Polizei erschießt 24jährigen

polizeiBei einem Polizeieinsatz in der Schwandorfer Straße in Regensburg wurde am Donnerstag Vormittag ein 24jähriger Mann erschossen. Die Polizei war gegen 11.30 Uhr per Notruf alarmiert worden. Zwei Männer, laut ersten Informationen Studenten, waren in einer Wohnung in der Schwandorfer Straße in Streit geraten. Einer der beiden hatte sich in ein nahe gelegenes Sonnenstudio geflüchtet und von dort aus die Polizei gerufen. Er fühlte sich von dem 24jährigen bedroht. Die herbeigerufenen Beamten drangen in die Wohnung ein und versuchten, den 24jährigen zu beruhigen. Da griff der Mann sich ein Messer. Weder verbal noch durch Anwendung von Schlagstock und Pfefferspray sei dem Messerstecher beizukommen gewesen, so ein Polizeisprecher. Den Beamten sei nur noch der Griff zur Dienstwaffe geblieben. Es fielen mehrere Schüsse. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er eine knappe Stunde später in einem Regensburger Krankenhaus starb. Die Kripo Amberg hat nun die Ermittklungen übernommen. Unterstützt werden die Beamten durch das Landeskriminalamt. Derzeit spreche einiges für Notwehr. Der Hintergrund des Streits ist bislang noch unklar.

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Kommentare (33)

  • torschtl

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    tragisch, tragisch… aber wenn es wirklich ein student gewesen sein sollte, kann man doch soviel hirn erwarten, dass die polizei eine begrüßung mit messer nicht gerade erfreut…
    muss man mal die ermittlungen abwarten.

  • Raoul Duke

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    Jeder, der schon mal Pfefferspray von nem POlizisten abbekommen hat oder in der Nähe war, wenn es eingesetzt wurde, der weiss, dass die Geschichte irgendwo nicht stimmen kann.Er wurde also eingenebelt (man kann nichts!! mehr sehen) mit Schlagstöcken vermöbelt und TROTZDEM half nurnoch Waffengewalt..? Ja, warscheinlich…

  • Karl

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    so einer verdient es nicht anders, die polizei sollte öfters zur waffe greifen, das würde uns eine menge geld und ärger ersparen vor solchen hirnis; es müsste nur noch geklärt werden, warum die polizei mehrer schüsse gebraucht hat und warum sie es nicht mit einem geschafft haben

  • Hans-Jürgen Kosch

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    Der Todesschütze wird nicht aus Lust und Laune diesen tödlichen Schuß abgegeben haben.Aus dem
    Wenigen, was zu lesen ist,dürfte von reiner Notwehr auszugehem sein.

  • Carmen

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    Es gibt meines Erachtens andere Möglichkeiten als jemanden zu erschießen! Der Tote war auch ein Sohn, villeicht ein Bruder, ein Freund oder ein Vater. Warum haben die Beamten keine Verstärkung gerufen oder Warnschüsse abgefeuert? Leider geht nichts genaueres aus dem Artikel hervor.

  • Christian

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    Zum Kommentar von Karl:

    lieber Karl, wer Sätze mit „so einer verdient es nicht anders“ zu beginnen pflegt, sollte sich meiner Ansicht nach mal generell überlegen ob er nicht selber „so einer“ sein könnte. Aber ich gehe davon aus, dass Du bestens über die Beteiligten und den Tathergang und die Notwendigkeit der tödlichen Handlung gegenüber „so einem“ unterrichtet bist, weißt wovon Du spruchst und Dich glücklich schätzen kannst, zu den anderen und nicht zu „so welchen, die sich wegricht ghören“ zu gehören. Ganz ehrlich: So einer wie Du…

  • Barbara Junghans

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    @Carmen

    Na klar hätte es eine andere Möglichkeit für die Polizisten gegeben: sich abstechen zu lassen. Aber vielleicht waren sie auch Sohn, Bruder, Freund oder Vater und wollen noch ein bißchen weiterleben – mit ihren und für ihre Familien.

  • Jakob

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    ***Es gibt meines Erachtens andere Möglichkeiten als jemanden zu erschießen! ***

    Aber dann nicht mehr, wenn der „Jemand“ ein Messer in die Hand nimmt!

  • Joachim Datko

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    Unabhängige Untersuchung notwendig?

    Von einer Untersuchung durch die Kripo Amberg und das Landeskriminalamt erwarte ich ich keine neutrale Darstellung des Vorgangs. Notwendig wäre eine unparteiische Untersuchung, eine Behörde dürfte daran nicht beteiligt sein.

  • Streitbar

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    Es macht mich immer wieder traurig, wenn ich feststelle, dass sich Menschen ein brutales Urteil über andere Erlauben, wo sie nicht mehr wissen, als eine kurze Meldung.

    Die Frage ist doch nicht, ob sich ein Beamter, der sich einem vielleicht tötlichen Angriff ausgesetzt sieht, wehren darf. Das ist doch selbstverständlich.

    Die Frage ist doch, ob es wirklich so war wie die Beamten schildern. Denn es ist doch nur naheliegend, dass Beamte, die wissen, dass sie alleinige Zeugen sind, vielleicht nicht jeden Fehler preisgeben.

    Da sind wir ganz schnell bei polizeilicher Willkür. Und die ist doch schädlicher für den Rechtsstaat, als ein wohl aus irgendwelchen Gründen verwirrter Mensch.

    Was auch immer war, ich glaube, die Beamten hätten auch einfach warten können, bis er sich beruhigt. Also nicht warten sollen bis sie durch das Messer verletzt sind, sondern sich auf sichere Distanz zurückziehen. Aber vielleicht war es ja so, und sie wurden trotzdem noch angegriffen.

    Ich fürchte, wir werden nie erfahren, ob die Beamten einen Fehler gemacht haben.

  • deejay12345

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    Wenn ich mir den Bericht so durchlese, und auch der Einsatz von Pfefferspray (was nachweisbar ist) und auch der Schlagstockeinsatz (was auch nachweisbar ist) bei dem jungen Mann nicht gewirkt hat, stelle ich nun mal eine Theorie auf: eventuell hatte er Betäubungs- oder Rauschmittel genommen? Wie gesagt nur eine Theorie. Genauso wie die anderen Meinungen hier. Das die Amberger Polizei einen geschönten Bericht abgibt glaub ich auch nicht. Das der / oder die Polizisten leichtfertig zur Dienstwaffe gegriffen haben, auch nicht.

    Was mich unruhig macht, ich habe in einem anderen Bericht gelesen das in der Nähe des Tatortes ein Kindergarten war. Mal angenommen der Täter wird nicht gestoppt und dreht noch weiter durch. Er rennt in den Kindergarten und nimmt Geiseln. Eines der Kinder wird schwer verletzt oder getötet (war da nicht vor kurzem was in Winnenden…???). Würde dann der Schußwaffengebraucht gerechtfertigt werden, wenn statt eines Polizisten ein Kind verletzt wird? Meiner Meinung nach Nein. Ein Polizist steht nicht morgens auf und denkt sich „heute erschiesse ich jemanden“. Er muss sich in seinem Job genauso schützen wie uns – die Allgemeinheit.

    Das es in diesem Falle polizeiliche Willkür gewesen sein soll erschließt sich mir nicht! Aus welchem Grund? Ich befürchte es war dem Täter nicht mehr zu helfen und es wurde schlimmeres verhindert.

    Kurzes Statement zu Raoul Duke: ich habe jahrelang in Discotheken gearbeitet und des öfteren bei Schlägereien gesehen wie Pfefferspray eingesetzt wurde (von Türstehern oder Polizisten). Die Besoffenen wischen sich das Gesicht ab und weiter geht es. Die merken das in Ihrer blinden Wut nicht mehr. Aussenstehenden blieb die Luft weg und die Augen tränten. Wut setzt beim Menschen Fähigkeiten frei die nicht zu beschreiben sind und auch Körperreaktionen aussetzen. Ich habe oft erlebt das Menschen nach unglaublichen Tritten und Schlägen wieder aufgestanden sind und weiter gemacht haben.

    Die unschönen Seiten will man nicht sehen. Darum wird die Schuld immer bei den anderen (in diesem Fall der Polizei) gesucht. Ich glaube an den Rechtsstaat und ich glaube nicht an polizeiliche Willkür. Sonst müsste ich auswandern. Jeder kann gerne Theorien haben, aber bitte erst darüber nachdenken was noch sein könnte bevor man ein Urteil fällt! Das Sinnvollste schreibt „torschtl“: man muss die Ermittlungen abwarten.

    Wie gesagt – das ganze ist meine Meinung. Tragisch ist es in jedem Fall. Mein Mitgefühl gehört der Familie des Täters, aber auch den Polizisten. Sowas muss man auch erst mal verarbeiten. Auch wenn es deren Job ist: Polizisten sind auch Menschen! Keiner von uns würde freiwillig zu dem Täter in die Wohnung gehen. Man hätte Angst um sein Leben.

    Die Polizisten müssen es.

    Das ist der Unterschied von einem schlauen Kommentar im Internet zur Realität am Tatort!

  • M. Myers

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    typisch student. kommt mit ’nem messer zur schießerei

  • Streitbar

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    @deejay12345

    1. Ist überhaupt nicht einzusehen, wie der Mann, nachdem mehrere Beamte vor Ort waren, das Gebäude ungesehen verlassen hätte können. Deine Theorie also, es wären Kinder eventuell in Gefahr gewesen ist vollkommen überzogen und zielt nur auf Stimmungsmache. Blinde Kasuistik.

    2. War der Mann eben in einem Gebäude. Der Verdacht liegt zu nahe, aber viele Menschen glauben einfach, die Polizei hätte auch den Ort sicheren können und auf Spezialisten warten können.

    3. Gerade wenn Du schon mehrere Einsätze von Polizisten im Nachtleben oder sonst beobachten konntest, hast Du bestimmt schon bemerkt, dass für viele Beamten bei dem Wort Deeskalation eher an einen Flughafen in Grönland denken, als an Vermeidung von Gewalt.
    (Jedes Jahr melden sich mehr Beamte für den Dienst auf dem Oktoberfest freiwillig, als da gebraucht werden!)

    4. Auswandern wäre eine Option, ich frage Dich aber, wohin? Damit meine ich, dass es bei uns ebenso polizeiliche Willkür gibt wie in jedem vergleichbaren Rechtsstaat. (Und ich glaube auch, dass unser Rechtsstaat ein hohes Niveau hat). Deshalb kann und darf man ihr nicht ausweichen, sondern man muss sich an ihrer Vermeidung beteiligen. (Wenn Du nicht an polizeiliche Willkür glaubst, sprich, Du meinst, es gibt sie nicht in der BRD, dann hilft Dir google bestimmt weiter.)

    5. Zu den unschönen Seiten gehört eben auch, dass man sieht, dass Beamte ein Waffe bekommen, die sie in unserer durchpazifizierten Gesellschaft vielleicht nie wirklich benutzen dürfen. Durchaus aber werden sich bestimmt manche Beamte insgeheim ihren großen Auftritt wünschen. Ich will keinen Polizisten schlechter machen, als er ist. Aber ich will auch nicht, dass sie schlechter werden, als sie sind und ich glaube an die Besserung. Diese aber kriegen wir nicht geschenkt. Da müssen wir alle kritisch bleiben.

    @M. Myers : „Kein Kommentar“
    (kann man M. Myers vielleicht wieder löschen)

  • Baumann

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    @ streitbar

    geht´s noch.

    Was hast du für Vorstellungen von Polizeibeamten?

    Man müßte dir eigentlich wünschen, das du mal einen Polizisten brauchst und der dann wegschaut um ja nicht Gefahr zu laufen gegen einen Angreifer mit Gewalt vorgehen zu müssen.

    Polizeibeamte sind Söhne, Ehepartner, Familienväter die für Typen wie dich wenns nötig ist ihr Leben riskieren und das vergleichsweise für einen Hungerlohn bei unmöglichen Arbeitszeiten.

    Denk mal darüber nach. Und erklär mal angesichts der Statistiken zu Gewaltdelikten in Deutschland deinen Begriff „durchpazifizierte Gesellschaft“.

  • streitbar

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    @Baumann

    Ich stelle mir einen Polizisten genauso vor, wie jeden anderen Menschen. Das er Ziele, Wünschen, Gefühle und Affekte hat wie jeder andere auch.

    Nur leider ist bei Vollstreckern mit Hoheitsbefugniss ein anderer Maßstab anzulegen, als bei „einfachen“ Bürgern. Und wenn Du schon mal jemanden gesehen hast, der von einer Polizeidienststelle verprügelt wieder rauskommt, wirst Du vielleicht soweit zum Nachdenken kommen, was eigentlich das Problem ist. Es ist schon Tausende von Jahren alt. Ließ einfach mal in Platons Politeia den Dialog zwischen Sokrates und Glaukon.

    Und danke für Deine gut gemeinten Wünsche!

  • Baumann

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    @ streitbar

    jetzt mal im Klartext.

    „Nur leider ist bei Vollstreckern mit Hoheitsbefugniss ein anderer Maßstab anzulegen, als bei “einfachen” Bürgern.“

    Meinst du damit, dass sich Polizisten erst verprügeln lassen oder mit einem Messer verletzen lassen müssen bevor sie „vom Gewaltmonopol des Staates“ gebrauch machen dürfen (müssen)?

    Komm doch bitte mal wieder von deiner hochintelektuellen Wolke runter und gebrauche das, was der „einfache“ Bürger täglich verwendet, nämlich gesunden Menschenverstand.

    Deinen Aussagen könnte man doch glatt entnehmen, dass du die böse Polizei in Berlin heute verurteilen würdest, weil sie sich nicht ohne Gegenwehr mit Bierflaschen, Pflastersteinen und Brandsätzen hat bewerfen lassen.

    Sorry, deine Welt steht Kopf und sie wird sich erst dann wieder auf die Füße stellen, wenns dich mal selber trifft, wenn du mal Hilfe von der Polizei brauchst und bekommst, weil die Jungs und Mädels in Grün ohne Ansehen der Person jeden schützen, der Schutz braucht. Die schützen sogar linke Steinewerfer notfalls vor rechten Hooligans.

    Überigens dein pseudoname „streitbar“ ist reiner Selbstschutz, weil deine letzten Äußerungen schon an der Grenze strafrechtlicher Relevanz liegen z.B. „üble Nachrede“!

  • bernd

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    Meine erste Reaktion zu diesem Thema war, dass die Polizei in Deutschland eine bessere Ausbildung benötigt, wenn sie es nicht schafft einen mit einem Messer bewaffneten anders zu stoppen als einfach zu erschießen.
    In der ersten Pressemeldung stand allerdings auch nichts von Pfefferspray und Schlagstock.

    Ich würde auch den meisten Polizisten unterstellen, dass sie gerne mal zuschlagen oder der Situation nicht gerechtfertigt handeln. Allerdings bei Schusswaffengebrauch ist das was anderes. Es ist immerhin ein unterschied jemanden zu erschießen oder zu verprügeln.

    Das die Polizei gerne mal prügelt, davon kann ich aus Erfahrung sprechen. Mehrere meiner Freunde wurden schon von denen richtig zusammen geschlagen.

    – Einer z.B. wurde von drei Polizisten auf der Wache erstmal mit Pfefferspray geblendet und dann zusammengeschlagen. Danach gefesselt vors Krankenhaus gefahren und rausgerissen. Die Polizisten fuhren mit quietschenden Reifen davon ohne der Notaufnahme was zu sagen.
    ende vom Lied war, dass der Kumpel 2500 Euro Strafe zahlen musste, wegen widerstand gegen die Staatsgewalt.

    – Ein anderer Kumpel wurde ebenfalls von Polizisten so verprügelt, dass er am nächsten Tag im eigenen Blut in der Zelle aufgewacht ist. Nichts davon ist irgendwo auf Papier festgehalten.

    – Ein Kumpel fährt Rettungswagen und meinte, dass es öfters mal vorkommt, dass ein Besoffener in der Ausnüchterungszelle ein blaues Auge oder andere Verletzungen hat, worauf die Polizisten nur meinten er wäre hingefallen oder so was.
    Wenn dann der Kumpel beim Rettungsdienst gegen die Polizisten Anzeige erstattet, zeigen diese Polizisten wiederum dann den Betrunkenen an, das sie ihr handeln rechtfertigen können.
    Ende vom Lied, der Betrunkene bekommt eine Strafe wegen widerstand gegen die Staatsgewallt und die Polizisten nichts.

    Aber zurück zu diesem Fall.
    Der Angegriffene ist ein Kumpel eines Bekannten und der Angreife war sein Mitbewohner(naja ist also aus zweiter Hand)
    Der Angegriffene hat erzählt, dass sein Mitbewohner in der Früh mit dem Messer dastand und auf ihn losging, nach ein wenig Gerangel konnte er durch ein Fenster ins Sonnenstudio flüchten von dort aus wurde die Polizei alarmiert.
    Als diese in der Wohnung eintraf ging der Angreifer sofort auf die Beamten los. Anscheinend war er echt neben sich, da die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke zum Einsatz brachten. Die ersten Schüsse gingen sogar in die Beine, allerdings hat der Angreifer anscheinen nichts mehr gespürt und ging weiter auf die Polizisten los. Dann der Schuss in die Brust, der später tödlich endete.

    Ich muss sagen, dass man hier den Polizisten, wenn es so war die der Angegriffene berichtet hat, keinen Vorwurf machen kann.

    Das traurige an dieser Geschichte ist allerdings, dass jemand ums Leben kam und dass man erstmals ein schlechtes Bild von der Polizei hat. Daran sind sie allerdings selbst schuld, wenn sie die schwarzen Schafe unter sich schützen und nicht rausschmeißen.

  • deejay12345

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    @Bernd und @Streitbar: Was habt Ihr für Freunde???

    Ich kenne viele Polizisten und habe auch schon vieles gesehen. Was ich allerdings noch nicht gesehen habe ist, dass ein Polizist sich jemanden einfach von der Straße wegschnappt, vermöbelt, Pfefferspray in die Augen sprüht oder sonstwie grundlos auf jemanden losgeht. Sogar bei Polizeikontrollen wurde ich bisher immer korrekt behandelt. Was um Gottes Willen habt Ihr für Freunde die gleich mit auf die Wache genommen werden??? Da muss ja einiges los gewesen sein, weil normalerweise wird man nicht einfach mal so mit zur Wache genommen. Wenn auch noch ein Gericht (wie bei Dir Bernd) Deinen Freund wegen Widerstand verurteilt, wirst Du mir doch nicht im ernst erzählen wollen die haben ihn beim Blümchenpflücken im Stadtpark erwischt???!!! Und Streitbar: wie man in den Wald reinschreit kommts auch meist wieder zurück: wenn sich der Gegenüber nicht deeskalierend gibt, dann wird bestimmt auch nicht ewig weiter auf diesen deeskalierend eingewirkt. Irgendwann ist einfach mal Schluss! Als Kind lernt man Respekt: vor den Eltern, im Job, vor der Polizei. Alles grundsätzlich immer weiter ausdiskutieren zu müssen und nie einen Punkt zu setzen ist manchmal nicht gut… da darf man sich nicht über die Konsequenzen aufregen.

    Die Ausnahmen bestätigen grundsätzlich die Regel und ich bin mir auch ziemlich sicher (ohne zu Googeln) dass auch bei der Polizei mal was schief läuft. Ich bin mir aber auch 1000%ig sicher, dass soetwas Konsequenzen nach sich zieht. Aber halt nicht Öffentlich. Straftaten bleiben aber auch innerhalb der Polizei mit Sicherheit nicht straflos. Wenn die Geschichten tatsächlich so gewesen sind wie Ihr das ganze beschreibt, dürften die Personen nicht mehr im Amt sein, da Ihr ja vor Gericht mit Sicherheit gewonnen habt. Ausser Ihr erzählt jetzt beide, dass auch die Gerichte mit der Polizei unter einer Decke stecken. Dann würde ich aber eher Psychologen empfehlen und auf Paranoia (ja auch andere Leute können Fremdwörter Streitbar) untersuchen lassen. Ganz ehrlich: ich kann sowas nicht ernst nehmen ohne auch die andere Seite gehört zu haben. Ich hoffe auch das die Geschichten selbst erlebt und nicht nur vom weitererzählt worden sind vom Bruder der Geliebten des Sandkastenkumpels vom Opa… ;)

    @Bernd: der Bericht Deines Bekannten hört sich interessant an. Bin gespannt auf die Pressemeldungen und den Bericht der Polizei Amberg. Aus vielen Einzelteilen kann man sich dann selbst ein Bild machen. Aber man muss nicht ständig hinter allem und jedem (oder wie Du Streitbar anscheindend gegenüber unserem ganzen Land) das schlechteste vermuten! Bischen realistisch aus verschiedenen Blickwinkeln die (eh schon mehr als tragische) Sache beurteilen wäre fair. Gegenüber dem Toten und auch gegenüber der Polizei!

  • Lothar

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    ***Ich würde auch den meisten Polizisten unterstellen, dass sie gerne mal zuschlagen oder der Situation nicht gerechtfertigt handeln.***

    @Bernd
    bei dem vorspann ist alles klar. Unabhängig davon, warum du „den meisten Polizisten“ dergleichen unterstellst – Mit der Realität hat es jedenfalls nichts zu tun.

  • auge

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    @deejay
    Lies einfach deinen beitrag nochmal und überlege.Zum einen räumst du ja ein, dass Entgleisungen auch bei der Polizei vorkommen können( überforderung, unerfahrenheit, gruppendynamik, nachgewiesenermaßen aber auch rassismus, verwechslungen etc.)
    Wenn die folgenden konsequenzen aber wie du schon sagst nicht öffentlich geschehen, dann muss ein gericht nicht mit der polizei unter einer decke stecken. wer wird den von der justiz verurteilt, wenn er vier andere polizisten als zeugen hat.
    du bestätigst also indirekt, was du für 1000% prozentig undenkbar hältst: eine polizeiliche verfehlung bleibt gerichtlich ungeahndet und das opfer wird zum täter.
    deine formulierung „was habt den ihr für freunde“ zeigt auch wie so eine umkehrung funktioniert. jemand der schaden an körper und seele genommen hat, muss sich zuletzt auch noch anhören, dass er schuld an der tat ist und nicht derjenige, der sie verübt hat. und die vergewaltigten frauen könnten sich ja auch alle weniger aufreizend anziehen oder was?
    und was sind dann interne konsequenzen? ohne verurteilung bleibt der polizist im dienst und ob er jetzt zwei monate früher oder später befördert wird ist ihm wahrscheinlich sogar selbst egal.
    natürlich sind polizisten auch nur menschen und ihr beruf ist mit sicherheit einer der anspruchsvollsten.millionen von beamten erfüllen diesen auch täglich zu unser aller zufriedenheit. aber ich halte es für absolut esentiell, das wir alle wachsam und kritisch bleiben und den polizisten keinen persilschein ausstellen nur weil die anforderungen in dem beruf so hoch sind.
    es steht nämlich nicht weniger als unser rechtsstaat auf dem spiel. ich verlange wohl nicht zu viel wenn ich sage falls ein junger mann durch zehn kugeln aus einer polizeiwaffe stirbt lasst uns zweimal oder zehnmal hinsehen. und wenn ein farbiger gefesselt in einer arrestzelle in dessau verbrennt lasst uns hinsehen. und wenn die diensthabenden beamten dann mit einem freispruch aus dem gerichtssaal gehen, und der zuständige richter sich schämt und sagt gegen die mauer aus lügen der polizisten nichst machen zu können, dann laßt uns hinsehen und aufschreien…

  • streitbar

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    Nun ich weiß nicht, wie ich es deutlich machen soll.
    Hat irgendjemand gesagt, dass sich ein Beamter (oder sonst ein Mensch) nicht wehren darf, wenn er bedroht wird. Das ist doch wohl selbstverständlich. Es heißt deshalb Notwehr, bzw. Nothilfe.

    Sagt irgendjemand, wir bräuchten keine Polizei? Das wäre doch wohl auch lächerlich. Natürlich braucht man ein einsatzfähige und durchsetzungsfähige Polizei. Chaostage von Hannover wünscht sich bestimmt kein vernünftiger Mensch.

    Wie man in den Wald reinschreit? Bestimmt nicht, da muss ein Beamter wohl drüberstehen und angemessen und professionell reagieren. Ok, ich höre es schon wieder: „Soll er sich vielleicht erst anritzen oder verprüglen lassen?“ Es wäre lächerlich das zu glauben.

    Wenn man aber nicht kritisch sein darf und genau hinterfragen darf, dann öffnet man der Willkür Tür und Tor. Das nennt man strukturelle Bedingtheit.
    Was hier in den Kommentaren passiert ist doch kritisch, von allen Seiten.
    Muss sich der Staat dieser kritischen Haltung nicht unterziehen, die wir hier üben? Wir sollten eher dankbar sein, dass wir uns hier streiten können, wo wir uns nicht einmal kennen, nur der Sache und der Argumente wegen.

    Ich habe in einem militärische Verband gedient, in welchem wir für Häuserkampf ausgebildet wurden und mit dem SEK geübt haben. Mir hat sich der Eindruck eingebrannt, dass es keine gefährlicheren Situationen in Auseinandersetzungen gibt, als der bewaffnete Kampf in Gebäuden. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Situation in Regensburg extrem brenzlig gewesen sein könnte. Wenn noch dazu, wie ich um ein Eck gehört habe, der getötete an einer chemische Disfunktion litt, ist durchaus davon auszugehen, dass er vielleicht keinen Schmerz unter Stress gespürt hat und die Beamten sogar noch nach dem ersten Schuss attakierte. Ein Drama, schrecklich. Sowohl das Schicksal des Getöteten wie auch das des Beamten, der wohl gerade an einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden dürfte.

    Dennoch bleibe ich auf dem Standpunkt, dass für Polizeibeamte ein hoher Maßstab an Konflikttoleranz angelegt werden sollte. In Regensburg wie in jeder anderen noch so kleinen Auseinandersetzung zu der die Beamten gerufen werden muss bedingungslos hinterfragt werden dürfen, ob alles mit rechten Dingen zuging.

    Und zu guter Letzt möchte ich noch anmerken, dass eben in vielen Fällen die Anzeige gegen Beamte mit einer Gegenanzeige beantwortet wird und der Geschädigte noch mit einer Verurteilung belegt wird, da sich Beamte gegenseitig decken. Dazu müssen die Gerichte nicht mir der Polizei unter einer Decke stecken, denn diese Entscheiden nach Aktenlage und Beweisaufnahme. Am Ende bekommen die Beteiligten ein Urteil, nicht zwingend ihr Recht. Das ist in Fällen polizeilicher Willkür genauso wie in jedem anderen Rechtsstreit.

  • torschtl

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    die Beamten haben einen Eid auf die Verfassung geschworen. Dass es bei den Grünen, wie bei jedem anderen „Verein“, schwarze Schafe gibt, soll hier nicht diskutiert werden, aber in unserem Land gibt es so etwas wie eine Unschuldsvermutung und die gilt so lange, bis etwas andere bewiesen ist.
    Fakt ist wohl, dass die Beamten kaum ins Haus gestürmt sein werden und dann sofort das Feuer eröffnet haben.
    Ich arbeite im Rettungsdienst und das Letzte, was die Kollegen von der Polizei an den Tag legen, wenn es zum Aufeinandertreffen bei Patienten / Zwangseinweisungen usw. kommt, ist übermäßige Gewalt…

  • auge

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    @ torschtl
    bin völlig deiner meinung was die unschuldsvermutung angeht. solange bis etwas anderes bewiesen ist.
    was aber wenn jemandem mit einem gewaltmonopol nichts nachgewiesen werden kann, da es strukturell nahezu unmöglich ist.
    werden denn dann die, zugegebenermaßen wenigen, schwarzen schafe nicht zu einer großen bedrohung, wenn sie sich auf schutz verlassen können.
    mit erfahrungsberichten kommen wir hier nicht weiter, denn der eine kennt gute polizisten und der andere unschuldige opfer von polizisten.
    es ist auch egal wieviele übergriffe durch polizisten es gibt. die frage ist ob es in diesen fällen für das opfer die möglichkeit gibt sich zu wehren oder ob es strukturell unmöglich ist.
    bei mir bleibt in solchen fällen oft ein bitterer beigeschmack, da ich glaube, dass falls dieser junge mann ungerechtfertigt erschossen wurde, wir es nicht erfahren würden ( damit will ich keinesfalls sagen, dass er ungerechtfertigt erschossen wurde bzw, dass ich das für wahrscheinlicher halte.)

  • Joachim Datko

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    Zu „auge am 05. Mai 2009, 17:09“
    „bin völlig deiner meinung was die unschuldsvermutung angeht. solange bis etwas anderes bewiesen ist.“
    ===
    Siehe: mein Kommentar vom 03. Mai 2009, 08:45
    „Notwendig wäre eine unparteiische Untersuchung, eine Behörde dürfte daran nicht beteiligt sein.“

    Man denke nur an den altehrwürdigen „Scotland Yard“ und die prügelnden Polizisten bei den G-20-Protesten.
    Siehe: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,620122,00.html

  • Gerd

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    Fakt ist doch, dass der Mitbewohner Angst um sein Leben hatte, in das Sonnenstudio geflüchtet ist und den Beamten erzählte, dass der junge Mann ihn mit dem Messer abstechen will. Sollten da die Polizeibeamten lebensbedrohliche Messerstiche riskieren, wenn ihnen der später getötete mit dem Messer in der Hand gegenübersteht und sie damit bedroht?? Ich denke, dass keiner der Polizisten die Waffe grundlos benutzt hat. Für mich sind die Polizisten die Opfer, die oft genug den Kopf hinhalten müssen. Im übrigen gilt auch wie für alle anderen Fälle hier die Unschuldsvermutung. Für mich persönlich was es Notwehr.

  • Würzburger

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    Ich weiß nicht was ihr unter Deeskalation versteht, doch ich hätte es hier für angebracht gehalten. Und nicht „schnellst mögliche“ Konfliktlösung. Da sich der Täter anscheindend allein in seiner Wohnung aufhielt, nachdem sich der WG-Mitbewohner in Sicherheit gebracht hatte, wäre eine Wohnungsöffnung und Intervention nicht zwingend notwendig gewesen, zu diesem Zeitpunkt hätten alle möglichen der Konfliktlösung dienlichen Ressourcen abgeklärt werden können (? Psychologe, oder ähnliches?). Ich finde es schade, dass kein solcher Weg eingeschlagen wurde, aber hoffe, dass die Beamten wenigstens theoretisch mit seinem solchen Vorgehen vertraut gewesen wären.
    Fakt bleibt jedoch, dass es durch diesen Zwischenfall nicht zu einer Sympathiesteigerung in der Bevölkerung gegenüber der Polizei gekommen ist. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Anzahl der abgegebenen Schüsse, was ich aber im Rahmen einer Affekthandlung akzeptieren würde.
    Provokation als Grund für das Eindringen in die Wohnung sollte aber kein Argument gewesen sein, ebenso wenig wie Unwissenheit über Möglichkeiten zur gewaltlosen Konfliktlösung. Das wäre ein wahres Armutszeugnis für die Aus- und Fortbildung der Bayerischen Polizei.

  • Gerd

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    Lieber Würzburger, dem kann ich so nicht zustimmen.
    Was wäre wohl das für ein Bild gewesen, wenn da ein Einzelner mit einem Messer bewaffnet topsüchtig rumfuchtelt und die Polizei vor Ort tut nichts und wartet auf ein Konfliktbewältigungsteam aus München oder Nürnberg oder auf die SEK aus den gleichen Städten, da hätte es geheißen, die Polizei traut sich nicht in die Wohnung, ich erinnere nur an verschiedene Pressemitteilungen.
    Im übrigen hab ich nirgens gelesen, dass das Haus völlig unbewohnt war, es war ja nur der Mitbewohner aus der Wohnung in der Angst um sein Leben aus dem Haus geflüchtet.
    Mag sein, dass der Getötete ein friedvoller u. liebenswerter Mensch mit Sinn für Musik gewesen ist, an diesem Tag, zu dieser Stunde war er ein mit einem Messer bewaffneter und zu allem entschlossener Straftäter.
    Ich gehöre zur schweigenden Mehrheit, die den polizeilichen Einsatz richtig fanden, denn wenn jemand mit einem Messer einen anderen attackiert, dann gibt es nur die Flucht, oder die Gegenwehr. Man darf nicht vergessen, dass die Polizei in diesem Fall um Hilfe gerufen wurde.
    Wer einen Polizeibeamten mit einem Messer angreift, der muß damit rechnen, dass dieser zur Waffe greift und sich wehrt, das ist legitim. Wäre ein Polizist dabei zu Schaden gekommen, hätte sich der Täter vermutlich, wie so oft, auf § 20 StGB (Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen) berufen, vermutlich war er auch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr seiner Sinne.
    Die Polizei, so scheint mir, wenn ich die Berichte verfolge, ja immer und an allem Schuld zu sein, vielleicht auch weil es heute regnet.
    Schade nur, dass dieser Einsatz zur Hilfeleistung einem Menschen das Leben gekostet hat — für mich aber selbst verschuldet.

  • hans

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    Jeder Bürger in unserer Demokratie sollte ein großes Interesse daran haben, dass die Umstände welche zur Tötung von Tennessee Eisenberg führten, lückenlos aufgeklärt werden. Wenn sich die Befürworter der Polizei so sicher sind, dass die Polizisten hier nur ihre notwendige Arbeit getan haben, so werden besonders auch diese Personen eine lückenlose Aufklärung begrüßen. Jeder kann einen kleinen Beitrag in Form einer Spende leisten um diese Aufklärung tatsächlich zu ermöglichen. Informationen unter http://www.tennessee-eisenberg.de.

  • musiker aus der oberpfalz

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    die polizei hat richtig gehandelt. opfer müssen geschützt werden.

  • LLoyd aus Berlin

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    Ich finde es schade und bin darüber traurig so wie es gelaufen ist, natürlich darf man nicht mit einem Messer bewaffnet andere Menschen bedrohen, in diesen Fall aber waren die bedrohten Personen ausgebildete Polizisten die für meine Begriffe weit übertrieben gehandelt haben indem Sie zwei volle Magazine auf einen nur mit einem Messer bewaffneten Menschen abgefeuert haben, in der polizeilichen Ausbildung wird den Leuten beigebracht wie man sich in solch einen Fall richtig verhält, ein Beinschuß hätte den Täter außer Gefecht gesetzt und handlungsunfähig gemacht. Ich bin gespannt wie die Ermittlungen vorangehen um dem Gerechtigkeit zukommen zu lassen

  • @ Karl

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    Ich hoffe du wirst der erste sein, der diese (Polizei-) Willkür zu spüren bekommt!

  • Hannes22123

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    absolute sauerei, grundlose erschießung ist sowas. weil 2 beamte trotz ausbildung weder mit tränengas und schlagstöcken nicht gegen einen 24 jährigen mit einem messer bewaffnetten zurecht kommen würden… reine feigheit war das sonst nix, und deswegen wurde ein mensch getötet.

  • Flunke

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    Sehr witzig. Da läuft jemand mit einem Messer auf einen zu und das wohlgemerkt in einem Gebäude. habt ihr mal überlegt, wieviel Sekunden alleine schon nur bei 10m Abstand dem Polizisten bleiben, um eine Entscheidung zu fällen? Davon mal abgesehen…außerdem ist der Angriff mit dem Messer eine Gefahr für das Leben der Polizisten. Würde euch mal mal gern in der Situation sehen, wenn jemand ohne Vorwarnung mit dem Messer auf euch zurennt, ihr würdet dann sicherlich durch Kimme und Korn auf die Beine des Aggressoren zielen oder den Messerangriff mit einem Schlagstock parieren und wahrscheinlich noch den Aggressoren mit einem Kick inklusive Rückwärtssalto kampfunfähig machen. Mit gesundem Menschenverstand sollte man erkennen, dass es KEINE gute Idee ist, mit einem Messer auf Polizeibeamte zuzurennen. Die Ausbildung der Polizisten ist hier meiner Meinung nach nicht zu kritisieren, da es für mich persönlich ebenso nicht strittig ist, dass ein Messerangriff eine Gefahr für das Leben darstellt und der Polizeibeamte dementsprechend Gebrauch von der Waffe machen kann, um die Gefahr für das Leben abzuwenden. Übrigens reicht bei langem nicht ein Schuss, um einen Aggressoren kampfunfähig zu machen, wenn dieser in Rage ist. Es soll vorkommen, dass diese manchmal den ersten Schuss gar nicht wahrnehmen und weiter laufen. Das ist eben nicht so wie in den Spielfilmen. Für mich haben die Beamten absolut richtig gehandelt.

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