"Konstruktive Zusammenarbeit" mit der Stadt

Dieser Bauträger sorgt jetzt für „faires Wohnen“

Print page
Thomas Dietlmeier: Beim Projekt "fair wohnen" kann der Vorstand des Immobilien Zentrums auf Unterstützung der Stadt Regensburg bauen. Foto: pm

Thomas Dietlmeier: Beim Projekt „fair wohnen“ kann der Vorstand des Immobilien Zentrums auf Unterstützung der Stadt Regensburg bauen. Foto: pm

„Fair wohnen“ heißt ein Projekt, das die Stadtverwaltung als Bestandteil der „Wohnraumoffensive“ nennt. Doch realisiert werden soll es weder von der Stadt noch von der Stadtbau, sondern exklusiv von einem privaten Bauträger, mit dem die Stadt eine „konstruktive Zusammenarbeit“ pflegt.

Das Projekt klingt gut. Unter dem Label „Fair Wohnen 2022“ sollen innerhalb der kommenden fünf Jahre 1.000 neue, öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Anstatt der durchschnittlichen Kaltmiete von 10,77 Euro pro Quadratmeter bezahlen Mieter – je nach Förderstufe – zwischen 4,80 und 6,80 Euro. Die Differenz zur Mietspiegel-Miete erhält der Bauherr im Zuge der „Einkommensorientierten Förderung“ einerseits über vergünstigte Darlehen, andererseits über staatliche Zuschüsse zur Miete. Das Projekt wurde vor einigen Monaten in Erlangen aufgelegt. Bauherr und Vermieter der geplanten 1.000 Wohnungen ist die städtische Tochtergesellschaft GEWOBAU. Man habe sich „zum Ziel gesetzt, den Erlanger Wohnungsmarkt ein wenig fairer zu machen“, heißt es auf der flankierenden Internetseite. Die günstigen Wohnungen sollen dem üblichen technischen Standard entsprechen.

„Fair wohnen“ in Regensburg: Wieder mal ein Bauträger

Auch in Regensburg soll „unter dem Label ‚fair wohnen‘ ein Modell entwickelt (werden), das insbesondere neuen Wohnraum für die so genannte Mittelschicht zum Ziel hat“. So steht es in einem „Zwischenbericht zur Wohnraumoffensive“, den die Planungsreferentin Christine Schimpfermann im März den Stadträten im Planungsausschuss des Regensburger Stadtrats präsentierte. Auch hier geht es – wie in Erlangen – um geförderten Wohnraum. Ein bereits bekannter wesentlicher Unterschied: Hier ist es nicht die städtische Wohnungsbaugesellschaft (Stadtbau GmbH), die das Projekt umsetzen soll, sondern ein – in der Beschlussvorlage nicht näher genannter – Investor.

Ein Rundruf bei mehrere Stadträten aus der Koalition ergibt: Bislang sind keine genauen Details bekannt. „Mein Stand ist, dass wir dazu noch genauer informiert werden“, sagt beispielsweise Grünen-Fraktionschefin Margit Kunc. Doch seit Juni weiß man immerhin, um welchen Investor es sich handelt. Es ist das Immobilien Zentrum Regensburg, einer der größten Bauträger und Makler am hiesigen Immobilienmarkt, gegen den in Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre nach wie vor ermittelt wird.

Runder Tisch mit wenig Teilnehmern

Damals, im Juni, gab es eine Pressemitteilung der Stadt Regensburg zu einem Treffen eines „Runden Tisches der Wohnungswirtschaft“. Ein Instrument, von dem sich die Koalition positive Impulse bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum erhofft hatte. Anfang 2016 wurde das Projekt für gescheitert erklärt. Doch nun, im Juni 2017, wollte man es wieder aufleben lassen und lud zu zwei getrennten Runden. Eine für Genossenschaften, wo sich einer Pressemitteilung der Stadt zufolge immerhin acht Vertreter einfanden und eine zweite für die „Wohnungswirtschaft“, die etwas schlechter besucht war (laut Pressemitteilung „vier Akteure“).

Abgesehen von Thomas Dietlmeier, Vorstand des Immobilien Zentrums (IZ), ist kein größerer „Player“ bekannt, der an dem Treffen teilnahm und ausweislich eines Protokolls der Sitzung, das unserer Redaktion vorliegt, war es Dietlmeier, der weitgehend das Wort führte. Neben seinen Vorstellungen vom Wohnungsmarkt – etwa dass mehr kleinere Wohnungen gebaut werden müssten, da für viele Zweitwohnungen eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu groß sei, stellt Dietlmeier aber vor allem das neue Geschäftsfeld seines Unternehmens vor: geförderter Wohnraum. 1.000 Wohnungen wolle das IZ in den nächsten fünf Jahren hier errichten, hieß es.

„Fair wohnen“ im Modul?

Das Label und der damit verbundene Markenname, zu dem Dietlmeier bereits ein Vorstellungsvideo präsentieren konnte: „fair wohnen“. Auch eine eigene Gesellschaft zur Umsetzung hat das IZ bereits gegründet: Mitte Juli wurde eine 2015 gegründete „Modulhaus GmbH“ des Unternehmens kurzerhand zur „Fair Wohnen GmbH“ umfirmiert. Unternehmensgegenstand: „Errichtung von Wohn- und Gewerbebauten unter Anwendung zielgruppenorientierter Wohnraumversorgungskonzepte und industrieller Fertigungsmethoden (…)“. Immerhin ein Hinweis darauf, wie man sich die Bauweise bei „Fair Wohnen“ möglicherweise vorstellt.

Die Stadtverwaltung schreibt zu dem neuen Geschäftsmodell des IZ in der erwähnten Pressemitteilung, dass das Immobilien Zentrum dieses „neu entwickelte Konzept (…) in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Regierung der Oberpfalz, der Stadt Regensburg und den Arbeitgebern der Region“ entworfen habe.

Hart am Gleis, fair im Preis?

Eine konstruktive Zusammenarbeit scheinen Stadtverwaltung und IZ auch beim Thema „Urbane Gebiete“ zu pflegen. Diese neue Kategorie für Baugebiete wurde Anfang des Jahres von der Bundesregierung eingeführt, um der bundesweiten Wohnungsnot in Ballungsräumen Herr zu werden. In „Urbanen Gebieten“ gibt es unter anderem Lockerungen bei Gebäudehöhe, Lärmschutz und Bebauungsdichte.

Ein Mittel auch für Regensburg? Der Stadtrat beschloss im Rahmen seiner Wohnraumoffensive, die Verwaltung prüfen zu lassen. Ein Gebiet, das dabei von Anfang an vom Planungsreferat ins Spiel gebracht wurde, nun umgesetzt werden soll und bislang lediglich durch ein weiteres ergänzt wurde: Das Areal an der Kirchmeierstraße, entlang der Bahngleise. Da trifft es sich gut, dass man unter dem Dach der IZ-Unternehmensgruppe bereits eine eigene Kirchmeier Projekt GmbH gegründet hat. Vielleicht kann man ja entlang der Bahngleise richtig „fair wohnen“.

Trackback von deiner Website.

Bitte unterstützen Sie eine unabhängige Berichterstattung in Regensburg.

 
Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.
IBAN: DE14750900000000063363
BIC: GENODEF1R01

Kommentare (16)

  • Matthias B.

    |

    Regensburger Spezialität: Böcke zu Gärtern machen.
    Kann Frau Schimpfermann nicht warten, bis gegen das IZ ausermittelt ist? Wo bleibt der Aufschrei der gewählten Vertreterinnen und Vertreter?
    Nicht weiter verwunderlich, ohne die gestückelten Spenden von Tretzel, Schmack und IZ sähe die Zusammensetzung des Stadtrats ja anders aus.

  • susanne dengler

    |

    Wenn das vor dem Betrug mit dem Herrn OB ein publiziertes Objekt gewesen wäre, könnte es besser klingen. Zudem frage ich mich was ist denn fair daran dass finanziell schwach gestellte Menschen, oft jene die die wichtigsten sozialen Berufe leisten, neben den Gleisen wohnen müssen um überhaupt Wohnungen mieten zu können. Da rumpeln die ganze Nacht die Züge…

  • altstadtkid

    |

    Na ja, im Dörnberg zahlen Sie Höchstpreise um an den Gleisen wohnen zu dürfen :o)

  • Lothgaßler

    |

    Public-private-partnership, nur dass es jetzt „fair wohnen“ genannt wird. „Fair wohnen“, „fair feiern“ und „fair radeln“, aber auch „fair dealen“?
    Hier haben sich also Arbeitgeber (!), Immobilienwirtschaft (!), die RegOpf (welche Kompetenzen haben die in den Ring geworfen?) und Stadt (!) zusammengefunden, um sonst schwer verwertbare Lagen in „urbanen“ Wohnraum umzuwandeln, und dabei staatliche Fördergelder abzugreifen.
    Häh?!
    Wann wird endlich in Autobahnkreiseln Wohnraum geschaffen? Das wären doch ideale Lagen für autoaffine Menschen die es gerne laut haben und keinen Wert auf saubere Luft legen, also für Mitarbeiter von BMW und Continental! Entlang viel befahrener Straßen sollten bevorzugt Alters- und Pflegeheime gebaut werden: Die Alten sehen und hören eh nicht mehr gut, leben nicht mehr lang und gehen wenig vor die Tür. Also ideale Wohnlage für diese Mitmenschen.
    Zynisch, ja, aber nicht zynischer als das Gerede von „urbanen Gebieten“ und „zielgruppenorientierter Wohnraumversorgungskonzepte“.

  • da Karl

    |

    Interessant heute in der MZ: http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/stadt-will-sich-durchleuchten-lassen-21179-art1548030.html
    Die Stadt hätte schon längst einen Corporate Governance Codex erlassen können, wie es in anderen Städten geschehen ist. Es ist davon auszugehen, dass sowohl Unternehmen wie Verwaltung daran kein Interesse hatten und auch nicht haben werden. Außerdem Papier ist geduldig. Das was heute in der MZ angekündigt wird, ist nichts anderes als Spiegelfechterei. Wer Aufklärung möchte, darf nicht nur die Oberfläche betrachten, sondern muss sich in die Vorgänge der Vergangenheit hineingraben. Das ist mit einem niedrigen fünfstelligen Betrag nicht zu leisten. Also geht es nur darum eine Freistellungsbescheinigung zu erhalten. Das Zitat vom Bock und Gärtner hat immerwieder seine Berechtigung.

  • joey

    |

    Jeder wird sich gedacht haben: der schon wieder – wer sonst – klar, was da wieder läuft…
    Warum aber denken die Leute so? Wie kommen sie darauf, daß in Regensburg nicht nur Tretzel, sondern auch das IZ „gerne“ Grundstücke und Aufträge kriegt?

    Ein Neuanfang schaut anders aus.

  • Ehemalige Ganghoferin

    |

    Tja, auf ein Neues! Mir ist der Herr Diddlmeyer nur noch allzu gut bekannt als ‚fairer‘ Bauträger der Grünen Mitte die die Ganghofersiedlung wunderbar umgestaltete- allerdings nur mit einem Bruchteil der ehemaligen Bewohner. Diese konnten sich den Wohnraum nicht mehr leisten.
    Hoffen wir,daß konstruktiv nicht gleich bedeutend mit lukrativ ist. Denn dann kann man sich ausmalen, wessen Säckl gefüllt wird.

  • Nachmieter

    |

    „dass das Immobilien Zentrum dieses „neu entwickelte Konzept (…) in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Regierung der Oberpfalz, der Stadt Regensburg und den Arbeitgebern der Region“ entworfen habe.“

    Wundervoll! Arbeiten und Wohnen in speziellen Arbeiterquartieren?
    In China wird es gerade geändert, in der Oberpfalz führen wird dei Abhängigkeiten wieder ein?

  • Nachmieter

    |

    Noch einleuchtender:

    1. Wer in der Stadt arbeitet, darf dort in Sozialwohnungen wohnen, verdient also nicht so viel Geld sich eine andere Wohnung leisten zu können.
    2. Wen man loswerden will – als Mieter oder Arbeitnehmer, weil er zu vorlaut ist – dem kündigt man die Arbeit oder das Mietverhältnis.

    Summa: Die Stadt wird und bleibt frei von Arbeiter-Eigentum, und diese abhängig wie seit Jahrhunderten nicht mehr.

    Habe ich das jetzt richtig erfasst?

  • Franz

    |

    Was erlauben die sich!
    Ehe die Ermittlungen gegen diese dubiosen Geschäftemacher nicht komplett abgeschlossen sind betrachte ich jegliche Zusammenarbeit als Frechheit gegenüber der bereits mehrfach betrogenen Regensburger Bürgerschaft! Nur erklärlich durch weiterhin kollektives Pennen auf den Ratsstühlen oder durch Korruption! Pfui Deifl!

  • Peter K.

    |

    Schade eigentlich. Wäre doch ein super Standort für ein Hotel oder normale Wohnungen.

    Dieser Sozialwahn regt mich auf.

  • Pub Lizzer

    |

    „Fair wohnen“ im Zusammenhang mit Bauträger Dietlmeier hat so was von „Fake News“!

  • Nemo

    |

    Ich verstehe den ganzen Wirbel nicht, in der Vergangenheit war doch dieser Bauträger immer ohne Fehl und Tadel .
    Schmiergelder sind dort sicher nicht geflossen.
    Das hätte man doch gemerkt.
    Man macht sich einfach über ganz normale Vorgänge viel zu viel Gedanken.
    Es ist doch völlig normal, dass ein unter Ensemble Schutz stehendes Sreal zuerst an die Landesbank Baden-Württemberg von der Stadt Regensburg verkauft wird und dann zurück an eben einen ehrenwerten Bauträger.
    Ebenso ist es ganz normal, dass viele Areale einfach immer wieder dem selben Bauträger zufallen.Der ist halt der Beste.
    Und wenn in irgend einem seiner Projekte mal das Wasser steht und ein Supermarkt mal schlappe sechs Monate zu sperren musst dann war das auch nicht seine Schuld auch nicht der seiner ausführenden Firmen, nein dann war ein Subunternehmer schuld.
    Nein das macht auch nicht so wirklich Sinn denn der Bauträger hat ja geschlampt, aber man findet schon irgendwie einen, dem man es in die Schuhe schieben kann.
    Ist natürlich auch klar, das ist jetzt modern ist, auf sozial zu machen, für die Öffentlichkeit schnell auf diese Masche aufzuspringen.
    Merke: Erst verdiene ich über Jahrzehnte mein Geld auf fragwürdige Weise im mehrstelligen Millionenbereich.
    (Und jedes große Projekt war mehr als fragwürdig.)
    Und wenn man sich mit Regensburgern unterhält dann ist die Frage – ob da geschmiert wurde keine -sondern jeder fragt sich nur, wie da genau geschmiert wurde.
    In Regensburg ist alles historisch gewachsen.
    Das schöne Regensburg über zwei Jahrtausende und die Immobilienskandale über fast drei Jahrzehnte.
    Warum wohnt unser Ex Ex OB in einer Reihe mit seinem damals zweiten OP und weiteren Offiziellen aus der Stadt. Sehr unwahrscheinlich dass die zufällig alle gleichzeitig in einem damaligen Neubaugebiet ein Haus nebeneinander erworben haben.
    Da hätten wir vielleicht ein paar Schuldige,aber da ist ja schon zu viel Wasser die Donau hinunter geflossen und der weite Mantel des Vergessens..,

    Was kann denn ein Bauträger dafür, wenn ein gesamtes Arenal wie die Ganghofer Siedlung, zu unter einer noch unbekannten Bestechungssumme verscherbelt wird.
    Selbst Bestechung ist hier eine reine Mutmaßung, denn es liegen ja keine Fakten auf dem Tisch.
    Aber ist nur unser Ex Ex OB allein schuld?
    Wo war denn die SPD damals.
    ja auf jeden Fall Jahre lang in einer großen Koalition. .
    Und in dieser großen Koalition wurde auch alles für die Ganghofer Siedlung beschlossen- und durchgeführt.
    Mittlerweile muss es doch allen in Regensburg dämmern, Mittlerweile muss ist doch allen im Stadtrat dämmern, das Jahre lang, wohl viele Sachen mit vielen Bauträger nicht 100-prozentig o. k., sondern ganz im Gegenteil zum Himmel gestunken haben.
    Dies jetzt noch zu leugnen ist reiner Schwachsinn.
    Genauso schwachsinnig ist dieses Projekt jetzt.
    Dass die Vergaben zu 1000 % niemals in Ordnung waren, ist nun wirklich jedem klar.
    Dass auch dieser Bauträger Spenden gestückelt hat, steht ja wohl fest.
    Was mich aber wirklich überrascht ich dieses perfekt arrogante Auftreten, und die absolute Abwesenheit von jeder Art von Realitätsbezug, geschweige denn sowas wie Reue oder Einsicht.
    Woher soll die auch kommen, wenn man immer mit seinen Geschäften durchkommt, egal wer gerade regiert.
    Es kann aber natürlich auch kein Gewohnheitsrecht entstehen für Betrug Bestechung….
    Es gibt kein Gewohnheitsrecht. (Rechts Irrtum )
    Selbst wer 50 Jahre illegal über dein Grundstück läuft, kann sich daraus kein Recht ableiten.
    Aber halt, wir sind in Bayern.
    Vor der Wahl wird erst mal gegen die SPD ermittelt und keinesfalls gegen einen CSU-ler vor der Wahl.
    Erstmal wird die “SPD” angeklagt und keinesfalls gegen einen der CSU ein Verfahren eröffnet.
    , Das wird in der Rechtsgeschichte einmalig bleiben denn einer der Hauptangeklagten der Bauträger BTT, ist ja in beide Beteiligten in diesem Verfahren verwickelt.
    Gott mit dir du Land der Bayern!
    Aber wie kann denn vermieden werden dass der ganze alte Dreck irgendwann hoch gespült wird, spätestens in einem Gerichtsprozess?

    Die ganze Welle gegen unseren Ex Ex OP wird wahrscheinlich gegen einen Strafbefehl mit einem großen dicken Deckel versehen.
    Und selbst diese Strafbefehl deren Inhalt nie an die Öffentlichkeit kommen wird, wird damit entschuldigt, dass er hier eine Intrige gegen seine eigene Partei gestartet hatte und eigentlich kein richtiger CSU-ler mehr gewesen ist.
    Und alle anderen Bauträger wollten eigentlich sowieso nie Geld verdienen, sondern wollten eigentlich von Anfang an immer im sozialen Wohnungsbau tätig sein, konnten sich das aber bis dato nie richtig leisten.

  • s dengler

    |

    Wahn? Du musst das mal näher erläutern…. Im Moment ist es ja so dass die Geringverdiener krasse Probleme haben, Wohnungen zu finden…

  • RUDOLPH

    |

    Die Mieten der Wohnungen vom Dietlmeier-Immobilien-Zentrum beginnen bei durchschnittlich 1.350 Euro.
    Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte betrug in Bayern im Jahr 2014 je Haushalt im Durchschnitt 23.080 Euro (1.923,34 p.M).

    Dann stimmt es doch mit dem bezahlbaren Wohnraum?

Kommentieren