CSU besucht McDonalds

PM der CSU Regensburg

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Trotz des Badewetters folgten rund 30 Teilnehmer der Einladung der Stadträte Dagmar Schmidl, Hans Renter und Armin Gugau sowie des CSU-Ortsvorsitzenden von Graß Georg Reisinger, eines der 14 Restaurants der Fa. Frank Mosher Restaurant e.K, das McDonalds in der Vilsstraße zu besuchen. Der Geschäftsführer selbst führte die Gruppe durch die zweitälteste Filiale, die er – nach der in der Maxstraße im Jahr 1978 –  in Regensburg aufbaute. Die Besucher konnten beim Rundgang durch das Lokal interessante Einblicke auf der andere Seite der Theke dieser weltweiten Fastfood-Kette gewinnen,  sich z.B. ein Bild von Kühlung und Küche machen und dabei den „Weg“ eines Hamburgers verfolgen. Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer auch von dem Beitrag zum Umweltschutz, den das Unternehmen mit seinen rund 550 Beschäftigten in verschiedenen Bereichen leistet: so wurde z.B. bereits lange vor dem Rauchverbot das Rauchen in den Lokalen aufgegeben, man achtet auf kurze Transportwege und arbeitet mit 100 % Ökostrom. Zum Schluss blieb Zeit für Fragen und Antworten in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen aus dem McCafe. Man war sich einig: „McDonalds – wir lieben es!“ Damit im Hause Mosher nicht nur Amerikanisches auf den Tisch kommt, bedankte sich die CSU-Ortsvorsitzende von Oberisling-Leoprechting Dagmar Schmidl mit einer echten bayrischen Brotzeit bei Frank Mosher, der – trotz der Tatsache, dass er dieses Jahr 69 wird  – versicherte, „es ist noch lang noch nicht Schluss“…

 

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Kommentare (2)

  • Franz Mahler

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    Man muss diese Pressemitteilung nur richtig lesen und interpretieren.

    (Trotz des Badewetters folgten rund 30 Teilnehmer der Einladung)

    Aufgemerkt. Richtige Konservative arbeiten rund um die Uhr, auch dann, wenn alle anderen Bürger faul am Baggersee oder im Westbad herumliegen und sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen.

    (eines der 14 Restaurants der Fa. Frank Mosher Restaurant e.K)

    Wie? Seit 1978 nur 14 Filialen? Aldi Deutschland (Süd + Nord) hat inzwischen über 4000. Da schaftt es Herr Mosher aber nicht mehr in die Forbes-Liste der Superreichen.

    (Der Geschäftsführer selbst …)

    Wow! Jetzt bin ich wirklich beeindruckt. Es war nicht die Toilettenreinigungsfachkraft Ayse B. Es war auch nicht der Filialmanager XYZ. Nein. Es war der „Hamburger-König“ von Regensburg himself.

    (sich z.B. ein Bild von Kühlung und Küche)

    Die haben da eine richtige Küche? Nun gut, manche Konservative glauben auch, dass in jedem Brotbackautomaten beim Discounter ein echter Bäcker sitzt.

    (Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer auch von dem Beitrag zum Umweltschutz …)

    Jaja Umweltschutz muss sein, das haben selbst Konservative erkannt, und zwar auch dann, wenn man Tag für Tag tonnenweise Pappbecher und Styroporschachteln produziert und in die Mülltonne schmeißt.

    (das Unternehmen mit seinen rund 550 Beschäftigten)

    Und jetzt ein kleiner Hinweis darauf, dass der „Hamburger-König“ von Regensburg ganz ganz vielen Untertanen In unserer Region Lohn und Brot gibt. Damit zeigt man Wirtschaftskompetenz und dass man sich um die Arbeitsplätze kümmert. Über die Entlohnung, die Arbeitsbedingungen, das Thema Betriebsrat und so ein Gedöns reden wir jetzt aber besser nicht. Hier gilt das neoliberal-konservative Credo: Sozial ist, was Arbeit schafft, auch wenn es für diese Akkordarbeit in der Frittenbude nur 8,50 Euro brutto pro Stunde gibt. Oder sind es nicht mal 8,50 Euro?

    (so wurde z.B. bereits lange vor dem Rauchverbot das Rauchen …)

    Auch das Thema Gesundheit ist für Christsoziale wichtig, damit die Konsumenten nicht vor der Rente am Lungenkrebs sterben, sondern möglichst lange leben und viele viele weiche Brötchen mit Rinderhackbraten und einem Salatblättchen in sich hineinstopfen.

    (… arbeitet mit 100 % Ökostrom)

    Oh, der Strom kommt nicht aus der Steckdose kommt?

    (Zum Schluss blieb Zeit für Fragen und Antworten in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen aus dem McCafe.)

    Gemütlichkeit im Hamburger-Fastfoodrestaurant, Yippie Yeah! Aber dann mit Kaffee und Kuchen? Gab es keinen einzigen Hamburger, Cheeseburger oder Mc-Dingsbums mehr?

    (Man war sich einig: „McDonalds – wir lieben es!“)

    Na Gott sei Dank, dann ist ja alles in Ordnung. Deutschland, Bayern und dem Rinderhackbraten geht es gut.

    (trotz der Tatsache, dass er dieses Jahr 69 wird – versicherte, „es ist noch lang noch nicht Schluss“…)

    Aha, jetzt kommt doch noch der Wink mit der Demografie und dem berüchtigten „Fachkräftemangel“. Nix mit Rente, in Zukunft müssen wir alle bis zur Bahre malochen, damit „Mutti“ Merkel beim nächsten Bankencrash die „notleidenden“ Banken und Börsenzocker wieder mit vielen Milliarden unterstützen kann.

    Alles klar?

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