Toter Student: Polizei schoss zehn Mal

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat weitere Details zu den tödlichen Schüssen der Polizei auf einen 24jährigen Studenten vergangenen Donnerstag bekannt gegeben. Demnach gaben die Beamten insgesamt zehn Schüsse auf den Mann ab. Eine Stunde später erlag er seinen Verletzungen. Die Situation stellt sich laut dem aktuellen Ermittlungsstand folgendermaßen dar: Gegen Mittag wurde die Polizei von dem 26jährigen Mitbewohner des Getöteten alarmiert. Er sei von dem 24jährigen mit einem Messer bedroht worden. Die Polizei war kurz darauf mit zwei Streifenwagen vor Ort. Bereits im Treppenhaus trafen die Polizisten auf den 24jährigen, der in seiner rechten Hand mit einem Messer bewaffnet war. Ein Polizist versetzte ihm einen Hieb mit dem Schlagstock, traf aber nur den linken Arm. Dann soll der Beamte von dem 24jährigen derart bedrängt worden sein, dass seine Kollegen das Feuer eröffneten. Sie schossen der Staatsanwaltschaft zufolge zunächst auf die Beine, dann auf den Oberkörper. Nach wie vor laufen allerdings die Ermittlungen.

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Kommentare (18)

  • F-Berger

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    Es ist davon auszugehen das vier Polizisten im Treppenhaus auf einen Mann mit Messer trafen. Das der Mann mit Messer bewaffnet ist wussten die Polizisten im Vorfeld. Ein Polizist versetzte den Studenten einen Hieb und traf ihn am falschen Arm.
    Das hört sich an als ob Rambo was zu regeln hatte, ein ordentlich ausgebildeter Polizist hätte nach meiner Einschätzung deeskalierend auf den Studenten einwirken müssen.
    Der Ermittlungsstand sagt das der Beamte von dem 24jährigen derart bedrängt worden sein soll? Der Mann mit Messer hatte zunächst einen Abstand. Diesen verringerte doch der Polizist, da er wahrscheinlich den 24 jährigen Studenten das Messer mit seinem Schlagstock aus der Hand schlagen wollte. Was trieb den Polizisten zu dieser Aktion? Wollte er sich oder seinen Kollegen etwas beweisen? Was steht bei so einer Konstellation im Lehrbuch?
    Wer weiß was sich in dem 24 jährigen Mann abgespielt hat? Sicherlich war er in einer psychisch schwierigen Phase. In dieser wird er von einem Polizisten angegriffen, so wird er es empfunden haben.
    Der Kollege eröffnet das Feuer, nach Aussage der Staatsanwaltschaft zunächst auf die Beine? Dann schossen SIE auf den Oberkörper. Wie viele sind den eigentlich SIE???
    Nach wie vor laufen allerdings die Ermittlungen. Wie viele Polizisten sind nun Zeugen und wie viele waren Schützen und was bitteschön soll da heraus raus kommen?
    Eine allgemeine Verunglimpfung der Polizei lehne ich ab. Es ist gut das wir diese Institution haben. Die meisten Polizisten machen ihren Job auch sehr gewissenhaft, sie sind zum Teil schlecht bezahlt und durch Schichtarbeit oft psychisch selbst belastet.
    Dennoch darf sich so ein Drama nicht abspielen. Zehn Schüsse. Jeder der sich mit Waffen auskennt der weiß welche Kraft und Macht hinter jeder Kugel steckt. Die Überzahl, die Schlagstöcke und das Pfefferspray sollte ebenso nicht unterschätzt werden.
    Ich bin fest davon überzeugt das dieser Einsatz nicht tödlich hätte enden müssen und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

  • Andreas

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    Zehn Schüsse auf jemanden, der nur ein Messer hat?

    Klingt nach miserabler Polizeiarbeit.

  • hansdampf

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    Mann mann mann…

    Charivari.com
    http://is.gd/wV3R

    Zitat: „Mehrere Streifenbesatzungen trafen im engen Treppenhaus auf den Angreifer, auf mehrere Rufe wie „Messer weg!“ reagierte der Mann nicht. Eingesetztes Pfefferspray wischte er sich einfach aus dem Gesicht. Er habe bei der ganzen Aktion auch oft gelacht und gerufen „Dann erschießt mich doch!“, so Ruckdäschel. Der Angreifer drängte einen Beamten schließlich so in die Enge, dass zwei Kollegen die tödlichen Schüsse aus ihren Dienstwaffen abgaben.“

    So, und jetzt kommen Sie!

  • jean partout

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    wer, wie, was
    der, die, das
    wieso, weshalb, warum
    wer nicht fragt, bleibt dumm

    tausend tolle sachen, die gibt es überall zu seh’n
    manchmal muss man fragen, um sie zu versteh’n

  • Martin M

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    Ja, so einer meint oft, es ginge nach seinem Kopf…..

  • F-Berger

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    Mann mann mann…
    Die Beamten seien momentan nicht im Dienst, so Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel. In der Charivari Version reagierte der Mann auf mehrere Rufe wie „Messer weg“ nicht. Er wischte sich das Pfefferspray einfach aus dem Gesicht. Von einem Schlagstock ist nicht die Rede. Der Angreifer soll einen Beamten schließlich so in die Enge gedrängt haben das zwei Kollegen die tödlichen Schüsse aus ihren Dienstwaffen abgaben. Der Student soll oft gelacht haben und erschießt mich doch gerufen haben. Das ist doch kein Verhalten eines normalen Menschen oder wie sahen dies die Polizisten und wie sieht das der Herr Oberstaatsanwalt?
    Durch welche Aktion kam der Kollege denn in Bedrängnis? Von welcher Entfernung wurde das Pfefferspray in das Gesicht gesprüht? Von Schüssen in die Beine weiß der Herr Oberstaatsanwalt auch nichts!
    Die Meinungsmacher Charivari titeln mit „Regensburger Polizisten schossen offenbar in Notwehrsituation“ und „Nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen jungen Mann in Regensburg droht den am Einsatz beteiligten Beamten wohl kein Strafverfahren“.
    „Diese Beamten sind momentan nicht im Dienst. Sie müssen noch zu dem Vorfall vernommen werden“, woher weiß dann der Herr Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel so genau die Tatabfolge???
    Dubios, dubios!!!
    So, und jetzt kommen Sie, sie hansdampf!

  • jean partout

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    Und nochmal zu mitsingen:

    http://www.youtube.com/watch?v=GTKDM8UzOhA

    Bevor hier noch fachmännisch über Kalibergrössen spekuliert wird, oder warum die Polizei keine Elektroschocker („Taser“) benutzt hat.

  • Fritz Ehrlich

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    Dem Studenten unterstellt man eine Intoxikation. Für mich deutet alles darauf hin. Die Polizisten hätten in diesem Fall gar nicht so Nahe an den Täter heran gehen sollen und dürfen.
    Der Todesschütze hat nun ein Problem. Nämlich, gibt er zu einen Fehler gemacht zu haben dann hat das dienstrechtliche Folgen. Für mich ist die Tötung nur durch ein übermotiviertes Handeln zu erklären.

    Ich hörte von Rettungsassistenten das übermotiviertes Handeln von Polizisten oft vorkommt. Unter oft darf man hier nicht überwiegend verstehen. Übermotivierte Vorfälle bleiben einfach länger im Gedächtnis. Eine Häufigkeit bei Menschen mit Intoxikation soll nach Aussage bei ca. 10% liegen. Aus meiner Sicht sind das 10% zu viel.

    Wir wissen, wer arbeitet macht Fehler. Das weiß der Schütze bzw. die Schützen wahrscheinlich selbst am Besten.

    Wir werden sehen wie die Staatsanwaltschaft und das Gericht die Angelegenheit behandelt. Das die Zeugen und ggf. mindestens ein Angeklagter sich gegenseitig belasten ist unwahrscheinlich.

    Ich bin mir sicher das die Wahrheit auf der Strecke bleibt und plädiere auf eine Analyse mit dem Ziel solche Fälle auszuschließen bzw. möglichst gering zu halten.

    Man sollte dem Polizisten gegenüber Verständnis aufbringen, da mit größter Wahrscheinlichkeit eine Absicht der Todesfolge auszuschließen ist.

    Klar haben diese Männer auf die Verfassung geschworen und wenn man sie fragt, warum sie ihren Kaffee und die Kaffeekasse weg sperren, dann wird klar das sie auch nur Menschen sind.

    Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen wäre ein intelligentes Urteil wünschenswert. Es könnte z.B. eine deeskalierende Ausbildung als Strafe bzw. als Buße herauskommen.

    Dem Studenten kann definitiv nicht mehr geholfen werden, den Gewaltmonopolisten schon.

  • deejay12345

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    Wo steht geschrieben das er eine Vergiftung hatte? Das ganze war eine Vermutung… zumindest nach meinem aktuellen Kenntnisstand. Das zweite: woher sollen die Beamten wissen was/bzw. ob er was genommen hat? Da entscheidet man in Sekunden… Wenn das ein Pathologe später feststellt hat er einiges an Zeit. Die Situation hatten die Beamten eher weniger. Sie sind rein ins Haus und wurden in „empfang“ genommen bzw. angegriffen. Wie soll man sich zurückziehen wenn man in die Ecke gedrängt worden ist? Ich bin nicht Pro- oder Anti-Polizei. Aber manchmal denk ich mir was so alles in so eine Situation hineininterprätiert wird.

    Soll man offensichtliche Straftäter (er hat seinen Zimmernachbarn mit einem Messer bedroht!!!) auf den Verdachtsfall Intoxikation (wenn man den überhaupt an sowas denkt bzw. der Kandidat dahingehend Symptome zeigt) laufen lassen? Soll man mit 10 Beamten ein ganzes Haus (dessen Umgebung bzw. dessen Fluchtmöglichkeiten) umstellen? Soll man beim ersten betreten des Hauses schon feststellen ob das Haus leer oder noch andere Bewohner anwesend sind (10 Beamten werden mit Sicherheit nicht um den Täter rumgestanden haben… die einen gehen rein, die anderen sichern ab (auch die Strasse wegen Passanten), die anderen suchen weitere Bewohner)???

    Ich hasse totalst wenn man Drogen, Alkohol oder sonstwas als Ausrede verwendet! Unzurechnungsfähigkeit ist immer eine tolle Ausrede. Wenn es nach mir gehen würde wären die Strafen bei solchen Delikten höher als bei normal Zurechnungsfähigen, weil man sich vorsätzlich in diesen Zustand bringt.

    Zitat: „Ich hörte von Rettungsassistenten das übermotiviertes Handeln von Polizisten oft vorkommt. “ -> Mehr als überflüssig so ein Kommentar. Es geht hier um einen bestimmten Fall. Und ich persönlich finde (je mehr an die Öffentlichkeit kommt) hier wurde nicht übermotiviert gehandelt. Hier wurde gehandelt!

  • hans

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    Sofern es keine Zeugen gibt, die selber nicht Polizisten sind, wird alles – völlig egal was konkret wie in der Situation abgelaufen ist – völlig ok sein. Das kann jeder nachlesen. Schon immer werden weit über 98% aller Ermittlungen gegen Poliziebeamte eingestellt, weil keiner etwas gesehen hat, man sich nicht erinnern kann oder mehrer Beamten Aussagen absprechen. In totalen Institutionen ist das normal, die Kollegialität unter Kollegen unter den Bedingungen, unter denen man seinen Beruf ausübt, „Ehrensache“. Alles nichts Neues. Einiges ist seltsam, so ohne weiteres kann man sich ne Ladung Pfefferspray nicht aus dem Gesicht wischen, mit Kugeln in den Beinen läuft es sich eigentlich nicht mehr so gut, dass es 8 weitere braucht, um einen 24 zu stoppen, selbst wenn er auf Speed oder sonst was gewesen sein sollte. Diskussionen sind dennoch überflüssig, weil alles vorschriftsmäßig und den Umständen angemessen war, wie immer, wenn Freund und Helfer zum Helfen kommt. Überforderte Beamte, miese Ausbildung, ideologische Schulungen oder nicht besetzte Planstellen, sowas darf es in Bayern ja nicht geben…

  • Der Augen Auf Mann

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    Die Heimatzeitung schreibt einen Bericht der die Fakten völlig anders darstellt als es in den bisherigen Leserbriefen zum Ausdruck kommt. Siehe: http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/regensburg/artikel/todesschuesse_von_steinweg_der/397649/todesschuesse_von_steinweg_der.html
    Wenn diese Recherchen der Hinterbliebenen stimmen dann muss sich die Aktion blitzschnell abgespielt haben. Ein Schuss durch die geschlossene Haustüre. Schlagstock-Einsatz im Hausgang, Schmerzensschreie des 24 jährigen Tenessees. Es fielen mehrere Schüsse. Der Student Eisenberg war alleine gegen zehn Beamte. ES GAB KEINE KOMMUNIKATION MIT DEM TÄTER, DER WOHL JETZT ALS OPFER ZU BTRACHTEN IST.
    Weiteres im Charivari-Interview:
    http://www.charivari.com/aktuell/meldungen/article/regensburg-neue-details-bei-durch-polizeiwaffe-getoetetem-mann.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&cHash=173f36eef6
    „Er habe bei der ganzen Aktion auch oft gelacht und gerufen „Dann erschießt mich doch!“, so Ruckdäschel. Der Angreifer drängte einen Beamten schließlich so in die Enge, dass zwei Kollegen die tödlichen Schüsse aus ihren Dienstwaffen abgaben. Diese Beamten sind momentan nicht im Dienst. Sie müssen noch zu dem Vorfall vernommen werden.“
    Für mich hört sich das so an als ob der Herr Oberstaatsanwalt die Seinen (Polizeibeamten) in Schutz nehmen wolle. Hat er damit gerechnet das es überhaupt keine Zeugen gibt, welche die Zivilcourage zur Aussage der Wahrheit haben?
    Sehr eigenartig empfinde ich seine detaillierten Aussagen und das obwohl die Beamten zu dem Vorfall noch nicht vernommen worden sind, da diese zum Zeitpunkt des Interviews noch nicht im Dienst gewesen seien.
    Wenn Herr Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel diese Aussagen frei erfunden hat dann muss er zurücktreten. Strafrechtliche Konsequenzen müssten dann aus meiner Sicht eingeleitet werden.
    Hier geht es um eine Tötung und wenn man den Zeugen glauben schenkt, dann wäre eine Anklage gegen alle zehn Polizeibeamten angezeigt, denke ich. Die befragten Zeugen haben nun wirklich keinen Grund die Unwahrheit zu sagen.
    Ich frage mich ernsthaft warum nicht ein Polizist einen klaren Kopf behielt.
    Würden zehn Hooligans einen Polizisten ans Leder gehen, dann sollte auch wenigstens einer von der Blutrunst Abstand nehmen und eine kriminelle Tat verhindern.
    Bei psychologisch ausgebildeten Menschen sollten 10 von 10 Vernunft walten lassen, auch wenn Sie sehr wahrscheinlich im berüchtigten Revier Protzenweiher Dienst tun.

  • Luck

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    Ich frage mich, was es für euch für einen Unterschied macht, dass der Getötete eventuell unter Drogen stand. Muss sich ein Polizist von einem, der unter Drogen steht, abstechen lassen, weil der ja unzurechnungsfähig ist?? Ich finde, dass die Polizei bei Leuten, die Drogen genommen haben, zu ihrem eigenen Schutz sogar noch rigoroser vorgehen muss, da bei solchen Leuten Pfefferspray und Schlagstock evtl keine Wirkung zeigen und die Leute ausserdem noch viel unberechenbarer sind.
    Ausserdem sollte man doch mal auf dem Teppich bleiben. Wer hat denn hier die Ursache gesetzt? Die Polizei? Eher nicht, der 24-jährige hat seinen Mitbewohner bedroht und die Polizsten mussten davon ausgehen, dass er versucht, sie abzustechen. Dabei würd ich auch denken: lieber Du als ich….

  • eugenia garcias

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    mein -scenario
    ich gehe in den wald und will nach pilzen suchen.
    ich habe ein messer dabei.
    ich gehe aus dem wald und eine streife kommt mir entgegen.
    die streife sieht mein messer und gibt den finalen schuß.
    da niemnand ausser den beamten anwesend ist wurde aus notwehr geschossen.
    die satatsanwalt stellt das verfahren ein.
    nur so einmal angesprochen.
    warum müssen die polizisten nicht einmal einen mpu machen?

  • deejay12345

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    @eugenia garcias

    Wenn Du vorher den Förster mit dem Messer bedroht hast, so dass dieser in Todesangst flüchtet, Du beim Eintreffen der Polizei (die ja nicht zufällig da war sondern gerufen wurde) diese mit dem Messer bedrohst und nicht zurück in Deinen Pilzekorb legst, dann befürchte ich könnte Dir soetwas auch passieren. Ansonsten ist der Post nur polemisch. Der Erschossene hat einem anderen gedroht ihn abzustechen! Er wollte töten! Er wollte nicht Pilze sammeln! Guten Morgen – bitte denken, dann schreiben!

  • eugenia garcias

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    hallo deejay12345
    ich glaube das du ein polizist bist und nach deinen worten ist es normal einen menschen zu ermorden.
    ich glaube das in den köpfen der polizei immer noch der spruch vom minsterpräsident ist
    typisches bayerisches hinlangen!!!!
    ich hoffe das du nicht in die lage kommst
    achja
    in eschenbach wurde ein schwerbehindeter junger mann von 2 polizisten überwältigt.
    ihm wurde der arm gebrochen und er mußte dann noch 1 stunde in handschellen sitzenbleiben.
    er hat worte gesagt wo die beamten beleidigt waren und jetzt bekommt er noch eine anzeige wegen beamtenbeleidigung.
    und wenn in grafenwöhr eine schlägerei ist dann treten die herren ordnungshüter erst in erscheinung wenn die MP anwesend ist.
    zuvor trauen sie sich nicht.
    die polizei ist meiner meinung nach korrupt.
    sehen wir mal was den polizeibeamten passiert der haschisch angebaut hat in grafenwöhr
    ich glaube der bekommtunter 1 jahr auf bewährung und dann kann er seinen dienst wieder aufnehmen.
    zivilisten werden übelst ihrer menschenwürde beraubt durch die polizei.
    und sie verlieren ihre existenz.
    das ist fakt in bayern.
    und desweiteren ist es zu blööd mit einem wie dich zu diskutieren.
    du bist ja sowieso ein ordnungshüter der die wahrheit nicht in die augen sehen will.
    wir in paraguay sehen auch euere mensajes an
    und bei uns wird nicht so schnell auf zivilisten geschossen außer die drogenbarone.#aber die gibt es ja bei euch auch.
    und wegen der pilze
    ich habe gemeint ohne förster.
    ich gehe einfach aus den wald und die streife kommt rein zufällig meines weges.
    achja du hast gesagt schell das messer in den korb legen.
    machst du das gleiche?
    ich glaube nicht das die zivilisten immer den gedanken haben müssen wenn die polizei kommt dann schenn das messerchen in den korb legen.
    ich glaube du bist derjenige der überlegen sollte
    ich habe jedenfalls immer angst wenn ich urlaub in bayern mach eund die polizei männelt sich wichtig auf und wenn es brisant ist dann gibt es nur denn finalen schuß
    und ich glaube auch den herren mördern wird kein haar gekrümmt.
    aber ich weiß wenn sie beim allmächtigen stehen dann entgehen sie der gerechten strafe nicht.
    ihr in bayern solltet öfter mal in die kirche gehen.denn eure kirchen sind sowieso fast immer leer.

  • deejay12345

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    @eugenia garcias

    Ich bin kein Polizist. Ich bin jemand der Versucht beide Seiten zu sehen. Und da steht auf der einen Seite jemand der ein Messer zweckentfremdet und damit einen anderen bedroht. Auf der anderen Seite steht ein Bedroher der um sein Leben fürchtet und die Polizei ruft. Diese kommt und trifft auf denjenigen mit dem Messer. Anscheinend (und hier beginnen die Spekulationen) legt er das Messer nicht weg und redet mit den Beamten, sondern greift diese an (Tathergang wird erst im Bericht uns allen zugänglich sein).

    Das sind die Fakten und Berichte von Zeugen bzw. dem Mitbewohner.

    Es geht hier auch nicht um einen Fall in Eschenbach oder um Haschisch-Anbau in Grafenwöhr (nur zur Info: Polizeibeamte dürfen bei auseinandersetzungen zwischen amerikanischen Bürgern nicht eingreifen sondern müssen auf das Eintreffen der Militärpolizei warten, wenn sich das ganze auf amerikanischen Hoheitsgebiet, was der Truppenübungsplatz Grafenwöhr ist, warten. siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Truppen%C3%BCbungsplatz_Grafenw%C3%B6hr).

    Ich finde, man muss diese ganzen Fälle auseinanderhalten. Auch eine Vorverurteilung (übrigends in beide Richtungen) halte ich für nicht dienlich. Ich kann mir jetzt auf Grund der Berichte eine Meinung bilden, diese aber bei neuer Sachkenntnis revidieren. Das darf ich sogar in Bayern!

    Was in Paraguay passiert weiss ich nicht. Tut hier aber auch nichts zur Sache. Dies wäre ein eigenes Thema. Auch halte ich die Religion hier heraus, sonst muss man sich nämlich auch Gedanken darüber machen, was Gott zu jemanden sagt, der einen anderen abstechen will.

    Zitat: „zivilisten werden übelst ihrer menschenwürde beraubt durch die polizei.
    und sie verlieren ihre existenz.
    das ist fakt in bayern.“ -> kann ich so nicht bestätigen. Vor kurzem wurden zwei Discothekenschläger nach zweiwöchiger Fahnung von der Polizei gefaßt. Sie werden nun Ihre Strafe durch ein Gericht erhalten. Die Polizei ist nur das ausführende Organ unseres Rechtsstaates. Die Urteile fällen die Gerichte. Dies passiert im übrigen auch, wenn sich ein Beamter nicht an die Gesetzeslage hält. Darum können die Angehören von Tennessee jetzt auch vor Gericht als Nebenkläger auftreten.

    Ich habe aber festgestellt, dass eine Diskussion mit Menschen, die ganz komische Ansichten eines Zusammenlebens haben, nichts bringt. Darum lasse ich jedem seine Meinung und muss nicht alles kommentieren was Sie schreiben. Wenn Sie der Meinung sind, dass es OK ist wenn man andere Menschen bedroht und man dabei keine Konsequenzen fürchten muss, dann endet hiermit meine Diskussion mit Ihnen.

    Werde mich jetzt über den Rechtsstaat Paraguay informieren.

  • eugenia garcias

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    in paraguay leben in einem gebiet wie halb bayern etwa 270000 deutsche.
    noch nei wurde ein zivilist ob deutsch oder eingeborener von einem polizisten dursiebt.
    das ist fakt.
    ich bin froh vom harz 4 land weg zu sein und den stress loszuhaben.
    in paraguay braucht man nicht wenn eine streife kommt schnell das messer in den korb legen nur weil man waldfrüchte sammelt.
    ok ich lebe schon lange nicht mehr in Deutschland und ihr müsst selber wissen ob es gut oder schlecht ist einen menschen mit 2 magazinen nieder zu strecken.

  • doc

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    Ich kann und will hier nicht werten. Jedoch stellt sich mir schlicht und ergreifend die Frage des Abstandes….. 1 Arm mit Messer und Schwung sind max. 2m – ebenso ein Schlagstock. Die Reichweite von Pfefferspray? na ich denke 4-7m – und die Finale Lösung? Reichweite 9mm PPk P2000? – Schätze mehrere 100, zielgenau mehrere 10m…..

    Einmal ausrasten und tot? Wie groß ist die Gefährdung für den Anrufer wenn er schlicht und ergreifend die Haustüre zumacht?

    Meine Erklärung (auch schon erlebt….) Viele, sehr junge Beamte, selber überfordert, voller Srtess und Adrenalin….. schade eigentlich :-(

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