„Troia, Hattuşa, Çatalhöyük – Drei Weltkulturerbestätten zwischen historischer Bürde und archäologischer Realität“

PM der Stadt Regensburg

Die „Troja“ – Ausgrabungsstätte und UNESCO-Welterbe in        der Türkei Foto: Wikicommons©CherryX

Die „Troja“ – Ausgrabungsstätte und UNESCO-Welterbe in
der Türkei
Foto: Wikicommons©CherryX

Vortrag am 12. Mai 2015 im Besucherzentrum Welterbe: „Troia, Hattuşa, Çatalhöyük – Drei Weltkulturerbestätten zwischen historischer Bürde und archäologischer Realität“ 

 

Bei dem Vortrag „Troia, Hattuşa, Çatalhöyük – Drei Weltkulturerbestätten zwischen historischer Bürde und archäologischer Realität” erläutert Prof. Thomas Zimmermann von der Bilkent University, Ankara, Hintergründe zu dem im Nordwesten der heutigen Türkei gelegene Siedlungshügel Hisarlık („Troia“/ Ilium), der Hauptstadt des hethitischen Reiches Hattuşa (Dorf Boğazköy), sowie der neolithische Großsiedlung Çatalhöyük (Kreis Konya).

 

Sie zählen zu den bekanntesten prä- und frühhistorischen Stätten Kleinasiens und besitzen zudem den Rang von UNESCO Weltkulturerbestätten. Dies verleiht ihrer überregionalen Bedeutung zusätzliches Gewicht, geht aber auch mit einer besonderen kulturpolitischen Verpflichtung einher.

Ziel des Vortrags ist es, die wechselvolle Forschungsgeschichte dieser Siedlungsplätze zu skizzieren, ihre archäologische und geschichtliche Bedeutung zu vermitteln, aber auch kritisch zu den vollkommen unterschiedlichen und teilweise ungenügenden denkmalpflegerischen Bemühungen Stellung zu nehmen.

 

Der Vortrag findet am Dienstag, 12. Mai  2015, um 18.30 Uhr im Besucherzentrum Welterbe Regensburg, im UG des Salzstadels, statt.

 

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