SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 20. März 2015

Statistik: Mehr Fahrradunfälle

„Die müssen sich alle aufeinander einstellen“

Die Botschaft ist banal, aber sie muss ab und an wiederholt werden: Mehr Fahrradunfälle bedeuten nicht automatisch, dass Radfahrer rücksichtsloser werden, sondern einfach nur mehr. Die Polizei hat am Freitag die Unfallstatistik für das Stadtgebiet vorgestellt. Die Freigabe der Fußgängerzone für Radler sehen die Beamten nicht als Problem.

hunnenplatz

Die Bemerkung kann sich Wolfgang Mache dann doch nicht verkneifen. Viele junge Erwachsene, die mit dem Rad unterwegs sind, hätten ein „ausgeprägt gestörtes Verhältnis zur Straßenverkehrsordnung“, sagt der leitende Polizeidirektor bei der Vorstellung der Verkehrsunfallbilanz für das Regensburger Stadtgebiet. Waren es nämlich in der Vergangenheit noch Unfälle mit dem Pkw, bei denen die meisten Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren verletzt wurden, so haben 2014 Unfälle mit Fahrrädern den Spitzenplatz in dieser Altersgruppe eingenommen. „Falsche Richtung, über ’n Bürgersteig und dann vielleicht noch über die rote Ampel“ – so laufe das eben häufig, so der Leiter der Polizeiinspektion Regensburg Süd.

Bilderstrecke

So sah die Sofi aus

Für alle, die keine Brillen mehr ergattern konnten, hat Fotograf Günter Staudinger ein paar Eindrücke von der partiellen Sonnenfinsternis eingefangen, die heute auch über Regensburg zu sehen war.

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