Bayern-Museum: Stadt veröffentlicht Bewerbungsunterlagen

Bewerbungsunterlagen für das Museum der Bayerischen Geschichte ab sofort online Am 27. März 2012 hat der Bayerische Ministerrat einstimmig beschlossen, das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg zu realisieren. Die Unterlagen, mit denen sich die Stadt Regensburg erfolgreich um dieses Projekt beworben hatte, sind ab sofort im Internet einsehbar: Interessierte Bürgerinnen und Bürger finden das Dokument auf der Startseite www.regensburg.de verlinkt.

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Kommentare (2)

  • Erich Tolli

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    Perpetuum Mobile im Haus der Bayerischen Geschichte!

    Die Ausschreibung hat es in sich, Regensburg ist einfach unschlagbar: Nicht nur in demokratischer (Reichstag) und historischer Hinsicht (Römer, Herzöge, Juden, etc.).
    Sogar die Gesetze der Thermodynamik geben sich geschlagen.
    Laut Ungers Bewerbung will man aus dem Abwasser mit Hilfe von Wärmepumpen umweltfreundliche Heizenergie für das Museum gewinnen. Die hierfür notwendige elektrische Energie soll durch ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk gewonnen werden. Soweit so gut.

    Weiter: Insbesondere das geplante Museum sei laut Bewerbung „ein idealer Abnehmer, da ein kontinuierlicher Wärme-, Kälte- und Strombedarf vorhanden sind und vollständig durch die Abwasser-Wärmeanlage abgedeckt werden können.“
    Wie bei den bis zur Farce verzerrten historischen Zusammenhängen, will die Regensburger Bewerbung für das HBG mit endloser Schönfärberei weismachen, dass der Strombedarf aus Abwasser gewonnen werden könne bzw., dass es sich hierbei um einen „autarken“ Betrieb handle.

  • Freidenker

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    Mich wundert in Regensburg gar nichts mehr. Gift in Turnhalle, Asbest im Parkhaus, Gedenktafeln usw.

    Das kommt davon, wenn man von goa nix koa Ahnung hat.
    Für Zuagroaste, die doppelte Verneinung:

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