Der Regensburger Landkreis zu Gast bei DONUM VITAE

Pressemitteilung von Donum Vitae

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Bei einem Besuch der DONUM VITAE Beratungsstelle haben sich Bürgermeister des Landkreises Regensburg über die Arbeit von DONUM VITAE auf Bayernebene und die konkrete Beratungsarbeit in Regensburg informiert. Frau Eichhorn, die Landesvorsitzende von DONUM VITAE Bayern und Bevollmächtigte von Regensburg, informierte über die Gründungsgeschichte der seit 2001 bestehenden staatlich anerkannten Schwangerenberatungsstellen von DONUM VITAE, die mit bayernweit 19 Beratungsstellen an 62 Orten hohe Akzeptanz und Ansehen genießen. Die Ratsuchenden, die vielfach auch aus dem Regensburger Landkreis die Beratungsstelle in Regensburg aufsuchen, werden von einem qualifizierten Mitarbeiterteam, darunter auch ein männlicher Sozialpädagoge, beraten und begleitet. Die Möglichkeit der Online-Beratung ist ebenfalls gegeben. Frau Schiller erläuterte die vier Säulen der Beratungsarbeit: Schwangerschaftskonfliktberatung, nachgehende Betreuung, allgemeine Beratung und sexualpädagogische Arbeit. Zu den Bereichen Väterarbeit und Schwangerschaftskonfliktberatung wurde ein Kurzfilm gezeigt. Außerdem wurden die Bereiche Beratung vor, während und nach Pränataler Diagnostik, Beratung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch und Postpartale Depression erläutert. Insgesamt sind im Kalenderjahr 2014 1732 Menschen zur Beratung gekommen. In einer angeregten Diskussion ging es auch um das Verhältnis der katholischen Kirche zu DONUM VITAE. Maria Eichhorn stellte fest, dass DONUM VITAE die Arbeit fortführe, welche die Beratungsstellen der Katholischen Kirche vor dem Ausstieg aus der Konfliktberatung selbst gemacht hätten. Viele Beraterinnen seien deswegen von den kirchlichen Beratungsstellen zu DONUM VITAE gegangen. Die Arbeit von DONUM VITAE ist geprägt von der Hilfe für Menschen in Not und dem Schutz des ungeborenen Lebens. Daher erwarte sie, dass nach 15 Jahren seit Gründung die Ausgrenzung von DONUM VITAE beendet wird.
Der Vorsitzende des Gemeindetages, Bürgermeister Werner Fischer, bedankte sich für die interessanten Informationen und für die Arbeit von DONUM VITAE.
Maria Eichhorn und Doris Schiller freuten sich über das Interesse der Bürgermeister und baten um Unterstützung bei den verschiedenen Aktionen von DONUM VITAE

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Kommentare (1)

  • Mathilde Vietze

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    Ich halte es für ganz wichtig, daß die hervorragende Arbeit von
    ‚“donum vitae“ immer wieder herausgestellt wird. Irgendwann
    werden es auch die Ewiggestrige kapieren, daß diese Einrich-
    tung unverzichtbar ist.
    Weil ich mich für „donum vitae“ einsetze, hat mir Herr Grab-
    meier, ein uneinsichtiger und unbelehrbarer Prälat, böse Briefe
    geschrieben. Das hat mir gezeigt, daß ich auf dem richtigen
    Weg bin und mich veranlaßt, mich jetzt erst recht für „donum
    vitae“ einzusetzen.

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