Von Arbeit, Hitze und warum der Acht-Stunden-Tag in der Sonne verbrennen muss, damit es aufwärts geht.

Als noch so richtig gearbeitet wurde – Eisenwalzwerk von Adolph Menzel (1875). Bild: Gemeinfrei
Sie hat uns fest im Griff – die Hitze.
Es ist so heiß, man fürchtet zu schmelzen wie Butter in einer Pfanne. Seit Tagen zeigt das Thermometer Temperaturen über 30 Grad. Bereits zum Aufstehen perlt Schweiß von der Stirn. Die Laune am Frühstückstisch ist auf dem Tiefpunkt. Denn an Schlaf ist bei der Hitze nicht zu denken.

