Wahl-Pechvögel – Teil I

Hätte der SPD im Stadtrat gut getan: Banafsche.	F.: StaudingerMinou Banafsche – die letzte Chance ist ein OB Wolli Freud und Leid lagen für Minou Banafsche am Sonntag ganz dicht zusammen. In ersten Prognosen hatte es so ausgesehen, als würde der jungen SPD-Kandidatin der Sprung in den Stadtrat gelingen. Zum Schluss musste fehlten 127 Stimmen. Eine Chance bleibt: Sollte Joachim Wolbergs Oberbürgermeister werden, rückt Banafsche nach. Nun ist sie Wahlkampf für Wolbergs gefordert. Dass die beiden keine Freunde sind, weil Banafsche das offene Wort pflegt, ist bekannt. Dass Wolbergs Banafsches Kandidatur – gelinde gesagt – nicht gerade unterstützte, auch.

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Kommentare (1)

  • Mathilde Vietze

    |

    Minou Banafsche wäre – im Gegensatz zu manchen
    anderen – eine echte Bereicherung für den Stadtrat. Sie sagt zwar direkt ihre Meinung,
    intrigiert aber nicht hinter dem Buckel ande-
    rer Leute und ist dann, wenn Entscheidungen
    gefallen sind, loyal. Und – sie rennt nicht
    wegen jeder Kleinigkeit zur Presse, um sich
    zu profilieren oder Mitleid zu schinden.

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