CSU-Chef Rieger legt Amt nieder – Nachfolger Gugau?

gugau_arminSeit Montag macht die Nachricht in der Regensburger CSU die Runde: Bei der Neuwahl des Kreisvorstands am 16. Mai wird Franz Rieger nicht mehr für den Vorsitz kandidieren. Der Landtagsabgeordnete legt sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Nachfolger soll der 37jährige Armin Gugau werden. Gugau bestätigte am Dienstag entsprechende Gerüchte. „Ich bin der Wunschnachfolger von Herrn Rieger und habe auch im Kreisvorstand überwältigenden Zuspruch erhalten.“ Rieger werde ihn als Stellvertreter unterstützen. Bleibt nur noch die Wahl am 16. Mai zu überstehen. Hier scheinen die Zeichen weniger auf Versöhnung, denn auf Sturm zu stehen. CSU-Fraktionschef Christian Schlegl hat sich bereits darüber beschwert, dass der Termin nicht mit ihm abgestimmt worden sei. Er selbst hat offenbar an diesem Tag keine Zeit. Ebenso für Zündstoff sorgen dürfte die Tatsache, dass Riegers Wunschkandidat Gugau zu jenen vier CSU-Stadträten zählt, die nicht der Fraktion angehören. Gugau war im Verbund mit den Stadträten Hans Renter und Hans Melzl der Fraktion nicht beigetreten, nachdem JU-Chefin Martina Dräxlmaier die Aufnahme in die Fraktion verweigert worden war (mehr dazu). Eine Forderung ist damit bereits klar: „Einen Ausgleich zwischen den beiden Lagern kann es nur geben, wenn alle CSU-Stadträte der Fraktion angehören“, so Gugau. Es könne nicht sein, „dass sich eine Seite vor der anderen erniedrigt“. Im Gegenzug gebe es bereits länger das Angebot, Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Bürgermeister Gerhard Weber im Kreisvorstand kooptieren zu lassen. Darüber hinaus werde Rieger in den kommenden Tagen mehrere Gespräche mit Mitgliedern des „Schaidinger-Lagers“ führen, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit im künftigen Kreisvorstand abzuklopfen. Dabei befindet er sich in einer komfortablen Ausgangsposition: Wenigstens 70 der 120 Delegierten, die am 16. Mai den neuen Kreisvorstand wählen, stehen auf Seiten von Franz Rieger und dürften damit auch seinem Wunschkandidaten Armin Gugau die Stange halten. Eines macht Gugau im Gespräch mit regensburg-digital.de aber bereits im Vorfeld klar: „Für eine paritätische Besetzung des neuen Kreisvorstands mit Angehörigen beider Lager gibt es keine Mehrheit.“ anzeige1

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Kommentare (40)

  • Neuregensburger

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    das finde ich wirklich Schade, der Dr Rieger schien mir sympathisch. Hoffentlich hat das keine Auswirkung auf sein Landtagsmandat??

  • Interesssant

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    Das wird den OB aber gar nicht freuen, dass der Gugau KV werden soll. Andererseits könnte es spannend werden, ob Gugau die Mehrheit der Delegierten für sich gewinnen kann. Ein Kreisvorsitzender, der nicht der Stadtratsfraktion angehört, muss in der Parteizentrale in M alle Sirenen aufheulen lassen. Bei der Frontstelllung der Etablierten zu den Aufmüpfigen ist mit der „ersehnten“ Aussöhnung wohl nicht zu rechnen. Ja, irgendwann verbraucht sich jedes Monopol.

  • Nachdenken

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    Dr. Rieger legt sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nieder. Entweder ist er krank oder nicht; so muss er auch sein Landtagsmandat niederlegen oder will er sich nur von der “ Drecksarbeit “ befreien?

  • Uwe Fritz

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    Letztes Jahr im April war die Rückkehr der drei Stadträte Armin Gugau, Hans Renter und Hans Melzl von Seiten Schlegls oder Schaidingers in die Fraktion nicht erwünscht.
    Frau Martina Dräxlmeier wurde ausgeschlossen und eine Diskussion über die Aufnahme von Martina Dräxlmeier in die neue CSU-Fraktion war ebenso unerwünscht.
    Herr Hans Melzl nannte die neue CSU-Fraktion ein „Abnicker-Gremium” und Recht hatte er damit.
    Der Oberbürgermeister Hans Schaidinger und der Bürgermeister Gerhard Weber wollten sich auch nicht in den Kreisvorstand kooptieren lassen.
    Viel lieber haben diese feinen Herren die Satzung gebrochen indem Sie nicht mal ordentlich ihre Beiträge abgeführt haben.
    Nun hat sich Christian Schlegl mittels der Presse darüber beschwert, dass der Termin nicht mit ihm abgestimmt worden sei, warum auch, who the fuck is schlegl!!!
    Wir wollten solche Angelegenheiten im Stillen klären, jeder sollte sich zusammenreißen. So als eine Art von Neuanfang, Fehlanzeige!!! Ist er nun wieder Schaidingers Marionette? Der Christian Schlegl schafft es derzeit nicht einmal einen illoyalen Hetzegger in die Schranken zu weisen. Dieser fechtet eine deutlich verlorene Wahl an. 31:8 war das Ergebniss trotz des Amtsmissbrauchs des Bürgermeisters Weber, echt überpeinlich.
    Christian Schlegl, wir messen Dich an deinen Taten und nicht an deinen Versprechungen. Es ist schon ganz gut das sich die CSUler mit Rückgrat von den Abnickerinnen und Abnickern unterscheiden. Wir und die Bürger haben dieses Postengeschachere und diese unseriöse Politik satt. Dafür ist uns Regensburg zu Schade.
    Mit Herrn Armin Gugau hat man einen Mann dem man kein X für ein U vormachen kann. Ein korrekter Mann wie es auch Herr Dr. Franz Rieger ist!

  • werner

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    Find ich auch Schade. Dr. Rieger hat sich viele Sympathien erworben, natürlich nicht bei Schaidinger und Konsorten. In der Landtag ist Dr. Rieger für 5 Jahre gewählt. Was dann ist, wird man sehen.
    Armin Gugau wirds nicht einfach haben mit den Schaidingeranhängern, aber er wird sich da durchsetzen.

  • Jochen Schweizer

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    Schade, dass Dr. Rieger sein Amt aufgeben muss!
    H. Gugau ist mit Sicherheit ein würdiger Nachfolger der dieses Amt im Sinne der demokraten in der CSU ausüben wird. Für die Sparfüchse, H. OB Schaidinger, H. Bürgermeister Weber, und Exbürgermeisterin Betz kann kein Platz im Kreisvorstand sein. Dafür haben Sie mit ihrem Verhalten der Partei gegenüber zuviel Schaden angerichtet, da Sie gegen die Parteisatzung verstossen haben mit ihrer eigenwilligen Zahlungsmoral die Mandatsbeiträge betreffend. In jedem Kanichenzüchterverein wären nichtzalhende Vereinsmitglieder ausgeschlossen worden!
    Warum nicht in der CSU?

  • Django

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    Rieger hat mit dem Posten des KV Vorsitzenden erreicht was er wollte – Landtagsabgeordneter. Jetzt gibt er den Posten zurück, aus gesundheitlichen Gründen??? Warum auch nicht dann das ersehnte und mit allen Bandagen und Hakentricks erkämpfte Landtagsmandat. Hier strickt wieder einer an seiner persönlichen Vita und ist nicht interessiert an der Politik.

  • Uwe Fritz

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    Nachdenker und Django, Der Denker und der Wisser???

    „so muss er“ und „Drecksarbeit“

    „Bandagen und Hakentricks“ „strikt“ und „nicht interessiert an Politik“

    Lieber Gott, ich danke Dir für den schönen Tierpark den Du erschaffen hast.
    Ich wünsche mir zu reifen und hoffe das ich irgendwann begreife warum Du manchen ein Gefängnis um den Brägen gelegt hast.

    Wer Herrn Dr. Franz Rieger und Herrn Armin Gugau kennt der würde solchen Mist nicht veröffentlichen. Diese beiden Herren müssen gar nix. Sie handelten bis Dato völlig korrekt.

    Vielleicht widerfährt den oben genannten Nickname-Herren auch einmal eine Diffamierung, mal sehen ob sie dann lernfähig, einsichtig und ein Stück demütig werden.

  • Die Schlange

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    Sehr geehrte Demut (Nickname für Uwe Fritz)
    Dem Tierpark, in den die Uneinsichtigen verschoben wurden, gehören Sie ja nach der gängigen Bibelauslegung nicht mehr an, weil Sie gelernt haben, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Der undemütige Mistveröffentlicher ist leider gezwungen, da in der CSU normalerweise die Dinge „im Stillen“ geklärt werden, Gugau und Rieger „ein Stück“ weit Postengeschachere zu unterstellen – wie käme man eigentlich sonst an diese Posten? Wenn Sie mir nochmal den Unterschied erklären könnten zwischen „Abnicken“ (Neu) und dem Gegenteil von „illoyal“ (Hetzenegger), wäre ich auch vielleicht in der Lage, „zu reifen“, auch wenn mir kein Gott dabei hilft.
    Und nun raus aus Eden und Erbsünde büßen!

  • Pippi Langstrumpf

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    Liebe Schlange,
    die Antwort ist doch ganz einfach:
    Wer Rieger kritisiert, ist illoyal. Wer ihn nicht kritisiert, ist ein loyaler, hochwertiger Mensch. Wer Schaidinger nicht kritisiert, ist nicht loyal sondern ein Abnicker. Wer Schaidinger kritisiert ist keinesfalls illoyal sondern handelt völlig korrekt.
    „Ich schaffe mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

  • Robert Meier

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    Was haben Herr Franz Rieger (CSU) und Herr Tonio Walter (SPD) gemeinsam? Sie haben die Gunst der Stunde genutzt um ihre politische Karriere zu forcieren. Jetzt spielen sie auf einem Level mit, den sie ohne den innerparteilischen Stress wohl nie erreicht hätten?

  • Mündige Bürgerin

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    Hier wird wieder mal vorgeführt in der Tat,
    daß der liebe Gott einen großen Tiergarten hat!

  • Rate Dein Begehren

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    Weshalb schlägt der Christian Schlegl die Petra Betz als künftige Kreisvorsitzende vor? Ganz einfach: Sie wird verlieren und einen weiteren Makel als ewige Verliererin mit sich tragen. Dann kann er, der Herr Schlegl, OB Kandidaten werden.
    Geschickt, geschickt!

  • rentner

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    Freue mich ausserordentlich das sich Herr Gugau
    zur Wahl als Kreisvorsitzender zur Verfügung
    stellt. Damit besteht einmal die Möglichkeit den jetzt bestehenden Sumpf und Filz der
    Schaidinger ……… auszutrocknen, weil die
    lernens nie.
    Denn es würde endlich Zeit werden, das die ewigen Anfeindungen aus dieser Ecke zu denn natürlich dieser – auch Schlegl gehört, aufzu-
    hören.
    Die anstehenden Europa u. Bundestagswahlen werden es hoffentlich zeigen.
    Herr Gugau durchhalten und kämpfen – wir Bürger
    unterstützen Sie.

  • Ruhig Blut

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    ´“An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen“, wollte BM Weber heute per MZ Rieger ins Stammbuch schreiben.

    Das schlägt dem Fass den Boden aus. Sowas sagt ein Typ, der trotz sehr gutem Gehalt seine eigene Partei einzig aus reiner Raffgier heraus um riesen Summen geprellt hat. Geht es eigentlich noch selbstherrlicher und noch selbstgerechter.

    Wenn man sich moralisch vollständig ins Abseits geschossen hat, sollte man lieber einfach mal die FRESSE HALTEN!!!

  • Inquisitor

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    @ Rate Dein Begehren

    Werter Verfasser,

    eines kann ich Ihnen versichern:
    Solange ich mich in Regensburg politisch engagiere, wird Herr Christian Schlegl überhaupt nichts mehr werden!!!
    Wünschen wir alle Herrn Dr. Rieger gute Besserung und schnellstmögliche Genesung!

  • CSU Mitglied

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    @Inquisitor
    Nomen est omen. Ihr Pseudonym ist gut gewählt. Erst foltern und dann aufgrund dessen verurteilen. An der Wahrheit sind Sie nicht interessiert. Klar, dass sie nicht mit Argumenten arbeiten, sondern ihre Macht radikal ausnutzen würden, wenn sie sie mal erlangt haben sollten.
    Ihre Denkweise ist leider schon sehr verbreitet in der CSU. Wirklich schlimm welche Leute zur Zeit in dieser Regensburger CSU die Mehrheit haben. Schon die ordinäre Wortwahl der verschiedenen Kommentatoren hier spricht für sich.

  • Inquisitor

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    @ CSU Mitglied

    Glauben Sie mir, diese Macht besitze ich schon lange!Ich kenne weitaus mehr Wahrheiten über Ihre sauberen Parteifreunde (Sparfüchse etc,etc)als Ihnen lieb sein kann!

  • Neuregensburger

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    der ganze Streit in der CSU lediglich Ergebniss persönlicher Animositäten ? Braune- und Sparfuchsgeschichten nur deswegen?

    Es sollte mehr dieser Animositäten in Parteien geben, kann nicht schaden und das es den Falschen trifft scheint mir mittlerweile ausgeschlossen.

  • Spectant

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    Open up your eyes, than you´ll realize, here I stand with my everlasting love…, hehe :)

  • Uwe Fritz

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    @ rentner
    Ich freue mich außerordentlich das es noch konstruktive Leserbrief gibt. Sie haben den Vorteil des Alters. Viel schlimmer trifft es unsere Kinder.
    Die derzeitige CSU-Führung mag es nicht akzeptieren das die Jugend, in diesem Fall die JU-Vorsitzende Martina Dräxlmaier die impulsivität der Jugend hat. Ob richtig oder falsch, die Borniertheit ist nicht gerechtfertigt und die Feigheit sich einer Aussprache zu stellen spricht Bände.
    Es ist ja wirklich so, dass die Anfeindungen aus dem Schaidinger Lager kommen und der „Knappe“ Herr Christian Schlegl dazu berufen wurde den Sumpf aufrecht zu erhalten, wie ich glaube.
    Trotz sprudelnder Gewerbeeinnahmen in der Vergangenheit wurde eine unerträgliche Schuldensituation in unserer Stadt geschaffen und es soll so weitergehen. PPP ist das Zauberwort. Den meisten Bürgern ist gar nicht bewusst was hier abläuft. Provisionen und das Hintergehen von öffentlichen Ausschreibungen nehmen ungeheure Ausmaße an und das in einer solch ungewissen Zukunft.
    Leider lesen die meisten Menschen nicht die Landshuter Zeitung. Die hat Schaidingers Rede als Städtetagspräsident auszugsweise veröffentlicht. Dort predigt er vom sparen und daheim schmeißt er das Geld für unsinnige niemals durchführbare Planungen mit zwei Händen fürs Rathausfenster hinaus und die SPD nickt mit ab. Anderen eine Haushaltssperre zu empfehlen ist schon anachronistisch.
    Ich kann mich an Worte erinnern die einen schlankeren Staat forderten. In Regensburg Fehlanzeige. Hier benötigt eine „schlankere“ Stadtverwaltung ein neues Neues Rathaus. Zufällig fallen Namen wie Schmack und PPP, ergo der SUPERHANS der kanns. Ein unsinniger Ordnungsdienst und eine über proportionale Randsportförderung rundet den Nonsens ab.

    Wer kann sich vorstellen warum ein neues Jahn Stadium in der Pampa gebaut werden soll. Eine Arena am jetzigen Ort wäre um vieles günstiger und aus meiner Sicht sinnvoller. Demnächst wird das OBAG Parkhaus frei und bei dem Bau einer Arena könnte die frei werdende Fläche für weitere Parkplätze in Form einer Parkgarage genutzt werden. Oben könnten Busse der Fanclubs parken und unter der Woche könnte Park & Ride enorme Vorteile für die Altstadt bringen.
    Zugegeben, solch eine innovative Idee dem RVV Vorsitzender des Aufsichtsrates, Herrn Oberbürgermeister Hans Schaidinger, klar zumachen erscheint mir fast unmöglich. Der verfolgt ja bekanntlich immobilienfachwirtschaftlich andere Interessen. Dennoch einen Versuch ist es wert. Schlimmstenfalls verliert er abermals sein Gesicht, sowie im Stadtbauvorsitzendenszenarium. Was solls, ich glaube das der das als sportliche Übung begreift.
    Wenn die CSU in Regensburg wieder eine ernst zu nehmende Partei werden möchte dann ist der Anfang mit Herrn Dr. Franz Rieger eingeläutet und Herr Armin Gugau ist der bestmögliche Kandidat um diesen Weg fortzuschreiben.
    Ich glaube das Herr Schaidinger der Stadt Regensburg und der CSU einen großen Gefallen tut wenn er zurücktreten würde.
    Natürlich sollte Weber auch verschwinden. Der hingegen hat soviel internes Wissen und das schon aus Viehbachers Zeiten. Das macht ihn bis Dato unabkömmlich, ansonsten wäre die Frau Betz mit ihrer Stimmenmehrheit 2. Bürgermeisterin geworden. Ähnliche Vorteile des Systems Filz genoss auch Herr Vanino und andere, shit happens.
    Zur Entspannung ein Link:http://www.zitate-welt.de/witze/shit_happens.html
    Dir Schlage (06. Mai 2009, 10:49 Uhr) hat Pippi Langsumpf (06. Mai 2009, 11:09 Uhr) steigbügelhalterisch geantwortet. Deswegen möchte ich dir an einem Parabel folgendes aufzeigen. Wenn bei einem Fußballspiel ein Torverhältnis von 4:1 zustande kommt dann macht es keinen Sinn über eine strittige Abseitssituation ein Spiel anzuzweifeln. Gerade der Hetznegger, der ja bekanntlich Fußballer war, sollte dies verstehen. Wieder Fehlanzeige. Er und die Helgit Kadletz beschwerten sich wegen dem Ort der Versammlung. Komisch nicht mal Her Reinhold Faderl, der 1. Vorstandsvorsitzende des Freien TUS kam um Hetznegger zu unterstützen ins TUS Vereinsheim. Der Perchermeier Ulrich, großspuriger Unterstützer des Hetznegger, war auch nicht zu sehen. Andererseits konnten die „ehrenwerten“ Hetzneggerbeführworter ein Treffen gegen Herrn Dr. Florian Kastl hinter seinem Rücken einfädeln. Für die Jahreshauptversammlung mit zugehörigen Wahlen konnten sie keine Fahrgemeinschaften oder ähnliches organisieren.
    Ich empfinde den Schaidiger Sumpf schön langsam als unfähig und überflüssig und rufe alle noch vernünftigen Bürger und korrekten CSUler zum Aufstand gegen den aus meiner Sicht zerstörerischen städtezerstörerischen Filz auf.
    Es wäre schon angebracht gewesen interne Dinge auch intern abzuhandeln. So verstand ich Herrn Christian Schlegl auf Nachfrage. Da er sich jedoch wiederholt nicht daran hält ist es legitim und für die CSU zuträglich diese Angelegenheiten öffentlich darzustellen. Leider hat er zu viele eigene Schwächen, er kann die CSU nicht zusammenhalten. Letztendlich ist er aus meiner Sicht die Marionette von Schaidinger, seinen Onkel und den anderen Filzprofis. Interessant wird es sicherlich am 16.Mai. Die so genannten anständigen 7 werden uns hoffentlich beweisen was „so genannt“ bedeutet.
    Sehr wünschenswert wäre es wenn in München und anderswo ein Lichtlein aufginge. Damit könnte beleuchtet werden das nicht ein Herr Dr. Thomas Fürst ein subversives Netzwerk betrieb. Vielmehr haben andere amtsmißbrauchend den Machterhaltes wegen subversiv gearbeitet.

  • Neuregensburger

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    na hoffentlich nicht „NEED YOU BY MY SIDE, GIRL TO BE MY BRIDE YOU’LL NEVER BE DENIED, EVERLASTING LOVE“

  • Matthias Beth

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    Ist H. Gugau nicht der Stadrat den H. OB Schaidinger bei einem Gespärch mit dem CSU-Kreisvorstand völlig grundlos aus seinem Büro im Alten Rathaus geschmissen hat? Siehe Wochenblatt vom 14. November 2007.
    Warum sollte er dann in eine Fraktion eintreten, bei der Rausschmeißer Mitglied ist? Diese Frage sollte H. Hofmeier, ex. Stadtrat, stellen bevor er Offene Briefe an den Kreisvorsitzenden verfasst und bemängelt dass der mögliche Kandidat nicht Mitglied der CSU Fraktion ist.

  • Baumann

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    Der Brief von Herrn Hofmaier ist mehr als peinlich, nicht für Herrn Rieger sondern für den Schreiber.
    Jeder, der die Verhältnisse kennt stellt sich heute die Frage, wo die prägende Wirkung des Herrn Hofmaier für die Stadtepartnerschaft erkennbar geworden sein sollte.
    Bei allem, was Herr Hofmaier sich geleistert hat sollte er besser ruhiug sein und nicht die Leistungen anderen kleinreden.

    Es ist doch schön so, wie es ist. Endlich bekommt der Wähler öffentlich das zu sehen, was über Jahrzehnte in der Staatspartei CSU in internen Zirkeln zur Vollendung entwickelt wirde die Kunst der innerparteilichen Schlammschlacht oder das Schaulaufen von Narzissmus und Egomanie.
    Jetzt, das die Parteienvielfalt größer und das Kuchenstück der CSU kleiner geworden ist, ist die Zeit der rücksichtlosen Verteilungskämpfe offen ausgebrochen, weil nicht mehr für jede und jeden Parteifreund genügend Pöstchen vorhanden sind.

    Pech werden die haben, die zu lange auf das alterde Paradepferd Hans Sch. gewettet haben, derne Stern wird mit ihm untergehen, wenn sie nicht schleunigst umsatteln.

  • Rate Dein Begehren

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    Herr Hofmaier sollte doch bitte auch bedenken, dass die Parteifreunde Schaidinger, Weber und Betz nicht korrekt Beiträge abführten. Untreue? Durch die Wahl von Dr. Rieger war die Rechnungslegung offen. War dies der Grund einen Rieger zu verhindern?? Fragen über Fragen. Es wird in der CSU erst dann Ruhe sein, wenn Schaidinger und sein immer kleiner werdendes Lager für immer in der politischen Versenkung abgetreten sind.

    Bei der Gelegenheit sollte der Herr Spesensammler sich fragen lassen müssen, ob er früher voll seiner Beitragspflicht nachkam. Beim Jet mehr als fraglich!!!

  • Ratisbonicus

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    Es ist wohl der Gipfel der Menschenverachtung jemanden eine schwehre Erkrankung als Versagen vorzuwerfen.
    Natürlich ist Herr Hofmaier ein Urgestein der Regensburger CSU, aber in vorliegendem Fall zeigt sich das auch Gestein irgendwann zu bröseln beginnt. Und hier rieselt der Kalk nicht mehr leise…!

  • ehemaliges CSU Mitglied

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    Schaidinger und fast alle Stadträte rauswerfen ist genau der richtige Weg. Wir brauchen keine Volkspartei CSU. 10 bis 15% Wählerstimmen reichen locker. Und Ortsvorsitzender darf nur werden, wer verspricht, dass er bestimmt keine Veranstaltungen organisiert. Dann gehört die CSU endlich denen, die hier im Forum so deutlich zeigen, dass sie nur eine echte Qualifikation haben: Sie können perfekt beleidigen und über andere Leute herziehen! Ein dreifach hoch auf die künftige CSU. Da wird es wohl am Ende doch noch eine neue Bürgerliste geben müssen, damit alle normalen bürgerlichen Wähler eine echte Alternative haben.

  • Der Augen Auf Mann

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    “Nomen est omen“ schreibt das CSU Mitglied am 07. Mai 2009, 14:11 Uhr.
    Das ist ja treffend.
    Die gestrige Heimatzeitung entwickelt sich immer mehr zum Schaidinger-Lager-Propagandablatt.
    So etwas darf nicht unkommentiert sehen bleiben. Wenn schon die nicht so politische Bevölkerung, die hier eher nicht zahlreich anzutreffen ist, verschaukelt werden soll, dann sollten die hier anwesenden zumindest mit Fakten versorgt sein.
    Nomen est omen
    Böcken, von Blöcken?
    Spaltet Gugau Regensburger CSU endgültig?
    Wer so titelt hat nichts gutes im Sinn. „Geblöcke“ sage ich hierzu.
    Gugau -auf eigenen Wunsch- der Fraktion nicht angehört? Die Frau Martina Dräxlmeier wurde ausgeschlossen. Einer für Alle, Alle für Einen. Das sind Charakterzüge die in der heutigen CSU von Schaidinger, Weber und Schlegl und Konsorten mit Füßen getreten wurde. Wie kämen sonst auch 7für08 heraus und nicht wie es sich für Teamsportler gehört 50für 08. Wurde schon einmal geblöckt das Herr Schaidiger alle Meinungen zulässt und sehr diskussionsfreudig ist, so es sich ausschließlich um seine Meinungen handelt?
    nomen atque omen
    Schlegl, ein Werkzeug mit dem man böses anrichten kann.
    Gerade er, der Schlegl befürchtet: „Gugau hat sich als Scharfmacher positioniert. Mit ihm wäre eine Aussöhnung unmöglich“
    An anderer Stelle lässt der Noch-Fraktionsvorsitzende die Böcken schreiben: Die Wahl Gugaus würde den tiefen Riss in der Regensburger CSU zementieren. Ist nicht er für den tiefen Riss gesamtverantwortlich? Erinnern wir uns an Platz 17 der Stadtratsliste. Weber und Schaidinger versuchten ihm des Machterhalts wegen rein zu waschen und das mit dem Wissen seiner braunen Vergangenheit? Deckte er deswegen den Weber mit der Argumentation der Flatrate? Den Amts- und Sekritärinnenmissbrauch stellte weder er noch das Heimatpropagandablatt rügend fest.
    nomen atque omen
    Weber, einer der der Netze, Netzwerke webt, ggf. spinnt?
    Spricht von einer „geheimen Staatsaktion die nicht auf die Einheit der CSU, sondern auf die Zementierung der Spaltung „ abziele. Rieger habe versprochen die Partei wieder zu einen, aber in diese Richtung wenig unternommen.
    Herr Dr. Rieger sagte, er werden sich für die Einigung der CSU einsetzen und das er für beide Seiten ein Ohr offen habe.
    Weber weiß genau wie Herr Dr. Rieger von der Schaidinger-Seite vorgeführt wurde, feiger weise wurde ihm sprichwörtlich immer in den Rücken geschossen und Weber selbst war oft genug Akteur.
    Nun stellen sich Schlegl und Weber versöhnlich, sie hätten wiederholt ihre Gesprächsbereitschaft angeboten, versicherten sie. Der Weber sagt dann, „auf Ihm sei keiner zugegangen“.
    Ich jedoch sah kein einziges offenes Zugehen dieser Herren, jedoch des öfteren wie versucht wurde Herrn Rieger etwas aufzuoktroyieren.
    Herr Weber schämen Sie sich nicht von geheimen Staatsaktion zu sprechen? Sie waren es der in geheimer Mission, hinter dem Rücken eines amtierenden Ortsvorsitzenden, amtsmissbrauchend CSU Mitglieder angerufen hat. Nicht als Privatperson, sondern als Bürgermeister. Nebenbei bemerkt haben sie hierbei eine weisungsgebundene Sekretärin für ihre privaten hinterlistigen Beweggründe missbraucht.
    nomen atque omen

    Warum wird sich eigentlich über den Termin 16.05.2009 so aufgeregt? Für jede Person, ob da oder dort, gibt es doch Stellvertreter. Wer weiß welche Vorteile es hat wenn wir Delegierten die Monologe eines Schaidingers nicht zum zehnten mal hören müssen. Diese teilweise falsch dargestellten Errungenschaften und das Weglassen der Untaten störte mich schon immer. Auch die respektlose Behandlung anders denkender Demokraten wird von vielen Delegierten als unerträglich empfunden. Die Herren Dünninger, Cerull, Riepl und viele andere, auch in der eigenen Partei, können ein Lied davon singen.
    Summa Summarum könnte also tatsächlich eine ordentliche CSU Kreisvertreterversammlung stattfinden. Zur Verdeutlichung, die Abkürzung heißt Christlich Soziale Union und nicht Chaotischer Schaidinger Unsinn.

  • F-Berger

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    In Kanal 8 spricht Schlegl von gewissen Erfolgen von Herrn Dr. Franz Rieger. Was hier „gewisse“ zu bedeuten hat ist schwer nachvollziehbar. Schlegl bringt nun Frau Betz ins Spiel. Ich bin gespannt ob Sie in dieses Rennen geht? Für den Posten geeignet halte ich Sie jedoch nicht. Sie musste nicht wegen des schlechten Abschneidens der CSU weichen. Sie hatte um vieles mehr Stimmen als Weber. Weber dürfte so viel wissen, dass es bei einem Bruch mit ihm für einen Schaidinger sehr eng werden könnte? Natürlich ist das Mutmaßlich, bei den Beiträgen sah man jedoch die Spitze des Eisberges. Das ist das noch praktizierte Demokratieverständnis der großen Parteien in Regensburg und noch hängt der Hut an der Garderobe.

    Auszug aus Kanal 8

    Fraktionsvorsitzender Schlegl sagte, dass Rieger zuletzt gewisse Erfolge bei der Einigung der Partei erreicht habe. I
    Als mögliche Gegenkandidatin zu Gugau brachte der Fraktionschef unter anderen die frühere Regensburger Bürgermeisterin Petra Betz ins Gespräch. Betz musste vor einem Jahr ihren Posten als hauptamtliche Bürgermeisterin wegen des schlechten Abschneidens der CSU bei den Kommunalwahlen räumen.

    http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1780&showNews=435798

  • Die Schlange

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    Lieber Parabol,
    wenn es mir als Schlange hülfe, langsumpfige Unterstützung steigbügelhalterisch in Anspruch zu nehmen, wäre ich trotzdem nicht des Hetzeneggers Sancho Pansa, weil der ja schon vor seinem schlechten Torverhältnis als „illoyal“ geoutet war. Ansonsten bitte nächstesmal anhand einer Fabel etwas aufzeigen, weil da viel mehr Ratten und Schmeißfliegen aus Glorias Tiergarten süßlich herumkreuchen.

  • Uwe Fritz

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    Liebe Schlange,
    wie käme man sonst an solche Posten? Das ist ganz einfach. Es gibt eine gewisse Anzahl von Mitgliedern in allen Vereinen. Diese Mitglieder geben der Frau oder den Mann den Sie am meisten vertrauen ihre Stimme. Es ist sowieso sehr schade das nur ein geringer Prozentsatz der Bürger Politik aktiv gestaltet. Andere gehen angeln oder Fußball spielen. Spielführer wird wer der großes Vertrauen bei der Mannschaft geniest.
    Dann gibt es noch Eigenschaften wie Moral und Sitte oder Fairness und Ehrlichkeit und viele weitere Tugenden.
    Sie sind doch schon gereift indem Sie die Ratten und Schmeißfliegen erkannt haben. Glorias Tiergarten kenne ich nun nicht. Auch sollten wir nicht büßen gehen müssen, dafür haben sich schon andere in die erste Reihe gedrängt. Später wird die Heimatzeitung von verdienten Opfern berichten, aber wollen wir der Zukunft nicht vorgreifen.

  • Die Schlange

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    Hallo Abwehrspieler,
    Schriftsteller und Journalisten als Ratten und Schmeißfliegen zu bezeichnen, hat eher in ihrer christsozialen Mannschaft Tradition, soll also nicht als Reifegrad für mich herhalten müssen. Den Tiergarten nicht zu kennen, wo der ehemalige nationalsozialistische Führungsoffizier Strauß wie eine Eiche gefällt wurde, zeugt auch nicht gerade von Traditionsbewußtsein. So, und nun wird aber auf Politik verzichtet, um die Millionen fürs neue Jahn-Stadion und den Schutz vor gewaltbereit-pubertierenden Fans reinzuarbeiten.

  • Mündige Bürgerin

    |

    Lieber Robert Meier, auch wenn Sie Prof. Dr.
    Tonio Walter nicht mögen, aber der hat es wahr-
    lich nicht nötig, in einen Topf mit möglichen
    Karrieresüchtigen geworfen zu werden. Was
    ist den schon ein Stadtratsposten gegenüber
    der Stellung eines Professors. Also,künftig ein bißchen aufpassen, wenn Sie ernst ge-
    nommen werden wollen. In der Bibel steht:
    Deine Sprache verrät Dich!

  • rentner

    |

    Hallo Rat Dein Begehren,
    Sie haben vollkommen Recht wenn Sie Herrn Hof-
    meier einen Spesensammler nennen.
    Außerdem ist der Jet der größte Brotzeit u.
    Freibier-Politker aller Zeiten in der Stadt
    gewesen. Denn wenn Eröffnung bzw. Öffnung
    einer Tomaten- oder Bismarkheringdose gewesen
    ist oder ein Freibier egal welchen Namen das
    hatte, war er immer dabei u. war in jedem Foto
    mit ganzer Grösse präsent, Hauptsache umsonst.
    Ein ganz grosser in dieser Filz u. ….. Partei.
    Mann kann doch einen Herrn Rieger nicht vorwerfen, seine momentanen gesundheitlichen
    Probleme vorzuschieben um nicht anzutreten als
    Kreisvorsitzender. Das ist menschenverachtend-
    einfach sehr, sehr schwachsinnig.

  • masterofdesaster

    |

    Es ist wirklich erstaunlich, was sich diese vulgären Freibier – Visagen, die ihre eigene Partei und die öffentliche Hand nach Strich und Faden ausgeplündert und beschissen haben, alles trauen.

    Es ist schon klar, warum die sich über den Wahltermin ärgern. Wenn die Städtepartnerschaftlichen Vertreter kommen, gibt es um 12 Uhr im Herzogssaal ein riesen Essen, und diese Leute würden eher Oma ihr klein Häuschen (samt Oma) verscherbeln bevor sie eine Gelegenheit auslassen, sich auf Kosten des Steuerzahlers vollzustopfen und vollaufen zu lassen.

    Interessant, wie man eine Städtepartnerschaft „massgeblich gestalten“ kann, ohne auch nur ein Wort der französischen Sprache zu beherrschen. Bis auf „Restaurant“ und vielleicht auch noch „Bordell“, wer weiss.

  • Seehofer

    |

    Bei aller Neutralität muss doch festgehalten werden, dass man den Spesenguru Hofmaier hochkantig aus der Partei wirft. Er, der seine ganze wirtschaftliche Grundlage seiner Parteizugehörigkeit verdankt und nur durch Tricky zu seinen Ämtern kam, sollte anstandshalber die CSU verlassen. Da gab es doch den Spruch in etwa „Friedrich (Viehbacher)Du musst den Rudi (BezRat Winkler) zur Aufgabe des Mandates bewegen. Ich brauche das Geld zum Bauen……Und so kam es auch. CSU Freunde stellt den Antrag auf Ausschluß.Danke!

  • Barbara Junghans

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    Neulich war ich auf einer Veranstaltung und kam mit einer Dame ins Gespräch, die mich glauben machen wollte, dass unser allseits verehrter Herr Ober doch so viel für die Stadt getan habe. Mag sein, dass das früher so war. Seit mehr als 2 Jahren reiht sich allerdings ein Desaster ans andere: Stadtbau-Skandal, Donaumarkt-Affaire (kann mir mal jemand erklären, warum man erst ein Gelände verkauft und es dann zum überhöhten Preis zurückkauft?) Stadthalle: Geld sinnlos verpulvert für Werbemaßnahmen zugunsten eines Standortes, den die Bürger nicht wollen. Geplante Investitionen von 657 000 Euro in das Stadion einer Randsportart, für die sich, weiß der Teufel, kaum jemand interessiert – aber der 1. Vorsitzende gehört ja zu den 7 willfährigen Giftzwergen und muß daher belohnt werden. Parkhaus Dauchauplatz wird „in Regie“ saniert – da lachen sich die damit befaßten Baufirmen ins Fäustchen, weil sie Zeit und damit Geld verschwenden dürfen.
    Daß Frau Freudenstein an so günstiger Stelle auf der Wahlliste erschien verdankt sie doch auch nur der Tatsache, dass sie mit dem Bayerischen Rundfunk „verheiratet ist“, von dem sich der OB eine gute Presse erwartet.
    „Kronprinz“ Schlegls Verstrickungen in braune Kreise wurde sorgfältig unter den Teppich gekehrt. Er selbst fraß Kreide und gab an, er sei als Jüngling von Fürst zu braunem Gedankengut verleitet worden. Man mag zu Fürst stehen, wie man will (meine Haltung ist durchaus kritisch!), aber ich frage mich, wieso es für Schlegl eine „Amnestie“ gab (oder sollte ich es besser „Amnesie“ nennen) und für Fürst nicht. Darüber hinaus hat der OB wochenlang den Bürgern vorgegaukelt, er werde Beweise für dessen Rechtslastigkeit vorlegen. Auf diese Beweise wartet der Bürger bis heute! Und das Gerichtsurteil war ein Witz: Bildung eines subversiven Netzwerkes – haha – und wie nenne man das, was die Schaidinger Clique (Schlegl, Weber, Betz und Konsorten) treiben?
    Der systematische Rufmord an Dr. Rieger hat ja auch Methode. Wie hätte der, bitteschön, die Partei einen einen und befrieden können, wenn die Schaidinger-Clique das konsequent hintertreibt? Und jetzt prügelt man noch auf ihn ein und stellt seine guten Absichten in Frage.
    Und der liebend gern in der Zeitung präsente „Jet“ („Rentner“ nannte ihn so treffend einen Brotzeit- und Freibier-Politiker)springt auf diesen fahrenden Zug auf und profiliert sich mal wieder in der Presse mit Hilfe eines Offenen Briefes – da kann einem wirklich das Kotzen kommen! Leider kann man nicht die ganze Bande ausräuchern, aber so lange solche Figuren in der CSU den Ton angeben, kann man die Partei nicht mehr wählen.
    Leider haben das, wie o.a. Dame, noch nicht genügend Leute erkannt und sie nicht bei der Wahl aus ihren Ämtern katapultiert.

  • zeitweg

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    Und warum hat unser Freibier-, Spesen- und Schlammschlachtspezialist mit seinen glänzenden Französischkenntnissen (ouioui!) “30 Jahre hinweg diese Partnerschaft gefördert und geprägt”?

    Weil er ein schlechtes Gewissen hat, – weil er nämlich die “französischen Freunde” brüskiert hat, – weil er als Galionsfigur seiner Stadtamhofer Vereinsfreunde für die franzosenfeindliche und geschichtsfälschende Inschrift am Pylonentor mitverantwortlich ist.

    Und sein Freund Unger hat willfährig die Gelegenheit ergriffen, den Franzosen eins auszuwischen, indem er die strittige Gedenk-Inschrift nach Art der alten Pharaonen gleich auf ewige(?) Zeit ins denkmalgeschützte Objekt ritzen ließ.

    Was hat dieser Kulturreferent nur für ein Verständnis von Erinnerungskultur? Er ist eifrig und ausdauernd bemüht, durch Geschichtsklitterung Gräben zu vertiefen, statt das historische Geschehen zum Anlass zu nehmen, den europäischen Gedanken mal wirklich mit vermittelbaren Inhalten füllen, die sich so anschaulich aus den Ereignissen von 1809 in Regensburg ableiten ließen. Kleine Gemeinden wie Schierling/Eggmühl haben das eindrucksvoll auf die Reihe gekriegt.

    Doch das ist ein ganz anderes Thema, das unseren Spezialisten wohl kaum berühren wird.
    Hauptsache, er hat mit Napoleon medienwirksam
    angestoßen und ihn wenig später am Pylonentor vorgeführt!

  • Spectant

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    Hofmeier hat sich durch seine bodenlosen Aussagen selbst gerichtet. Eigentlich kann er einem fast etwas leid tun und man sollte für mehr Reflexionsvermögen beten…

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