„Projekt sichere Altstadt“: Bereitschaftspolizei zeigt in den kommenden Monaten deutliche Präsenz in der Innenstadt

Die Zusammenarbeit der Stadt Regensburg mit Polizei, Bundespolizei und Staatsanwaltschaft im Rahmen des „Projekts sichere Altstadt“ (PSA) geht in eine neue Runde: In den kommenden Monaten koordiniert die Polizeiinspektion Regensburg-Süd einen auf einige Monate angelegten sogenannten modularen Konzepteinsatz. Dabei werden Polizistinnen und Polizisten der Bayerischen Bereitschaftspolizei uniformiert oder – wenn die Einsatzlage dies erfordert – in Zivil in der gesamten Regensburger Innenstadt auf Streife gehen. „Unser großes Bemühen, die Innenstadt noch sicherer zu machen und die vielen Kneipengänger zur Rücksicht auf die Altstadtbewohner anzuhalten, profitiert ganz erheblich von der erhöhten und lange andauernden Polizeipräsenz“, betont Rechts- und Umweltreferent Wolfgang Schörnig. „Die Stadt dankt der Polizei und insbesondere den vielen eingesetzten jungen Polizistinnen und Polizisten für ihr Engagement in Regensburg. Damit wird das gemeinsame ´Projekt sichere Altstadt´ weiter gestärkt.“ Ein Ziel dieses intensiven Einsatzes der Bereitschaftspolizei in Regensburg ist es, das von den Bürgerinnen und Bürgern empfundene Sicherheitsgefühl durch verstärkte Polizeipräsenz zu stärken. Zudem sollen Ordnungswidrigkeiten, Ordnungsstörungen und Straftaten möglichst deutlich reduziert werden.

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