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Autor Archiv

Bei der Tafel gibt es heftige interne Querelen, die mittlerweile zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geführt haben. Das und weitere Probleme sorgen dafür, dass diese wichtige Anlaufstelle für Bedürftige bis Mitte September dicht gemacht hat.

Seit Anfang der Woche ist die Tafel Regensburg dicht. Die Gründe sind vielfältig. Foto: Archiv

„Nicht-Verfügbarkeit von Verantwortlichen“, zu wenig Personal, krankheitsbedingte Ausfälle, „Urlaubszeit“. Diese Gründe werden in einem Schreiben der Regensburger Tafel an die Helfer dafür angeführt, dass die – laut eigenen Angaben – Anlaufstelle für bis zu 5.000 Bedürftige pro Woche bis zum 12. September schließt.

Auf der Homepage des Vereins ist zudem von Dachsanierungen und Trockenbauarbeiten an dem Gebäude in der Abensstraße (beim DEZ) die Rede. Doch das Problem scheint tiefer zu reichen.

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Ein ungeregelter Markt, kein Wahlrecht für Leistungsempfänger, der Sozialstaat als Raub, keine Berührungsängste mit extrem Rechten und Verschwörungsgläubigen: kommendes Wochenende lädt die Kleinstpartei „Die Libertären“ zu einem „Fest“ auf das Veranstaltungsareal beim Pürkelgut. Das Ziel: eine dauerhafte und regelmäßige Veranstaltung.

Bebauungsplan Nibelungenkaserne

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Während die Stadt Regensburg vermeldet, eine Übergangslösung für die Skater gefunden zu haben, wirft der Rechtsanwalt eines Anwohners der Stadt schwere Versäumnisse bei der Bauleitplanung für das angrenzende Nibelungenareal vor. Die könnten die Nutzung des JUZ-Areals in der bisherigen Form grundsätzlich bedrohen.

Schlämmteiche

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Als „Unfug“ bezeichnet der Unternehmer Ferdinand Schmack die Kritik des Bund Naturschutz an seinem Bauvorhaben auf den früheren Schlämmteichen der ehemaligen Zuckerfabrik. Den vielbeschworenen Arten-Hotspot gebe es dort nur durch menschliches Zutun und er schaffe angemessenen Ausgleich.

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