vor wie Regensburg schon immer wahr, ist und wohl bleiben wird! Dafür danke ich ihm aufrichtig. Schade nur, dass ‚Otto-Normal‘ sich zwar drüber aufregt und ärgert, aber nix draus macht.

    Herr OB-7000 baut sich mal ’ne Strasse durch die Margaretenau, den Grund vom alten Jahn Stadion kriegt Vorstandt Tretzel zum Bebauen, das Immo-Zentrum die Schmuckstücke in der Alt-Stadt oder am Wöhrd und Frau v. Turn und Taxis lädt sich Herrn Orban ein.

    Also ich schätze ‚die oberene 100‘ reiben sich entspannt die Hände und sagen: ‚alles ist gut in meiner Stadt!‘ Und was den Rest angeht: hat mich eh noch nie interessiert!

    Oder?

  • Josef

    |

    Ich traue meinen Augen nicht wenn ich solchen unsinn lese!
    Auch wuerde mich als Deutscher naechste 1000 Jahre
    lieber ueberlegen, jemandem als Faschist zu bezeichnen.

  • StuhloderSessel

    |

    @josef
    Schon mal was vom „ungarischen Arbeitsplan“ gehört?
    Mal die Richter am ungarischen Verfassungsgericht genauer unter die Lupe genommen?
    Sagt Ihnen NMHH etwas?

    Und was Sie „als Deutscher“ tun oder lassen interessiert mich sosehr wie Ihre Reisepassnummer.

  • Fürstliches Dschungelcamp | Regensburg Digital

    |

    […] die Landtagsabgeordnete Margit Wild (SPD) nach dem Auftritt von Ungarns Staatschef Viktor Orbán von einem Skandal gesprochen. Ein „populistischer Hetzer und Feind der Pressefreiheit“ wie Orbán sei ein unwürdiger Gast […]

  • Josef

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    Aber lieber Herr StuhloderSessel, in diesem Artickel sehe ich
    nur einen Gehetzten ind viele Hetzer!
    Ist das der neuer deutscher Journalismuss? (NDJ)

  • StuhloderSessel

    |

    @Josef

    Kennen Sie den neuen nationalen Grundlehrplan (NAT) für ungarische Schulen?
    Sagt Ihnen Jozsef Nyirö etwas? Oder Albert Wass? Kennen Sie die?

    Na, klingelts, Sie gehetzer Nationalseppl?

  • Josef

    |

    Aber lieber Herr StuhloderSessel der Artickel ist trotzdem nicht korreckt und ausgewogen kozipiert. Tut mir leid.

  • StuhloderSessel

    |

    @Josef
    Was gibt`s den da ausgewogen zu konzipieren?
    Woll`n Sie mich verscheißern?
    Orban macht doch praktische Politik, schafft Fakten.
    Was ist da nicht korrekt dargestellt?

  • Josef

    |

    Herr StuhloderSessel, es geht mir um korrecktes Journalismus und nicht um Herrn Orban!

  • Josef

    |

    Ja, Herr StuhloderSessel, es geht mir um korrecktes Journalismus und nicht um Herrn Orban!

  • Bert

    |

    @Josef

    Immer wieder witzig, dass Leute glauben, zu wissen, was „korrekter Journalismus“ ist. So sieht Herr Orban das ja auch. Nicht-korrekter Journalismus wird in Ungarn zensiert. Hier gibt es zumindest noch medien, die sich nicht zensieren lassen. Die werden in Ungarn grade ausgemerzt. Ist halt „nicht korrekt“…

    Von dem armen gehetzten Herrn Orban, der doch nur ein bisschen gegen Juden und Zigeuner hetzt oder hetzen lässt. Bis jetzt hab ich von Ihnen nicht einen Satz zu den angeblichen Verdiensten dieses nationalistischen Hetzers gelesen. In allen (prä)faschistischen Staaten findet man natürlich immer etwas, das „doch nicht so schlecht“ ist.

  • StuhloderSessel

    |

    @josef

    Ach ja. Dann korrigieren Sie doch mal. Was stimmt denn nicht?

  • Josef

    |

    Ich empfehle Ihnen ueber Orban in enlischer oder franzoesischer Presse nachzulesen. Der Vergleich lohnt.

  • Josef

    |

    Ich empfehle Ihnen ueber Orban in enlischer oder franzoesischer Presse nachzulesen. Der Vergleich lohnt.

  • Dubh

    |

    Ja Seppl, das kennen wir zur Genüge, dass Faschos heutzutage nicht mehr Faschos genannt werden wollen, Rassisten nicht Rassisten, usf.

    Und dann geht es solchen auch sehr gerne um korrekten Journalismus – was sie leider, ob deutsch oder nicht, kaum je korrekt schreiben können – pruuuust!

    Ach, und vergessen Sie ja nicht Herrn Orban die Füße zu küssen…………..

  • StuhloderSessel

    |

    @Josef
    Ja, ja, Blablablablablabla…

    Also, nochmal (Nationalisten sind offensichtlich schwer von Begriff aber gut im Jammern):

    Welche Dinge in dem Artikel stimmen denn nicht?

  • Veronika

    |

    @Franz Schuhwerk:
    @corinna:
    Nun ja, meine Meinung! Kittel war/ ist aber für den Weihnachtsmarkt im Schloss zuständig, da habe ich mich eben vertan. Kittel war auch für den Papstbesuch 2006 und 2011 zuständig. Kittel ist eigentlich – so scheint mir – immer zuständig, wenn es um Kirche, Adel … geht.
    Deshalb
    http://www.regensburg-digital.de/kein-herz-fur-kittels-weihnachts-romantik/22062012/
    meinte ich, dass Kittel kein Geld von der Stadt bekommt, weil er eben für jemanden, hier I.D. tätig ist, die hier mit der Begrüssung Orbans nicht unbedingt geglänzt hat. So etwas dürfte man im Regensburger Rathaus, jedenfalls OB Schaidinger, wohl viel früher bemerken, als es dem einfachen Volk bekannt wird. Ne „Insiderwissen“ habe ich hier wirklich nicht, aber es ist immer interessant, Artikel in verschiedensten Veröffentlichungen parallel zu lesen. Da erschliesst sich einem Einiges.

  • erik

    |

    Auf den ersten Blick auf das Foto dachte ich ja, das ist das Musikanten-Duo Cindy und Bert.
    Erst auf den zweiten Blick habe ich gesehen, dass die Beiden wohl andere Personen sind.
    Dieser starre durch Mark und Knochen gehende hypnotisierende Blick der Frau und der Mann mit
    dem eiskalten Überlegenheits-Lächeln. Wenn die beiden mir beim Pilze sammeln im Wald plötzlich
    gegenüberstehen würden, dann würde ich ganz ehrlich meinen Schwammerlbeutel fallen lassen und weglaufen!
    Den Beiden würde ich nicht im Wald begegnen wollen! Wer sind die Beiden?

  • AMG

    |

    Ach erik, du und Schwammerl? Weißt du wirklich einen guten Stoapelzlplatz oder redest du mal wieder nur vo narrische Schwammerl? ;)

  • hans

    |

    Oft steckt mehr dahinter wie man zunächst vermutet.
    Die gloria ist ja eine geborene schönburg. die haben nach dem krieg sehr viel land auch in ungarn verloren.
    Vielleicht geht da ja was, wenn man den orban nur ordentlich hofiert !?

    Nie vergessen: es geht immer ums geld!!!

  • Luchs

    |

    Laut SZ soll die ungarische Polizei die Adresse und Identität des nun „entdeckten“ NS- Kriegsverbrechers László Csatáry schon länger gekannt haben. Trotzdem ist sie untätig geblieben.
    Da hat Herr Orban wohl schön das wärmende Mäntelchen des Vergessens um den älteren Herrn gelegt und ihm ein beruhigendes Liedchen vorgesummt: „O zittre nicht, mein lieber Sohn“ (Arie aus der Zauberflöte).
    Schön, dass der Regensburger Adel mithilft, dass er die Melodie nicht vergisst.

  • Twix Raider

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    Bischof zu verschenken:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Zdarsa
    Der Klang seines doppelmonarchistischen Namens ist Programm, Demokratie und Abtreibung kommen ihm nicht in die Mitra. Blutsbande zur CSU sind auch vorhanden, das Adoptionsgesuch läuft schon eine Weile. Der Nachfolger von Mixa als Nachfolger von Müller, urbi et orbán, wär das kein toller Spielgefährte für die Gloria?

  • Ge

    |

    Sehr sehr viele antidemokratische deutsche turisten sind in Ungarn. :)
    Fragen sie lieber Jurnalisten , wasfür eine antidemokratische Land ist das:))))))

    So witzig seit ihr:))))

  • rajgy

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    Ich traue der Margit Wild keine eigene Gedanke zu. Sie könnte nicht Mal drei ungarische Städte aufzählen. Sie wurde entweder von den ungarischen Sozialisten oder von den vom Orban besteuerten Banken gelenkt. Sie is eine brave Partei-Soldatin. Das ist alles. Man muss ihr nur sagen „Beiß ihn!“

  • Mafri86

    |

    Ich kann mich nicht wirklich entscheiden was für mehr Kopfschütteln bei mir sorgt, die Unwissenheit des Autors, den fehlenden Anstand von Frau Wild und Herrn Gugau oder das Niveau vieler Kommentare…
    Ein paar Beispiele für falsche ‚Fakten‘ im Artikel? Bitte sehr:
    – Frau Thurn und Taxis hatte keine Sätze auswendig gelernt, sie spricht Ungarisch
    – Der Autor sollte einen Blick auf den Frequenzstreit mit Klubradio werfen und beachten, dass diese a) noch läuft, b) der Sender eine von zwei Frequenzen im selben Sendegebiet verlieren könnte c) die ‚beschnittene‘ Justiz zum Teil schon im Namen von Klubradio entschieden hat. Die Aussage, dass der Sender daher gerade seine Frequenz verliere ist daher rein spekulativ.
    – Der Vergleich mit Zwangsarbeit ist eine Beleidigung an alle die jemals eine solche Leisten mussten und damit unter anderem an meine Vorfahren. Der in einem vorherigen Kommentar genannte Vergleich mit 1-Euro-Jobs ist hier gar nicht so unpassend…
    – Der Zuwachs an Antisemitismus (laut Aussage des Budapester Rabbiners, welcher zuvor in Paris war übrigens deutlich geringer als in Frankreich – und nein, das macht es nicht besser, sollte bei der Debatte aber beachtet werden) und Romahass ist größtenteils schon zu Zeiten der sozialistischen Vorgängerregierung eingetreten und ist zu großen Teilen mit einer Mischung aus großen sozialen Problemen zu erklären. Ungarn hat in diesem Punkt ein klares Problem, nicht jedoch mit der Regierung sondern was die Funktion der Zivilgesellschaft angeht.
    – Orbán wurde niemals „nach Brüssel zitiert“, sondern ist freiwillig gegangen um seine Politik zu erklären.

    Ich selbst (deutscher Staatsbürger, Student an der – als äußerst regierungskritisch geltenden – CEU in Budapest) bin ein Kritiker einiger Maßnahmen der Regierung-Orbán. Jedoch tragen Artikel wie dieser und das schändliche Verhalten (man stelle sich vor ein deutscher Politiker würde bei der französischen, ja sogar der russischen Hymne nicht aufstehen…) der beiden genannten Politiker nicht dazu bei, der Kritik an, z.B., dem Mediengesetz (wurde schon 2011 vom Verfassungsgericht aufgehoben, reformiert und dann vom Staatspräsidenten wegen Verfahrensfehlern nicht unterschrieben und zur erneuten Abstimmung zurück ans Parlament gegeben) zum Erfolg zu verhelfen. Artikel wie dieser befeuern bei den Ungarn eher das Gefühl, dass man sich gegen ausländische Verschwörungen schützen müsse. Aus diesem Grunde sollten, gerade mit Blick auf die Jobbik, jene, die wirklich am Wohlergehen Ungarns interessiert sind, zweimal überdenken ob sie solch einen Artikel veröffentlichen wollen.
    Wenn ich die angeblich so unfreie ungarische Presse lese, so sehe ich oft noch härtere Kritik von Seiten der linken Blätter. Dies ist auch gut so, denn schließlich sollen Zeitungen ja eine Perspektive haben. Problematisch wird es, wenn es um Auslandsberichterstattung geht, wo Leute (in diesem Fall Deutsche) über Themen informiert werden sollen, von dem sie sich nur sehr schwer anderweitig eine Meinung bilden können. Wenn ich als – ich behaupte dies einfach mal – in Fragen ungarischer Politik sehr gut informierter Mensch – so viel (sorry) Schwachsinn lesen muss, dann lässt es mich die Glaubwürdigkeit von Artikeln hinterfragen, welche sich mit Themen beschäftigen mit denen ich mich weniger gut auskenne. Zum Glück weiß ich aus persönlichem Kontakt zu mehreren Mitgliedern der deutsch-ungarischen Parlamentariergruppe, dass die wichtigen Personen in der deutschen Politik ein differenzierteres Ungarnbild haben. Dieses Wissen trägt dazu bei mich weiterhin zu motivieren, solche Dinge richtig zu stellen. Meine Hoffnung ist, dass dadurch zumindest vereinzelte Leser die Berichterstattung kritisch hinterfragen und sich auch anderweitig (In diesem Fall bieten sich z.B. hungarianvoice.worldpress.com (Blog über ungarische Politik) oder paprikapolitik.com (eher Analysen eines liberalen ungarischen Think-Tanks) an, welche sich nicht durch eine schon bösartig zu nennende, einseitige Berichterstattung a la ZDF oder Süddeutsche, auszeichnen) informieren. Es gab eine Zeit wo kritisch denkende Menschen Journalisten wurden. Diese Zeiten scheinen leider vorbei zu sein…

  • Josef

    |

    Es freut mich wirklich sehr (Frau/Herr) Mafri86, dass es auch sehr vernuenftige Deutsche gibt. Die Mitteleuropaeer sind ja
    mit einem gewaltigem deutschen Beitrag fuer 50 Jahre in ein brutales Finsternis geworfen worden. Jetzt aber wo sie sich neu definieren wollen, neue Freiheiten suchen, sind gerade die Deutschen (speziell die Journalisten) die es verhindern sollen.
    Sie sollen eben den Polen, Tschechen, Ungaren und vielen anderen die Haende und Fuesse kuessen damit Sie nicht in naechsten 1000 Jahren verdamt werden.

  • Josef

    |

    Haben Sie schon gemerkt, dass Neuestens sich die Deutschen (siehe oben) sich mit nahmen Mafri86, Pastaranger, Ge, rajgy, AMG, StuhloderSessel, mmobuda ansprechen?
    Also entschudigung GORILA finde ich viel besser.

  • Josef

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    Norbert, nim das nicht als eine Beleidigung, nur ist es mir schwierig z. B. mit Herrn/Frau StuhloderSessel zu reden.

  • norbert e. wirner

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    ich glaube, da bin ich durchaus der selben meinung^^

  • Josef

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    Fein, ich Gruesse Dich.

  • Nano

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    Margit Wild besitzt maximale politische inkompetenz. Herr Viki ist eher CSU als naci zu bezeichnen, als der Herr „Sarrazene“ von der SPD. Daher an die eigene Nase fassen. Weiterhin kriegt Herr VIKI sein Gehalt nicht von Gasprom, wie der echte lupenreine Demokrat, auch von der SPD.

    Nano

  • Peter M.

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    Meine Frage: wie und inwiefern kann jene Presse „frei“ und objektiv sein, die das Bild vom Ministerpresident Ungarns einseitig, verfälscht und recht subjektiv einstellt, offensichtlich die Meinung einer ungarischen politischen Sichtweise spiegelt? Oder besser gesagt: von wem ist sie frei?
    Ansonsten liebe Grüsse aus Budapest

  • Weltmeisterwetter muss reichen | Regensburg Digital

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