Für Entfernung von Gartengeräten

Peterstor: Guerilla-Gärtner soll 700 Euro zahlen

Die Bebauungspläne im Stadtgraben am Peterstor kommen nicht voran. Dafür soll der „Guerilla-Gärtner“ Amaro Ameise, der das Areal von einer Müllkippe in einen Garten verwandelt hatte, nun 700 Euro bezahlen, weil der Grundstückseigentümer seine Gartengeräte im Zuge einer Zwangsräumung entfernen ließ.

Peterstor: Der Stadtgraben wuchert wieder zu. Die angekündigte Bebauung lässt auf sich warten und der Bauherr tritt nach - gegen den renitenten Guerilla-Gärtner. Foto: as

Tonnenweise Müll entsorgen, einen Garten anlegen und so einen Regensburger Schandfleck in einen regelrechten Blickfang verwandeln – null Euro. Eine Handvoll Gartengeräte, eine Regentonne und einen Gartentisch entfernen – knapp 700 Euro. So sieht die Rechnung am Regensburger Peterstor aus. Sechs Jahre langt hatte sich der Guerilla-Gärtner Markus Frowein alias Amaro Ameise immer wieder in dem mittelalterlichen Stadtgraben aufgehalten und gearbeitet. Er entsorgte Zigarettenkippen, Altglas, Hausmüll und ausrangierte Fahrräder, die im Graben gelandet waren, säte Blumen, Gemüse und verschönerte das Areal mit kleinen Skulpturen.

Das Lachen ist ihm noch nicht vergangen, zahlen will er nicht: Amaro Ameise. Foto: Archiv

Aus einer innerstädtischen Müllkippe wurde ein kreativ gestalteter Garten, der nicht nur Touristen und Einheimischen ins Auge fiel, sondern auch für überregionale Berichterstattung sorgte. Unter anderem Bayerisches Fernsehen und ZDF berichteten über den „Stadtindianer“ vom Peterstor. Freilich hielt Amaro dabei mit seiner Meinung zu den Bauplänen nicht hinterm Berg, wetterte gegen Bauherrn und Stadtverwaltung, rief zwischenzeitlich zu einer kleinen Demo auf. Im vergangenen August musste Amaro den Stadtgraben am Peterstor aber dann doch verlassen. Zwangsräumung – da hier „Bauarbeiten und deren Vorarbeiten demnächst beginnen sollen“, wie es in dem entsprechenden Schreiben heißt.

Bauvorhaben stockt

Bereits seit den 1995 gibt es Pläne, das Areal zu bebauen, doch der damalige Eigentümer, Architekt Manfred Martin Scheuerer, scheiterte mit seinen Plänen für einen Büroturm am Widerstand der Denkmalpfleger und der Stadt Regensburg – auch finanziell. Schließlich wurde das Gelände für 460.000 Euro zwangsversteigert. Gemeinsam mit der Astaller Wohnbau GmbH aus Schierling trat Scheuerer wenig später erneut mit einem Entwurf auf den Plan, die Stadt stellte sich nun hinter das Bauvorhaben, ein Wettbewerb fand statt, mit hochgelobtem Ergebnis, und eigentlich sollte es schon vergangenen Herbst zum Spatenstich kommen. Doch nun will es nicht so recht vorwärts gehen. „Wir sind immer noch mitten in der Planungsphase“, sagt Eigentümer Andreas Astaller. Da müsse man noch einiges ummodeln und mit dem Denkmalschutz abstimmen. Wann tatsächlich mit dem Bau begonnen werde, könne er nicht sagen. „Es hat sich noch nichts Neues ergeben.“ Unterdessen hat Amaro Ameise aber Post vom Amtsgericht Regensburg bekommen. Für die Entfernung von Gartengeräten, Gartenmöbeln und einer Wassertonne soll er rund 700 Euro bezahlen. Amaro spricht in einer Stellungnahme an das Regensburger Amtsgericht von „Betrug“. Was entfernt wurde, habe sich zum größten Teil auf städtischem Grund befunden. Baugitter, die auf seine Kosten mitentsorgt wurden, gehören nicht einmal ihm. Zahlen will er nicht.

Rechnung: Wenig souveränes Nachtreten

Was es gekostet hätte, den Müll zu entfernen, um den sich zuvor keiner der Grundstückseigentümer geschert hatte, lässt sich nur schätzen. Amaro Ameise spricht von „rund 20.000 Stunden gemeinnnütziger Arbeit“, die er im Peterstor-Graben geleistet habe. Drei Stunden hat es gedauert, Amaros Gartenutensilien zu entfernen. Dass man die 700 Euro dafür nun ihm in Rechnung stellt, zeugt nicht eben von Souveränität, wirkt wie billiges Nachtreten. Andreas Astaller will dazu keine Stellung nehmen. Er habe Martin Scheuerer die Vollmacht erteilt, sich um die Räumung des Geländes zu kümmern. Der hatte bereits, als er selbst noch Eigentümer des Grundstücks war, versucht, Amaro wegen Hausfriedensbruchs zu verklagen. Damals erfolglos.

Bitte unterstützen Sie eine unabhängige Berichterstattung in Regensburg.

 
Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.
IBAN: DE14750900000000063363
BIC: GENODEF1R01

Kommentare (47)

  • Bernhard Segerer

    |

    Ist natürlich eine Gemeinheit. Solidarität mit Amaro!

  • Student

    |

    Peinlich, sowas.

  • grace

    |

    Gemeinheit.
    Solidarität mit Amaro!

  • Gondrino

    |

    Ganz miese Nummer vom Eigentümer

  • Peter Petry

    |

    Eine riesen Sauerei.Das sich diese beiden “ Herren“ nicht schämen.
    Ist der Ruf erst ruiniert,lebt sich frei und ungeniert.

  • schorsch

    |

    ja, solidarität und so ist fix hingerschrieben, wie sieht die nu denn aus?

    als denkanstoss fürs graz oder die alzheimer kulturstiftung, wie wärs mit einem preis für kunst im öffentlichen raum ?
    (das die sparkassen-, bmw- und rewag-kulturverweser so was nicht bringen ist leider auch klar)

    es gibt auch eine homepage von amaro, wo man auch videos, zum beispiel über seine prüfeninger-bahnhofs-aufräumaktion, und im impressum auch eine spendenmöglichkeit findet-

    http://amaroland.beepworld.de/index.htm

    da kann man/frau sich dann uneingeschränkt solidarisieren

  • Adi

    |

    Solidarität mit Amaro!!!!

  • Anderer Student

    |

    Also wenn ich ein Grundstück erwerbe, gehe ich davon aus dass das mir gehört. Ich kann damit machen, was ich will. Und jetzt will einer auf meinem Grundstück gärtnern ohne zu fragen. Meinetwegen, wenn er aufräumt und weg ist, wenn ich was damit machen will. Wieso sollte also der Eigentümer die Kosten für das Entfernen dessen tragen, was Herr Amaro geschaffen hat? Versteh ich nicht…
    Solidarität schreibt sich sicher ganz gut. Ich wette die wenigsten die hier so laut posaunen, spenden dann auch.
    Falls jemand hier nen Garten hat, bietet ihm den doch an^^
    Aber dann müsste man ja die Kosten tragen, wenn man wieder was anderes will…

  • Jürgen J. Fischer

    |

    Eine Frage der Betrachtung?
    Herr Amaro erfreut sich positiver Berichterstattung … und tatsächlich, was Herr Amaro geschaffen hat, war schön anzusehen.
    Dass über so etwas gerne in Medien berichtet wird, ist verständlich. Und wenn dann noch proklamiert wird, dass sich ein kleiner Idealist mit einem großen (bösen?) Baulöwen anlegt, ist leicht nachvollziehbar, dass hier große Solidarität erzeugt wird..
    Herr Amaro hat bewusst gegen den Willen des Grundstückseigentümers gehandelt – vielleicht auch mit ein wenig Kalkül.
    Wer von all denen, die nach Solidarität rufen, wäre noch solidarisch, wenn plötzlich ein Fremder auf eigenem Grund und Boden sich breit macht?
    Bauträger sind nicht böse, profitgierig und rücksichtslos, sie schaffen Arbeitsplätze, Wohnraum, tragen zur Stadtentwicklung bei und zahlen Steuern.
    700 EURO für die Entsorgung diverser Gartenmöbel etc. erscheint hoch, aber vielleicht sind darin auch Kosten für Zwangsräumung, Rechtsanwalt etc. enthalten. Kosten, die hätten vermieden werden können!
    Herr Amaro soll gerne weiterhin seinen Projekten nachgehen, schließlich ist er sehr beliebt, und seine Unternehmungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber Herr Amaro sollte die Rechte anderer respektieren. Denn neben Solidarität ist auch Respekt vor dem Eigentum Dritter eine notwendige Tugend.

  • ExRA

    |

    Einer der ganz seltenen Beiträge von Herrn Aigner, denen man vorwerfen muss, dass sie schlecht recherchiert (z.B. heisst der Architekt nicht Manfred, sondern Martin Scheuerer) und überzogen populistisch sind. Dem Kommentar von Herrn Fischer ist prinzipiell zuzustimmen, auch wenn ich persönlich durchaus „böse, profitgierige und rücksichtslose Bauträger“ kennengelernt habe. Hoffentlich wird der Peterstorgraben nun bald bebaut, damit sich das
    Thema „Guerilla-Gärtner“ endlich erledigt.

  • schorsch

    |

    @ exRA
    ich hoffe das sich das thema guerillia-gärtner nicht erledigt-
    der mann hat ein anliegen, und das ist der sorgsame umgang mit der umwelt
    der peterstorgraben war halt ein sehr plakatives beispiel, aber es gibt tausend stellen die kaum anders sind.
    wir leben in dieser stadt, und es scheint den allermeisten leuten wurscht zu sein wie es um sie herum aussieht.
    fischmarkt, obermünsterstr, da wo viele leute sind sieht es aus wie sau.
    wenn ich von der steinernen auf die jahnisel schaue könnt ich oft kotzen. (da gäbe es abfalleimer)
    ich habe, als ich noch schüler war viel zeit mit netten leuten auf der insel verbracht, wir haben unseren scheiss auch weggeräumt. auch heutzutage achte ich als starker raucher darauf, meine kippen nirgends hinzuwerfen. das ist angesichts der in regensburg spärlich gesähten öffentlichen abfalleimer (oft ist eine halterung vorhanden, aber kein kübel dran) nicht immer einfach.
    ich freue mich darüber, das jemand ohne das ich dafür was zahlen muss, aus einer müllhalde was ansehenswertes macht.
    wenn der bauherr tatsächlich anfängt, dann ist die diskussion sofort beendet, aber ich denke es wird noch viel wasser die donau hinabfliessen, bis es soweit ist
    wenn der bauherr etwas nachgedacht hätte, dann hätte er den gärtner dann rauskomplimentiert, wenn es akut geworden wäre, und er hätte sich die ganze schlechte presse gespart. aber so wird es auch in zukunft eine verknüpfung des namens martin scheuerer (nicht manfred scheuerer ) mit dem abschaffen des peterstorgartens geben

    http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt

  • Katharina Lenz

    |

    Schlechte Presse tut manchmal richtig gut! Ich finde es kleinlich, sich als solventer Bauherr die 700 Euro für die Räumung bezahlen lassen zu wollen. Bei der gleichen Summe für Immobilien- und Anzeigen-Werbung würde er nur mit der Schulter zucken. Ich finde die positve Leistung von Amaro Ameise fürs Gemeinwohl schützenswert, v.a. wenn er jetzt wirklich auf der Jahninsel aufräumt …

  • Dubh

    |

    Hat amaro was kaputtgemacht an der Müllgrube in Privatbesitz?

    Nein, im Gegenteil, aber es ist wirklich ein schweres Verbrechen aus einer Müllgrube, die seit Jahrzehnten mitten in der Stadt liegt einen Garten zu machen.

    Vielleicht wäre sie ja voll geworden die Müllgrube, wenn amaro da nichts gemacht hätte – schade irgendwie – was hätte die Müllbeseitigung dann gekostet?!

    Der Eigentümer ist aber in Regensburg offensichtlich nicht haftbar für wilde Müllablagerungen auf seinem Grundstück, die Leib und Leben, Boden, Grundwasser gefährden können?
    Anderswo ist er es jedenfalls!

    Ein paar Energiesparlampen mit Quecksilber und was noch alles voller Gift sind ja schnell mal unauffällig entsorgt ins zentral gelegene Müllgrübchen.

    Ja wen schert denn schon Leib und Leben von Menschen in dieser Stadt, wenn privates Eigentum rechtswidrig von Müll befreit wurde, den der Eigentümer da rechtswidrig rumliegen lässt?

    Wohl aber ist der belangbar der, der in 20.000 kostenlosen Arbeitsstunden möglicherweise gesundheitsgefährdenden Dreck wegräumt und Schönheit schafft.

    Das sind mir „Geschäftsleute“, die gegen Leute klagen, die ihnen Kosten und Anzeigen ersparen!
    Und solche, die sowas das Wort reden, da weiß man auch was man von denen zu halten hat.

    Reiner Zeitgeist halt: Menschen die nicht nützlich im Sinne von Profiterzeugung in Form von Geld NUR für Privateigentümer arbeiten MÜSSEN abgestraft werden!

    Freiwillig erbrachte gemeinnützige – soziale – Arbeit ist somit strafbar – damit man zu anderer für irgend jemand privat profiterbringender Arbeit gezwungen werden kann.

    Die reine Perversion menschlichen Zusammenlebens und – arbeitens!

    Man muss allerdings solch a-sozialem Wirtschaftsgebahren das eigene Geld nicht hinterherwerfen, so als Kunde und Konsument – es gibt ja immer genug andere der gleichen Branche in einer „freien Marktwirtschaft“ jedenfalls in den Bereichen, um die es hier geht – nöch.

    An mich verkauft die Astaller GmbH jedenfalls kein Auto mehr, denn wer solchen Methoden freien Lauf lässt braucht seine Hände nicht in Unschuld zu waschen.

  • Jürgen J. Fischer

    |

    20.000 Arbeitsstunden – ???
    Legt man eine Arbeitswoche von durchschnittlich 40 Arbeitsstunden zugrunde, so ergeben 20.000 Stunden exakt 500 Wochen. Das wären fast 10 Jahre Arbeit.
    Woche für Woche, ohne Ferien. Ich möchte das freiwillige Engagement nicht schmälern, aber ist diese Zahl wirklich realistisch?

  • Dubh

    |

    @ Fischer

    „Wer von all denen, die nach Solidarität rufen, wäre noch solidarisch, wenn plötzlich ein Fremder auf eigenem Grund und Boden sich breit macht?“

    Wenn der mein Grundstück freiwillig kostenlos entmüllt, und einen Garten draus macht?
    Aber mit Handkuss samt Brotzeiten!

    Das ist nicht, wie wenn der ungefragt bei mir einziehen würde, in meinem Bettchen liegt und von meinem Tellerchen isst – verstehen Sie das?

    Ich bezahle nämlich normalerweise wenn jemand für mich arbeitet, und zwar soviel, dass er den Monat davon leben kann.
    Sie offenbar nicht?!

    Aber ich möchte ja noch in den Spiegel schauen können – DAS Problem aber haben ja viele nicht mehr heutzutage.
    Schon mal von den Artikeln 155 mit 158 der bayerischen Verfassung gehört?

  • markus frowein (amaro ameise)

    |

    liebe(r) ExRA, ich halte den artikel von herrn aigner für untertrieben harmlos und keineswegs populistisch.
    ich möchte mich doch gern hier an der diskussion beteiligen und lege dafür erst einmal die fakten in schriftlicher form auf den tisch (bitte hier nachlesen:) http://amaroland.beepworld.de/aktuelles.htm?nocache=1338594087
    nach dem durchlesen kann sich jeder ein eigenes bild machen.
    mfg amaro
    ps: @jürgen j. fischer:
    die 20.000 stunden beinhalten sowohl meine „arbeits“-stunden, als auch die restliche zeit, die ich vor ort verbracht habe, weil ich meine anwesenheit auch als arbeit werte (angeschaut werden wie ein tier im zoo ist eine sehr schwere arbeit!) wie auch die zeit, die ich um das peterstor herum die parks gereinigt, den schnee geräumt und meine hütte an obdachlose und hilfsbedürftige verliehen habe uswusf.

  • ExRA

    |

    Tut mir leid, Herr Frowein, aber wenn Sie sich ernsthaft an der Diskussion dieser Sache beteiligen wollen, dann dürfen Sie nicht solche „Dinge“ in der Öffentlichkeit verbreiten, wie Ihr verlinktes Stellungnahme-Schreiben an das AG Regensburg vom 27.05.2012. Schönen Sonntag!

  • markus frowein (amaro ameise)

    |

    lieber ExRA, seit wann haben sie mir zu sagen, was für dinge ich in der öffentlichkeit zu verbreiten habe und welche nicht? was nehmen sie sich denn raus? sie sind wohl hier der chef?
    ich mache, was ich will, und sie tun, was sie wollen, alles andere wäre zensur, gleichschaltung und nazikacke!
    mfg amaro

  • markus frowein (amaro ameise)

    |

    @exra:
    ich habe immer gedacht, für eine diskussion braucht man fundierte informationen von jedem blickwinkel aus. wenn es natürlich so ist, dass hier nur einseitige informationen und verfälschte dinge aus in dem schreiben erwähnten käseblättchen und fernsehsendern benutzt werden sollen, bin ich an einer diskussion mit ihnen nicht interessiert. mit allen anderen sehr gerne. ich freue mich auf konstruktive beiträge.
    mfg amaro

  • markus frowein

    |

    Stellen sie sich vor, sie besuchen einen kumpel. Nach dem besuch kommen sie bei seinem nachbarn vorbei, dessen wohnungstüre offen steht. Es stinkt bestialisch und einige ratten tummeln sich im eingangsbereich. Sie schauen hinein und sehen den bewohner auf seinem sofa schlafend zwischen einem riesigen müllhaufen. Da sie sozial eingestellt sind, räumen sie ihm die wohnung auf. Sie bringen den müll raus, machen den abwasch, putzen sogar das klo, bringen die pfandflaschen zum supermarkt, legen ihm das pfandgeld auf den tisch und vrrtreiben alle ratten. Sie machen das alles nicht, weil sie dort wohnen wollen, sondern weil sie etwas gutes tun wollen. Ein nachbar, der sie dabei beobachtet hat, schenkt ihnen aus dankbarkeit 20 euro. Plötzlich wacht der müll-messie auf. Er regt sich voll über die saubere wohnung auf, haut ihnen auf die fresse, klaut ihnen die 20 euro und zeigt sie noch bei der polizei an wegen hausfriedensbruch. Wie würden sie sich dann fühlen?

  • frage

    |

    „Wie würden sie sich dann fühlen?“

    ich befürchte damit muss man rechnen. ausserdem hinkt das beispiel und hat nichts mit ihrem fall zu tun. ich hab mir das schreiben auch durchgelesen. es ist alles positiv aus ihrer sicht. die andere seite interessiert sie allerdings nicht. jede aktion erzeugt eine gegenreaktion. das die so ausfallen könnte, dass sie einem nicht passt, sollte man vorher bedenken.

  • maddin

    |

    Sorry aber mir faellt hier nur ‚wahrnehmungsstoerung‘ ein. Freuen sie sich dass es so lange gut ging und weiter gehts..

  • markus frowein

    |

    @frage
    Glauben sie wirklich, ich hätte nicht gewusst, was mich erwartet, wenn ich solch eine arbeit mache? Es war schließlich abzusehen, daß ich eines tages verklagt und verjagt werde. Gewisse behörden der stadtverwaltung haben mich auch schon angezeigt und mir fadenscheinige unterstellungen gemacht. Letztendlich wars egal, wer mich anzeigt oder räumt.
    Mfg amaro

  • markus frowein (amaro ameise)

    |

    @maddin
    ich kann immer wieder nur davor warnen, seine argumente aufgrund irgendwelcher käseblättchengeschichten zusammenzubasteln. solche geschichten können nur bruchstückhaft zusammengestückelt werden und leiden im wahrheitsgehalt oft unter der inkompetenz mancher redakteure oder dem parteibuch des verlagsleiters.
    wenn man nicht bereit ist, sich beide seiten anzuhören und auch darüber nachzudenken, ist ein vergleich schwer möglich und man wirkt polarisierend. Warum sage ich so etwas?
    Glauben sie wirklich, ich hätte das an den haaren herbeigezogen? Wissen Sie, wenn ich ihnen alles erzählen würde, was hier in der stadt alles falsch läuft (wegen bürokratie oder klüngel oder beidem) würden sie sofort fliehen.

  • markus frowein (amaro ameise)

    |

    @putzteufel
    keine einzige!
    ich habe es nicht wegen geld gemacht!
    ich unterstütze keine faulen staubmessies, ich reinige die natur!
    ich mache es nicht nur nachts, sondern auch tagsüber!
    ich habe keine rechnung geschrieben.
    bezahlt haben mich dafür leute, die unbeteiligt waren!
    sechs! setzen!
    mfg amaro

  • markus frowein

    |

    @alle, die hier im thread einen gewissen verbissenen ernst verbreiten: haben sie etwas zu verlieren oder den spaß am leben schon verloren oder beides?

  • MHH

    |

    Mir gefällt zwar auch nicht alles, was Amaro da gemacht hat und vor allem wie da so manches (auch in diesem Thread) von ihm rüberkommt (z.B. „sechs, setzen“ ist aus meiner Sicht in diesem Zusammenhang ein blöder Spruch als ginge es hier um das Verteilen von Noten). Wenn ich mich mit (fast) allen anlege, erreiche ich meist das Gegenteil von dem, was ich will und schade damit meinen Zielen. Trotzdem gefällt mir seine Grundhaltung! Er beseitigt aus tiefster Überzeugung Umweltgefahren und weist auf Mißstände hin!

    Kein Wort verlieren da einige Diskutanten darüber, welch Umweltschäden und Gefahren da manche egoistischen Dreckbären vorher mit ihrem Handeln verursacht haben. Das Abladen des Mülls (auch der achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen) war Umweltfrevel. Kein normaler Mensch würde seine Wohnung einfach zur Müllhalde machen, auch keine Zigarettenkippen türmen sich in der Regel auf deren Fußböden, die werden da anständig entsorgt.

    Aber in Nachbars Garten, auf der öffentlichen Straße, auf freiem Gelände im Wald usw. verhalten sich diese Menschen wie egoistische Unmenschen (Hauptsache woanders) um sich dann ggf. sogar noch über die Folgen zu beschweren. Das ist Zerstörung der Umwelt! Oder, im Jargon der „Besitz- und Rechtdiskutierer“ mutwillige Sachbeschädigung, Tierquälerei, Körperverletzung ggf. sogar mit Todesfolge, Totschlag und Mord.

    Und auch Eigentümer müssen sich klar sein: sie sind genau genommen nur vorübergehende Eigentümer, als letzlich Pächter dieses Globusteils

    Gerade die „Besitzdiskutierer“ sollten sich mal fragen, was denn der Passus „Eigentum verpflichtet“ in seinem Ursprungsgedanken bedeutet! Wenn auf dem Grundstück Unrat abgeladen wird, dann hat der Besitzer für deren ordnungsgemäße Beseitigung zu sorgen um Umweltschäden zu verhindern. Dies war offenbar nicht passiert. Dass Amaro mit seiner Aktion (er machte damit deutlich, dass der Eigentümer seine Pflichten nicht erfüllt) bei diesem Eigentümer nicht auf Hurra stieß ist klar. Schließlich stand er plötzlich öffentlich am Pranger. Aber so ist das nun eben… Normal müßte der Besitzer aber dankbar sein…

    Deshalb ärgere ich mich über so manche arogante Anmerkung der Diskutanten. Angefangen von blödsinnigen unpassenden Vergleichen (z.B. @Putzteufel: was hat ein Wohnungseinbruch mit Geldforderung mit Amaro handeln zu tun??? Wie kommt ExRA dazu, einen (aus meiner Sicht äußerst interessanten) Link von Amaro als diskussionsschädlich abzuqualifizieren. Außer pöbeln nix gewesen, kann ich zu diesem Wortbeitrag von ExRA nur sagen.

    Für mich war/ist das Handeln von Amaro vergleichbar mit den „Hausbesetzern“, die insbesondere in den siebziger und achziger Jahren sich vor allem in einigen Großstädten als „Instandbesetzer“ betätigten und verhinderten, dass ganze erhaltenswerte Stadtteile aus Geldgier dem Erdboden gleichgemacht wurden um dort Betonklötze hinzubauen. Spätestens heute ist (bis auf die damaligen Eigentümer) die Bevölkerung froh, dass diese „widerrechtlichen“ Aktionen liefen.

    Eins möchte ich aber für die „Rechtsdiskutierer“ noch anmerken: im August 2011 wurde Amaro zwangsgeräumt wegen demnächst erfolgenden Bauarbeiten und deren Vorarbeiten.

    Da diese Arbeiten 10 Monate später aber offenbar immer noch nicht begonnen haben, frage ich mich, ob die mit dieser (vorsätzlich?) falschen Begründung erfolgte „Zwangsräumung“ (und damit auch der Kosten) inzwischen nicht rechtswidrig war/ist.

  • maddin

    |

    kennen Sie das Sprichwort „wer sich rechtfertigt, klagt sich an.“?

    ich vertraue keinem Käseblatt, noch glaube ich an die friedliche Welt in Regensburg :). Und unsere Stadtoberen Glatzkopf und Schnauzer machen doch alles super gut! ;) Geld regiert die Welt, auch wenn Sie das jetzt erst zu erkennen scheinen. Warum machen Sie nicht einfach ein neues Projekt – Sie haben Ihr Ziel doch erreicht und den Herren gehörig auf den Füssen rumgetrampelt (was ich sehr schön finde). Aber man sollte auch merken, wanns gut ist und nicht der Sandburg nachweinen…

  • frage

    |

    @mhh

    ich glaube keiner stellt die positiven auswirkungen von amaros arbeiten in frage. ich persönlich finde es aller ehren wert!

    dennoch finde ich die besetzer aktion grenzwertig. man kann nicht unrecht (der haus->>/grundstücksbesitzer kümmert sich nicht) mit unrecht (es ist trotz aller positiven nebenerscheinungen hausfriedensbruch) begegnen. das bestrafen obliegt der staatsmacht. selbstjustiz, auch wenn diese in dem fall sich positiv für uns alle auswirkt, kann nicht des rätsels lösung sein.

    das kommt mir hier in der diskussion einfach zu kurz. die gesellschaft hat spielregeln und daran müssen sich alle halten. ich behaupte jetzt einfach mal, die politiker und evtl auch dieser bauherr halten diese spielregeln nicht mehr ein. ob es dann aber sinn macht, selbst in den graben zu steigen und dort aufzuräumen (und damit leider ebenfalls die spielregeln zu brechen), anstatt druck auf die stadt und den bauherren wegen einer illegalen müllkippe auszuüben, weiss ich nicht so recht. das problem wird nicht gelöst. es wird nur kurzzeitig verschoben. das schreiben sie ja auch in ihrem kommentar. es muss ein allgemeines umdenken im umgang mit der natur her. von daher ist die aktion zwar toll, aber leider auch sinnlos.

  • markus frowein

    |

    @maddin
    Sie haben den zweck meiner aktionen leider immer noch nicht verstanden. Ich will niemandem auf die füße treten, sondern nur den planeten heilen. Auf die füße treten sich manche schon selbst, dazu muß ich nichts tun.

  • MHH

    |

    @frage:
    Ihr Behauptung, k e i n e r stelle die positiven Wirkungen von Amaros Arbeit in Frage, trifft allein anhand einiger Beiträge hier eindeutig nicht zu.

    Dass die Besetzeraktion „grenzwertig“ ist, stimmt natürlich. Trotzdem verändern (wie geschildert auch in anderen Angelegenheiten) manchmal „grenzwertige“ Sachen etwas äußerst positiv.

    Das Thema „Hausfriedensbruch“ ausgerechnet aber an einem über zig Jahre verwilderten (Müll-)Grundstück hochzuziehen halte ich allerdings umgekehrt für mehr als grenzwertig. Hätte er darauf was böses getan ok, aber Beseitigung von unzulässigem Müll, Umwandlung in einen ansehnlichen Garten? Hier hatte sowohl der Eigentümer wie die Stadt als Ordungsmacht offenbar über Jahre (positiv formuliert) gepennt oder eventuell sogar (negativ formuliert) absichtlich nichts dagegen getan!

    Spätestens bei Beginn von Amaros Arbeit hätten nämlich beide zuständigen Seiten (Stadt und Eigentümer) handeln müssen, denn spätestens da wurde der Misstand ja offensichtlich!

    Die angeblichen Ordnungswidrigkeiten des Eigentümers, die Untätigkeit von Umwelt- und Denkmalschutz, die Amaro in seinem Schreiben an das Gericht vom 27.05. auflistet (siehe amaros homepage), all dies scheint mir ja nicht frei erfunden zu sein! Hier wird daher (aus meiner Sicht) schon Recht mit zweierlei Mass betrieben!

  • markus frowein

    |

    @mhh
    Meiner meinung nach hat sowohl die stadt, als auch gewisse gierlappen weder gepennt noch nichts getan, sondern (nicht nur am peterstor oder am donaumarkt) die strategie verfolgt, den bürgern eine ruine mit müllhalde direkt vor die nase zu installieren, um die leute weichzuklopfen, damit sie die andere alternative, nämlich ein (luxus-)betonmonster installieren können. Leider kam ihnen der „obdachlose“ (o-ton mittelbayerische zeitung) mit dem gewissen ordnungssinn dazwischen und installierte ein paradies.
    Ist doch klar, dass der dann vertrieben wird. Ich kann nur sagen: schauen sie genau hin, überprüfen sie die realität auf ihren realitätsgehalt und handeln sie dann.
    Mfg amaro

  • ExRA

    |

    @MHH: Mein Beitrag zum link auf die hompepage des Herrn Frowein stelle „pöbeln“ dar? Na, wenn Sie meinen. Ich wollte eher eine goldene Brücke bauen, aber natürlich kann man ja gerne mal etwas absichtlich missverstehen.
    @Frowein: Natürlich „dürfen“ Sie in der Öffentlichkeit verbreiten, was Ihnen gerade in den Sinn kommt, auch wenn dies sachfremd ist und möglicherweise sogar verleumderischen und/oder beleidigenden Inhalt hat, wie Ihr verlinktes Schreiben an das AG Regensburg. Ich denke, dass Sie nicht verstanden haben, was das Gericht von Ihnen will und zu was Sie Stellung nehmen sollten. Jedenfalls kann ich mit jemanden, der seine möglicherweise vorhandenen guten Absichten mit offenbar völlig fehlendem Unrechtsbewusstsein hinsichtlich fremden Eigentums konterkariert, nicht auf einer vernünftigen Ebene diskutieren. Lassen wir es gut sein.

  • MHH

    |

    @ExRA: was ist es anders, als „pöbeln“, wenn sie einem Betroffenen vorwerfen, er würde „solche Dinge verbreiten“ (ohne konkrete Definition, was damit gemeint sei) und deshalb sei eine Diskussion mit ihm nicht ernsthaft zu führen? Und das ist dann der Inhalt ihrer gesamten Botschaft.

    Aber auch die Behauptung von ihnen am 31.05. um 17:04 ist aus meiner Sicht bzgl. dieses Artikels Pöbelei. Wenn sie behaupten, eine Sache wäre schlecht recherchiert und dabei als einzigen Punkt den falschen Vornamen des Architekten anführen (den Regensburg -Digital in früheren Artikeln zur Sache nachweislich bereits richtig wiedergegeben hatte, also offenbar ein Schreibfehler vorlag) dann ist auch dies nichts anderes.

    Sie behaupten nun, Frohwein hätte sich möglicherweise verleumderisch oder beleidigend gegenüber dem Gericht in dem verlinkten Schreiben verhalten ohne ihre Annahme zu begründen. Dies hat von ihrer Seite aus zunächst einmal tatsächlich verleumderischen Charakter (der Eindruck der üblen Nachrede entsteht hier) allerdings so formuliert („möglicherweise“), dass ihnen niemand rechtlich was anhaben kann. In Bayern sagt man dazu: „Ma red ja ned, ma sagt ja blos“! Das ist übelste Art!

    Sie tun so, als hätte Frohwein eine Stellungnahme abgeben müssen, er hätte aber was ganz anderes geantwortet. Wie kommen sie darauf? Woraus schließen sie das?
    Sehen sie, das nenne ich wieder pöbeln!

    Goldene Brücken wollten sie bauen? Kommen sie sich bei dieser Behauptung nicht selbst lächerlich vor? Ich habe sie nicht „mißverstanden“. Es sei denn, Buchstaben und Worte bedeuten bei ihnen etwas anderes als bei mir…

  • markus frowein

    |

    Ich will es noch einmal in ihrer sprache übersetzen: stellen sie sich vor, sie gehen durch den park. Plötzlich hören sie gellende schreie. Sie rennen dorthin und sehen, wie eine frau vergewaltigt wird. Sie greifen ein, die frau kann fliehen und sie halten den täter fest. Kurz darauf kommen zwei polizisten hinzu. Der eine raubt sie aus und dann sperrt man sie ein. Dem täter klopfen die polizisten auf die schulter und spornen ihn an, noch mehr frauen zu vergewaltigen. Würden sie dann immer noch an ihre kleine, heile welt glauben?
    Mfg amaro

  • markus frowein

    |

    Sorry, der letzte beitrag war ausschließlich an „ExRA“ gerichtet.
    Mfg amaro

  • ExRA

    |

    @MHH und markus frowein: Ich befürchte, dass in Bälde ein anderer Regensburger Richter, nämlich ein Strafrichter über den von Ihnen beiden offenbar völlig unterschätzten strafrechtlichen Inhalt der „Stellungnahme“ vom 27.05.2012
    befinden wird und dann sollten Sie bei der Urteilbegründung gut aufpassen, um endlich zu überreissen, was Sie so an „Zeugs“ von sich geben, Herr Frowein. Mir glauben Sie ja sowieso nichts, aber meinen Sie wirklich, dass eine Regensburger Gerichtsvollzieherin es auf sich beruhen lassen wird (kann), was Sie ihr da alles an begangenen Straftaten in aller Öffentlichkeit um die Ohren hauen? Und warum glauben Sie, hat Herr Aigner noch mit keinem Wort auf meinen Vorwurf des „schlecht recherchierten“ Artikels reagiert? Weil er die Gerichtsunterlagen auf Ihrer homepage, Herr Frowein, gelesen hat und mittlerweile weiss, dass in seinem Bericht ziemlich viele, gravierend unrichtige Dinge stehen! Wenn Sie mir noch was zu sagen haben, dann schreien Sie bitte nicht mehr so. Danke!

  • MHH

    |

    @ExRA: ich kann ihre Aufgeregtheit nicht verstehen, es sei denn, sie wären direkt oder indirekt Beteiligter. Denn dann käme ggf. auf sie Ärger zu.

    Wenn die Ausführungen von Herrn Frohwein nämlich zutreffen, kann mensch tatsächlich zu Vorwürfen (z.B. Umweltvergehen, Verleumdung usw) wie in seinem Schreiben angeführt kommen. Ob es allerdings taktisch klug ist, demjenigen, der den Vollstreckungsbescheid aufgrund von Erklärungen erlassen hat und diesen widerrufen soll, selbst Unterlassungsvorwürfe zu machen, ist (wie allgemein bereits von mir am 4.6. um 11:28 Uhr erwähnt) eine andere Sache.

    Aus Sicht von Herrn Frohwein ist dies aber offenbar so. Sie haben keinen Beleg gebracht, dass die sachbezogenen Ausführungen von Herrn Frohwein falsch sind…wie etwa falsches Grundstück (weil Sachen auf städt. Gelände waren) Beschädigung von historischem städt. Gemäuer durch Bauunternehmen, Umweltvergehen (Müll untergegraben) usw.

    Wenn diese Ausführungen stimmen, haben bald andere ein Problem. Natürlich muss die Behörde nämlich den Anschuldigungen nachgehen…. Ich gehe davon aus, dass Frohwein alle Vorwürfe auch (selbst wenn jemand dies jetzt vertuschen wollte) belegbar (z.B. Zeugen, Fotos usw.) gemacht hat.

  • ExRA

    |

    Inwiefern Ärger, MHH?

  • MHH

    |

    @ExRA: Ah, sie sind also Betroffener? bzgl. Ärger…wer lesen kann (wie das gemeint ist), ist glatt im Vorteil :-) … es steht alles bereits da!

  • markus frowein

    |

    @mhh
    In dem schreiben steht nur ein ganz minimaler anteil der sachen, die die stadt fabriziert (hat). ;-)

    @ExRA
    Das, was sie als „schreien“ empfinden, ist nur lautes lachen.:-D

  • markus frowein

    |

    @exra
    Bezgl. Ihrer anschuldigung, herr eigner hätte schlecht recherchiert und lauter fehler im text. Er hat mit dem gesprochen, der die verhältnisse dort aus eigenem erleben kennt. Raten sie mal, wer das sein könnte (es ist nicht, wie behauptet, herr scheuerer!)?

  • ExRA

    |

    Vielen Dank, Herr Frowein, dass Sie uns auf dem Laufenden halten! Ich hoffe, das tun Sie auch weiterhin.

  • markus frowein

    |

    @ExRA
    Sehr gerne. Kein problem.

Kommentare sind deaktiviert