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Archiv für 22. September 2026

Nur wenige Tage nach einer beruflichen Reha wegen Depressionen erleidet eine Regensburgerin einen schweren Nervenzusammenbruch. Das dringend benötigte Übergangsgeld der Deutsche Rentenversicherung blieb zuvor aus und stürzte sie in existentielle Not. 

Aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass Katharina Aubeck (Name geändert) heute noch lebt. Sie hielten die 54-Jährige am 1. Mai zurück, als sie in Regensburg von einer Brücke springen wollte. Nur vier Tage zuvor hatte Katharina Aubeck eine berufliche Reha abgeschlossen. Wegen Depressionen war sie sieben Wochen ambulant in einer Regensburger Klinik behandelt worden.

Doch zu Hause warteten unbezahlte Rechnungen und Mahnungen. Aubeck hatte nicht einmal mehr Geld für Lebensmittel. Als dann noch die Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens vom Vermieter kam, war es zu viel. Aubeck erlitt einen schweren Nervenzusammenbruch.

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