Ein OB-Kandidat beim Grundstein-Klopfen

„Palais Karmeliten“: Lächeln fürs Luxusprojekt

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Während sich die Fraktionschefs von SPD und CSU gegenseitig dabei übertreffen, den Kämpfer für bezahlbaren Wohnraum zu geben, lächelt der derzeit aussichtsreichste Kandidat auf die Nachfolge von Oberbürgermeister Hans Schaidinger mit dem Glückskind auf dem Regensburger Immobilienmarkt um die Wette.

Beim feierlichen Hammerschlag zur Grundsteinlegung (v.l.: Hermann Meier, Bürgermeister Joachim Wolbergs, Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann, Architekt Stefan Suxdorf, Thomas Dietlmeier). Foto: Immobilien Zentrum Regensburg

Beim feierlichen Hammerschlag zur Grundsteinlegung (v.l.: Hermann Meier, Bürgermeister Joachim Wolbergs, Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann, Architekt Stefan Suxdorf, Thomas Dietlmeier). Foto: Immobilien Zentrum Regensburg

Bezahlbarer Wohnraum für Regensburg wird im anstehenden Kommunalwahlkampf eines der zentralen Themen sein. Das zeigt aktuell auch wieder die Diskussion um Mieterhöhungen bei der Stadtbau, in deren Zuge die Koalition keine gute Figur gemacht hat.

CSU und SPD: Im Kampf um den Ruf als edle Retter

Die Möglichkeit, der Stadtbau straffere Zügel anzulegen, ließen CSU und SPD ungenutzt. Aktuell übertreffen sich die Fraktionschefs Norbert Hartl und Christian Schlegl plötzlich im Kampf um den Ruf als edle Retter der Witwen und Waisen, der Armen und Schwachen, derjenigen, die – vermeintlich – in die Fänge eines Stadtbau-Geschäftsführers geraten sein sollen, der nichts anderes tut, als das, was ihm durch politische Entscheidungen nicht anders vorgegeben wird und seit seiner Anstellung auch klare Linie der Stadtspitze ist: die städtische Tochtergesellschaft als Unternehmen zu führen, das Sanierung, Modernisierung und Neubau aus eigener Kraft und ohne einen Cent städtischer Gelder zu schultern hat.

Schaidinger positioniert sich, Wolbergs schweigt

Während Oberbürgermeister Hans Schaidinger diese Linie erst kürzlich bekräftigt und Becker verteidigt hat, hört man von demjenigen, der derzeit der chancenreichste Bewerber auf seine Nachfolge sein dürfte, kein Sterbenswörtchen: Joachim Wolbergs, Sozialbürgermeister, Spitzenkandidat der SPD und bereits seit über einem Jahr im Wahlkampf („Der kniet sich rein“, Mit Kraft und voller Leidenschaft“). Taktik? Vorsicht? Oder Koalitionsräson? Wer weiß. Auf jeden Fall passt dieses Schweigen nicht zu der mehrfachen Ankündigung von Wolbergs, sich „künftig zu jedem Thema äußern“ zu wollen. Stattdessen präsentierte sich Wolbergs inmitten dieser Stadtbau-Debatte und den Meldungen stetig steigender Mietpreise bei der Grundsteinlegung eines Projekts, das nicht den Hauch eines positiven Effekts auf deren Entwicklung haben dürfte: das „Palais Karmeliten“ am Dachauplatz. Investor ist das „Immobilien Zentrum Regensburg“ – eines der Glückskinder bei der Vergabe städtischer Grundstücke (das Karmeliten gehört nicht dazu), Ausnahmen beim Denkmalschutz und dem Erlangen von Baugenehmigungen und entsprechend auch der „Marktführer vor Ort“, wie es in Werbebroschüren für überregionale Käufer heißt.

„Vermieter-Full-Service-Sorglos-Paket“ mit „Super-Rendite“

Baubehelmt lächelnd wohnte der Sozialbürgermeister am vergangenen Dienstag der Grundsteinlegung dieses Luxusprojekts bei. Man sei dankbar dafür, weil Regensburg als boomende Stadt ja ständig neuen Wohnraum brauche, ließ Wolbergs verlauten. „Sie haben tolle Wohnungen an einem tollen Standort in einer tollen Stadt“, erklärte er in Richtung der Käufer. Die sind – Verlautbarungen des IZ zufolge – fast ausschließlich Kapitalanleger, denen das „Palais Karmeliten“ als „attraktives Investment-Modell“ angepriesen wurde. Zum (damaligen) Spitzenpreis von bis zu 5.000 Euro pro Quadratmeter gingen die rund 100 Wohnungen bereits im vergangenen Jahr binnen weniger Wochen weg. Ein „Vermieter-Full-Service-Sorglos-Paket“ mit „Super-Rendite“ wurde in Werbebroschüren auch externer Vermarkter versprochen. Im Klartext: Mietpreise, die weder für eine Dämpfung oder Entspannung der Preis- noch der Wohnraumsituation sorgen werden. Einzig dem Supermarkt im Erdgeschoss mag man etwas Positives abgewinnen.

Dankbar wofür?

Bereits heute stehen in Regensburg Wohnungen leer. Nicht weil kein Bedarf da wäre – im Frauenhaus gibt es alleinerziehende Mütter, die bereits seit über einem Jahr vergeblich nach Wohnungen suchen –, sondern weil die Erwartungen der Kapitalanleger so hoch liegen, dass es eben dauern kann, bis ein Mieter kommt, der die versprochene Attraktivität des „Invests“ gewährleisten kann und der als Person keine Rolle spielt, so lange über das „Vermieter-Full-Service-Sorglos-Paket“ auch die „Super-Rendite“ fließt. Dem IZ darf man angesichts dessen durchaus gratulieren. Vielleicht auch den Käufern. Doch garantiert nicht der Stadt Regensburg, die sich mit dem „Palais Karmeliten am Dom“ einen preistreibenden Luxuskobel in die Altstadt pflanzen lässt, bei dem ein ambitionierter OB-Kandidat auch besseres zu tun haben könnte als ein fröhlich lächelndes Werbemaskottchen zu geben.

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Kommentare (44)

  • Oje...

    |

    „der chancenreichste Bewerber auf seine Nachfolge“

    – Diese Legende, die dauernd und überall als Tatsache gebracht wird, lese ich seit ungefähr einem Jahr.

    Gibt’s eigentlich auch nur das Fitzelchen eines Belegs dafür, dass Wolbergs wirklich der chancenreichste Bewerber auf die OB-Nachfolge ist – oder soll damit nur ein armseliger Kandidat beharrlich ins Amt geschrieben werden?

  • Stefan Aigner

    |

    @oje

    Vollständig zitiert steht bei uns:

    „demjenigen, der derzeit der chancenreichste Bewerber auf seine Nachfolge sein dürfte

    Das ist angesichts einer CSU noch ohne Kandidaten, Freier Wähler noch ohne Kandidaten und der generellen Tatsache, dass abseits der SPD auch Grüne, Linke, FDP, ödp und eventuell andere antretenden Parteien noch kein Kommunalwahlkampf begonnen hat, eine Einschätzung der momentanen Situation.

  • Altstadtler

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    Hallo zusammen!

    Was in der Berichterstattung nicht vergessen werden sollte. Der Investor finanziert mit den „Luxuswohnungen“ auch eine Einrichtung, die uns in der östlichen Altstadt seit Jahren gefehlt hat, nämlich einen Supermarkt als Lebensmittelvollsortimenter.
    Jede Medaille hat immer zwei Seiten. Wer sich eine Wohnung für 5000 Euro plus x pro Qm kaufen kann – soll er doch. Lasst ihn doch oder spricht da der Neid?

  • Stefan Aigner

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    Danke für den Hinweis. Den Supermarkt haben wir ergänzt.

  • Joachim Datko

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    Jede Wohnung zählt!

    Zitat: „Bereits heute stehen in Regensburg Wohnungen leer. Nicht weil kein Bedarf da wäre – im Frauenhaus gibt es alleinerziehende Mütter, die bereits seit über einem Jahr vergeblich nach Wohnungen suchen –, sondern weil die Erwartungen der Kapitalanleger so hoch liegen, dass es eben dauern kann, bis ein Mieter kommt, …“

    Die Marktwirtschaft funktioniert anders, als es hier dargestellt wird. Kapitalanleger haben investiert, sie haben Kosten, leerstehende Wohnungen verursachen Kosten und altern auch. Wenn jetzt jemand mit spitzem Bleistift rechnet, ist Leerstand eine Katastrophe, die er durch später eventuell höhere Mieten in aller Regel nicht vermeiden kann.

    Einkommensschwache profitieren indirekt von teuren Wohnungen, da dann bei den billigeren Wohnungen die Nachfrage nicht so hoch ist.

  • katharina die große

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    Der Aussage von Oje ist voll zuzustimmen, dass es keinerlei Beleg dafür gibt, anzunehmen, dass Wolbergs der nächste OB wird. Auch wenn manche Medien es noch so oft schreiben, wahrer wird es dadurch nicht. Welche Qualifikationen zeichnen ihn denn aus, eine solch komplexe und boomende Stadt wie Regensburg zu führen? Da ist nichts Herausragendes, das er in den letzten Jahren für die Stadt geleistet hat, von Blumensträußen für Senioren mal abgesehen. Und bei brenzligen Themen ist eher ein Wegducken zu bemerken. Wofür steht Wolbergs denn?

  • Ratisbonicus

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    Kommentar gelöscht. Bitte keine Unterstellungen.

  • Otto Klein

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    Warum soll ich in dieser Gegend eine Luxus-Eigentumswohnung mit über 5000€/m² kaufen, wenn ich für Hinz und Kunz einen 08/15 Supermarkt mitfinanzieren muß? Bin mal neugierig wann wieder eine Spielhalle drin ist.

    Wenn ich das Video anschaue gewinne ich den Eindruck das viele Apartments geplant sind.

    http://www.immobilienzentrum.de/index.php?article_id=466

    Vielleicht wird doch noch auch ein hotelähnlicher Betrieb betrieben?

    http://www.immobilienzentrum.de/files/180212_mittelbayerische_zeitung_-_das_karmeliten_-_ein_nobler_kasten.pdf

    Die Grubsneger werden werden noch staunen…

  • Oje...

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    Lieber Stefan Aigner,
    so sehr ich Ihre Berichterstattung ansonsten schätze – der Satz über die OB-Wahlchancen Wolbergs‘ wird auch im Konjunktiv und dem Wörtchen „derzeit“ versehen nicht schlüssiger, überzeugender, relativierender oder objektiver. Bloß weil die eine Partei bereits ihren Kandidaten hat und die anderen noch nicht, ist erstere Favorit? Nanana…
    MfG

  • Konjunktiv

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    der fehlt in der Einleitung aber auch, Zeile 3-4: „…lächelt der derzeit aussichtsreichste Kandidat auf die Nachfolge von Oberbürgermeister Hans Schaidinger…“ – ohne „sein dürfte“ o.ä. ;-)

  • Miethai

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    Was zum Teufel hat ein Sozialbürgermeister bei der Grundsteinlegung eines Immobilienspekulanten zu suchen?

    Den Rest an Glaubwürdigkeit, den einige Genossen ihrem Hoffnungsträger nach dem Debakel am Donaumarkt noch immer zugestehen wollen, verspielt er nun mit öffentlichen Marketingauftritten dieser Art!

    Muss der SPD Wahlkampf so unwürdig sein?

  • Twix Raider

    |

    @Datko
    „Einkommensschwache profitieren indirekt von teuren Wohnungen, da dann bei den billigeren Wohnungen die Nachfrage nicht so hoch ist.“

    Also für diese gewagte Gleichung hätte ich jetzt gerne den Lösungsweg.

  • Nicht-CSU-Mitglied

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    Die SPD ist saft- und kraftlos, sowohl im Bund als auch in Bayern. Was will man von Salonsozialisten auch anderes erwarten, von einem zynischen Steinbrück, einem selbstdarstellerischen Ude, eine protzerischen Pronold und einem gestaltungsarmen Wolbergs?

  • Capital-Soziale-Union

    |

    Woher rührt dieser diffuse Erfolgsneid auf das populistische Chamäleon Woli Wolbergs?
    Das Capitalsoziale hat er halt von seinem stadträtischen Koalitionspartner abgeguckt, und der hat damit (immer noch) Erfolg.
    Wer Schickimicki wählt, erhält Schickimicki; und schick schaut er aus, der Micki Woli mit dem Maurerhammer (unbenutzt) in der Hand, ein echter Sozialdemokrat ist immer hart am arbeitenden Volk, äh, an der arbeitenden Bevölkerung.
    Und nachdem vor Zeiten ein anderer (Ober-)Bürgermeister eine flächendeckende nationalsoziale Schlichthäusersiedlung der damals dankbaren Bevölkerung hinklotzte, versucht sich Bürgermeister Schick-Mick Woli als Oberbürgermeisteranwärter eben zeitgemäß an einem capitalsozialen Buhmtaunklotz: sozialer Wohnungsbau fürs Capital, paßt doch.

  • Peter Kern

    |

    Zum einen: Sieht man auf dem Photo sehr schön, dass diese Menschen allesamt nicht wissen, wie man einen Hammer hält. Von handwerklichem Geschick keine Spur, und damit ist eine praktische Lebenshaltung nun mal verbunden.

    Zum anderen: Das Ding heißt „Palais Karmeliten“? Palais ist ein französisches Wort und heißt Palast. Sind wir jetzt hier in einer Römerstadt, und zwar so ziemlich im Zentrum davon, ist das ganze um die Regensburger Geschichte nur dummes, oberflächliches Gerede, um ein paar ungebildete Touristen und Kleingrundbesitzer anzulocken?

    Die Bauherren wollen mit ihren wohlklingenden Namen den Preis noch etwas nach oben ziehen. Anziehen kann man mit solch deplazierten Benennungen aber letztlich nur ungebildetes Klientel.
    Warum kommt von diesen Stadt“gestaltern“ nicht einmal eine gute Idee? Oder hab ich die übersehen?

  • CSU-Mitglied

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    Man kann nur den Aussagen des Nicht-CSU-Mitgliedes zustimmen, wie kann jemand, der in seienm Leben bis huete nichts geleistet hat, außer das Abiturzeugnisse erhalten zu haben, OB von Regensburg werden. Hr. Wolbergs hat Zeit seines Lebens auf Kosten der Allgemeinheit gelebt. Mit den Geldbeträgen, mit denen jährlich die Mälze subventioniert wurde, ist jeder in der Lage eine derarige Einrichtung zu unterhalten, den Einnahmen waren ja zweitrangig, den den Hauptteil der Kosten hat der steuerzhalende Bürger aufgebracht, ob der die Veranstaltungen besuchte oder nicht!

  • Taxifahrer

    |

    Im Artikel wird behauptet, dass überteuerte Wohnungen leer stehen. Wenn so eine Behauptung, die ich anzweifle, aufgestellt wird muss sie mit Fakten belegt werden. Alles andere hat mit Journalismus wenig zu tun.

    Zudem ist die Argumentation, dass sich sozialer Wohnungsbau und luxuriöser Wohnungsbau ausschließen, logisch nicht nachvollziehbar.

    Wahrscheinlich wird Wolbergs als aussichtsreichster Kandidat bewertet, da er laut einer repräsentativen Umfrage der beliebteste Regensburger Politiker ist (http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=13764&pk=784628)

  • Miethai

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    vier Hämmer – vier Helme – eine Person auf dem Bild ist zuviel!

  • Franz Schuhwerk

    |

    Interessant an dem Vorgang und Bericht ist doch nicht eigentlich, ob Wolli nun aussichtsreichster Kandidat ist oder nicht, oder wer das beste Feigenblatt für die Fehlausrichtung der Stadtbau zustande bringt, interessant ist doch, dass Wolli nicht einmal den leisesten Anschein erwecken will, es werde irgendetwas an der Politik des fortdauernden und massiven Ausverkaufs der (Kern-)Stadt an die Immo-Branche geändert. Ungeachtet etwaiger Feigenblatt-Äußerungen: Wolli wird weiterhin gute Schaidinger-Politik betreiben.

  • Oje...

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    Mag ja sein oder auch nicht, dass W. der beliebteste Anzugträger oder Schornsteinfeger oder sonstwas ist. Mag ja auch sein, dass er sogar die Wahl gewinnt (bitte nicht…).

    Aber eine REPRÄSENTATIVE Umfrage, durchgeführt / in Auftrag gegeben von der Mittelbayerischen Zeitung? – Nein, DAS halte ich für ein Ding der Unmöglichkeit…

  • Dubh

    |

    Oje…: „Aber eine REPRÄSENTATIVE Umfrage, durchgeführt / in Auftrag gegeben von der Mittelbayerischen Zeitung? – Nein, DAS halte ich für ein Ding der Unmöglichkeit…“

    Was soll daran unmöglich sein?
    Die Repräsentativität einer Stichprobe herzustellen ist ja weder ein Geheimnis noch mit gigantischem Aufwand verbunden, wer sie gemacht hat steht zudem auch im Artikel.

    Der Wert den der „beliebteste“ Politiker hat bestätigt zudem die Repräsentativität – so einen Wert würde man bestimmt nicht faken.

    Der damals ( 2012) „beliebteste“ Regensburger Politiker hat einen Wert von 1,31 bei einer Bewertungsskala
    von -5 sehr unbeliebt bis +5 sehr beliebt!

    Schaidinger hat den sagenhaften Wert von 0,29 und Schlegl gar einen negativen von – 0,24, womit er allerdings immer noch auf Platz 10 der Politiker „Beliebtheitsrangliste“ in Regensburg steht.
    Pruuuust!

    Sagt Ihnen das dann was, was die „Beliebtheit“ sämtlicher Regensburger Politiker anbetrifft?

    Übrigens ist der Artikel und somit auch die Umfrage „hochaktuell“ von 5/2012

    Man sollte die MZ auffordern, die Umfrage wiederholen zu lassen – vielleicht schaffen mittlerweile ja alle, die im Angebot standen, negative Werte………………….

  • Gondrino

    |

    Die SPD Regensburg hat in trauter Zusammenarbeit mit der CSU jahrelang verhindert, dass in Regensburg etwas Entscheidendes gegen die laufenden Mietpreissteigerungen, Luxussanierungen und Entmietungen unternommen wurde. Sie hat auch nicht verhindert oder hinterfragt, warum immer ganz bestimmte Imobilienunternehmen den Zuschlag der Stadt für günstige Immobilien bekommen haben. So ist es nur konsequent, wenn sich Wolbergs mit den entsprechenden Leuten ablichten läßt. (Irgendwie muss die SPD schließlich ihren Wahlkampf finanzieren.)

    Alles, was sonst noch zu diesem Thema von den „Sozialdemokraten“ in letzter Zeit verlautbart wurde, ist reiner Wahlkampf und in meinen Augen völlig unglaubwürdig.

    Das Problem ist hier wieder mal die mangelnde Transparenz, sobald privatrechtliche Firmen ihre Hand im Spiel haben.

    Die Wählerinnen und Wähler haben es dieses und nächstes Jahr in der Hand, ob sie einen Politikwechsel wollen. Mit der SPD ist der allerdings nicht zu machen.

  • Taxifahrer

    |

    Wen wundert es, dass die Beliebtheit fast aller Kandidaten der CSU im negativen Bereich ist? Wer die Regensburger CSU mit einem „Kindergarten“ vergleicht beleidigt diesen. Und einer dieser Akteure soll die Stadt repräsentieren? Es wäre eine Schande für unser schönes Regensburg . Aber jetzt herrscht ja Friede, Freude, Eierkuchen zwischen den Erzfeinden/Parteifreunden. Allein mir fehlt der Glaube.

  • Miethai

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    Die Hauptsache ist doch, dass die Geschäfte laufen, wie geschmiert!!!

  • Oje...

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    Lieber Dubh, vertrauen Sie Regensburgs größtem Medium ruhig weiter… jedem das Seine.

  • Taxifahrer

    |

    Ohne den Inhalt zu verteidigen ist das Markt- und Meinungsforschungsinstitut mafotools verantwortlich für die repräsentative Umfrage über die Beliebtheit der Regensburger Politiker, welche die Mittelbayrische in Auftrag gegeben hat. Wer zweifel an deren Seriösität hat kann gerne auf der Seite des Instituts sich informieren oder dort anrufen (http://www.mafotools.de). Wobei der Vorwurf, dass die Mittelbayrischen der SPD nahe stehe, schon relativ gewagt ist.

  • Oje...

    |

    …ist das Markt- und Meinungsforschungsinstitut mafotools verantwortlich für die repräsentative Umfrage über die Beliebtheit der Regensburger Politiker, welche die Mittelbayrische in Auftrag gegeben hat.

    >> So ist es, und natürlich bestimmt der Auftraggeber Art und Umfang der Fragen. Allein das lässt enormen Spielraum für Manipulationen. Warum, glauben Sie, gelten die einen Umfrageinstitute als Unionsnah und andere als SPD-nah? Und warum erbringen Wahlumfragen (egal ob vorher oder unmittelbar nachher) regelmäßig unterschiedliche Ergebnisse?

    Wer zweifel an deren Seriösität hat kann gerne auf der Seite des Instituts sich informieren oder dort anrufen (http://www.mafotools.de).

    >> Anrufen? Was soll das bringen ausser erwartbarer Antworten („Natürlich sind wir total seriös und unbeinflussbar…!!“)

    Wobei der Vorwurf, dass die Mittelbayrischen der SPD nahe stehe, schon relativ gewagt ist.

    >> ?!? Äh… wo steht denn dieser Vorwurf? Ich jedenfalls habe die Korrektheit der Umfrage als solche angezweifelt; jedoch nicht behauptet, dass die hiesige TZ irgendeiner Partei nahestünde (auch wenn das natürlich nicht fern liegt).

    PS: Ein erster wichtiger Kritikpunkt wäre die absolute Zahl der Befragten (n=?). Falls diese Zahl jemand kennt, bitte posten. Falls sie unbekannt ist: wieso wohl?

    (kleiner Tipp für Statistik-Laien: Man gebe eine Umfrage in Auftrag, die ein bestimmtes Ergebnis erbringen soll; Zahl der Befragten n=1.
    Falls das Ergebnis dem gewünschten entspricht, veröffentliche man die Umfrage.
    Falls nicht, wiederhole man die Umfrage solange mit steigender Befragtenzahl, bis es passt – und veröffentliche allein das passende Ergebnis).

  • Taxifahrer

    |

    Um N=Anzahl der Befragten zu ermitteln rufen Sie beim Institut an. Oder meinen Sie Sie werden dort belogen? N wird wie bei jeder Umfrage in einem hohen 3stelligen Bereich oder 4stellig sein.

    Warum bezweifeln Sie die positiven Ergebnisse für einen Politiker, wenn Sie gleichzeig behaupten, dass der Auftraggeber nicht dessen Partei bevorzugt?

    Um es Ihnen etwas zu erklären: Die Ergebnisse von Wahlumfragen spielen NICHT die Antworten auf die Sonntagsfrage wieder. Diese wird bspw. beim Politbarometer als „politische Stimmung“ ausgegeben. In die Projektion der Sonntagsfrage fließen institutsabhängig weitere Faktoren wie: Langfristige Entwicklungen, Popularität des Spitzenkandidaten… mit ein. Jedes Institut hat dabei seine eigene „geheime“ Formel, welche diese Faktoren unterschiedlich stark gewichtet. Deshalb kommen unterschiedliche Ergebnisse bei der Sonntagsfrage von unterschiedlichen Instituten zustande.

  • Bert

    |

    @oje

    Zu Ihrem Herumgmosere über ein Randthema in diesem Artikel, aber auch zu vielen Kommentaren in der Vergangenheit fällt mir eigentlich nur das ein:

  • Oje...

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    …nettes Filmchen, aber zur Sache haben Sie wohl auch dieses Mal wieder nichts zu melden, Bert, nicht wahr? Sachargumente sind Ihre Sache anscheinend nicht.

    @Taxifahrer:

    Allein dass die MZ die Zahl der Befragten nicht nennt, spricht doch Bände. Manche glauben eben, was in der Zeitung steht, alle anderen wollen nachprüfbare Zahlen sehen.

    Und wieso ich „die positiven Ergebnisse für einen Politiker [bezweifle], wenn [ich] gleichzeig behaupte, dass der Auftraggeber nicht dessen Partei bevorzugt?“

    Falsch gedacht. Ich bezweifle lediglich, dass es die MZ-Leute hinkriegen (oder hinkriegen wollen), eine „repräsentative Umfrage“ in Auftrag zu geben und deren Ergebnis korrekt wiederzugeben. Nicht mehr und nicht weniger. Mit Wolbergs oder Schaidinger hat das nichts zu tun, das ist lediglich Ihre, falsche Interpretation.

    Übrigens: Auch schon mal daran gedacht, dass die „repräsentative“ Wahrheit noch viel übler sein könnte? Nicht? Na, sehen Sie…

  • Taxifahrer

    |

    @Oje: Warum rufen Sie nicht einfach das Institut an, bzw. schreiben es an um zu erfahren, wie hoch die Anzahl der Befragten war? Warum sollte die MZ ein Interesse daran haben nicht-repräsentative Ergebnisse zu erhalten? Warum sollte die MZ ein Interesse daran haben das Ergebnis zu verfälschen?

  • organigramm

    |

    Fakt ist, dass die CSU in Regensburg nach 12 jährigem Koma in Sachen Mietwohnungsbau von der SPD jetzt offenbar mühsam geweckt wurde und die Dinge jetzt langsam im 5ten Jahr der Koalition anzulaufen beginnen.
    Beispiele:
    – Zuckerfabrik
    – Nibelungenkaserne
    – Stadtbauprojekt hinter dem Josefskrankenhaus
    – Grundstück am Rennplatz Nord bei der Kinderkrippe
    – Geschoßwohnungsbau in Burgweinting Nordwest

    Realsatire in diesem Zusammenahng betreibt gerade ein Herr Christian Sch., seines Zeichens CSU-Fraktionsvorsitzender und OB-Kandidat in Lauerstellung, wenn er den Retter der Regensburg Mieter gibt, nachdem seine Partei mehr als 2 Wahlperioden den Mietwophnugnsbau verschlafen hat und stattdessen im Wohnungsbau nur auf Eigentumswohnungen und Reihenhausanlagen großer Bauträger gesetzt hatte.

    Lachhaft, wie die CSU sich jetzt 9 Monate vor der Wahl gibt. Die setzen voll auf die Vergesslichkeit beim Wähler. Hoffentlich geht das nicht auf.

  • Oje...

    |

    @Taxifahrer:

    Antwort 1 („Warum rufen Sie nicht einfach das Institut an…?“):

    Ganz einfach: Weil die Aussenstehenden gar keine Auskunft geben dürfen, zumindest nicht ohne Zustimmung des Vertragspartners MZ.

    Antwort 2 („Warum sollte die MZ ein Interesse daran haben…“):

    Wie ich bereits schrieb: Erstens kann es durchaus sein, dass die MZ-Leute zu einer objektiven Analyse gar nicht fähig sind; zweitens ist die politische Richtung der MZ (bürgerlich-rechts, aber im Zweifel immer mit den Herrschenden) ja wohl unverkennbar.

    Lassen Sie’s damit genug sein. Sie sind halt MZ-Fan, ich eben nicht. Jedem das Seine.

  • Nicht-CSU-Mitglied

    |

    @ „organigramm“: Sie scheinen mir in dieser Sache in der Wolle gefärbt und zudem uninformiert. Haben Sie schon einmal die Baurechtschaffung in Regensburg von 1990-1996 recherchiert? Dann wüssten Sie nämlich, dass die Bautätigkeit unter einer SPD-geführten Stadt bei Null lag, weil kein Investor unter einer roten Stadtchefin bauen wollte. Wissen Sie überdies, dass die Hauptursache für den mangelnden Wohnungsbau die rot-grüne Fehlpolitik seit 2004 bei der Abschreibung für Vermietungsobjekte ist? Alle Projekte, die die Sie aufzählen, werden von genau diesen regionalen Bauträgern gebaut, die Sie kritisieren. Gegenfrage: Was ist die Leistung der SPD in Regensburg für diese Bautätigkeit? Was hat die SPD bisher an Ideen veröffentlicht, die irgendeinen Hinweis auf die Fähigkeit geben, das Problem zu lösen? Ergo: Wenn Kritik, dann bitte fundiert und mit Fakten unterlegt.

  • Altstadtler

    |

    @ Nicht CSU Mitglied

    ich hab zwar keine Ahnung, ob organigramm irgendwo recherchiert hat. Sie aber definitv nicht: Wie kommen sie sonst zu ihren Aussagen.

    Lt. Statistik der Stadt sieht Errichtung von neuen Wohnungen wie folgt aus:

    Jahr neue Wohnungen
    1990 816
    1991 1.035
    1992 1.823
    1993 1.833
    1994 1.585
    1995 1.602

    1996 732
    1997 672
    1998 928
    1999 705
    2000 777
    2001 600

    2002 776
    2003 450
    2004 545
    2005 822
    2006 906
    2007 1.215

    Das bedeutet, unter Christa Meier sind in

    6 Jahren 8694

    Wohnungen gebaut worden.

    In Wahlperiode CSU/Schaidinger 1 waren es in 6 Jahren 4414 in WP CSU/Schaidinger 2 dann 4714.

    Einer jährlichen Wohnungsfertigstellung von
    durchschnittlich 760 pro Jahr unter Schaidinger,CSU, stehen also
    durchschnittlich 1449 pro Jahr unter Meier, SPD, gegenüber.

    Seit die SPD mitregiert stieg dieser Wert im Durchschnitt wieder auf ca. 950 pro Jahr.

    Man sollte sich die WElt der CSu nicht selbst verklären, das gilt auch für Nicht-CSU-Mitglieder.

    Wenn Sie mir nicht glauben schauen sie doch bitte selbst nach unter:

    http://www.statistik.regensburg.de/menue/informationen_u_zahlen.php

    bei Bauen und Wohnen – Gebäude, Wohnungen und Wohnraum – Zugang an Gebäuden, Wohnungen und Wohnraum

    Bin sehr gespannt, was als nächstes von ihnen kommt nicht-CSU-Mitglied.

  • Oje...

    |

    Endlich mal Fakten. Danke, Altstadtler.

    Allerdings dürften, neben der bloßen Anzahl, andere Faktoren mindestens genauso wichtig oder sogar wichtiger sein.

    Etwa das Qualitätsniveau – sprich: Wieviele der gebauten Wohnungen für die Zielgruppe Gutverdienende gedacht sind und wie viele für weniger Wohlhabende.

    Oder die Größe: Wieviele sind Single-/Studenten-Appatements, wieviele Familien-geeignete Wohnungen?

    Oder die Lage: Nahe des Zentrums/der Altstadt gelegen oder irgendwo draußen im Glasscherbenviertel, wo sich Hund und Katz Gute Nacht sagen?

    Und ganz grundsätzlich sind die Politiker – auch wenn sie’s gerne anders darstellen – nur ganz am Rande verantwortlich für Wohnungsbau. In erster Linie liegt’s an ganz anderen Faktoren: der Nachfrage (wo keine Nachfrage, da auch kein Wohnungsbau); der Konjunktur (wo keine Investoren, da auch kein Wohnungsbau); der prognostizierten Stadtentwicklung etc .etc.

  • Altstadtler

    |

    @ oje

    Wenn du dir den Link ansiehst wirst du feststellen,dass die Statistik auch die Aufschlüsselung nach Zahl der Wohnräume hergibt.

    Ich wollte hier aber nicht durch zu viele Zahlen verwirren.

    Man kann dabei feststellen, dass im Bereich 1 und 2 Zimmer, also bei studententauglichen Wohnungen unter CSU Regierung fast überhaupt nichts passiert ist, z.B. nur 24 Wohnungen 2004, während in den letzten Jahren ab 2010 hier massiv aufgeholt wird.

  • Nicht-CSU-Mitglied

    |

    @ Altstadtler:
    Besser hätte es SPD-Hartl auch nicht schreiben können als Sie, leider haben sie damit jedoch nicht auf meinen Post geantwortet, sondern versucht, der SPD etwas zuzuschreiben, was ihr nicht nur nicht zusteht, sondern was sie sogar maßgeblich verbockt hat.
    Ich habe bewusst vom Baurecht und nicht von der Fertigstellung gesprochen. Denn vom Einleiten eines Bebauungsplans bis zum Erscheinen in der Statistik vergehen meist 3-5 Jahre.
    Das beudeutet also, dass Frau Meier bei Ihnen die Lorbeeren von Herrn Viehbacher erntet und Wolbergs wollen sie das nun auch zuschieben.
    Die Bauträger, die Sie jetzt so loben, sind übrigens die gleichen, die vor 2008 u.a. am Galgenberg und am Dechbettener Weinberg schon aktiv waren.
    Also, außer Ihnen glaubt wahrscheinlich nur die SPD selbst, dass sie etwas mit dem Bauboom zu tun hat….
    Fakt ist allerdings, dass Rot-Grün im Bund 2003 die Bautätigkeit in ganz Deutschland abgewürgt hat. Das sehen wir jetzt leidvoll in allen Großstädten.

  • organigramm

    |

    @ Nicht-CSU-Mitglied

    also jetzt mal – nur unterstellt sie hätten recht indem,w as sie altstadtler jetzt vorhalten, was die Zeitabläufe angeht, was man durchaus kritsch hinterfragen könnte.

    So würden sie damit zumindest die Untätigkeit der Schaidinger CSU in den Jahren 1996 bis 2000 bestätigen, wie anders wären sonst die schlechten Fertigstellungszahlen von 2000 bis 2003 zu erklären.

    Man sollte auch die Rolle der CSU in der Meier-Zeit nicht außer acht lassen. die haben doch gebremst und abgeblockt wo immer sie konnten, der Stobäusplatz diese Baubrache ist ein Beispiel dafür, dass heute noch als Wunde in der Stadt liegt.

    Ich find´s übrigens lustig, wenn sich jemand mit seinem Pseudonamen so von der CSU distanziert und dann deren Propaganda voll inhaltlich zum Besten gibt.

    Ich kritisiere übrigens keine Bauträger, die stellen das hin, wofür Baurecht vorhanden ist und wenn die absolute CSU-Mehrheit vom 1996 bis 2008 denen freie Hand gegeben hat ob Miet- oder Eigentumswohnungen dann wären die doch bescheuert gewesen Mietwohnungen zu bauen, wenn man anders ans schnelle Geld der Käufer und Kapitalanleger kommt.
    Und noch eines wird immer wieder vergessen/verschwiegen nicht jeder Käufer einer Eigentumswohnung wohnt selbst drinn.

    In der Anlage in der ich wohne – errichtet von so einem „bösen“ Immobilienunternehmen – sind von den 4 x 11 Wohnungen nur 20 Eigennutzer, der Rest ist vermietet, teils zu Kaltmieten von denen Stadtbaumieter im grundsanierten Altbestand nur träumen können.

    Woher ich das weiß mit den Mieten – ich bin einer der 24 Mieter in dem Block.

    Also in diesem Sinne Nicht-(???)-CSU-Mitglied verbreiten sie ruhig weiter unter diesem Pseudonym die CSU Agitation von der dusteren Zeit unter Oberbürgermeisterin Meier und dem Paradies, geschaffen von Hans Schaidinger in Reinkultur.
    Irgendeiner der zahlreichen CSU Flügel von CSB über Rieger-CSU, Gugau-CSU, BfR und Schlegl CSU wird sie dafür schon ins Nachgebet einschließen.

    Übrigens – in den letzten 53 Jahren halten sich die Zeiten unter CSU und SPD Oberbürgermeistern annähernd die Waage (25 : 28) und Regensburg ist mit den OB´s beider Parteilager annähernd gleich gut oder gleich schlecht weggekommen.
    Jede/r diese 4 Amtsinhalber (2 schwarz, 2 rot), egal ob rot oder schwarz, schwarz oder rot hat Regensburg vorangebracht.

    Und – die wirklich wichtigen Richtungsentscheidungen im Stadtrat wurde so wie so zu 99 % einstimmig oder mindestens einer 2/3 Mehrheit gefasst, egal, wer an der Spitze stand und wie die Stadtratszusammensetzung auch immer ausgesehen hat.

  • Altstadtler

    |

    @nicht-CSU-Mitglied

    kann es sein, dass sie nicht mehr wissen was Sie geschreiben habtten?

    Ich helfe Ihnen gerne auf die Sprünge und darf Ihre Ausführungen hier nochmal einfügen:
    Zitat: „…dass die Bautätigkeit unter einer SPD-geführten Stadt bei Null lag, weil kein Investor unter einer roten Stadtchefin bauen wollte. “

    Ihre Behauptung war also: Bautätigkeit in der SPD geführten Zeit gleich Null.

    Diese Behauptung ist definitiv falsch – siehe mein Posting von gestern und die städt. Statistik.
    Bautätigkeit nicht Null sondern über 8600 Wohnungen.

  • Taxifahrer

    |

    @Oje: Falsch. Ich bin kein MZ-Fan, ich lese lieber Regensburg Digital, wenn die Artikel sachlich fundiert sind und die Fakten stimmen. Sobald ich die Fallzahl N der Umfrage erhalten habe, teile ich sie Ihnen gerne mit. Mir geht es wie gesagt nicht darum, ob ich den Inhalt der Umfrage gut oder schlecht finde. Ich bin nur kein Fan von Verschwörungstheorien.

  • Baulöwe sorgt sich um bezahlbaren Wohnraum | Regensburg Digital

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