Diamantenes Jubiläum der Vereinsmitgliedschaft

Pressemitteilung der KAB St. Joachim KAB St. Joachim ehrt Maria Wiedenhöfer für 60 Jahre Vereinstreue Anlässlich der Kirchweihversammlung vergangenen Samstag ehrte die KAB St. Joachim Frau Maria Wiedenhöfer für ihre langjährige Vereinstreue. Sie ist seit Oktober 1952 Mitglied bei der KAB. Ursprünglich bei der KAB St. Wolfgang eingetreten, wechselte sie 1997 zu KAB St. Joachim der Dompfarrei. Ihr wurde eine Ehrenurkunde und das Bronzekreuz der KAB überreicht. Soweit Ihr Gesundheitszustand es zulässt ist sie bei allen Monatsversammlungen dabei. Darüber hinaus ist sie regelmäßiger Gast der Familienwochenenden der Dompfarrei, welche jährlich von der KAB organisiert werden. „Eine solche Vereinstreue ist ein solcher Ausnahmefall, mit dem nicht einmal der KAB-Bundesverband rechnet, denn es gibt nur bis zur fünfzigjährigen Vereinsmitgliedschaft Ehrenabzeichen.“ würdigte der 1. Vorsitzende Alfons Eiber das diamantene Jubiläum der 92jährigen. Auch gratulierte er dem Vereinsmitglied Dominik Peschke nochmals zur Hochzeit, an deren Feierlichkeit die KAB-Vorstandschaft teilgenommen hat. Nur die Nachricht über den Tod des kürzlich verstorbenen Ehrenvorsitzen Franz Haas, der im Vorjahr erst für seine 50jährige Vereinstreue geehrt wurde, trübte die gute Stimmung dieses Nachmittags. Passend zu diesen Vereinsereignissen folgte ein interaktiver Vortrag mit Film zum Thema „Zeit“, der mit dem Zitat eingeleitet wurde: „Keinem kann man vorschreiben, wie er seine Zeit einteilt.“ Die Anwesenden wurde zu Beginn eingeladen Gedanken zum Thema Zeit auf ein Blatt Papier zu schreiben, die anschließend gesammelt wurden. „Zeit ist Geld“, „Nutze die Zeit“ und „Zeit ist das Kostbarste was wir haben“ Anschließend wurde eine Folge aus der Filmreihe „Alpha, Sichtweisen für das 3. Jahrtausend.“ gezeigt. In dem Film wurden sowohl philosophische als auch psychologische Erkenntnisse zum Thema Zeit aufgezeigt. „Reifeprozesse lassen sich nicht beschleunigen“ und „Langsamkeit ist Produktivkraft“ Die nach dem Film nochmals durchgeführte Ideenabfrage ließ ein interessantes Umdenken bei den Zuhörern erfolgen. „Lebe jetzt“, „Man soll sich Zeit lassen“ waren jetzt die Leitgedanken. Mit der Erkenntnis, dass dieser Film viel öfter gezeigt werden sollte und viele Gedanken zur Zeit daraus auch als Inspiration für das Arbeitsleben dienen endete der Vortrag mit dem Satz „Faulheit ist das Einzige, was uns noch vom Paradies geblieben ist.“ und die Veranstaltung endete in das traditionelle Kirchweihessen mit heißem Beinschinken.

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