MdB Peter Aumer initiiert „Verkehrsgipfel“

Rückenwind für die Sallerner Regenbrücke Ein Meilenstein für die Region: Auf Initiative des Regensburger Bundestagsabgeordneten Peter Aumer (CSU) kamen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger zusammen, um ein klares Signal für die Sallerner Regenbrücke zu setzen. Regensburg/München – Es ist eine gute Nachricht für die Region Regensburg: Der Ausbau der Nordgaustraße mit Neubau der Sallerner Regenbrücke und Umbau des Lappersdorfer Kreisels ist der Realisierung einen Schritt näher gekommen. „In einer gemeinsamen, von mir initiierten Erklärung zwischen der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Bayern und der Stadt Regensburg vereinbarten die Baulastträger sich nach Kräften für die weiteren Projektfortschritte bis zur Realisierung einzusetzen. Dies schließt vor allem auch den Willen ein, die Finanzierung nach Erlangung des bestandskräftigen Baurechts zu gewährleisten“, sagt der Regensburger Bundestagsabgeordnete Peter Aumer (CSU). Die gemeinsame Erklärung von Bund, Freistaat Bayern und der Stadt Regensburg zur Sallerner Regenbrücke ist nach den Worten Aumers ein wichtiges Signal für die weitere Umsetzung dieses wichtigen Projekts für die gesamte Region Regensburg. Mit dieser Erklärung wurde der bisher eingeschlagene klar gezeichnete Weg zur Umsetzung dieser wichtigen Maßnahme für den Raum Regensburg zwischen den Baulastträgern Stadt Regensburg, Bund und Freistaat nochmals bekräftigt und dem gemeinsamen Willen für die weiteren Schritte Nachdruck verliehen. Für den Bund unterzeichnete Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), für den Freistaat Bayern Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und für die Stadt Regensburg Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU). Auf Aumers Initiative hin kamen die wichtigsten Akteure der Verkehrspolitik in München zusammen, um ein klares Signal für Regensburg und die weitere Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur der Region zu setzen. „Ich freue mich besonders, dass Verkehrsminister Ramsauer die bei seinem Besuch in Regensburg im Februar diesen Jahres gegebene Zusage zur Unterstützung dieser Baumaßnahme, eingehalten und mit dieser Erklärung den nötigen Nachdruck verliehen hat“, stellt Aumer fest. „Die Absichtserklärung ist ein Meilenstein, denn damit wird einer der wichtigsten Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in der finalen Phase Rückenwind verliehen“, so Aumer, der die Erklärung gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans Schaidinger angestoßen und abgestimmt hatte. Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger betonte: „Es ist wichtig, die Verkehrsentlastung und den Lärmschutz für die Wohngebiete im Stadtnorden zügig weiterzuführen“. „Mir war das Signal wichtig, dass sich die Baulastträger gemeinsam für den schnellen Fortschritt des Projekts bis zur Realisierung einsetzen“, so Aumer, besonders hob er hervor dass sich die Beteiligten in der Absichtserklärung zur „Gewährleistung der Finanzierung nach Erlangung des bestandskräftigen Baurechts“ positioniert haben. „Die Region Regensburg wird von diesem engen Schulterschluss profitieren“, sagt Aumer, der auch das Treffen in München organisiert hat. „Ich freue mich, dass ich durch meine intensiven Bemühungen in den vergangenen Wochen dazu beitragen konnte, ein wichtiges Signal für die Region Regensburg auf den Weg zu bringen“, sagte Aumer nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

Bitte unterstützen Sie eine unabhängige Berichterstattung in Regensburg.

 
Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.
IBAN: DE14750900000000063363
BIC: GENODEF1R01

Kommentare (1)

  • Bürgerblick

    |

    Überregionale CSU Wege in die Stadt

    Es treffen sich vier CSU- Leute konspirativ in München, zwei vom Bund einer vom Land und einer der Stadt und vereinbaren eine anachronistische Verkehrsplanung außerhalb des laufenden Planfeststellungsverfahrens, um der Regierung der Oberpfalz (Planfeststellungsbehörde)ein Signal zu geben wie die dort aufliegenden Widersprüche zu dieser Planung abzuhandeln sind.
    Glaubt einer dass die Regierung sich getraut sachliche Gründe gegen diese öffentlich gemachte massive politische Abmachung der CSU- Granden aufzuzeigen?
    Die Opposition zu dieser Planung war 20 Jahre lang die SPD!(siehe SPD Wahlprogramm 1990, 1996 und MZ- Verlautbarungen in dieser Zeit.)
    Was hört man heute dazu von der SPD? Nichts! Abgedeckelt im Koalitionspapier von der CSU läuft diese Partei plötzlich ohne Scham (was interessiert mich die Aussage von damals) bei den Befürwortern dieser Fehlplanung mit.
    Diese Brücke wird den innerstädtischen Verkehr lahmlegen und den Anwohnern den überörtlichen Verkehr auflasten (Lärm), der zu den Gewerbegebieten im Osten der Stadt strebt. Auch der überörtliche Verkehr der von der A93 von Norden zur A3 nach Osten( Richtung Passau) will, wird diese dann geöffnete Stadtdurchfahrt dankend annehmen, weil ihm sein Navigationsgerät zeigt, dass er 10 km Wegstrecke und den LKW`s zusätzlich die Maut erspart.
    Das ist logisch und nicht verwerflich.
    Man konnte vom „beauftragten Gutachter“ hören, dass diese Brücke eigentlich in der Hauptsache für den Lapperdorfer Bürger gebraucht würde und der Autobahnverkehr dieses kürzere Streckenangebot bestimmt nicht annehmen wird.
    Wenn das aber nicht zutrifft, dann hat sich der Gutachter leider geirrt.“ Sorry „liebe Regensburger wird er dann sagen-war aber anders gemeint.
    Und die Stadtplanung und der OB wird sagen:“ Wir hatten doch viele Fachleute von hier bis Berlin abgefragt und planen lassen und alle haben gemeint dass dieser Plan gut für Regensburg und seine Bürger sei.Wir haben deshalb keine Schuld.
    Also lieber Bürger merke: Wer in einer „Großstadt“ lebt, muß wissen dass es dort „große Straßen“ braucht.
    Das haben die „Vier“ in München in einer Abmachung
    schriftlich vereinbart. Diese Vereinbarung kennt zwar keiner und das ist nach deren Meinung gut so.

Kommentare sind deaktiviert