
1. Anklage gegen frühere Tafel-Chefin noch nicht zugelassen
Der Schock saß tief, nachdem im August 2025 bekannt wurde, dass die frühere Vorsitzende der Tafel Regensburg Gelder im hohen fünfstelligen Bereich veruntreut haben soll. Mitvorstände in der Tafel konnten es zunächst gar nicht fassen.
Die CSU, auf deren Stadtratsliste Jonah L. stand, distanzierte sich nach anfänglichem Zögern. OB-Kandidatin Astrid Freudenstein lud zur Kaffeefahrt mit Medien durch soziale Einrichtungen ein, um zu zeigen, dass es nicht so schlimm sei, wenn die Tafel wegen der Ermittlungen ein paar Monate schließen muss.
