Jung und Alt traf sich beim Bunten Familientag im DEZ

11180328_765126706939502_898793027742529466_nPM der IG Historische Straßenbahn Regensburg e.V. 

Nach dem ‚Bunten Familientag‘ im Donau-Einkaufszentrum zieht die IG Historische Straßenbahn Regensburg e.V. ein durchwegs positives Resümmé. Geboten wurde eine Mischung aus Nostalgie, Moderne, Kinderspaß und Tanz. „Diese Mischung ist einmalig und hat es so bisher noch nie gegeben!“ so Bernd Edtmaier, 2. Vorstand der IG. Jung und Alt waren gleichermaßen gefesselt von unserem Programm. Nostalgiefans kamen beim „Wiggerl vom Arnulfsplatz“ auf Ihre Kosten, der einige seiner Lausbubengeschichten zum Besten gab, während Freunde von Tanz und Action vom Fluch-der-Karibik-Tanz gefesselt wurden. Eine grandiose Show, die Ihresgleichen sucht.

Heimlicher Star des Tages bei den ganz kleinen war Zauberclown Emma. Unermüdlich wurden gegen eine kleine Spende für den historischen Straßenbahnzug Ballonfiguren für die Kleinsten gezaubert.
Die Tanzsportabteilung des VfB Regensburg unter Leitung von Monika Lade präsentierte das gesamte Spektrum ihres Könnens, von ganz kleinen Tänzern bis den bayerischen Meistern in den latein-amerikanischen Tänzen war alles vertreten. Bürgermeister Jürgen Huber und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer waren begeistert von den Darbietungen und dem Engagement aller Beteiligten. „Das gesellschaftliche Engagement der Vereinsmitglieder des Straßenbahnvereins, die mit Herzblut Regensburger Kultur und Geschichte erhalten wollen, kann man nicht hoch genug loben!“ erklärte Huber gegenüber TVA-Moderator Martin Lindner, der durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ersteigerte spontan einen der beiden versteigerten Schaffnerplätze.

Der Malwettbewerb und das Regensburgquiz wurde von Angy Stadler und Nici Alt und hervorragend durchgeführt und Günther Schieferl, Regensburgs letzter Straßenbahnfahrer, erzählte die einen oder anderen lustigen Anekdote aus seiner Straßenbahnzeit. Im Rahmen der
Bürgermeisterwette gegen das Team der IG zeigte Jürgen Huber vollen Einsatz. Es ging darum,, wer in innerhalb von 30 Minuten mehr Spenden sammelt. Da Huber den Sieg für sich verbuchen kann, müssen nun die beiden IG-Vorstände Mascheck und Edtmaier ihren Wetteinsatz einlösen, indem sie an einem der nächsten Samstage für eine gewisse Zeit in Straßenbahnuniformen schlüpfen und am Arnulfsplatz die Busse abfertigen und den Leuten beim Einsteigen behilflich sind. Nicht unerwähnt lassen sollte man das tolle Event-Plakat, das der Kallmünzer Arpad Racz eigens dafür gemalt hat.

Die Veranstaltung brachte knapp 1500 EUR an Einnahmen aus Spenden und Verkaufserlösen. Ein gutes Ergebnis.

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