SOZIALES SCHAUFENSTER

Beiträge mit Tag ‘Feminismus’

Gedenkkundgebung für getötete Regensburgerin

Kein Ehedrama, sondern Femizid

Am Donnerstag wurde in Regensburg eine 47-jährige Frau von ihrem Ehemann getötet. Am Freitag gab es ein Kundgebung zum Gedenken an die Tote sowie zu den Themen Männergewalt an Frauen und Femizid.

24171 – die Notrufnummer für vergewaltigte und belästigte Frauen und Mädchen. Foto: om

„Nehmt ihr uns eine*, antworten wir alle!“ Es ist ein Akt der Solidarität anlässlich der Tötung einer 47-jährigen Frau im Regensburger Stadtsüden am Donnerstag. Etwa 30 Personen finden sich am Freitagabend am 24171-Notrufmahnmal „gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ ein. Einige haben Antisexismus-, Solidaritäts- und feministische Transparente dabei. Die Anwesenden wollen gedenken und die Tat in den Kontext von Gewaltverbrechen von Männern an Frauen stellen sowie auf dahinterstehende „patriarchale Verhältnisse“ aufmerksam machen.

Kundgebung "Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung"

Staat und Kirche in der Gebärmutter unerwünscht

Anlässlich des weltweit stattfindenden Safe Abortion Day (28. September) fand in Regensburg etwas verspätet am 3. Oktober eine von der feministischen Gruppe Eben.widerspruch und Pro Familia organisierte Kundgebung statt. Sie stand unter dem Motto „Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung“. Etwa 60 Personen fanden sich dazu am Samstagnachmittag auf dem Neupfarrplatz ein.

Interview

„Im Mythos ist der unsichere Ort immer die Öffentlichkeit“

Am Sonntag ist Vagina-Tag und weltweit gehen eine Milliarde Frauen auf die Straße, um durch Tanz auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. So lautet das Ziel von “One Billion Rising”. Ein Gespräch mit Michaela Schindler und Esther Burkert. Beide sind beim Frauennotruf aktiv und organisieren die „One Billion Rising“-Aktion am Sonntag in Regensburg.

Neue feministische Gruppe organisiert Demonstration

„Nein heißt Nein“ – Gegen Sexismus auf die Straße

[soliloquy id=”48304″]Artikel: Lea S., Fotos: Houmer HdtzUnter dem Motto „Nein heißt Nein“ gingen am Samstag, den 21. November, ca. 150 Menschen auf die Straße. Das Petra Pan Projekt hatte dazu aufgerufen, gegen den sexistischen Normalzustand zu protestieren und sich mit Menschen zu solidarisieren, die tagtäglich mit Sexismus konfrontiert sind.

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