Parallelbrücken: „Vielleicht machbar, aber sicher maximale Geldverschwendung!“

Zur Einigung bzgl. Parallelbrücke Pfaffenstein erklärt der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion und Bundestagsabgeordnete, Horst Meierhofer: „Die vermeintliche Einigung von Oberbürgermeister und Landrat, eine Untersuchung zu einer Parallelbrücke durchzuführen, ist einfach nur der Beweis für die Unfähigkeit, sich die Sinnlosigkeit dieses Vorhabens einzugestehen. Der Oberbürgermeister und die Planungsreferentin selbst haben eingestanden, dass der Engpass nicht die Brücke, sondern der Pfaffensteiner Tunnel ist! Jeder Mensch, der auf die Brücke fährt, wird feststellen, dass es auf der Abbiegespur zwischen Pfaffenstein und West nie einen Stau gibt, sondern immer nur auf den beiden Hauptspuren; diese würden von der Parallelbrücke jedoch überhaupt nicht entlastet. Man kann zwei, drei, oder auch zehn Parallelbrücken bauen, solange es nur zwei Spuren durch den Tunnel gibt, ist eine Parallelbrücke vollkommen sinnlos, dazu muss man nicht mal bis drei zählen können. Weil man aber einen vermeintlichen Konsens verkaufen möchte, soll jetzt erneut Steuergeld verschwendet werden, um Zeit zu schinden und eine Entscheidung auf den St.-Nimmerlein-Tag zu verschieben.“

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Kommentare (3)

  • Gondrino

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    Das Hauptproblem ist auch mMn ein zu enger Tunnel.

    Meiner Meinung nach gehören die Autobahnen in und um Regensburg durchgängig sechsspurig ausgebaut, da auch sehr viel Stadtverkehr über diese Straßen läuft und in Stosszeiten sehr häufig nix mehr geht.

  • Planspiel

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    Ein 6-spuriger Ausbau der A3 ist nicht zielführend. Die A3 im Bereich Regensburg muss als Bundesstraße abgestuft werden. Eine großzügige Umgehung von Regensburg durch eine A3neu südl. von Köfering ist die einzige zukunftsträchtige Lösung.

  • jimmyRakete

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    Horst Meierhofer sollte sein Bundestagsmandat an den Nagel hängen, von der FDP austreten und dann sich als OB-Kandidat aufstellen lassen, er hätte wirklich Chancen!

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