„Gut, dass nicht geprügelt wurde.“ Exilschriftstellerinnen in Regensburg
Barbara Krohn präsentierte bei der Buchhandlung Dombrowsky zwei Schriftstellerinnen aus dem Writers-in-Exile-Programm des PEN: Taciana Niadbaj aus Belarus und Stella Gaitano aus dem Südsudan.

Barbara Krohn zwischen Taciana Niadbaj (re.) und Stella Gaitano. Foto: PCM
PEN? Normalerweise hört man von der Schriftstellervereinigung POETS, ESSAYISTS, NOVELISTS nur, wenn es wieder mal Querelen und Abspaltungen zu vermelden gibt. Anders in Regensburg. Hier gibt es mittlerweile eine kleine, feine Tradition: die Veranstaltung „Leben im Exil – Schreiben im Exil“, ausgedacht, in die Tat umgesetzt und moderiert von der Regensburger Schriftstellerin Barbara Krohn.
Bereits zum sechsten Mal präsentierte Krohn zwei Kollegen, die vom PEN Deutschland für ein „Writers in Exile“-Stipendium auserkoren wurden. Diesmal: die Erzählerin Stella Gaitano aus dem Südsudan und die Dichterin Taciana Niadbaj aus Belarus. Beide mussten ihr Land verlassen, um der Verfolgung zu entgehen. Die Schriftstellerinnen lasen in der Buchhandlung Dombrowsky Passagen aus ihren Werken in ihrer Muttersprache (Arabisch bzw. Belarussisch). Barbara Krohn trug die deutsche Übersetzung vor und stellte den beiden Fragen.
Barbara Krohn und ihr Salon der Exilliteratur
Neu war diesmal der Veranstaltungsort, die Buchhandlung Dombrowsky. Buchhändlerin Lalena Hoffschildt freute sich über einen vollen Laden und „neue Gesichter“. Wieder mit von der Partie war das Evangelische Bildungswerk Regensburg, das die Lesungen des „Writers-in-Exile“-Programms des PEN Deutschland seit jeher maßgeblich unterstützt.
Dreh- und Angelpunkt aber ist Barbara Krohn, die die beiden Exilschriftsteller aus dem PEN-Programm aussucht, sich mit ihnen und ihren Werken vertraut macht, Texte für die Lesung, sofern nötig, ins Deutsche übersetzt, die Schriftsteller vorstellt und den Abend moderiert. Und die immer einen Korb voller Bücher mitbringt.
„Ich bin am Leben“ – jetzt in deutscher Übersetzung
Nachdem die Exilschriftsteller-Lesungen mittlerweile schon seit etlichen Jahren laufen, wird dieser eigene, von Barbara Krohn mitgebrachte Büchertisch immer umfangreicher und interessanter. Denn da trifft man dann auch auf „alte Bekannte“, sprich: auf Schriftsteller, die man vor Jahren bei einer Exillesung gehört hat und von denen inzwischen ein Werk in deutscher Übersetzung erschienen ist.

Sechs Jahre lang war die Radiojournalistin und Dichterin Yirgalem Fisseha Mebrahtu in Eritrea in einer vier Quadratmeter großen Zelle eingesperrt. Blick in ihren zweisprachigen Gedichtband „Ich bin am Leben“ (2023). Foto: PCM
So war zum Beispiel im Februar 2020, als (damals im Alumneum) Yirgalem Fisseha Mebrahtu aus Eritrea las, ein Gedichtband angekündigt, der mittlerweile tatsächlich vorliegt, noch dazu zweisprachig: links der Originaltext in Yirgalem Fisseha Mebrahtus Muttersprache Tigrinya, rechts die deutsche Übersetzung (Ich bin am Leben. Gedichte, übers.v. Mekonnen Mesghena, Kokob Semere, Hans Thill u. Miras Walid, 81 Seiten, gebunden, 2023 im Heidelberger Verlag Das Wunderhorn erschienen).
Der PEN: in Belarus verboten
Während der PEN Deutschland gern mal durch Abspaltungen auf sich aufmerksam macht, sieht die Sache in Weißrussland (wie Belarus bis vor kurzem hieß) anders aus. Der belarussische PEN wurde am 9. August 2021 vom obersten Gericht verboten, es war eins der ersten Verbote unliebsamer Organisationen, dem 150 weitere folgten.

Taciana Niadbaj floh 2021 ins Exil nach Warschau. Foto: PCM
Taciana Niadbaj, die kurz zuvor das Land verlassen hatte, nennt es eine „Auszeichnung durch die Regierung“, dass ihr Verband, der PEN, ausgerechnet an diesem Tag verboten wurde. Denn das war nicht irgendein Datum, sondern „der erste Jahrestag der Präsidentenwahl“.
Welcher Präsidentenwahl? Präsidentenwahlen gibt es viele, und gerade der belarussische Präsident Lukaschenko wurde schon so oft (wieder-)gewählt, dass er damit selbst seinen Kollegen Putin in den Schatten stellt. Doch am 9. August 2020 war die Wahl, die ohne Manipulation und Fälschung das Ende der damals bereits 26jährigen Herrschaft von Lukaschenko bedeutet hätte.
Die Oppositionskandidatin Swetlana Zichanouskaja, die für ihren verhafteten Mann eingesprungen war, gilt allgemein als Wahlsiegerin, erhielt dem offiziellem Wahlergebnis zufolge jedoch nur zehn Prozent, während dem landesweit verhassten Lukaschenko 80 Prozent zugeschrieben wurden. Tausende von Oppositionellen, die gegen diesen „triumphalen Wahlsieg“ protestierten, wurden festgenommen, drangsaliert, gefoltert.
Lies keine Oden, mein Sohn
Belarussische Gedichte hören sich dementsprechend anders an, als man es hierzulande gewöhnt ist. Wie soll ich meine Seele halten, dass sie nicht an deine rührt? Solche Luxusprobleme hätte die belarussische Lyrik auch gern. Die Ausgangslage in dem Land zwischen Polen und Russland ist eine andere. Taciana Niadbaj liest bei Dombrowsky eins ihrer Gedichte, Barbara Krohn liefert die deutsche Übertragung nach:
„Gut, dass nicht geprügelt wurde“
„Festgenommen und ohne Protokoll freigelassen / Gut, dass es nur drei Tage waren, keine Geldstrafe / Gut, dass nicht geprügelt wurde / Gut, dass es eine Geldstrafe war, keine 24 Stunden / Gut, dass es 24 Stunden waren, aber zumindest mit einer Matratze / Gut, dass es 15 Tage waren, aber keine 30 / Gut, dass nicht geprügelt wurde…“
So geht das noch ewig weiter, eine endlose Litanei, gespickt mit zynischen Spezialbegriffen und Abkürzungen. Dahinter verbergen sich tausendfach abgestufte Strafen und Fisimatenten, mit denen die Leute überzogen werden. Ihr Vergehen: Teilnahme an einer Demonstration, oder auch einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Im belarussischen Original und in englischer Übersetzung hier nachzulesen.
Der PEN geht ins Exil nach Warschau
Laut Taciana Niadbaj gibt es in Belarus (einem Land mit neun Millionen Einwohnern, NRW hat doppelt so viele) derzeit an die 1.000 politische Gefangene, davon über 100 aus dem Bereich der Kultur, mindestens 24 Schriftsteller sitzen im Gefängnis. Auch sie selbst habe eigentlich nur auf ihre Festnahme gewartet, mit ihren Rechtsanwälten sei bereits alles vorbereitet gewesen.
Aber dann ergriff sie im Juli 2021 doch die Flucht gen Westen und nahm sozusagen den PEN Belarus nach Warschau mit, kurz bevor er verboten wurde. Seitdem hat der PEN Belarus seinen Sitz im Warschauer Exil. Dort sei die Situation auch nicht stabil, aber der PEN, dessen Präsidentin Taciana Niadbaj ist, könne immerhin seine Aktivitäten wieder entfalten.
Schriftsteller – zuständig für alles
Verglichen etwa mit dem PEN Deutschland hat der PEN Belarus ein weitaus größeres Betätigungsfeld. Da sind natürlich in erster Linie die alltäglichen Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land, auf die der PEN aufmerksam macht. Aber darüber hinaus übernehme der PEN Belarus „alles, was sonst die verschiedenen kulturellen Institutionen unter sich aufteilen“.
Taciana Niadbaj: „Es gibt sonst keine Lobby für die belarussische Kultur, kein Goethe-Institut. Alles konzentriert sich auf den PEN.“ Und da ist die Lyrikerin und Menschenrechtsaktivistin, die in Minsk, Vilnius und Lublin studiert hat, genau die richtige. 2011 promovierte sie mit einer Arbeit über die Geschichte der belarussischen Literatur.
Belarus: eine „nicht beachtenswerte Sprache“
Es ist nicht so, dass die belarussische Sprache verboten wäre. Unter Lukaschenko, der ganz nach Moskau ausgerichtet ist, gilt sie nur als „nicht stark genug“, als „nicht beachtenswert“. An der Schule wird sie mit zwei Stunden wie eine Fremdsprache gelehrt, an den Unis sucht man sie vergebens. „Sprache ist ein Politikum in Belarus“, sagt Taciana Niadbaj.
Man versteht das Ganze vielleicht an dem Punkt, an dem Taciana Niadbaj auf die erste vollständige belarussische Übersetzung von Homers Ilias zu sprechen kommt, die sie in ihrem Verlag Polackija Labirynty herausgebracht hat. Der Übersetzer sei im Gefängnis gefoltert worden, habe es aber geschafft zu fliehen und lebe jetzt, mit über 70, in Krakau.
Vor hundert Jahren, in den ersten Jahren der Sowjetzeit, habe schon einmal ein Weißrusse im Gefängnis die Ilias übersetzt, der Text sei leider verschollen. Nun ist also tatsächlich die erste Übersetzung gedruckt, die Odyssee soll folgen. In Deutschland hat jeder Oberstudienrat, der auf sich hält, fünf verschiedene deutsche Homer-Übersetzungen im Regal stehen (schon ganz allein, um gegenüber den Kollegen damit angeben zu können).
Nach Stalin kam Hitler
Doch bereits lange vor Lukaschenko wurde die belarussische Sprache, die mit dem Russischen, dem Polnischen und dem Ukrainischen verwandt ist, unterdrückt, schon im Zarenreich. Und dann, nach Lenins Tod 1924, kam Stalin, der die belarussische Kultur samt ihren Trägern schlicht auszulöschen versuchte, vor allem in den Jahren 1937/38, den Jahren des Großen Terrors.
Von Sommer 1941 bis Sommer 1944 spricht man allerdings nicht mehr von der Unterdrückung der weißrussischen Sprache und Kultur. Denn in den drei Jahren der deutschen Besatzung wurde ein Viertel der Bevölkerung von Belarus ermordet, darunter fast die gesamte jüdische Minderheit, die so stark war, dass es belarussische Städte gab, in denen die Juden in der Mehrheit waren. Die wenigen Überlebenden wanderten nach 1990 nach Israel aus. Dieses Kapitel erspart Taciana Niadbaj ihren deutschen Zuhörern.
Und nun zu etwas völlig anderem
Die erste vollständige, nur mit größter Tapferkeit erkämpfte Homer-Übersetzung – kann es ein Land geben, bei dem es in sprachlich-literarischer Hinsicht um ähnlich elementares geht? Kann es.
Der Abend in der Buchhandlung Dombrowsky handelte ja auch vom Sudan. Der von der Schriftstellerin Stella Gaitano repräsentiert wurde.
Einziges Buch: die Bibel
Stella Gaitano schreibt auf Arabisch, das im Sudan (neben Englisch) Amtssprache ist. Ihre Muttersprache aber ist eine der vielen Sprachen, die im Südsudan gesprochen werden, Arabisch lernte sie erst mit zehn. Und in ihrer eigentlichen Muttersprache, die hauptsächlich mündlich gesprochen wird, gibt es überhaupt nur ein Buch: die Bibel.

Stella Gaitano floh 2022 nach Deutschland. Foto: PCM
Das mündliche Erzählen ist dennoch das, was Stella Gaitanos Schreiben ausmacht. Das merkt man selbst noch in der deutschen Übersetzung aus dem Arabischen. Die Autorin, die 2022 ein Stipendium des Writers-in-Exile-Programms erhielt und jetzt in Kamen in NRW lebt, konnte in Regensburg die druckfrische deutsche Übersetzung ihres 2018 auf Arabisch und 2023 auf Englisch erschienenen Romans präsentieren: „Eddos goldenes Lächeln“ (aus dem Arabischen von Larissa Bender, Kiepenheuer und Witsch, gebunden, 283 Seiten, 23 Euro).
Im Schlaf vom Tod entführt
Eddo ist eine Frau in einem Dorf im Südsudan, die ein Kind nach dem andern im Säuglingsalter verliert und darüber verzweifelt. Zehn sind es jetzt schon, zehn tote Kinder! So beginnt der Roman:
„…denn immer wieder war ein neuer Schmerz darüber hinzugekommen, dass ein Kind wie Unkraut wuchs und plötzlich im Schlaf vom Tod entführt wurde, ohne dass seine Gesundheit zu schwächeln oder sein blühendes Antlitz zu welken begonnen hätte.“
Ohne Punkt und Komma
Ein zehnfacher Paukenschlag des Todes, was für ein Romanbeginn! Gleichzeitig ist auf dieser ersten Seite schon klar: auf den folgenden 280 Seiten werden noch viele Kinder gezeugt, werden noch viele geboren, müssen noch viele sterben, nicht nur Kinder.
Genauso atemlos und ohne Punkt und Komma, wie diese Geschichte erzählt wird, genauso gebannt liest man sie. Nicht von ungefähr nannte Gaitano einmal Isabel Allende und Gabriel García Márquez als Vorbilder.
Wenn man Stella Gaitano liest, denkt man sich: Was für ein Umstandskramer ist doch der deutsche Erzähler! Kompliziert verschachtelte Satzkonstruktionen, und hier noch ein eingeschobener Konditionalsatz, und da noch eine feine Spitze im Futur zwei, und am Ende ist nichts passiert. Bei Stella Gaitano dagegen prasselt das pralle Leben auf einen ein, dass es nur so spritzt, ohne Konjunktiv und ohne hätte würde wollte getan haben.
Der nichtendenwollende Krieg
Das pralle Leben, ha, ha. „Eddos goldenes Lächeln“ spielt ja im Sudan, handelt also vom Krieg. Das pralle Leben, das immer wieder aufblitzt, ist dem Tod abgerungen. Dem allgegenwärtigen, nichtendenwollenden Töten der Männer. Dem sich die Frauen in der sudanesischen Realität immer wieder mutig entgegengestellt haben. Erfolgreich, man kann es kaum glauben.

Stella Gaitanos Roman, der die Geschichte mehrerer Generationen im Sudan erzählt, druckfrisch in deutscher Übersetzung. Foto: PCM
Nur, sagt Stella Gaitano: Kaum hatten die Frauen mit ihren Protesten auf der Straße was erreicht, waren die Männer wieder zur Stelle und drängten die Frauen weg: „Zurück auf deinen Platz!“ Unter den Frauen gibt es nach der Beobachtung der Schriftstellerin Solidarität, unter den Männern weniger, „die trauen sich gegenseitig nicht“.
Von Nord nach Süd, von Süd nach Nord
Stella Gaitano wurde 1979 in Khartum geboren, der Hauptstadt des damals noch ungeteilten Sudan. Aber ihre Eltern waren aus dem Süden, der sich 2011 per Referendum zu dem eigenständigen Staat Südsudan erklärte, vertrieben worden. Womit Stella Gaitano, die in Khartum Pharmazie studiert hat, ihre sudanesische Staatsbürgerschaft verlor, zur Südsudanesin wurde und nach Juba ging, in die Hauptstadt des Südsudan.
Sudan oder Südsudan – beiden Staaten werden schwere Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt. Stella Gaitano hat sich mit beiden Regierungen angelegt und wurde von beiden drangsaliert und attackiert, selbst vor ihren Kindern machte man nicht Halt. Dass sie in der New York Times gewürdigt worden war, half ihr nichts. 2015 musste sie aus dem Süden wieder nach Khartum fliehen, 2022 blieb ihr nur noch die Flucht nach Deutschland.
Aus der kolonialen Fuchtel entlassen
Stella Gaitano sagt, man wisse inzwischen bald nicht mehr, der wievielte Krieg im Sudan tobe. 1956 wurde das Land unabhängig, von den Engländern, auch die Ägypter mischten mit bei der Unterjochung des Sudan. Bereits 1955 herrschte Krieg. Immer wieder gebe es ein Friedensabkommen – und bald darauf einen neuen Krieg: „Als würde jede Generation ihren eigenen Krieg brauchen.“
Von alledem bekommt man in den Medien wenig bis gar nichts mit. Alles dreht sich um die Ukraine und um Israel. Am 16.6.2026 stand in der SZ eine kurze Presseagentur-Meldung, im Sudan seien laut UN seit Jahresbeginn mehr als 1.000 Menschen durch Drohnen getötet worden. Für 80 Prozent der zivilen Todesfälle sind laut UN-Menschenrechtskommissar Drohnen verantwortlich.
Navid Kermani im Sudan
Es traut sich ja kein Reporter mehr in den Sudan. Nur einer: Navid Kermani. Der Kölner Schriftsteller hat am vergangenen Freitag (19.6.2026) im SZ-Magazin (Nr.25) eine 16seitige Reportage aus dem Sudan veröffentlicht, die die Hälfte des ganzen Hefts einnimmt.

Blick ins SZ-Magazin vom 19.6.2026 mit Navid Kermanis Reportage aus dem Sudan.
Von Port Sudan am Roten Meer geht es mit dem Flugzeug in die Hauptstadt Khartum, und von dort immer weiter. Acht Tage lang war Kermani im Sudan unterwegs. Unvermutete Einblicke in ein vergessenes, vom Rest der Welt abgeschriebenes Land.
Im Vorspann schreibt Kermani, der nichtendenwollende Krieg im Sudan sei keineswegs so rätselhaft, wie er gern dargestellt werde: „Vor allem geht es ums sudanesische Gold“. Und: „Am Krieg beteiligt sich direkt oder indirekt die halbe Welt.“ Sein Befund ist eindeutig:
„Von der größten humanitären Katastrophe der Gegenwart sprechen die Vereinten Nationen, ohne dass die Welt auf den Alarm reagieren würde.“
Ein Roman gegen den Fatalismus
Stella Gaitano in der Buchhandlung Dombrowsky: „Die Leute lernen nichts aus der Vergangenheit.“ Aber gerade deshalb glaube sie an die Literatur.
Ihr Roman „Eddos goldenes Lächeln“ erzählt die Geschichte mehrerer Generationen seit den 1960er Jahren. Ein literarisches Gegengift gegen den Gedächtnisverlust, gegen den Fatalismus und die Ignoranz, die dem Sudan entgegenschlagen, von innen wie von außen.
Trackback von deiner Website.


justmy2cents
| #
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus
Wie kommt es zu diesem Pseudonym des Autors+* / der Autorin*?
Stefan Aigner
| #
Pseudonyme werden aus verschiedenen Gründen verwendet – siehe Impressum.
Die Wahl obliegt dem Autor.
justmy2cents
| #
Danke für die schnelle Antwort.
Mich hätte nur interessiert, wie man auf diesen Bischof/Bänker kommt…
Ob es etwas besonderes (im schlechten, wie im guten) an ihm gibt, worauf der Autor*(die Autorin* evtl. hinweisen will?