SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 7. Dezember 2016

Ein unter Hans Schaidinger vereinbartes Fondsmodell kostet die städtische Tochter Millionen. Das habe allein die CSU zu verantworten, so SPD-Fraktionschef Hart in seiner Haushaltsrede.

"Ich habe das immer kritisiert." SPD-Fraktionschef Hartl zu dem 1999 geschlossenen Verträgen. Foto: Archiv/ Stadt Regensburg

„Ich habe das immer kritisiert.“ SPD-Fraktionschef Hartl zu dem 1999 geschlossenen Verträgen. Foto: Archiv/ Stadt Regensburg

Wie viele Jahre wird die Stadtbau GmbH noch alljährlich einen Millionenbetrag an einen Berliner Immobilien-Fonds abführen müssen? Reichen die 24 Millionen Euro, welche die städtische Tochter bereits bezahlt hat, um sich vorzeitig aus einem 1999 geschlossenem Vertrag „freizukaufen“? Oder kommen weitere Zahlungen auf die Stadtbau zu? Über diese Fragen entscheidet im kommenden Jahr das Landgericht Regensburg.

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