SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 4. Mai 2009

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat weitere Details zu den tödlichen Schüssen der Polizei auf einen 24jährigen Studenten vergangenen Donnerstag bekannt gegeben. Demnach gaben die Beamten insgesamt zehn Schüsse auf den Mann ab. Eine Stunde später erlag er seinen Verletzungen. Die Situation stellt sich laut dem aktuellen Ermittlungsstand folgendermaßen dar: Gegen Mittag wurde die Polizei von dem 26jährigen Mitbewohner des Getöteten alarmiert. Er sei von dem 24jährigen mit einem Messer bedroht worden. Die Polizei war kurz darauf mit zwei Streifenwagen vor Ort. Bereits im Treppenhaus trafen die Polizisten auf den 24jährigen, der in seiner rechten Hand mit einem Messer bewaffnet war. Ein Polizist versetzte ihm einen Hieb mit dem Schlagstock, traf aber nur den linken Arm. Dann soll der Beamte von dem 24jährigen derart bedrängt worden sein, dass seine Kollegen das Feuer eröffneten. Sie schossen der Staatsanwaltschaft zufolge zunächst auf die Beine, dann auf den Oberkörper. Nach wie vor laufen allerdings die Ermittlungen.

Pielmühle: Klammheimliche Kraftwerkspläne?

In der Vergangenheit kam es am Wehr in Pielmühle mehrfach zu schweren, sogar tödlichen Unfällen. Immer wieder wurden Stimmen laut, das Wehr, das im Grunde genommen keine Funktion erfüllt, zurückzubauen. Doch nicht allein wegen der Unfallgefahr. Fischern, Naturfreunden und Naturschützern geht es insbesondere um die „Durchgängigkeit“ des Gewässers; den Zugang der Fische zu ihren Laichgründen. […]

„Unterhalb jeden Niveaus der Kulturgeschichte“

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist der Zug der Erinnerung in Regensburg angekommen. „Hier war im Gegensatz zu manchen anderen Städten keine Überzeugungsarbeit nötig“, so Hans-Rüdiger Minow. Minow ist Vorsitzender des Vereins, der den Zug der Erinnerung 2007 gegen den Widerstand der Deutschen Bahn auf die Gleise setzte.  An mittlerweile über 80 Stationen […]

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