Vorsicht! Tonnenweise Gefahrgut

Foto: PolizeiFerrosilicium. 20 Tonnen dieses Stoffs, der bei entsprechender Luftfeuchtigkeit giftige Dämpfe abgibt, transportierte ein rumänischer Sattelzug, den Beamte des Gefahrguttrupps der Regensburger Verkehrspolizei vor einigen Tagen kontrollierten. Der 38jährige Fahrer kam aus Rotterdam und wollte mit seiner Fracht nach Bukarest. Daraus wurde nichts. Auf ihn und seine Auftraggeber warten Geldstrafen zwischen 1.500 und 8.500 Euro. Das Gefahrgut war unsachgemäß verpackt und lag zum Teil lose auf der Ladefläche. Die Fracht wurde in ein Chemieunternehmen nach Burghausen transportiert, wo es umgepackt und zum Teil entsorgt wurde. Ferrosilicium ist ein Vorprodukt bei der Solarzellenproduktion. Ursprünglich stammten die schwarzen, kleinen Brocken aus der inneren Mongolei.

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