SOZIALES SCHAUFENSTER

Privatbesuch von Benedikt XVI. in Regensburg

Wir sind Fusilli!

Joseph Ratzinger, der ehemalige Papst Benedikt XVI., ist zu einem spontanen Kurzbesuch in Regensburg. Sein Bruder Georg ist schwer krank. Die Reise sei privat, heißt es allenthalben. Im Widerspruch dazu stehen dutzende teilweise minutiöse Berichte über Tagesabläufe, Essgewohnheiten und Begegnungen der beiden Brüder. Eine Glosse.

So in etwa sieht der zurückgetretene Papst Joseph Ratzinger aus. Foto: Archiv

Es gab Brezen. Das erste Frühstück in der Stadt des heiligen Wolfgang war bayerisch. Traditionell. Ob Benedikt XVI. sie klassisch mit Butter oder extravagant mit Guacamole den päpstlichen Gaumen hinuntergleiten ließ, ist indes unbekannt. Die Reise ist schließlich privat. Wir wissen nicht viel. Streichwurst aber wird’s an einem Freitagmorgen nicht gewesen sein, soviel ist klar. Das hätte dem 93-Jährigen Vatikanbewohner zur Strafe nur zusätzliche Vaterunser beschert. Und das bei einem Mann, der den halben Tag ohnehin mit Beten zubringt. Nein, Streichwurst wird’s wirklich nicht gewesen sein.

Bischof Voderholzer auf politischer Mission

An die Lenden, Waffenschwestern und -brüder!

Bistumssprecher Clemens Neck wiegelte auf Nachfrage der Donaupost ab: Die Predigt seines Chefs, Bischof Rudolf Voderholzer, am vergangenen Wochenende in Altötting, die zumindest eine kleine Welle an Zustimmung und Kritik losgetreten hatte, sei keine politische, sondern eine theologische gewesen. Ein genauerer Blick auf die Predigt offenbart das Gegenteil.

Eine Glosse über einen Bischof auf politischer Mission.

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