SPD-Frauen begrüßen Frauenforschungspreis

Pressemitteilung Regensburg. „Mit der Auslobung des Frauenforschungspreises wurde eine Forderung der SPD-Frauen aus unserem Wahlprogramm erfüllt“ freut sich Stadträtin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Regensburg. Weil Frauen in Wissenschaft und Forschung deutlich unterrepräsentiert und Vorbilder ungemein wichtig sind, um Frauen auf dem Weg zu echter Gleichstellung voran zu bringen, haben die SPD-Frauen 2008 die Schaffung eines Frauenkultur- und Frauenforschungspreises ins Wahlprogramm geschrieben. Gemeinsam mit den Stadtratskolleginnen Margit Wild, Margot Neuner, Christa Meier und Elisabeth Christoph habe sie die Umsetzung des auch im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Vorhabens immer wieder angemahnt. Mit der Unterstützung vor allem durch Bürgermeister Joachim Wolbergs ist es nun gelungen, den Preis noch in dieser Legislaturperiode zu beschließen. „Es freut uns besonders, dass neben dem zweiten Ziel unserer „Vorbilder-Projekte“, der Benennung von Straßen nach Frauen, auch der Preis für Frauen in Wissenschaft und Kunst nun Wirklichkeit wird“, so Maltz-Schwarzfischer. „Wir sind gespannt und freuen uns auf die ersten Preisträgerinnen!“

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