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Beiträge mit Tag ‘Gesundheitsministerium’

Der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe „oberste Priorität“, teilt eine Sprecherin des Bayerischen Gesundheitsministeriums mit. Man ermögliche es „in großem Umfang“, im Homeoffice zu arbeiten.

Der Dienstsitz des Bayerischen Gesundheitsministeriums in München. Foto: Wikimedia Commons

Homeoffice sei ein weitgehendes Fremdwort und vielfach sogar unerwünscht – so lautete unter anderem die Kritik mehrerer Beschäftigter des Bayerischen Gesundheitsministeriums gegenüber unserer Redaktion (zum Bericht). Eine Sprecherin stellt die Situation nun etwas anders dar.

Gesundheitsämter sind überfordert

„Die zweite Welle wurde verschlafen“

Die Software mangelhaft, die Beschäftigten überlastet, die Situation chaotisch. So schildern Mitarbeiter die Situation an verschiedenen bayerischen Gesundheitsämtern. Ein Blick auf Regensburg legt nahe, dass es hier nicht viel anders ist. Die lokal vor Ort arbeitenden Behörden seien mit der Situation allein gelassen worden, heißt es in einer detaillierten Schilderung, die unserer Redaktion vorliegt.

Sinn und Unsinn eines Gesetzes

„Nie dagewesener Gesundheitsnotstand“ ist kein „Gesundheitsnotstand“

In Rekordzeit wurde Ende März das Bayerische Infektionsschutzgesetz durch den Landtag gepeitscht, um die Corona-Pandemie angemessen bekämpfen zu können. So die Begründung. Doch zur Anwendung kam dieses Gesetz nie. Folgt man einem Schreiben der Bayerischen Gesundheitsministerin scheint das Gesetz schlicht unnütz zu sein.

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