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"Die Ersatztrasse ist tot." Auch schon gemerkt?

Tod eines Zombies

morgen1Die Ersatztrasse ist tot – kaum zu glauben, dass das die MZ und der letzte Rest der Stadtverwaltung nach ein paar Jahren jetzt auch mal gemerkt haben.

„Die Ersatztrasse ist gestorben“. Kommt Ihnen diese Nachricht bekannt vor? Nun sie könnten sie 2012 gelesen haben – damals war es die Stadt Regensburg, die die einer Busbrücke westlich der Steinernen „kaum noch Chancen“ einräumte. Es könnte aber schon 2011 gewesen sei. Damals prophezeite ICOMOS, der Denkmalrat der UNESCO „ernstzunehmende Folgen“ für das Altstadt-Ensemble. 2009 hatte das Landesamt für Denkmalpflege in Person des damaligen Generalkonservators Egon Greipl die Westtrasse „dezidiert abgelehnt“. Und noch etwas früher, 2008, war es Professor Achim Hubel, ICOMOS-Berichterstatter für Regensburg, der „größte Bedenken“ gegen eine solche Brücke äußerte. Vielleicht haben Sie es aber auch heute gelesen.

„Zur Wahrung des sozialen Friedens“

CSU nimmt Wohnungspolitik ins Visier

Bereits in einer Sitzung des Planungsausschusses am 20. Oktober hatte es sich angedeutet: Die CSU widmet verstärkt der Wohnungspolitik der Koalition. Am Montag hat die Fraktion nun mit einer Pressemitteilung und einem Antrag an den Stadtrat nachgelegt.

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Transsexuelle erneut angegriffen

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