Nach RD-Bericht: Jetzt ging es fix mit dem Glasfaseranschluss für Regensburger (82)
Bis Dezember sollte ein 82-Jähriger nach einem Wechsel zur Telekom auf seinen Glasfaseranschluss warten – obwohl der zuvor schon Jahre funktionierte und alle Leitungen da waren. Plötzlich ging es dann doch ganz schnell.

Vorher – nachher: am Hausübergabepunkt von Oswald Spangler musste nur die Leitung gesplittet werden. Jetzt schaltete die Telekom seine Glasfaser-ID frei. Fotos: privat
Nach unserem Bericht Anfang Juni über die Probleme, die Oswald Spangler (Name geändert) nach einem Wechsel von der R-KOM zur Telekom hatte, gibt es bei ihm zuhause nun wieder einen funktionierenden Glasfaseranschluss.
Fünf Wochen lang – zwischen Mai und Juni – waren nach dem Wechsel zur Telekom bei dem 82-Jährigen Telefon, Fernsehen und Internet tot. Auch der Hausnotruf des BRK, auf den der Pensionär angewiesen ist, fiel aus.
Dabei hatte Spangler zuvor einen funktionierenden Glasfaseranschluss bei der R-KOM. Die wirbt zusammen mit der Telekom mit dem Slogan „1 Netz für Regensburg – 1000 Möglichkeiten für dich“ und verspricht einen „innovativen und zukunftssicheren Glasfaserausbau“.
Doch die Umstellung vom regionalen Anbieter R-KOM zum Branchenriesen Telekom gestaltete sich schwieriger als erwartet. Glasfaser sei in seiner Straße noch nicht verfügbar, erklärte die Telekom gegenüber Spangler. Da müsse er bis Ende Dezember warten.
Ein Sprecher der R-KOM rechtfertigte die Verzögerung bei der Umstellung mit unterschiedlichen Steckersystemen und stellte eine Umstellung für Ende September in Aussicht. Doch nach unserem Bericht scheint einiges in Bewegung geraten zu sein.
Vor eineinhalb Wochen rückte ein Technikertrupp „wegen Wartungsarbeiten“ bei Spangler an. Der splittete die seit Jahren vorhandene Glasfaserleitung beim Hausübergabepunkt in Spanglers Keller – nun gibt es dort einen R-KOM- und einen Telekom-Anschluss.
Die Telekom schaltete Spanglers Leitung frei. Weitere Arbeiten waren nicht nötig. Nun funktioniert wieder alles reibungslos.



Samson
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Totaler Unsinn:
„Roland Kittel, Unternehmenssprecher der R-KOM, widerspricht. „Grundsätzlich“ funktioniere die Kooperation mit der Telekom „außerordentlich gut“. Es gebe aber ein technisches Problem.“
Da gibt es kein technisches Problem!
Die Telekom darf nicht ans Netz kommen also müssen von beiden Firmen Leute vor Ort gewesen sein.
Technische Probleme gibt es da nicht.
außerdem ist der hinweisen, dass die letzte Meile Glasfaser vom Verteilerkasten bis zum Haus hin, absolut überflüssig ist.
Als der Rentner das abgeschlossen hat, waren Drückerkolonnen für verschiedene Anbieter unterwegs und haben überall die selbe Geschichte erzählt.
Jetzt hat die R-kom halt einen Splitter verbaut ohne Kunden.
Der Anschluss beim Kunden dürfte auch nicht schneller sein als vorher.
RD 100 Punkte!
Das ging fix
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ich wünsche Herrn Spangler viel Spass beim Telefonieren, Streamen, Zocken und Hausnotruf betätigen
Computer-Merlin
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Also die erste Wahrheit ist … sooo einfach & von selber ging da garnix!Die R-Kom gab die GF-ID’s nicht heraus/weiter.Denn ohne ID registriert die Vermittlungsstelle den HA nicht.Nach Anfrage bei R-Kom,was das denn Alles soll mit den “WartungsArbeiten” und Aufteilung der 2 Fasern – SC Buchse für R-Kom & LC Buchse für Telekom … gab Man(n) die Auskunft: Ja die Telekom macht die Vorgaben für “Ihre” Stecker.Aber Information über den “Umbau” bekam der Hauseigentümer nicht.Naja,jetzt ging die “Bastelei”los.SC-Stecker mit 44 m Kabel dran zur GF-TA Dose,was beim R-Kom Anschlus 1 Jahr funktionierte.Aber jetzt,ohne Vorbereitung den SC-Stecker auf die LC-TelekomBuchse… hmmm,naja hat ma ja ned in da Hosentasche.Die Lösung war eben Patchkabel 50 cm mit LC & SC-Stecker über nen SC-SC Verbinder zu verbinden.Die Synchronisierung zur Telekom erfolgte über Registrierung der nun angegebenen GF-ID! Für heute aber genug davon,beide Unternehmen haben sich offesichtlich nicht mit sehr viel Techniker-Ruhm bekleckert und wenn man nicht mehrere Jahrzente mit diesen Dienstleistern zu tun hatte-tut man sich sehr schwer oder hat gar keinen Erfolg auf stabile Verbindung.
pcdwein
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@ComputerMerlin, die Telekom kann ohne ihren eigenen Glasfaserübergabepunkt / Glasfaserdose oder mit einem dazu kompatiblen Anschluß das Netz nicht für diesen Telekom Kunden freischalten, da funktioniert er nur für R-Kom Kunden.
Die GF-ID steht auf der Dose, hier im rechten Bild richtigerweise für die Veröffentlichung durch eine unschärfe unleserlich gemacht. Die Glasfaser-ID muss bei der Telekom im Netz und in deren Zugangsdatenbanken bekannt sein, also bereits eingefügt sein, sonst können sie ein SFP Glasfasermodul oder ein Glasfasermodem nicht im Telekomnetz mit dem Telekom Prozeß online freischalten.
Nur mit einem Glasfaserpatchkabel einschließlich dem von ihnen genannten Glasfaserverbinder funktioniert das leider logisch nicht, da sie so nur die physikalische Schicht durchschalten, aber die logische Verbindung im Netz nicht bekannt ist, und damit bei der Telekom nicht aktiviert werden kann.
Der R-Kom Anschluß muss auch noch der Weg zum Netzübergang (peering) der Telekom von R-Kom freigeschaltet werden!
@r-digital: das Verbinden von Glasfaserleitungen heißt spleissen, und nicht von ihnen geschrieben splitten.
Computer-Merlin
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@pdwein,der Terminus von RD-SA war richtig, da der HA mit 2 Fasern dann aufgesplittet wurde, denn “gespleißt” waren diese schon!
Google-Wissen hilft hier ned weiter, denn es trifft Theorie auf Praxis an der Front! In einem EFH/MFH kümmert sich der Netzbetreiber ned um GF-TA Dosen und ID-Aufkleber drauf-nein im HAR ist Schluß(3m im Umkreis vom HÜP).
Dies hier war ein pers.”BaustellenBericht”über die Lösung zur Verbindung und genauso hat es funktioniert! Und nein,der Telekom war die ID nebst Leitungswegen nicht bekannt (entgegen der OB-Versprechen zur gemeinschaftlichen Partnerschaft in ganz Rgbg). Um einen Anschluss/Zugang “freizuschalten”benötigt man eine aktive,physikalische Verbindung mit Benutzername/Passwort & ID … aber ned über die “KafféMaschine”.Erst als die R-Kom die Fasern getrennt hatte & unterschiedliche ID’s vergab, war es möglich den GF-Anschluß zu personalisieren! Denn die ID’s wurden nach den “WartungsArbeiten”vergeben und dann die phys.Verb. meinerseits mit Patchkabel+SC/LC-Verbinder gemacht!
Es besteht auch ein großer Unterschied zwischen den vor 7 Jahren oder 2 Jahren errichteten HausAnschlüssen. Alle sollten sich einfach an die Regeln halten, welche schon im Vorherein festgelegt wurden. Um das aufzuklären: Ja, der Computer-Merlin half dem 82 jähr.Rentner & verlegte auch die GF-TA vom HÜP bis zur GF-Fritz-Box und er ist auch Rentner! Also bitte keine theoretischen Ausführungen nach dem “Columbus-Effekt”. Die Wartungs/UmrüstungsArbeiten im Gebiet KöWieSüd wurden aber gleich in der gesamten Strasse/Nebenstrassen vollzogen und werden hoffentlich auch weiterhin nachgearbeitet. Bei EFH/DH/MFH bis 4 Parteien mag eine solche Arbeitsweise noch möglich sein, aber wie schaut es zB. bei den WoBau-Gesellschaften aus mit mehrgeschossigen Häusern & 5 Wohnungen auf der Etage?Die alte Generation der Elektriker hat schon vor 40 Jahren gut geplant sowie vorgearbeitet & viele LeerRohre verlegt – nun müssen die “Jungen”nur noch überlegen, schauen und machen ohne alle Treppenhäuser zu zerstören! >>>fragts halt mal die Alten ☼<<<
pcdwein
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>@pdwein,der Terminus von RD-SA war richtig, da der HA mit 2 Fasern dann aufgesplittet
>wurde, denn “gespleißt” waren diese schon!
Ich kenne keine Glasfaserkabel, die Y-förmig gesplittet werden!
>Google-Wissen hilft hier ned weiter, denn es trifft Theorie auf Praxis an der Front!
Da täschen sie sich, ich spreche auch nicht von einem theoretischen Wissen,
will aber hier kein Fass auf machen.
Beim Einfamilienhaus kann ja leicht mal die Faser2 auf den Netzabschluss der Telekom spleissen (ja so heißt das theoretisch und praktisch), bei großen Wohnblöcken wird man eine Entscheidung für einen Provider treffen müssen, oder man kann dem Kunden bei 30 freien R-KOM Anschlüssen mitteilen, es sei keine Faser mehr für seinen Telekomanschluß frei?
Aber Spass macht das so niemand, und alle Telekomiker ausser Dir haben sich da deutlich blamiert und den Kunden lange hingehalten!