Internationale Tagung in Regenburg

Intermediale Ästhetik in den Filmen von Carlos Saura* Der spanische Regisseur Carlos Saura steht im Mittelpunkt einer internationalen Tagung, die vom 24. bis zum 25. Oktober 2013 an der Universität Regensburg stattfindet. Die Veranstaltung im Großen Sitzungssaal des Philosophicums (Gebäude Philosophie und Theologie, PT 3.0.79) wird vom Spanienzentrum der Universität unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Mecke organisiert. Fünf Jahrzehnte lang hat der Regisseur Carlos Saura das spanische Kino entscheidend geprägt. In Deutschland gelang ihm in den 1980er Jahren mit dem Film „Carmen“ nach der gleichnamigen Oper von Georges Bizet der Durchbruch. Die Werke von Saura zeichnen sich durch eine beeindruckende Vielfältigkeit und die beständige Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten aus. Eines der Merkmale der Filme von Saura ist dabei die Intermedialität, also das Einbeziehen von anderen Medien wie Musik, Tanz, Theater oder Photographie. Die Regensburger Tagung wird sich erstmals diesem besonderen Aspekt in den Arbeiten von Saura widmen. Mit Unterstützung der Universitätsstiftung Hans Vielberth konnten dafür ausgewiesene Kennerinnen und Kenner des Filmschaffens von Saura aus Spanien, Frankreich und England als Referenten gewonnen werden. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich zur Tagung eingeladen; der Eintritt ist frei. Die Vorträge werden in spanischer Sprache gehalten. Weiterführende Informationen zur Tagung unter: http://www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/romanistik/institut/spanienzentrum/index.html

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