SOZIALES SCHAUFENSTER

Wild kämpft gegen Wildparker in Stadtamhof: „Lebensqualität erhalten!“

Der Brückenbasar in Stadtamhof ist ein beliebter Ort zum Entspannen und Verweilen für die Regensburgerinnen und Regensburger. Doch der schöne Ort – der gerade erst durch die Fertigstellung des Sanierungsabschnitts der Steinernen Brücke wieder im neuen Glanz erstrahlt – wird häufig durch Wildparker, also durch widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge, beeinträchtigt.

Der Regensburger Landtagsabgeordnete Margit Wild ist das ein Dorn im Auge: „Ich habe der Stadtverwaltung den Vorschlag gemacht, an bestimmten Punkten Bänke und Blumenkästen aufzustellen, um das Abstellen der PKWs schlicht und ergreifend unmöglich zu machen“. Gleichzeitig werde dadurch die Aufenthaltsqualität noch einmal erhöht. „Gerade im Sommer gibt es dort zu wenige Sitzmöglichkeiten für die Passanten, die einfach nur schnell ein Eis vernaschen möchten“, weiß Wild.

Durch neue und einladende Sitzmöbel werden somit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der Brückenbasar wird schöner und die Wildparker haben keinen Platz mehr. „Und dafür müssen noch nicht einmal neue Schilder aufgestellt werden oder Kontrollen intensiviert werden, was die Personalkosten in die Höhe treiben würde“, freut sich Wild.

Die Regensburger Politikerin bittet aber noch um etwas Geduld: „Die Bänke sind bereits in Auftrag gegeben und können dann wohl rechtzeitig zum Sommer aufgestellt werden“.

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Kommentare (1)

  • Rentnerin

    |

    Sehr gut Frau Wild !!!

    Alle diese vielen schönen Plätze in der Stadt sollten mehr und mehr autofrei gehalten werden.

    Jeder der die Altstadt – auch Bürger des Umlandes – gerne und oft besucht, könnte sich ein Monats-Ökoticket des RVV besorgen; es kostet ca. 35 € im Monat und kommt wahrscheinlich nicht teuerer
    als die vielen Parkkosten in den Parkhäusern.

    Dieses öffentliche Bussystem mit Kosten sollte in den Zeitungen mehr beworben werden.

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drin